11 Dinge, die das Leben in Köln so einzigartig machen

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In Deutschland gibt es 80 Großstädte – davon zählen nur vier mehr als eine Million Einwohner. Eine davon ist Köln. Und natürlich kann man überall wohnen, doch nirgendwo ist das Leben wie in „uns Stadt am Ring“. Köln hat so einige Eigenarten und Besonderheiten, die ihr so sonst nirgendwo findet. Wir haben deswegen eine Liste für euch zusammengestellt mit 11 Dingen, die Köln so einzigartig machen.

1. Kölle, du bes e Jeföhl!

Erst, wenn man nach Köln zieht, lernt man: Köln ist nicht nur eine Stadt, Köln ist vor allem ein Gefühl. Die Kölner wissen, dass ihre Stadt nicht unbedingt die schönste ist und lieben sie nicht nur trotzdem, sondern auch deswegen. Köln ist ein Gefühl, das von Lebenslust und Toleranz geprägt ist.

2. Der Dom

Egal, wohin man fährt – sobald man die Domspitzen wieder erblickt, weiß man: He bin ich zo Huus! Köln ohne den Dom? Unvorstellbar!

3. Jede Jeck is anders!

Der Kölner weiß um seine Unvollkommenheit und ist deswegen auch seinen Mitmenschen gegenüber tolerant. Ganz im Sinne von „Levve un levve losse“, also Leben und Leben lassen, darf in Köln jeder so sein, wie er oder sie möchte.

4. Die KVB – Freud und Leid

Die KVB bringt uns Tag für Tag ans Ziel. Dafür lieben wir sie! Eine Fahrt mit der KVB kann aber auch mal ein Abenteuer sein. Sagen wir es mal so: Die Kölner Verkehrs-Betriebe sind nicht unbedingt für ihre Zuverlässigkeit bekannt. Aver wat nit es, dat kann noch wäde.

5. Leben in Düsseldorf? Unvorstellbar!

Düsseldorf ist eigentlich nur eine Fahrt mit der S-Bahn entfernt. Dennoch trennen die beiden Städte Welten. Die „verbotene Stadt“ scheint auf den ersten Blick etwas schicker und geordneter, aber Kölner lieben ihre Stadt mit ihren Ecken und Kanten.  Wer will da schon nach Düsseldorf?

6. Das Kölsche Grundgesetz

Nicht nur bei uns sind aller guten Dinge 11. Die Kölner haben sogar ihr eigenes Grundgesetz, in dem 11 urkölsche Regeln festgehalten wurden. Der Leitfaden für alle Situationen des Lebens spiegelt den Umgang der Kölner mit ihrer Umwelt wieder und bringt das kölsche Lebensgefühl auf den Punkt.

7. Büdchen – Kölner Kiosk-Kultur

Köln ist Kiosk-Hauptstadt Deutschlands. Das Büdchen gehört im Veedel immer dazu und man ist selten mehr als fünf Minuten unterwegs, ohne an einem vorbeizukommen. Der Lieblingsort vieler Kölner, um ein wenig zu klönen, während man sich ein Käffchen oder ein Kölsch gönnt. Am Büdchen bekommst du alles, was du fürs Leben brauchst und noch ein bisschen mehr.

8. Köllefornia am Rhein

In Hamburg sagt man: Alles südlich der Elbe ist Italien. Was das Wetter betrifft, könnte das für Köln sogar stimmen. Das Klima in Köln ist sehr mild und vor allem im Winter ist Köln immer wieder eine der wärmsten Regionen Deutschlands. Aber auch im Sommer zeigt sich Köln häufig von seiner schönen und dann teilweise fast zu heißen Seite. An diesen Tagen lässt es sich Köln am besten direkt an den Ufern des Rheins oder an einem der vielen Badeseen genießen. Wer braucht da noch das Meer?

9. Fastelovend

Man kann ihn lieben oder hassen, aber man kann dem Karneval in Köln nicht entkommen. Der Karneval gehört zu Kölle wie der Dom und der Rhein. Steht die jecke Zeit wieder an, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Feiern oder fliehen. Und auch wenn Karneval nicht das ganze Jahr ist: Kölsche Musik geht trotzdem immer.

10. Leben auf der falschen Seite

Rechtsrheinisch wohnen? Für viele Kölner noch immer ein Unding. Wohnt man in Mülheim, Kalk, Deutz oder Porz, auf der „Schäl Sick“, wohnt man auf der „falschen“ Seite der Stadt. Köln wäre aber auch nicht Köln, wenn die rechtsrheinischen Bewohner diese Bezeichnung nicht auch mit Stolz zu einem Ehrentitel erheben würden.

11. Kölsch ist die einzige Sprache, die man trinken kann

Natürlich darf in dieser Liste auch das Kölsch nicht fehlen. Ob zum Karneval oder an einem lauen Sommerabend: Das kühle und erfrischende Hopfengetränk ist omnipräsent in der schönsten Stadt der Welt. In Köln trinkt man Kölsch. Drinks de eine met?

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