21 Dinge, die du kostenlos in Köln machen kannst

Du bist mal wieder pleite und hast trotzdem Bock, was zu unternehmen? Dann kann man rausgehen, sich in den Park legen (falls das Wetter und die Jahreszeit stimmen) oder am Rhein spazieren. Auf Dauer aber auch nicht die Lösung. Zum Glück gibt es in Köln zahlreiche Dinge, die einem Programm bieten und die kostenlos sind. Hier bekommst du 11 Tipps, die umsonst sind.

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© Christin Otto Putzige Vierbeiner streicheln im Lindenthaler Tierpark

Wer Lust hat auf ein paar tierisch gute Erlebnisse mitten in der Großstadt, der sollte einen Abstecher in den Lindenthaler Tierpark machen. Der Weg dorthin führt euch durch den Stadtwald und schon hier habt ihr das Gefühl, dem Trubel endlich mal komplett entfliehen zu können – alles ist grün, Enten und Schwäne machen Siesta am Wasser. Noch mehr tierische Großstadtbewohner trefft ihr im Tierpark selbst. Ob Hirsche, Esel, Ziegen, Hühner oder Schafe: Hier könnt ihr putzige Vierbeiner streicheln und sogar mit ein paar Leckerlis aus den Futterautomaten im Park locken. Wer jetzt meint, das sei nur was für Kinder, der sollte es ausprobieren – wir versprechen: Das ist auch für die Großen ein großer Spaß.

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© Christin Otto Freier Eintritt zu den Museen am Köln Tag

Jeweils am ersten Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen) haben alle Kölner freien Eintritt in die Ständigen Sammlungen der städtischen Museen. Einfach Personalausweis mitbringen, fertig. Die Museen schließen am Köln Tag erst um 22 Uhr.

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© Holger Talinski Ein Konzert in der Philharmonie

Ziemlich schade, dass kurzfristige Karten zu klassischen Konzerten oft recht teuer sind, wenn man nicht gerade einen Studentenausweis vorzeigen kann. Aber Moment, da war doch was: Beim Kölner Philharmonie Lunch gibt es zwar kein Essen, dafür aber eine saftige Portion Klassik, ganz ohne Frack und ohne Eintritt. Jeden Donnerstag öffnen die Pforten um Punkt 12 Uhr zum 30-minütigen Probenbesuch. Zu hören gibt’s das hauseigene Gürzenich-Orchester, das WDR Sinfonieorchester Köln sowie wechselnde Solisten und Ensembles – die perfekte Kostprobe für musikhungrige Klassik-Fans und die, die es noch werden wollen. Wer Blut geleckt oder die Eltern zu Besuch hat, der sollte sich und seinen Liebsten dann vielleicht doch mal eine Konzertkarte gönnen. Dafür muss man kein Beethoven- oder Mozart-Fan sein, denn in der Philharmonie treten auch angesagte junge Künstler wie Nils Frahm oder Ólafur Arnalds auf – ein echtes Erlebnis!

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© Raimond Spekking | CC BY-SA 4.0 Filmabende im Japanischen Kulturinstitut

Das Japanische Kulturinstitut an der Universitätsstraße ist nur eines von drei Japanischen Kulturinstituten in Europa. Von Köln aus, soll die japanische Kultur in den deutschsprachigen Raum vermittelt werden. Hier kannst du dir Ausstellungen von modernen oder auch traditionellen Künstlern angucken. Manchmal finden Vorlesungen, Theaterstücke oder Konzerte statt. Zwei- bis dreimal in der Woche finden Filmabende statt, die kostenlos sind. Gezeigt werden Meisterwerke des japanischen Kinos. Hinzu kommen noch Retrospektiven von berühmten Regisseuren oder Filmreihen zu Themen der japanischen Filmgeschichte.

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© ReferenceBK | CC BY-SA 3.0 Kostenlose Führung durch Kölns Atombunker

Das wissen auch nur die Wenigsten: In der U-Bahn-Station Kalk Post befindet sich ein Zugang zu einer ganz anderen Welt. Nein, kein 9 3/4-Quatsch, sondern eine Hinterlassenschaft des kalten Krieges. Hinter einer unscheinbaren Tür verstecken sich tonnenschwere Tore aus Spezialstahl, die im Fall eines Atomkriegs vor radioaktivem Fallout schützen sollten. Jeden ersten Sonntag im Monat findet eine kostenlose Führung statt. Dann geht's rein in diese Bunkerwelt, in der 2400 Menschen Platz gehabt hätten. Es ist übrigens kalt da unten.

6

© Zum Scheuen Reh Konzerte bei freiem Eintritt genießen

In Köln gibt es so einige Adressen, die für ihre Konzerte bei freiem Eintritt bekannt sind. Dazu gehört zum Beispiel das Scheue Reh am Bahnhof West, wo beim "Reh Monday Live" ausgewählte Bands und DJs auftreten. Aber auch die Lichtung und das Schnörres in der Südstadt oder der Weltempfänger und das Café Goldmund in Ehrenfeld haben immer wieder Konzerte für umme im Programm – checkt einfach regelmäßig die Termine auf den jeweiligen Websites.

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© Leo Foureaux | Unsplash Tropisch schön in der Flora und dem botanischen Garten

Jährlich kommen mehr als eine Millionen Menschen in die Flora und den anliegenden Botanischen Garten. Kein Wunder: Auf über elf Hektar könnt ihr hier 12.000 Pflanzenarten aus aller Welt bestaunen. Hinzu kommen englische Gärten, Springbrunnen und Gewächshäuser, die subtropische Pflanzen enthalten. Vor allem der Wintergartenpalast hat etwas Majestätisches. Und im Frühling könnt ihr hier den Krokussen beim Wachsen zuschauen. Es gibt viel zu sehen – und zu riechen. Ein an Duftpflanzen reicher Garten ist besonders für Blinde interessant. Falls euch bei all den Eindrücken der Hunger überkommt, empfehlen wir euch einen Besuch im Dank Augusta.

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© Eva Jünger In der Stadtbibliothek abhängen

Die Zeit, die man im Sommer dafür braucht, um im Park zu liegen oder die lauen Abende mit kühlem Kölsch zu begießen, könnt ihr im Winter auch mal für euch selbst nutzen. Die einzige Gesellschaft: ein gutes Buch. Und bevor dem armen DHL-Mann zwecks exorbitanter Amazon-Buch-Bestellungen die Bandscheiben um die Ohren fliegen, könnt ihr eigentlich auch mal der großen Stadtbibliothek in der Nähe des Neumarktes einen Besuch abstatten und dort stöbern bis ihr hungrig seid. Dagegen hilft dann zum Beispiel eine große, heiße Pho bei Bun Pho gleich ums Eck.

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© Ben Horn Comedy im WirtzHaus

"Gratis und nicht umsonst" heißt es im ehemaligen Café des Atelier Theaters. Seit fast 20 Jahren bekommt man im WirtzHaus kostenlose Comedy geboten. Hier können die Künstler ihr Programm testen, Newcomer machen ihre erste Schritte auf der Bühne. Wer weiß, ob hier nicht der nächste große Star geboren wird. Vier mal in der Woche, von Mittwoch bis Samstag. Plätze könnt ihr aber keine reservieren. Einfach frühzeitig kommen.

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© Christin Otto Tiere beobachten im Wildpark Dünnwald

Wildschweine, Mufflons und Hirsche begegnen euch im Wildpark Dünnwald. Doch damit nicht genug: Absolute Attraktion sind die Wisente – eine Wildrindart, die in freier Natur in Deutschland ausgestorben ist. Der Legende nach hatte der Kölner Zoo die Wisente in den 70er auf Erholungsurlaub geschickt. Also fuhren sie mit der KVB bis zum Dünnwalder Wildpark und kamen – weil es ihnen so gut gefiel – einfach nie zurück. Ob es sich wirklich so zugetragen hat, sei mal dahingestellt, fest steht aber: Die Tiere werden in Dünnwald in großen Gehegen naturnah und artgerecht gehalten. Von der Aussichtskanzel aus habt ihr sogar die Möglichkeit, sie ohne störenden Zaun zu beobachten. Am Wochenende kann es schon mal richtig voll werden. Wer Ruhe sucht, wird rund um den Wildpark fündig – auch dort gibt es viel zu entdecken. Naturschutzgebiete, Seen und die größte zusammenhängende Waldfläche auf Kölner Boden laden zum entdecken und zu Touren in der Natur ein.

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© Pixabay Forstbotanischer Garten und Friedenswald

Im Süden Kölns liegen der Forstbotanische Garten und der anliegende Friedenswald. Mit insgesamt 45 Hektar ein riesiges Gebiet, um der Natur näher zu kommen. In der Gartenanlage kannst du die Rhododendron-Schlucht, einen Heidegarten, Pfingstrosen sowie eine japanische Ecke mit Kirschblüten und Azeelen besuchen. Mammutbäume kann man sich auch angucken. Außerdem ist hier auch ein Pfau unterwegs, der mit etwas Glück sein prachtvolles Gefieder für euch aufspannt. Im Friedenswald gibt es eine große Wiesenfläche, auf der es sich super entspannen lässt. Dazu überall Bäume und Sträucher aus fast allen Ländern dieser Welt, die damals diplomatisch gepflanzt wurden.

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© Pixabay An der Hohenzollernbrücke klettern

Klettern in Köln ist nicht nur in den diversen Kletterhallen möglich, sondern von März bis Oktober auch draußen und kostenlos – und zwar an der Hohenzollernbrücke unterhalb des Reiterdenkmals. Nur wenige Gehminuten vom Dom entfernt könnt ihr in dem gekennzeichneten Bereich verschiedene Routen klettern und Naturfels Feeling mitten in der Stadt erleben. Die Anlage wird vom Alpenverein Köln betrieben – wer kein Mitglied ist und trotzdem mitmachen will, muss sich vorab online anmelden.

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© Stiftung Skulpturenpark | Veit Landwehr Kunst in freier Natur im Skulpturenpark

Mehr als zwei Jahrzehnte ist es nun schon her, dass Michael und Eleonore Stoffel 1997 den privaten Skulpturenpark in Köln gründeten. Zwischen Rhein und Zoobrücke gelegen, könnt ihr euch Kunst in der freien Natur ansehen. Es wechseln sich Kuratoren ab, die den Park ständig verändern und mit ihren eigenen Konzeptionen das Erscheinungsbild des Skulpturenparks prägen. International, modern und klassisch zugleich. Der Eintritt ist übrigens frei.

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© Kasimir Kostenlos Lastenräder ausleihen

Ihr müsst was transportieren, habt aber weder Führerschein noch Auto? Kein Problem – dank Kasimir, dem kostenfreien Lastenrad, können wir kleinere und größere Sachen durch Köln kutschieren. Der Gedanke dahinter ist nicht nur wahnsinnig praktisch, sondern auch nachhaltig: Anstatt sich für viel Geld ein Lastenrad zu kaufen, können wir es einfach gemeinsam nutzen und teilen. Es stehen euch in verschiedenen Veedeln unterschiedliche Lastenräder bereit, die alle einen lustigen Namen haben und alle anders sind. Und so funktioniert‘s: Einfach auf der Website registrieren, unter „Ausleihen“ Lastenrad buchen, Mail bestätigen und zur Abholung Ausweis und Buchungscode mitbringen. Man kann das Lastenrad maximal für drei zusammenhängende Tage buchen und muss es anschließend an der Station wieder abgeben.

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© KHM Ausstellungen, Literatur und Filme in der KHM

Die Kunsthochschule für Medien ist nicht nur für ihre spannenden Studiengänge rund um die medialen Künste bekannt, sondern auch für ihr umfassendes Programm, das von den Studierenden, Absolventen und Dozenten auf die Beine gestellt wird und für jeden zugänglich ist. Es lohnt sich also, gelegentlich die Termine auf der Website der KHM abzuchecken – ob Lesungen, Ausstellungen, Filmfestivals oder -vorführungen: Die Inhalte sind wirklich immer interessant und sehenswert und der Eintritt ist sogar frei.

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© Christin Otto Kostenlose Streetart-Tour durch Ehrenfeld

Schon seit 2016 gibt es sie – die Free Walking Tours von Köln erKennen - AlternativeCologneTours. Das bedeutet: Die Führung ist kostenlos – allerdings wird um ein Trinkgeld für den Guide gebeten, wobei jeder selbst entscheiden darf, was ihm die Tour wert ist. Wer sich für Streetart interessiert, für den dürfte die Straßenkunst-Führung durch Ehrenfeld genau das Richtige sein. Bei der Tour erhaltet ihr Einblick in die legale und illegale Kunst der Kölner Straßen – und entdeckt gemeinsam die Arbeit verschiedener Künstler.

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© Pixabay Im Umsonstladen stöbern

Die Idee des ersten Kölner Umsonstladens ist simpel: Wer etwas übrig hat, gibt es ab. Wer etwas braucht, nimmt es sich. Wenn ihr also etwas übrig habt, könnt ihr es gerne abgeben, allerdings müssen einige Regeln beachtet werden wie zum Beispiel, dass die Kleidung sauber und gut erhalten und die Geräte funktionsfähig sein müssen. Insgesamt dürfen fünf Teile abgegeben werden. Nutzer des Umsonstladens dürfen jeweils drei Teile auf einmal mitnehmen. Neben dem Geben und Nehmen ist der Umsonstladen aber auch ein Begegnungsort für Ideen und neue Projekte, Veranstaltungen und Kunst.

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© Alistair Overbruck Junge Künstler in der artothek

In einem spätgotischen Bürgerhaus aus dem 15. Jahrhundert könnt ihr euch zeitgenössische Kunst von jungen Künstlern anschauen, die sogar hauptsächlich aus Köln und der Umgebung kommen. Ziel der artothek ist die Förderung und Vermittlung junger Kunst. Der Eintritt in die wechselnden Ausstellungen ist sogar frei. In der artothek gibt‘s außerdem Kunst zum Ausleihen – zehn Wochen lang könnt ihr euch aktuelle Kunst in euer Büro oder in die eigenen vier Wände hängen. Ein Ausleihausweis kostet pro Jahr 5 Euro und eine Ausleihe an sich 6 Euro inkl. Versicherung.

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© Unsplash Natur erleben in Finkens Garten

Natur pur mitten in der Großstadt gibt es in Finkens Garten. Der öffentliche Garten hat es sich zum Ziel gesetzt, vor allem Kindern die Natur näher zu bringen. Dementsprechend gibt es fast täglich kostenlose Führungen für Kindergruppen. Willkommen sind aber natürlich auch Besucher, die das Vorschulalter längst hinter sich haben. Zu entdecken gibt es jedenfalls eine ganze Menge: Ob Streuobstwiese, Bienenhaus, Froschquaken, Libellenakrobatik oder Vogelzwitschern – auf dem fünf Hektar umfassenden Gelände bleibt der Großstadtstress draußen. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat könnt ihr hier außerdem Honig aus verschiedenen Kölner Stadtteilen verkosten und kaufen.

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© Motorworld Köln Auf Schumis Spuren am Butzweilerhof

Im Butzweilerhof, wo schon 1910 erste waghalsige Flugversuche stattfanden, ist seit Juni 2018 die neue Motorworld Köln zu finden. Der sogenannte "Butz" ist auf einer Fläche von 50.000 qm ein beliebter Treffpunkt für Automobilliebhaber – hier kann man nämlich ausgefallene Fahrzeuge jeglicher Art bestaunen: vom Oldtimer über den Youngtimer, Raritäten, moderne Luxusautomobile bis hin zum Bike. Außerdem präsentiert die Motorworld als Dauerausstellung eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen des Motorsports: die offizielle Sammlung von Formel-1-Legende Michael Schumacher. Hier werden bedeutende Teile und persönliche Erinnerungsstücke von Schumi gezeigt – und das alles gibt‘s bei kostenfreiem Eintritt zu sehen.

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© WDR/Steven Mahner Fernsehluft schnuppern in den WDR-Studios

Während das Hauptgebäude des WDR mitten in der City liegt, sind in Bocklemünd die Werkstätten, die Außenkulisse der Lindenstraße und diverse Fernsehstudios des Westdeutschen Rundfunks zuhause. Die Produktionsstätte kann – genau wie die MMC Studios in Ossendorf – besichtigt werden, sodass man Einblicke in den Malersaal, die Schreinerei und die Tiefziehwerkstatt erhält. Sofern keine Dreharbeiten oder Umbauten stattfinden, kann bis einschließlich Februar (außer Dezember) an interessanten Führungen hinter die Kulissen des Senders geschaut werden. Die Führungen, die in der Regel samstags um 11 und 14 Uhr angeboten werden, dauern circa zwei Stunden und können hier angemeldet werden.

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