11 Orte in Köln, an denen ihr richtig leckeres Sushi essen könnt

Oh, du edle Reis-Rohfisch-Rolle! Es gibt dich schick und modisch, kunstvoll und erhaben oder bodenständig und erquickend. Wir lieben Sushi in jeder Variante und Köln bietet für jeden Geschmack das Richtige. Um nicht den Überblick zu verlieren, haben wir deshalb 11 unserer liebsten Orte zusammengetragen, wo ihr von Maki über Sashimi bis hin zu ausgefallensten Hauskreationen jede Menge der Algenröllchen auf die Stäbchen laden und danach selbst als Röllchen wieder herauskugeln könnt.

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© Christin Otto Hohe Sushi-Kunst bei Yen Sushi

Seit das Thai Haus an der Händelstraße nach mehr als 25 Jahren dicht gemacht hat, begeistern die junge Vietnamesin Tran Thi Hong Ngan und ihr Mann Ngujen Duy Hung dort unter dem Namen „Yen Sushi“ mit neuem Konzept und frischen Ideen in Sachen japanischer Küche. Mittags bekommt ihr hier leckere Bento-Boxen zum vergünstigten Preis, abends bestellt ihr am besten eine der imposant garnierten Sushi-Platten. Sushi-Liebhaber haben die Qual der Wahl zwischen verschiedensten Nigiri, Maki, Sashimi, Inside-Out und Special Rolls. Wen das überfordert, der bestellt am besten eine „Überraschungsplatte“ – und übergibt die Entscheidung an den Küchenchef, der für 25 Euro pro Person ein bisschen was von allem kredenzt. Für einen besonders romantischen Abend fragt ihr am besten nach dem Tisch unterm Kirschblütenbaum.

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© qimono | pixabay Im 7. Sushi-Himmel bei Momotaro

Im Herzen von Köln – an der Benesisstraße – liegt das kleine Sushi-Restaurant Momotaro. Ehrlich und authentisch kommt es daher – ganz ohne Chichi und Schnickschnack. Viele Kölner schwören auf Momotaro und reden in den höchsten Tönen über das japanische Restaurant. Die Qualität des Fisches ist nämlich ausgezeichnet und das spiegelt sich natürlich im Geschmack wieder. Es ist euch überlassen, ob ihr ein Menu bestellt oder doch lieber einzelne Sushi-Kreationen à la Carte auswählt. Es empfiehlt sich in jedem Fall zu reservieren, da das Restaurant meist restlos ausgebucht ist.

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© Sweet Sushi Extreme-Rollen und warme Speisen bei Sweet Sushi

Sushi-Fans haben wahrscheinlich aufgeatmet, als das Sweet Sushi eine zweite Filiale in der Südstadt eröffnet hat. Das beliebte Sushi hat nämlich dafür gesorgt, dass der ursprüngliche Laden in der Innenstadt regelmäßig überfüllt war. Nun gibt es das sweete Sushi glücklicherweise an zwei Standorten in Köln. Die Zutaten sind frisch, hochwertig und stammen von lokalen und internationalen Lieferanten. Auch ausgewählte saisonale Zutaten werden in die Sushi-Kreationen eingebunden. Absoluter Renner sind die Sushi Extreme-Rollen und die Crunchy Rolls – weil sie jede Menge Zutaten kreativ vereinen und einfach super lecker sind. Wem nicht nach kalter Küche ist, der bekommt im Sweet Sushi übrigens auch jede Menge warme Gerichte, darunter die beliebten Ramen. Wie wär's also mal mit einer Edo Chicken Ramen oder einer Crispy Duck Ramen? Doch lieber Pho? Auch kein Problem – die gibt es nämlich genauso wie diverse Wok-Gerichte und Donburi.

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© Tanoshii Sushi und vietnamesische Speisen bei Tanoshii

Bei Tanoshii im Belgischen Viertel bekommt ihr neben leckeren Sushi-Variationen auch traditionelle vietnamesische Speisen. Bei der Sushi-Herstellung wird vor allem auf hochwertige und frische Grundzutaten und eine sorgfältige und kreative Zubereitungsweise geachtet. Von klassischen Nigiris und Makis bis hin zu modernen Inside-Out und Fusion Sushis wird hier jeder Sushi-Liebhaber glücklich. Tanoshii hat im Hinterhof übrigens eine kleine, schöne Terrasse.

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© Christin Otto Schmetterlinge im Bauch im Black Karate

Dass leckeres Sushi nicht sündhaft teuer sein muss, beweist das Black Karate am Friesenwall. Den Sushi-Schmetterling – zusammengesetzt aus acht großen Inside-Out-Rolls – gibt es für unter zehn Euro. Sieht toll aus und schmeckt auch so. Auch warme asiatische Gerichte findet ihr auf der Karte. Wen die Imbiss-Atmosphäre des Lokals stört, der kommt am besten im Sommer vorbei – dann könnt ihr euch ein Plätzchen im Außenbereich suchen.

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© Shibuya Sushi Sushi und Poké Bowls bei Shibuya Sushi

An der Neusser Straße (Höhe Florastraße) liegt Shibuya Sushi. Shibuya, das ist der Name des Szene-Viertels in Tokio – das Restaurant bringt auf jeden Fall einen Hauch von Japan direkt nach Nippes. Ob Makis, California Rolls oder Inside-Out-Makis – bei Shibuya könnt ihr euch den Bauch mit allerlei Fisch- und Gemüsekreationen vollschlagen. Aber auch Specials wie z.B. die Bonsai Roll mit Süßkartoffeln oder die Jungle Roll, die von einen Spinatmantel umhüllt wird, stehen hier auf der Speisekarte. Neben fantastischem Sushi bekommt ihr bei Shibuya auch leckere Poké Bowls.

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© Pixabay Sushi der Extraklasse im ZEN

Wenn ihr euch in Sachen Sushi mal so richtig was gönnen wollt, dann ab ins ZEN. Das gibt es seit 2019 sogar in doppelter Ausführung  – einmal in Lindenthal und einmal an der Aachener Straße in der Innenstadt. In stilvollem Ambiente werdet ihr dort mit authentischer japanischer Küche verwöhnt. Was im ZEN auf die Teller kommt, ist nicht nur frisch und lecker, sondern auch mit besten Zutaten gemacht. Und das gilt übrigens nicht nur für das ganz hervorragende Sushi. Neben den köstlichen Reisröllchen gibt es im ZEN nämlich auch noch diverse Vorspeisen und unterschiedliche warme Gerichte – Entrecôte vom Grill oder gegrilltes Lachsfillet mit Teriyakisauce zum Beispiel. Wer Ramen liebt, sollte die neue Innenstadt-Filiale ansteuern. Dort gibt es die japanische Nudelsuppe nämlich in gleich sechs Varianten, zwei davon sind veggie.

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© Kaizen Wunderschönes Ambiente bei Kaizen

Seit Juni 2016 ist das Sushi-Restaurant Kaizen an der Lindenstraße beheimatet. Dass man hier richtig gutes Sushi essen kann, hat sich in Köln bereits verbreitet. Bei Kaizen trifft authentische japanische Küche auf ein modernes und wunderschönes Ambiente. Die Speisen werden von traditionellen japanischen Köchen zubereitet. Aber auch Fleischesser werden bei Kaizen glücklich, denn hier werden auch Gerichte mit frittiertem Huhn oder gegrilltem Rind angeboten. Und auch für Vegetarier und Veganer gibt es entsprechende Gerichte und Sushi-Rollen.

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© Okinii Innovative Bestellung bei Okinii

Ganze sieben Mal gibt es Okinii in Deutschland – und das nicht zu Unrecht. Das Sushi schmeckt nämlich wirklich gut. Umso schöner, dass auch in Köln ein Okinii-Restaurant verteten ist. Das Besondere bei Okinii ist, dass man hier einmalig bezahlt – einen Pauschalbetrag sozusagen – und dann das essen kann, was man mag. Dennoch bestellt man sein Essen à la Carte bzw. à la iPad. Bestellt werden können verschiedene Gerichte der japanischen Küche: Von Suppen, Salaten und Fingerfood bis hin zu Grillspezialitäten, Sushi und Teppan Yaki.

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© TeaBox Feinstes Sushi bei TeaBox

Bei TeaBox am Eigelstein könnt ihr ausgezeichnetes Sushi essen, aber nicht nur das – es erwarten euch auch Suppen und Hot Wok Specials. Wer lieber ganz klassisch Sushi bestellen möchte, bekommt bei TeaBox neben Maki und Nigiri auch Inside-Out-Rollen, Spezial-Rollen und Crunchy-Rolls. Die Speisen werden teilweise direkt vor den Augen der Gäste frisch zubereitet. Samstags ist das Restaurant leider geschlossen – an allen anderen Tagen könnt ihr es euch hier aber gut gehen lassen und feinstes Sushi oder eben andere Köstlichkeiten verzehren.

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© Christin Otto Sushi, Bowls & Ramen im Daikan

Im Daikan im Belgischen Viertel können Asia-Fans in Sachen gesunder Kost aus dem Vollen schöpfen: Egal, ob Sushi, Poké Bowls, Ramen oder Fleisch vom Grill – hier gibt es die ganze Bandbreite der japanischen Küche. Ganz günstig ist das Essen im Daikan zwar nicht, aber die Qualität überzeugt. Ein weiterer Pluspunkt: Bei schönem Wetter könnt ihr an den Tischen vor dem Laden auch unter freiem Himmel schlemmen. Wer Abkühlung braucht, dem empfehlen wir das Matcha- und Schwarzer-Sesam-Eis.

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