11 gute Tipps für den Sommer 2018

Wir lieben den Sommer, denn es gibt kaum eine Jahreszeit, in der man so viel unternehmen kann. Neben Tretboot fahren, im Biergarten chillen und Minigolfen könnt ihr in Köln sogar Strandfeeling genießen. Ganz vorne mit dabei ist natürlich die beste Sache des Sommers: Eis essen. Hier kommen 11 Dinge, die uns im Sommer vergnügen:

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© Früchte Krings Marktbummel im Grünen beim Wochenmarkt im Stadtwald

Ein Markt mitten im Wald? Der Braunsfelder Wochenmarkt im Stadtwald macht's möglich. Jeden Samstag könnt ihr auf der Kitschburger Straße im Schatten der Bäume entspannt flanieren und einkaufen. Egal, ob frisches Obst und Gemüse, Käse, Metzgerei- und Backwaren oder Pflanzen – hier gibt es ein tolles und überwiegend regionales Angebot.

2

© Willy Horsch | CC BY 2.5 Tischtennis an der westlichen Seite des Volksgarten

Im Volksgarten sind gleich zwei Tischtennis-Spots vorhanden. Eine einzelne Platte liegt im nördlichen Teil und ist umgeben von einem Holzzaun und man hört sogar die Wasserfontäne plätschern, was eine angenehme Frische mit sich bringt. Im westlichen Teil stehen drei Platten zur Verfügung. Die sind häufiger besetzt, also ideal für Leute, die auch mal alleine mit ihrem Schläger rausgehen und die Herausforderung suchen.

3

© km 689 · COLOGNE BEACH CLUB Chillen am Rhein im km 689 Cologne Beach Club

Gemütliche Lounge-Betten, Strandliegen, Sonnenschirme, kühle Drinks – und das im Sand direkt am Rhein: Besser kann man sich wohl kaum ins Sommer-Sonne-Strand-Feeling beamen. Das Gute: Im km 689 Cologne Beach Club bekommt ihr genau das geboten. Eintritt kostet das Ganze außerhalb von Veranstaltungen nicht, allerdings gibt es einen Mindestverzehr in Höhe von sechs Euro. Während der WM könnt ihr hier bei gutem Wetter ausgesuchte Spiele gucken.

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© Rodenkirchen Beach Am Rheinstrand Köllefornia genießen

Die Kölner nennen den Rheinstrand liebevoll die Rhodenkirchener Riviera. Zu Recht, denn die kleinen Buchten mit ihrem weißen, feinen Sand erinnern eher an mediterrane Küsten statt an das Rheinland. Bei gutem Wetter kann man hier locker mit dem Rad hinfahren oder man nimmt einfach die Linie 16. Man sollte, wenn man schwimmen möchte, aber nur so weit in den Rhein gehen, solange man noch stehen kann. Die Strömungen des Flusses können gefährlich werden. Ansonsten kann man hier super Sonnenbaden, Geburtstag feiern oder Grillen.

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© Christin Otto Carlswerk-Gelände: Grüne Oase, Schauspiel & Gastro an einem Ort

Theater-Fans kennen das Carlswerk-Gelände in Mülheim natürlich. Schließlich befindet sich hier die Hauptspielstätte des Schauspiel Köln. Auf insgesamt drei Bühnen – dem Depot 1, Depot 2 und der Grotte – bekommt ihr von Klassikern, Stücken der Gegenwart bis hin zum Festival ein buntes Kulturprogramm geboten. Ein Besuch lohnt sich aber längst nicht nur für Theatergänger, denn der angeschlossene Carlsgarten ist eine wahre Oase. Inmitten all der Beete, die fleißige Großstadtgärtner mit viel Liebe angelegt haben, könnt ihr bei einem kühlen Drink laue Abende genießen. Während der Fußball-WM werden die Spiele zudem auf mehreren Flachbildschirmen im Carlsgarten übertragen. Eignet sich das Wetter nicht zum Draußensitzen, könnt ihr natürlich auch ins Offenbach am Carlsgarten flüchten. Ohnehin ist es im Restaurant des Schauspiel Köln so schön, dass man gar nicht weiß, ob man nun lieber drinnen oder draußen sitzen will.

6

© Minigolf Groov Minigolf und ländliches Idyll auf der Freizeitinsel Groov

Die Reise nach Zündorf lohnt sich gleich aus mehreren Gründen. Zum einen, weil sich hier viele jahrhundertealte Bäume, wunderschöne Rheinstrände und alte Fachwerkhäuser befinden. Zum anderen, weil auch für Entertainment gesorgt ist: In der Minigolfanlage Groov spielt ihr auf kreativ gestalteten Bahnen, was jede Menge Action verspricht. Außerdem kann man am Marktplatz super Kaffee trinken. Wenn sich der Tag dann dem Ende neigt, könnt ihr euch ein lauschiges Plätzchen suchen und die Abendsonne an der Groov oder direkt am Rhein genießen.

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© Christin Otto Eis am Stiel bei Stecco Natura Eis

Seit dem Sommer 2017 sind die Kölner nicht mehr nur verrückt nach Eiskugeln, sondern auch nach Eis am Stiel. Der Grund ist Stecco Natura. Der kleine Laden in der Südstadt bietet nämlich Stiel-Eis, das die Stadt so bisher nicht kannte. Frisch importiert aus Italien kommen hier nur beste Zutaten ins Gefrorene, dafür aber keine künstlichen Aromen oder Emulgatoren. Die Fruchtsorten bestehen aus bis zu 70 Prozent Frucht, das Creme-Eis wird mit hochwertigen Zutaten wie Pistazien aus Bronte gemacht. Das Eis könnt ihr euch zusätzlich in Schokolade dippen lassen. Unsere Empfehlung: Himbeere mit weißer Schokolade oder Pistazie. Übrigens: In einer zweiten Filiale im Rhein-Center könnt ihr das Stiel-Eis ganzjährig vernaschen.

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© KaffeeKiosk Kaffee und Marktbummel am KaffeeKiosk am Wilhelmplatz

Nicht jedes kölsche Büdchen glänzt mit hervorragendem Kaffee. Im KaffeeKiosk am Wilhelmplatz mitten in Nippes ist das anders. Hier bekommt ihr Kaffee und Cappuccino aus der Siebträgermaschine, gemacht mit Bohnen von Van Dyck – und der macht nicht nur wach, sondern schmeckt auch. Dazu gibt es kleine Leckereien von der Stulle bis zum Muffin und Croissant. Der perfekte Ort also, um während des Wochenmarktes oder nach dem Flohmarkt-Bummel auf dem Wilhelmplatz ein Päuschen einzulegen.

9

© Christin Otto Haus Müller – ein bisschen wie in Frankreich

Das Haus Müller ist eine echte Südstadt-Perle: Während das Ambiente drinnen eher urig ist, sitzt ihr draußen an lauschigen Sommerabenden auf einem der schönsten Plätze im Veedel und fühlt euch ein bisschen wie in Frankreich. Zu Wein und Kölsch gibt es eine kleine, wechselnde Karte mit erlesenen Speisen. Die Wochen-Tafel wartet zudem mit verschiedenen saisonalen Gerichten auf und begeistert Spargel-Fans im Frühling mit frischem, deutschen Stangengemüse. Den Spargel gibt es klassisch mit Sauce Hollandaise oder Butter und Schinken. Wahlweise aber auch mit Lachs, Entenbrust, als Salat oder Suppe.

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© bea.vlli Biergarten am Rathenauplatz – ein bisschen wie in Frankreich

Dass ihr am Rathenauplatz ein kühles Bierchen in Biergartenatmosphäre genießen könnt, ist einigen engagierten Kölnern zu verdanken. Die betreiben nämlich den Bürgerpavillon am Platz und sorgen dafür, dass ihr hier nicht nur gemütlich sitzen, sondern auch essen und trinken könnt. Es gibt Speisen aus dem Stadtgarten-Restaurant, Kölsch von Hellers und ab und an auch Musik. Zudem versammeln sich am Rathenauplatz bei gutem Wetter oft Dutzende Boule-Spieler – darunter auch die Profis von den Pétanque-Freunden Rathenauplatz. Wer will, kann sich also ein paar Tricks abgucken und dann selbst ein paar Kugeln werfen – das macht das französische Flair perfekt.

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© Unser Kalscheurer Weiher e.V. Tretboot fahren am Kalscheurer Weiher

Von der Innenstadt muss man nicht weit fahren bis man am Kalscheurer Weiher angekommen ist. Am Militärring gelegen ist er einer von drei künstlich angelegten Seen im Grüngürtel. Inmitten eines Naturschutzgebietes nisten hier Schwäne oder Kormorane am Rand des Gewässers. Überall stehen Bänke, auf denen man chillen kann. Ein Büdchen versorgt dich mit dem nötigsten. Und wer bisschen Bewegung möchte, kann sich ein Tretboot mieten und so über den Weiher strampeln. Es muss nicht immer weit weg gefahren werden, um sich in der Natur zu entspannen.

Titel Bild: Brooklyn Morgan / Unsplash

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