11 Restaurants, in denen ihr leckeren Spargel essen könnt

Jedes Jahr zwischen Mitte April und Mitte Mai ist es wieder soweit: Die Spargelsaison wird eingeläutet. Dann gibt es das leckere Stangengemüse nicht nur auf dem Wochenmarkt, sondern auch in vielen Restaurants der Stadt. Egal, ob grün oder weiß, als Salat oder Risotto, ganz klassisch mit Sauce Hollandaise oder zerlassener Butter – wir lieben Spargel! Wenn es euch genauso geht, dann sind hier 11 Restaurants für euch, in denen ihr leckeren Spargel essen könnt.

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© Johann Schäfer Johann Schäfer – Brauhaus 2.0

Wem Brauhäuser eigentlich zu angestaubt und rustikal sind, dem beweist das Johann Schäfer, dass es auch anders geht. Modernes Industrie-Design statt Gelsenkirchener Barock, Gemütlichkeit ohne überflüssigen Kitsch – und kreative Küche, die kölsche Klassiker neu interpretiert. Die Rippchen und der Bauchspeck sind zum Niederknien, die handgeschnitzten Fritten werden mit hauseigener Tomatensauce serviert und selbst Veggies werden hier bei Salat und Jemös glücklich. Passend zum Frühling gibt es eine saisonale Spargel-Karte. Die Stangen gibt es zum Beispiel als Frühlingssalat mit Löwenzahn, eingelegt mit Schinken, confiert als Beilage oder geröstet mit Ziegenquark und Bärlauchöl. Als Durstlöscher empfiehlt sich das hauseigene Pils und Weizen.

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© Unsplash Regionale Küche mit mediterranem Touch in der Weinstube Bacchus

Gute Weine, leckeres Essen und beste Lage am Rathenauplatz – das ist die Mischung, mit der die Weinstube Bacchus überzeugt. Auf der Karte findet ihr saisonale und regionale Gerichte mit mediterranem Touch. Beliebt bei den Kölnern ist nicht nur das traditionelle Gänseessen in den Wintermonaten – auch die Spargel-Karte für den Frühling kann sich sehen lassen. Der Spargel, der hier auf den Tellern landet, stammt von Hofgütern aus der Region und kann beispielsweise mit Hollandaise, Schinken, Maispoulardenbrust, Lachs oder auch Rumpsteak bestellt werden.

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© Zollhof Edle Crossover-Küche und Leffe vom Fass im Zollhof

Ein heißer Tipp für alle, die in Zollstock auf der Suche nach einem guten Restaurant sind, ist der Zollhof. Gemütliches Ambiente, freundlicher Service und tolles Essen – dieses Lokal überzeugt auf ganzer Linie. Die regelmäßig wechselnde Karte ist klein, aber fein und punktet mit edler Crossover-Küche. Ob nun Gambas mit Risotto, Flammkuchen oder Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat – hier ist vom Vegetarier bis hin zum Fleisch- und Fischliebhaber für jeden etwas dabei. Während der Spargelsaison können sich Gäste zudem ihr individuelles Spargelgericht zusammenstellen und grünen oder weißen Spargel mit Zitronen-Salbei-Butter frei mit unterschiedlichen Beilagen kombinieren. Dazu gibt es Kölsch, gute Weine und sogar Leffe vom Fass. Im Sommer Sommer sucht ihr euch am besten ein Plätzchen auf der romantischen Terrasse im geschützten Innenhof.

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© Christin Otto Ehrenfelder Senfrostbraten im Haus Scholzen

Sieht aus wie ein Brauhaus, ist aber keins: Obwohl das Haus Scholzen für seine deftige Brauhauskost bekannt ist, gibt es hier kein selbstgebrautes Bier. Macht aber nix. Das urige Ecklokal ist auch so schon längst eine Ehrenfelder Institution. Vor allem natürlich, weil es hier ganz hervorragend schmeckt. Den Ehrenfelder Senfrostbraten – die Spezialität des Hauses – solltet ihr unbedingt probieren. Zudem gibt es eine wechselnde Karte mit saisonalen Gerichten. Je nach Jahreszeit dürft ihr euch also auf Spargel, Pilze oder Gans freuen.

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© Pixabay Kölsch genießen im Kölsch-Kultur in Klettenberg

Frisch gezapftes Kölsch, kölsche Gastlichkeit, gutbürgerliche Küche: Das Kölsch-Kultur in Klettenberg macht seinem Namen alle Ehre. Hier bekommt ihr kölsche Klassiker wie Himmel un Äad, original Rheinischen Sauerbraten und hausgemachte Hämchensülze. Zudem bereichern saisonale Leckereien wie Spargel die Karte – der kommt im Kölsch-Kultur erntefrisch vom Beller Hof und wird wahlweise mit Sauce Hollandaise oder zerlassener Butter serviert. Dazu gibt es zum Beispiel Schnitzel, Steak oder Schinken. Im Sommer empfiehlt sich ein Platz auf der kleinen Terrasse.

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© Sophia Schillik Geile Teller und fette Weine in der HENNE.Weinbar

Die neu eröffnete Henne.Weinbar mitten in der Kölner City hat das Potenzial zur neuen Lieblings-Weinbar. Das liegt einerseits an der Karte für die Flüssignahrung – da ist für jeden, vom Einsteiger über den Naturweinfan bis hin zum selektiven Profi-Trinker, etwas dabei. Andererseits ist das Restaurant auch in kulinarischer Hinsicht eine absolute Bereicherung. Der marinierte Spargel mit Brathähnchencrème ist ein echter Knaller, ebenso der Ora King Lachs mit Bärlauchöl und Sauermolke. Im Sommer kann man all das im lauschigen Innenhof genießen.

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© Christin Otto Riesen-Schnitzel bei Oma Kleinmann

Die Kultkneipe Bei Oma Kleinmann kennt in Köln so ziemlich jeder. Mitten auf der Zülpicher Straße liegt sie – und ist dort eine der letzen richtigen Eckkneipen inmitten von Cocktailbars und Dönerbuden. Benannt ist das Lokal nach der kölschen Kult-Wirtin Paula Kleinmann, die noch bis ins hohe Alter in der Küche gestanden und Kartoffeln geschält haben soll. Berühmt ist das Oma Kleinmann aber nicht für Kartoffeln, sondern für seine üppigen Schnitzel, die ihr in verschiedenen Varianten und Größen bestellen könnt. Selbst Vegetarier bekommen hier ein Schnitzel - in diesem Fall gemacht mit Sellerie. Hinzukommen saisonale Specials – je nach Jahreszeit gibt es zum Beispiel Spargel, Grünkohl oder Pfifferlinge.

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© Christin Otto Stilvoll genießen im Wippn'bk

Das Wippn'bk in der Südstadt kennen und lieben viele Kölner vor allem wegen der tollen Frühstückskarte. Doch auch ein Besuch zum Abendessen lohnt sich – zum Beispiel für Spargel-Fans. Ist die Spargel-Saison im Wippn'bk eingeläutet, dann gibt es hier Bruchsaler Spargel aus Baden am Markt – und zwar in zahlreichen Variationen. Egal, ob Spargelsuppe, Spargelsalat, Spargelrisotto oder ganz klassisch mit hausgemachter Sauce Hollandaise, neuen Kartoffeln und Fleisch oder Fisch – hier werden Liebhaber des Stangengemüses auf jeden Fall fündig. Bei sonnigem Wetter ist die Terrasse zweifelsohne der Platz der Wahl, aber auch drinnen lässt es sich in hellem Ambiente stilvoll genießen.

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© Christin Otto Haus Müller – ein bisschen wie in Frankreich

Das Haus Müller ist eine echte Südstadt-Perle: Während das Ambiente drinnen eher urig ist, sitzt ihr draußen an lauschigen Sommerabenden auf einem der schönsten Plätze im Veedel und fühlt euch ein bisschen wie in Frankreich. Zu Wein und Kölsch gibt es eine kleine, wechselnde Karte mit erlesenen Speisen. Die Wochen-Tafel wartet zudem mit verschiedenen saisonalen Gerichten auf und begeistert Spargel-Fans im Frühling mit frischem, deutschen Stangengemüse. Den Spargel gibt es klassisch mit Sauce Hollandaise oder Butter und Schinken. Wahlweise aber auch mit Lachs, Entenbrust, als Salat oder Suppe.

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© Christin Otto Brauhauskost vom Feinsten im Max Stark

Wie beliebt das Max Stark ist, weiß jeder, der schon mal versucht hat, in dem urigen Gasthaus im Kunibertsviertel einen Tisch zu bekommen. Will heißen: Wer nicht reserviert hat, braucht Glück und Geduld. Gäste bekommen hier Brauhaus-Kost vom Feinsten serviert. Auf der Karte stehen kölsche Klassiker vom Matjesfilet bis hin zum rheinischen Sauerbraten. Zudem gibt es saisonale Spezialitäten – wie den Spargel im Frühling. Die frischen Stangen vom Niederrhein werden mit Sauce Hollandaise oder zerlassener Butter sowie neuen Kartoffeln serviert. Dazu gibt es je nach Wahl Schinken, Rührei oder Steak.

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© Christin Otto Regionale Küche im Haus Schnackertz

Gute deutsche Küche gekocht mit frischen Produkten aus der Region bekommt ihr im Haus Schnackertz. Spezialität des Hauses ist – neben dem Schnitzel mit Kartoffelsalat – der Nippeser Senfrostbraten. Jeder Fleischliebhaber im Veedel sollte den mindestens einmal gegessen haben. Außerdem steht saisonale Küche hoch im Kurs – zur Spargelzeit gibt es also Spargel, später im Jahr dann Pfifferlinge und Gans.

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