11 Restaurants in Köln, in denen ihr lecker Italienisch essen könnt

Köln wird gerne mal als nördlichste Stadt Italiens bezeichnet. Das liegt nicht nur am Flair und der lockeren Art der Kölner – auch italienische Restaurants gibt es in Hülle und Fülle. Klar, schließlich gehen Pizza und Pasta immer. Wer also keine Zeit hat, "mal eben" über den Brenner zu fahren, der kann sich in diesen Restaurants seine Dosis Italien auf den Teller holen:

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© Alisa Welzel Rosticceria Massimo – klein, quirlig und lecker

Zuallererst: Wer im Massimo essen möchte, der sollte unbedingt vorher reservieren. Der kleine Italiener in der Südstadt hat nämlich gerade mal Platz für etwa 20 Leute und ist ziemlich beliebt. Das liegt vor allem am guten Essen, denn im Massimo gibt es Pasta, Pizza und Co. wie in Italien – und das in gemütlicher Wonzimmeratmosphäre. Da kann es schon mal passieren, dass es etwas lauter wird und man sich mit wildfremden Menschen an einer langen Tafel wiederfindet. Doch der kommunikative Kölner hat damit ja zum Glück kein Problem und genießt gerne einen quirligen und vor allem leckeren Abend. Das Massimo ist dafür jedenfalls der ideale Ort. Bei gutem Wetter stehen auch draußen ein paar Tische, an denen man sich bei Vitello Tonnato und Aperol Spritz dann wirklich fühlt wie in Bella Italia.

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© Il Nido Fantastische Pasta im Il Nido in Rodenkirchen

La dolce vita mitten in Rodenkirchen könnt ihr im Il Nido erleben. Die Osteria ist in Köln für ihre hervorragend Pasta bekannt. Ein Klassiker sind die Tagliarini mit Trüffel aus dem Parmesan-Laib – denn die werden hier am Tisch zubereitet. Dank der wechselnden Tageskarte wird es kulinarisch garantiert nie langweilig. Mittags gibt es zudem ein Lunchmenü mit Vor- und Hauptspeise für 16,50 Euro. Dazu noch ein Gläschen Wein aus dem warmen Italien und schon ist das Urlaubsfeeling perfekt.

  • Il Nido
  • Weißer Str. 71, 50996 Köln
  • Dienstag: 18–22.30 Uhr, Mittwoch – Freitag: 12–14.30 Uhr und 18–22.30 Uhr, Samstag: 18– 22.30 Uhr, Sonntag: 12– 14.30 Uhr und 18–22.30 Uhr
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© PastaBar di Caruso Pasta Bar Di Caruso: Höchste Qualität am Barbarossaplatz

Besonders schön ist der Barbarossaplatz ja nicht und meist ist man nur hier, um mit der Bahn von A nach B zu kommen. Doch es gibt noch einen anderen Grund, hier Halt zu machen: die Pasta Bar Di Caruso. Unscheinbar neben einem Sonnenstudio und einem China-Restaurant liegt sie – und dank des leckeren Essens ist sie unter Italien-Fans längst kein Geheimtipp mehr. Besitzer Marcello Caruso ist Gastronom durch und durch – schließlich hat er jahrelange Erfahrung in Italien und ganz Europa gesammelt. Seit paar Jahren ist er in Köln und bietet in seiner Pasta-Bar handgemachte Pasta und italienischen Köstlichkeiten. Der Käse ist direkt aus Italien importiert und sowieso wird hier Qualität groß geschrieben. Reservieren nicht vergessen!

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© Christin Otto Pizza wie in Neapel in der Pizzeria Made In Napoli

Laut und chaotisch geht es im "Made in Napoli" zu. Das liegt vor allem daran, dass die kleine Pizzeria an der Venloer Straße immer proppenvoll ist. Wer einmal einen Platz ergattert und hier gegessen hat, der weiß auch warum: Die Pizza schmeckt umwerfend und der Name "Made in Napoli" verspricht nicht zu viel. Hier bekommt ihr Pizzen mit fluffig dickem Rand und hauchdünnem Boden – so wie eine neapolitanische Pizza eben sein muss. Die Auswahl ist groß und umfasst sogar Pasta, aber wer etwas ganz Besonderes probieren will, der nimmt die Pizza "Made in Napoli" – deren Rand ist nämlich mit Büffel-Ricotta gefüllt. Oh dio!

  • Pizzeria Made In Napoli
  • Venloer Str. 502, 50825 Köln
  • Dienstag – Donnerstag: 12–15 Uhr und 17–22.30 Uhr, Freitag: 12–15 Uhr und 17–23 Uhr, Samstag. 12.30–24 Uhr, Sonntag: 13–22 Uhr
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© Nicola Dreksler Hausgemachte Pasta, Fisch und Fleisch im Pane e Vino

So viel Bella Italia wie in der Südstadt bekommt man selten an einem Fleck geboten. Man nehme nur das Pane e Vino – das liegt nämlich nur ein paar Meter vom Caminetto entfernt. Dass beide Restaurants den selben Besitzer haben, ist nicht etwa ein Widerspruch, sondern ein gut funktionierendes Konzept. Denn während das Caminetto vor allem für seine tolle Pizza bekannt ist, liegt der Fokus im Pane e Vino mehr auf hausgemachter Pasta sowie Fisch- und Fleischgerichten. Ein weiterer Vorteil: Ist es in dem einen Restaurant mal zu voll, kann man ohne Probleme in das andere gehen. Qualitativ ist beides hochwertig. Im Pane e Vino solltet ihr unbedingt die hausgemachten Tortelloni in Limone-Safran-Sauce probieren.

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© Nicola Dreksler Pizza wie in Neapel in der Antica Pizzeria Nennillo

Wer auf neapolitanische Pizza – mit fluffig dickem Rand und dünnem Boden – steht, für den ist das Nennillo in der Südstadt der Place-to-be. Der kleine Laden am Severinswall arbeitet mit besten Zutaten und die kommen allesamt direkt aus Bella Italia, außer dem Gemüse natürlich – das kommt aus der Region, der Nachhaltigkeit zuliebe. Von einer klassischen Margherita bis hin zur üppig belegten Südstadt-Pizza mit Simmenthal, Rindfleisch und Rosmarin bekommt ihr hier verschiedenste Varianten. Veganer schwören natürlich auf die Quattro Vegani – eine Pizza mit Tomaten, roter Ofenpaprika, Baby-Artischocken, Baby-Mangold, Mandelparmesan und Cashew-Ricotta. Gebacken wird das Ganze bei über 500 Grad in einem eigens in Italien angefertigtem Ofen. Einfach nur lecker!

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© Unsplash | chuttersnap Sant' Angelo: Große Portionen für kleines Geld

Pasta-Freunde, die riesige Portionen für kleines Geld suchen, sind im Sant' Angelo im Agnesviertel goldrichtig. Wir raten euch: Bringt Hunger mit! Wer Fisch mag, dem empfehlen wir die Pasta mit Lachs. Das Interieur ist zugegebenermaßen ein wenig in die Jahre geraten, aber genau das macht es auch so gemütlich. Bei gutem Wetter werden draußen Tische aufgestellt – also ab in die Sonne! Allen Kaffeeliebhabern sei gesagt: Wenn ihr im Sant' Angelo seid, müsst ihr unbedingt einen Espresso trinken, denn der ist im ganzen Veedel bekannt.

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© Christin Otto Italienische Hausmannskost in der Bar Celentano

Die Bar Celentano wirkt auf den ersten Blick erstmal unscheinbar: Fernseher an der Wand, alles ziemlich durcheinander und wenn hier Betrieb ist, dann kann es schon mal richtig laut werden. Aber genau das macht die Trattoria Bar aus. Hier bekommt ihr die volle Dröhnung Italien. Das Essen ist hervorragend und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Sensationelle Pizzen und frische Pasta machen diesen Familienbetrieb zum echten Tipp für Fans authentischer italienischer Küche.

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© Carissa Gan/Unsplash Italienischer Charme und fantastische Pizza im Caminetto

Für viele Kölner ist das Caminetto die beste Pizzeria der Stadt. Zumindest im Süden Kölns gibt es wenige Pizzen, die so gut schmecken. Deswegen ist es im Caminetto auch immer gerammelt voll. Dazu ist es hektisch und laut, aber gerade das macht den italienischen Charme aus. Wenn man bei schönem Wetter einen Platz im Außenbereich bekommt, dann ist das wie ein Jackpot. Während das Nachbarrestaurant Pane e Vino sich auf hausgemachte Pasta konzentriert, sind es im Caminetto die Pizzen. Und wer die am liebsten auf der heimischen Couch verputzt, der kann auch einfach bei Caminetto anrufen und zum Abholen bestellen.

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© Nicola Dreksler Ein bisschen wie in Bella Italia im Lo Sfizio

Das Lo Sfizio ist ein kleines, aber feines Restaurant im Mercato-Style: An der Frischetheke gibt es leckere Antipasti, in den Regalen lagert italienische Feinkost und mittendrin wird geschlemmt wie in Bella Italia. Ob morgens, mittags oder abends – das Lo Sfizio versorgt euch zu jeder Tageszeit mit etwas Gutem gegen den Hunger. Zum Frühstück könnt ihr euch hier ein Panino oder Facaccia bestellen und es nach dem Build-Your-Own-Sandwich-Prinzip belegen lassen: Die Basis bilden Olivenöl, Tomaten und Salat, dann könnt ihr nach Herzenslust zwischen Trüffelsalami, Pecorino, Steinpilzcreme und vielen weiteren Zutaten wählen. Auf der wechselnden Tageskarte findet ihr leckere Pizza und Pasta, gemacht mit frischen Zutaten. Der Laden in der Nähe des Ebertplatzes ist ein echter Geheimtipp für alle, die dem letzten Italien-Urlaub immer noch nachtrauern.

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© Toscanini Toscanini – die vielleicht beste Pizza der Stadt

Zuallererst sei gesagt: Wer im Toscanini essen gehen möchtet, sollte vorab unbedingt einen Tisch reservieren. In diesem Italiener ist es nämlich selbst unter der Woche oft voll. Aber das spricht natürlich nur für sich. Denn dieses Restaurant ist nicht umsonst so beliebt. Die Toscanini-Pizza ist in ganz Köln bekannt und so manch einer schwört, es sei die beste der Stadt. Übrigens könnt ihr eure Pizza auch vegan bestellen. Die Portionen sind riesig und das Essen ist immer frisch zubereitet. Neben der tollen Pizza gibt es außerdem knackige Salate, frischen Fisch, handgemachte Pasta und eine ausgewählte Weinkarte. Unter der Woche bietet das Toscanini zwischen 12 und 14.30 Uhr zudem ein täglich wechselndes Drei-Gang-Mittags-Menü für schmale 10,90 Euro an.

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