21 Restaurants in Köln, in denen ihr schön draußen essen könnt

Das Leben in Köln nimmt synchron zur Sonne Fahrt auf. Sobald die sich hinter den Wolken hervorwagt und die Temperaturen steigen, erwacht die Stadt zum Leben und die Kölner zieht es nach draußen. Besonders gerne wird dann an der frischen Luft gegessen und getrunken. Und weil es nicht immer der Biergarten sein muss, haben wir 21 Restaurants für euch rausgesucht, in denen ihr super draußen sitzen und euer Essen genießen könnt.

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© Christin Otto Haus Müller – ein bisschen wie in Frankreich

Das Haus Müller ist eine echte Südstadt-Perle: Während das Ambiente drinnen eher urig ist, sitzt ihr draußen an lauschigen Sommerabenden auf einem der schönsten Plätze im Veedel und fühlt euch ein bisschen wie Gott in Frankreich. Zu Wein und Kölsch gibt es eine kleine, wechselnde Karte mit feinen Speisen, die in der Regel eines gemeinsam haben: Sie sind richtig lecker. Die Wochentafel wartet zudem mit verschiedenen saisonalen Gerichten auf und begeistert Spargel-Fans im Frühling mit frischem, deutschen Stangengemüse, im Herbst mit der Martinsgans und am Aschermittwoch natürlich mit Fisch. Frischluft-Fans können auch im Herbst unter der großen Markise mit Heizstrahlern Platz nehmen.

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© Christin Otto Beste Aussichten im Biergarten des Goebels

Das Restaurant Goebels ist zwar nicht besonders zentral gelegen, doch für den idyllischen Biergarten lohnt sich der Weg nach Esch allemal. Dort habt ihr nämlich einen wunderbaren Blick auf die "Dorfkirche" St. Martinus und könnt euch nebenbei mit bodenständiger, aber leckerer Küche verwöhnen lassen. Auf der Karte stehen vor allem Klassiker wie Schnitzel, Pasta und Burger, aber auch Saisonales wie Spargel wird im Goebels serviert. Dazu gibt es süffige Drinks wie Erdbeerbowle und Aperol Spritz, die unter freiem Himmel gleich doppelt gut munden. Und: Direkt ums Eck liegt der Escher See – für alle, die noch mehr Urlaubsfeeling tanken wollen.

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© Nicola Dreksler Indonesisch schlemmen im Daur Lang

Direkt am Volksgarten serviert das Daur Lang leckere indonesische Küche. Auf der wechselnden Wochenkarte findet ihr leckere Kombis wie Gemüse und Jackfruit oder Erdnuss-Tofu, mal mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln – je nachdem, was die beiden Inhaber*innen Kwok-Fai und Cassie sich für die Woche überlegt haben. Informieren könnt ihr euch jede Woche auf Instagram. Auf der einladenden Terrasse schmecken die Gerichte gleich doppelt gut. Übrigens: Nicht nur super leckeres Essen, sondern auch nachhaltige Produkte und lokale Leckereien könnt ihr hier erstehen – denn das Daur Lang ist Restaurant und Shop zugleich.

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© Christin Otto Crossover-Küche auf Fine-Dining-Niveau im Heising & Adelmann

Dass die Friesenstraße kulinarisch weit mehr zu bieten hat als Brauhaus und Falafel-Imbiss, beweist das Heising & Adelmann. Hier bekommt ihr internationale Crossover-Küche auf Fine-Dining-Niveau. Die Karte wechselt je nach Saison – gekocht wird frisch und mit besten Zutaten, Convenience-Produkte haben Küchenverbot. Zum Essen gibt es eine große Auswahl an Weinen und Cocktails – aber ein simples Kölsch könnt ihr hier natürlich ebenso als Durstlöscher ordern. Am besten schmeckt all das auf der großen Terrasse im Hinterhof, die ab April geöffnet ist und idyllische Abende garantiert. Im Sommer findet hier traditionell einmal pro Woche ein großes BBQ statt, aber auch nach der BBQ-Saison könnt ihr dank Heizstrahlern noch gut draußen sitzen. Da das Restaurant nur abends geöffnet hat, empfiehlt sich für die Lunch-Time übrigens die H&A-Tagesbar – die liegt direkt nebenan und bietet wochentags für schmale 11 Euro einen leckeren, wechselnden Business-Lunch an, ebenfalls mit Terrassen-Option.

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© Christin Otto Italienische Tapas im Bisù

Sharing is caring – diese Devise hat sich längst auch in der Gastro durchgesetzt. Genau darum gibt es inzwischen unzählige Länderküchen von der spanischen über die asiatische bis hin zur französischen als Tapas. Das Bisù in Sülz weitet dieses Konzept nun endlich auch auf die italienische Küche aus. Die Entscheidung "Pasta oder Pizza?" war gestern. Das Bisù präsentiert italienische Kulinarik endlich in der Vielfalt, für die wir sie feiern. Schon das vorab gereichte selbstgebackene Focaccia mit Rosmarin ist ein echter Schmackofatz – und die Tapas stehen dem in nichts nach. Das Beste: Veganer*innen, Vegetarier*innen, Fisch-, Fleisch- und Gemüseliebhaber*innen werden hier gleichermaßen bedacht. Unbedingt probieren solltet ihr die Dorade, die vegane Aioli und die Piadina Romana. Ach was reden wir: Hier ist alles köstlich! Übrigens gibt es das Bisù inzwischen auch in Nippes.

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© Christin Otto Vietnamesisch schlemmen im Chum Chay

Das vielleicht beste Veggie-Restaurant Kölns findet ihr versteckt in einem Hinterhof am Friesenwall. Koch Toni ist kein Unbekannter. Im Lu am Zülpicher Platz hat er zuvor bereits bewiesen, dass ihm in Sachen vietnamesischer Küche niemand so schnell etwas vormacht. Im Chum Chay setzt er nun voll und ganz auf vegetarische Küche. Dem Geschmack tut das keinen Abbruch. Absolutes Comfort Food zu günstigen Preisen. Die Hauptgerichte kosten unter zehn Euro. Wer's cremig mag, sollte die Reisnudeln mit gelbem Curry (Bun Ca Ri) probieren, Suppen-Liebhaber*innen ordern am besten eine Pho und wer Tofu liebt, sollte unbedingt unser Lieblingsgericht probieren: den panierten Bio-Tofu mit Zitronengras-Kokos-Sauce (Bun Dau Sot Dua). Bei schönem Wetter könnt ihr hier übrigens auch wunderbar draußen unter Sonnenschirmen essen.

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© Christin Otto Edle Tröpfchen und mediterrane Küche im Traubenzeit

Wenn ihr Lust auf ein Abendessen unter freiem Himmel habt, ist der grüne und idyllische Hinterhof des Traubenzeit in Ehrenfeld eine hervorragende Adresse. Kulinarisch hat sich das Lokal mit dem hübschen, aber schnörkellosen Bistro-Look der mediterranen Küche verschrieben – einer, bei der trotz kleiner Karte keine Langeweile aufkommt. Zwei bis drei Vorspeisen, um die fünf Hauptgerichte und zwei Desserts stellt die regelmäßig wechselnde Abendkarte zur Wahl – und beschreitet dabei auch mal ausgefallenere Wege, indem neben Klassikern wie Risotto auch mal Kombis wie Wolfsbarschfilet mit gebratener Wassermelone angedient werden.

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© Christin Otto Frische, moderne Sushivariationen bei Sushi Ninja

Sushi Ninja ist in Köln gleich dreimal vertreten – in Sülz, Ehrenfeld und der Südstadt. Aus gutem Grund: Nicht nur die Sushi-Variationen, sondern auch die warmen Gerichte sind richtig lecker. Die Köche und Suhsi-Meister arbeiten mit frischen, gesunden Zutaten und lassen sich immer wieder neue Kreationen einfallen. Doch nicht nur das Sushi kann was. Auch die Poké Bowls sind super. Der ideale Ort also für ein leichtes und gesundes Essen – sei es nun zum Lunch oder Abendessen. Bei schönem Wetter solltet ihr übrigens in der Ehrenfelder Filiale vorbeischauen, denn dort gibt es neben der Terrasse an der Venloer Straße auch noch einen tollen Hinterhof.

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© Christin Otto Kölsch genießen im Kölsch-Kultur in Sülz-Klettenberg

Frisch gezapftes Kölsch, kölsche Gastlichkeit, gutbürgerliche Küche: Das Kölsch-Kultur in Sülz-Klettenberg macht seinem Namen alle Ehre. Hier bekommt ihr kölsche Klassiker wie Himmel un Äad, original Rheinischen Sauerbraten und hausgemachte Hämchensülze. Zudem bereichern saisonale Leckereien wie Gans im Winter, Fisch an Aschermittwoch und Spargel im Frühjahr die Karte. Der Spargel kommt im Kölsch-Kultur übrigens erntefrisch vom Beller Hof und wird wahlweise mit Sauce Hollandaise oder zerlassener Butter serviert. Dazu gibt es zum Beispiel Schnitzel, Steak oder Schinken. Bei schönem Wetter empfiehlt sich ein Platz auf der Terrasse.

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© Christin Otto Köstlichkeiten aus aller Welt im Trapas

Tapas auf Reisen? Daraus werden dann einfach Trapas – und genau die gibt es im gleichnamigen Restaurant an der Lindenstraße. Dort werden kulinarische Einflüsse aus aller Welt vereint und  in praktischen Sharing-Portionen serviert. Gemeinsam könnt ihr euch dann durch alle Herren Länder schlemmen: Ceviche oder Maniok-Pommes aus Peru, Tajine aus Marokko, Bulgogi aus Korea oder saftige Ribs im USA-Style finden sich auf der (Land-)Karte. Ergänzt wird das Ganze durch saisonale Specials, freundlichen Service, stylishes Ambiente und faire Preise. Toll! Wenn's kalt wird, sitzt ihr übrigens draußen immer noch gemütlich unter Wärmelampen. Zu empfehlen sind auch die Drinks, vor allem der Portwein Tonic. Wer auf Alkohol verzichtet, bekommt einen alkoholfreien Aperol Spritz oder einen Trapas Mule ins Glas.

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© Bagatelle | Kay-Uwe Paulen Krake Französische Tapas in der Bagatelle Sülz schlemmen

Mit Schirm durch Paris' Pfützen springen und sich in ein süßes Restaurant flüchten, ist wohl der Traum von jedem, der in die Stadt der Liebe fährt. Französische Tapas essen könnt ihr aber auch in Sülz in der Bagatelle – und die schmecken bei jedem Wetter. Vom Coq au vin und Bouef Bourguignon bis hin zu Ratatouille und gratiniertem Ziegenkäse stehen hier so viele Bagatellchen auf der Karte, dass man sie am liebsten alle probieren möchte.

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© Nikola Dreksler Italienisch schlemmen im Il Mondo

Von außen mag das Il Mondo in der Südstadt ziemlich unscheinbar wirken, doch wer dem Restaurant eine Chance gibt, wird nicht nur mit leckerer italienischer Küche, sondern auch mit freundlichem Service belohnt. Zu hausgemachten Ravioli, Pizza oder Antipasti kann man sich hier den ein oder anderen Vino gönnen. Das sollte man unbedingt im Innenhof tun – der ist nämlich das absolute Highlight des Restaurants. Idyllisch und grün, eine echte Großstadt-Oase für laue Sommernächte.

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© Christin Otto Zauberhaftes Ambiente in der Waldschenke in Dünnwald

Ein pittoreskes Fachwerkhäuschen, ein romantischer Biergarten im Grünen und hübsches Ambiente im Inneren – die Waldschenke in Dünnwald hält genau das, was der Name verspricht. Ein Besuch lohnt sich schon mittags, denn von 12 bis 15 Uhr gibt es wechselnde Zwei-Gänge-Menüs für unter 20 Euro, inklusive Softdrink und Kaffee. Auch abends gibt es bodenständige, aber feine Küche – Lammhüfte in Kräuterkruste oder Jungschweinebäckchen zum Beispiel. Wir finden das Essen in der Waldschenke wirklich super lecker – große Empfehlung!

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© Christin Otto Cocktails und Tapas bei Tapeo & Co.

Das Tapeo Picus in Lindenthal gehörte lange Zeit zu den beliebtesten Tapas-Adressen Kölns. Gehörte? Genau: Im Herbst 2018 wurden die Schotten in Lindenthal dicht gemacht. Aber keine Sorge, das Tapeo ist nicht aus der Welt, sondern nur umgezogen – und zwar an die Lindenstraße. In zentraler Innenstadtlage und mit noch mehr Platz gibt es unter dem Namen "Tapeo & Co." auch weiterhin leckere Tapas, Sangria und zahlreiche Cocktails. Unsere Empfehlung: Probiert die Lachs-Seeteufel-Spieße und das geschmorte Rindfleisch in Rioja-Sauce und bestellt dazu eine weiße Sangria.

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© Christin Otto Meer sehen – Tapas im grünen Hinterhof

Etwas versteckt in der Philippstraße in Ehrenfeld liegt das "Meer sehen". Neben wechselnden Tagesgerichten gibt es hier vor allem Tapas. Die Auswahl bietet auch für Vegetarier*innen jede Menge Leckereien – Schafskäse-Wan-Tans mit Mango-Minz-Dip zum Beispiel oder Ziegenkäse mit Honig, Thymian und Rosmarin. Ideal auch für den kleinen Hunger – die Auswahl und Vielzahl eurer Tapas-Bestellung macht ihr einfach von eurem Hungergefühl abhängig. Bei schönem Wetter könnt ihr euch hier ein lauschiges Plätzchen im wunderbar grünen Hinterhof suchen.

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© Wallczka Internationale Mezze und mehr im Wallczka

Das Wallczka in Ehrenfeld hat sich innerhalb kürzester Zeit zur echten Institution im Veedel gemausert. Das liegt nicht nur am stylishen Ambiente, sondern vor allem am tollen Service und leckeren Essen. Morgens gibt's neben Rührei, Joghurt, Wurst- und Käseplatten auch internationale Leckereien wie Shakshuka, mittags verwöhnt das Wallczka seine Gäste unter der Woche mit einem ausgezeichneten Mittagstisch, nachmittags gibt's Tartes und Teilchen und abends werden leckere internationale Mezze serviert, die sowohl Fleisch-Liebhaber*innen als auch Veggies glücklich machen. Das Beste: Dank Terrasse könnt ihr hier im Sommer die Ehrenfelder Abendsonne genießen und das Treiben auf der Subbelrather Straße beobachten.

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© Johann Schäfer Abendsonne Deluxe im Johann Schäfer auf der Elsaßstraße

Im Johann Schäfer an der Elsaßstraße könnt ihr wunderbar die Abendsonne genießen und euch zeitgleich den Bauch mit moderner Brauhaus-Küche vollschlagen. Die Küche ist kreativ und interpretiert kölsche Klassiker neu. Die Rippchen und der Bauchspeck sind zum Niederknien, die handgeschnitzten Fritten werden mit hauseigener Tomatensauce serviert und selbst Veggies werden bei saisonalen Salatkreationen und leckerem Jemös glücklich. Als Durstlöscher empfiehlt sich im Sommer die Rosmarinlimo mit Ginger-Beer und der "Hugo Schäfer" bestehend aus selbstgemachtem Holundersirup, Sekt und einem Schluck des hauseigenen Kellerbiers. Tipp: Nach 22 Uhr bekommt ihr im Johann Schäfer Pop-up direkt nebenan noch frisch gezapftes Pils, Weizen und Kölsch. Dazu gibt es Fingerfood aus der Fritteuse – Bitterballen und Kroketten zum Beispiel.

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© Christin Otto Bowls, Hummus und Ramen bei Good Food

"Wow, ist das stylish!" Das ist wohl der erste Gedanke, den man hat, wenn man das Good Food im MediaPark betritt. Umso schöner, wenn man dann merkt, dass dieser Laden nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich was kann. Die Bowls sind frisch, toll kombiniert und einfach nur köstlich. Satt machen sie auch noch und das zu sehr fairen Preisen von etwa zehn Euro. Wer mag, bekommt hier auch Hummus und sogar Ramen. Vegane Gerichte sind extra gekennzeichnet, sodass ihr hier auch ganz entspannt ohne tierische Produkte schlemmen könnt. Dazu gibt's hausgemachte Drinks und eine große Terrasse, auf der man sich die Sonne auf die Nase scheinen lassen kann. Absolute Empfehlung!

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© Maison Blue Bon Appetit im Maison blue

Französische Landküche kombiniert mit hochwertigen Produkten bekommt ihr im Maison blue in der Südstadt. Französische Klassiker wie Bouillabaisse, gratinierte Jakobsmuscheln oder Entrecote stehen in diesem familiär-gemütlichen Restaurant genauso auf der Karte wie regionale Gerichte mit Wild, das frisch vom Jäger aus der Eifel bezogen wird. Zu den monatlich wechselnden Menüs empfiehlt der Sommelier gerne die passende Weinbegleitung. Im Sommer sucht ihr euch am besten ein lauschiges Plätzchen im zauberhaften Hinterhof.

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© Altenberger Hof Idylle pur im Potpourri im Altenberger Hof

Inmitten des Nippeser Tälchens liegt der Altenberger Hof. Familien schätzen vor allem den großen Innenhof, der sich ideal für die Kleinen zum Spielen eignet. Ältere Kinder können sich auf dem Spielplatz nebenan austoben. Das integrierte Restaurant Potpourri hält eine umfangreiche Karte mit einem großen Frühstücksangebot und feinen und frischen Speisen bereit. Dienstags ist im Potpourri ab 14 Uhr übrigens Waffeltag, das freut besonders die kleinen Gäste. Aber auch die Kinderkarte kann sich sehen lassen – Kinderpenne, Gemüse-Mais-Taler und Co. sind die ideale Stärkung, bevor weitergespielt wird. Sonntags könnt ihr zudem von 10 bis 14 Uhr zum Brunchen vorbeischauen.

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© Wagenhalle Deftiges in der Wagenhalle

Dass die Comedia in der Südstadt nicht nur mit einem phantastischen Kulturprogramm glänzt, wird spätestens beim ersten Theaterbesuch bewusst. Nämlich dann, wenn man in der wunderschönen Wagenhalle steht, in der sich ebenfalls Restaurant, Café und Bar befinden. Sechs Meter hohe Fenster und Türen, ein großzügiger Innenhof mit zauberhafter Terrasse für Schönwettertage und eine tolle Speisekarte, bei der Frische und Vielfalt regionaler Produkte das oberste Credo sind – was will man mehr? .

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