11 Orte in Köln, an denen ihr leckere Bowls bekommt

Die Zeiten, in denen Schüsseln nur für Suppe da waren, sind längst vorbei. Bowls sind das neue Trendgericht schlechthin. Egal, ob nun Buddha-, Smoothie- oder Poké-Bowl, egal ob warm oder kalt – Schüsselkost ist nicht nur wahnsinnig angesagt, sondern im Idealfall auch noch richtig lecker und gesund. Wir haben euch 11 Orte in Köln rausgesucht, wo ihr köstliche Bowls essen könnt.

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© Christin Otto MA'LOA Poké-Bowls für Zuhause

MA'LOA Poké begrüßt euch mit wunderschönem Ambiente – sowohl in der Filiale am Friesenwall als auch im neuen Laden an der Venloer Straße in Ehrenfeld. Ein Hingucker ist aber nicht nur das Interieur, auch die Bowls können sich sehen lassen – und das Beste: Sie schmecken auch noch ausgezeichnet. Ihr  könnt euch eure Bowl entweder selbst zusammenstellen oder aber eine von der Karte wählen. Außerdem überzeugt MA'LOA mit einer riesigen Auswahl an Toppings und leckeren hauseigenen Saucen, an denen nicht gespart wird. Und auch Veganer*innen kommen auf ihre Kosten: Anstelle von Thunfisch, Lachs und Co. landet einfach Räuchertofu in eurer Schüssel. Eure Bowls könnt ihr euch natürlich auch bequem nach Hause liefern lassen.

2

© Poké Makai Hawaiianische Bowls vom Sternekoch im Poké Makai

Das Poké Makai ist der Poké Laden von Mirko Gaul – dem Kölner Sternekoch und Küchenchef des Sterne-Restaurants im Luxushotel Excelsior Ernst. Genau das ist es am Ende auch, was den Unterschied zu anderen Poké-Läden ausmacht: Im Poké Makai wacht ein Spitzenküchenteam über die Auswahl der Zutaten und es hat auch die Zusammenstellung der Poké-Bowls kreiert, die ihr an der Marzellenstraße – also nur einen Steinwurf vom Dom entfernt – ordern könnt. Unsere Empfehlung: die Spicy Tuna Bowl mit Gelbflossen-Tuna.

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© Christin Otto Bowls, Hummus und Ramen bei Good Food

"Wow, ist das stylish!" Das ist wohl der erste Gedanke, den man hat, wenn man das Good Food im MediaPark betritt. Umso schöner, wenn man dann merkt, dass dieser Laden nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich was kann. Die Bowls sind frisch, toll kombiniert und einfach nur köstlich. Satt machen sie auch noch und das zu sehr fairen Preisen von etwa zehn Euro. Wer mag, bekommt hier auch Hummus und sogar Ramen. Vegane Gerichte sind extra gekennzeichnet, sodass ihr hier auch ganz entspannt ohne tierische Produkte schlemmen könnt. Dazu gibt's hausgemachte Drinks und eine große Terrasse, auf der man sich die Sonne auf die Nase scheinen lassen kann. Absolute Empfehlung!

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© Christin Otto MaKE – kreative Bowls mit regionalen Zutaten

Mag sein, dass sich manch eine*r fragt, ob Köln wirklich noch einen Bowl-Laden gebraucht hat. Im Fall von MaKE darf man das aber getrost bejahen. Denn „ewig gleich“ ist hier allenfalls die Darreichungsform – die Schüssel. Abgesehen davon ist dann aber doch vieles anders. Statt altbekannter Klassiker wie der Buddha- oder Salmon Poké Bowl setzen die Macher*innen auf völlig neue Kombinationen, die man nicht schon tausend Mal gegessen hat. Die Zusammenstellungen sind besonders und die Dressings allesamt hausgemacht. Poké-Fans werden dennoch fündig: Neben der Vegan Poké Bowl mit Karottenlachs gibt es auch eine Poké Bowl mit Pulled Lachs, Gemüse und Curry-Mango Dressing – anders, aber verdammt lecker! Gearbeitet wird mit hochwertigen und saisonalen Zutaten aus der Region, künstliche Zusätze haben Küchenverbot. Top!

5

© Christin Otto Bowls und Bagels im Café Spatz

Wer bunte, gesunde Bowls liebt, sollte im Café Spatz vorbeischauen. In dem Café & Health Food Deli ist die Schüssel-Kost nämlich nicht nur richtig lecker, sondern da ist auch ordentlich was drin. Von Salmon Poke bis hin zur Buddha Bowl gibt es neben beliebten Klassikern auch wöchentlich wechselnde Specials. Ebenfalls im Angebot: Bagels, Sandwiches, Smoothies – und natürlich Kaffee.

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© Christin Otto Sushi, Bowls & Ramen im Daikan

Im Daikan im Belgischen Viertel können Asia-Fans in Sachen gesunder Kost aus dem Vollen schöpfen: Egal, ob Sushi, Poké Bowls, Ramen oder Fleisch vom Grill – hier gibt es die ganze Bandbreite der japanischen Küche. Ganz günstig ist das Essen im Daikan zwar nicht, aber die Qualität überzeugt. Ein weiterer Pluspunkt: Bei schönem Wetter könnt ihr an den Tischen vor dem Laden auch unter freiem Himmel schlemmen. Wer Abkühlung braucht, dem empfehlen wir das Matcha- und Schwarzer-Sesam-Eis.

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© Nicola Dreksler Little Green Kitchen – bunt, gesund und pflanzlich

Es gibt Salate, die isst man, weil’s gesund ist. Und es gibt Salate, die isst man, weil man richtig Bock drauf hat. Johanna vom Little Green Kitchen bedient definitiv letztere Kategorie. In ihrem neuen Café am Klingelpütz serviert sie Salate, die einfach zum Reinlegen sind. Alles vegan, bio und selbst gemacht. Wer sich bei der großen Auswahl kaum entscheiden kann, kombiniert einfach vier Salate in einer Bowl. Lecker ist hier sowieso alles. Als Nachtisch noch eine der veganen Zimtschnecken von Cinnamon Cologne (die gibt's hier nämlich auch) und schon geht’s ab auf Food-Wolke Sieben.

8

© Christin Otto Smoothie Bowls und Superfoods im The Great Berry

Gesund und schön: Das Model unter den Bowlangeboten gibt es im The Great Berry. Der Klassiker für den Start in den Tag ist hier eindeutig die Smoothie Bowl. Garniert mit jeder Menge Superfoods machen die bunten Schälchen nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich etwas her. Für den herzhaften Hunger gibt es zudem belegte Brote und Salate. Spätestens, wenn das Nachmittagstief euch packt, solltet ihr euch ein Stück von dem leckeren Bananenbrot gönnen. Oder doch lieber ein Stück Kuchen? Fest steht: Ob vegan, laktose- oder glutenfrei – im The Great Berry findet jeder was.

9

© Christin Otto Vegan und Bio im Well Being

Veganer*innen, die nicht nur gerne Asiatisch essen, sondern auch Wert auf Bio-Produkte legen, sind im Well Being goldrichtig. Denn vom Essen bis zu den Getränken ist hier alles biozertifiziert. Egal, ob nun heiße Suppen, fruchtige Currys oder üppig gefüllte Glücksrollen – hier gibt es so einiges, nur eben keine tierischen Produkte. Vor allem die großen Bowls mit knackigem Gemüse, frischen Kräutern, lauwarmen Glasnudeln und knusprigen Frühlingsrollen sind zum Reinlegen. Hauptgerichte kosten allesamt weniger als 16 Euro, mittags gibt es zudem einen günstigen Lunch, bei dem kein Gericht teuerer ist als zehn Euro. Den Tee mit vielen bunten Früchten gibt's mittags für schmale 1,50 Euro noch dazu.

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© Nicola Dreksler Zen-Garten und Bowls vom Laufband im Running Bowls

Eine ehemalige Salzgrotte in ein Restaurant zu verwandeln – dieses Kunststück ist Morteza mit dem Running Bowls in Braunsfeld geglückt. In aufwendiger Detailarbeit haben er und sein Team ein Weinregal gebaut, das 700 Flaschen Bio-Wein beherbergt. Dazu gibt es bunte Bowls mit allerlei frischen Zutaten direkt vom Bauern. Aktuell werden die noch per Hand serviert, ab Anfang Juli schon sollen sie dann aber vom Laufband rollen. Für 14 Euro könnt ihr dann mittags so viele kleine Vorspeisen, Bowls und Desserts essen, wie ihr möchtet und könnt. Abends rollt das Laufband natürlich weiter, dann wird allerdings nach Tellern abgerechnet. Entspannung verspricht der idyllische Zen-Garten – der kommt ganz ohne Bestuhlung aus und lädt zum Relaxen auf Wiese und Kissen ein.

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© Nicola Dreksler Vegan, gesund & lecker lunchen bei Soulbowl in Bayenthal

„Never change a winning team“ – das dachte sich Soulbowl-Inhaberin Miriam, als sie ihren zweiten Laden eröffnete, denn die leckeren und gesunden Salate von Soulbowl gibt es nun auch in Bayenthal. Wie schon im ersten Laden in Nippes stehen neben verschiedenen Bowls auch warme Gerichte auf der Karte. Jede Woche gibt es ein festes Gericht und eine Salatbowl. Dazu gesellen sich ein wechselndes Tagesgericht sowie eine -bowl und Wraps. Wer nicht abwarten kann, was die kommende Woche bereithält: Auf ihrem Instagram-Account veröffentlicht Miriam bereits sonntags das Menü.

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