11 Orte im Belgischen Viertel, an denen ihr lecker lunchen könnt

Wenn der Mittagshunger sich meldet, lautet die Frage meist: Wohin nur? Schließlich soll es nicht nur lecker, sondern im besten Fall auch nicht allzu kostspielig sein. Im Belgischen Viertel müsst ihr nicht lange nach Adressen suchen, die beide Kriterien erfüllen. Hier kommen 11 Orte im Veedel, an denen ihr lecker lunchen könnt.

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© Christin Otto Markthallen-Lunch bei Marx & Camboni

Die Markthalle im Belgischen Viertel hat einen neuen Gastro-Partner: Marx & Camboni hat Anfang März die Marktküche im Erdgeschoss bezogen und serviert dort regionale und saisonale Küche. Die verwendeten Zutaten stammen fast alle aus der Region, teilweise sogar aus der Markthalle selbst.  Die wechselnde Wochenkarte umfasst mindestens vier vegetarische sowie drei Fleisch- und Fischgerichte. Wer frühzeitig wissen möchte, was es gibt, kann die Karte auf Facebook, Instagram oder der Website der Markthalle abrufen. Für noch mehr Abwechslung sorgt das täglich variierende Tagesgericht zum kleinen Preis. Gegessen werden darf übrigens überall, wo sich ein Plätzchen findet – und dazu gehört auch der sonnige Innenhof.

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© Christin Otto Bowls und Bagels im Café Spatz

Wer bunte, gesunde Bowls liebt, sollte im Café Spatz vorbeischauen. In dem Café & Health Food Deli ist die Schüssel-Kost nämlich nicht nur richtig lecker, sondern da ist auch ordentlich was drin. Von Salmon Poke bis hin zur Buddha Bowl gibt es neben beliebten Klassikern auch wöchentlich wechselnde Specials. Ebenfalls im Angebot: Bagels, Sandwiches, Smoothies – und natürlich Kaffee.

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© Christin Otto Heiße Hunde und andere Würstchen im Wurst Case Szenario

Das Wurst Case Szenario ist der neueste kulinarische Genie-Streich jener Gastronomen, die es mit der Fetten Kuh bereits unter die Crème de la Crème der Kölner Burger-Läden geschafft haben. Nun sind sie auch noch ins Wurstgeschäft eingestiegen und liefern mal wieder beste Qualität ab – selbstverständlich mit kompromissloser Rückverfolgung des verwendeten Fleisches aus der Region. Die Wiener im Hot Dog ist schön knackig, der Käsekrainer herrlich deftig und die Currywurst dank der fruchtig-scharfen Sauce sowieso ein Traum. Unter den Sides treffen Fette-Kuh-Fans mit den Chili Cheese Fries auf einen alten Bekannten, der sich am Brüsseler Platz schnell als deftiger Begleiter zum Büdchen-Bier etablieren dürfte.  Übrigens könnt ihr hier auch prima lunchen, denn zum Angebot gehört auch ein wöchentlich wechselndes Mittagsgericht.

4

© Christin Otto Lecker chinesisch Lunchen im Ni Hao

Für ein chices Dinner eignet sich das Ni Hao aufgrund des Imbiss-Ambiente zwar eher nicht, aber für eine leckere Mittagspause oder auch ein unprätentiös Abendessen sind Fans der chinesischen Küche hier bestens aufgehoben. Der kleine Laden im Belgischen Viertel hält neben dem günstigen Lunch-Menü nämlich eine große Auswahl an authentischen Speisen bereit. Neben verschiedenen Dim Sum bekommt ihr hier diverse Suppen, Reis- und Nudelgerichte – mit Fleisch, Meeresfrüchten oder Tofu. Wer würzige Schärfe liebt, dem können wir zum Beispiel dir Aubergine mit Hackfleisch empfehlen.

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© Christin Otto Make – kreative Bowls mit regionalen Zutaten

Mag sein, dass sich manch einer fragt, ob Köln wirklich noch einen Bowl-Laden gebraucht hat. Im Fall von Make darf man das aber getrost bejahen. Denn „ewig gleich“ ist hier allenfalls die Darreichungsform – die Schüssel. Abgesehen davon ist dann aber doch vieles anders. Statt der bis zum Erbrechen durchgenudelten Klassiker wie der Buddha- oder Salmon Poké Bowl setzen die Macher auf völlig neue Kombinationen – solche, die man so eben nicht schon tausend Mal gegessen hat. Die Zusammenstellungen sind besonders und die Dressings allesamt hausgemacht. Gearbeitet wird mit hochwertigen und saisonalen Zutaten aus der Region, künstliche Zusätze haben Küchenverbot. Lecker, frisch, gesund – hin da!

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© Christin Otto Kumpir deluxe im Brüx Freshfood

Wer Kumpir nur als käselastige Kalorienbombe kennt, die stundenlang wie ein Stein im Magen liegt, der sollte die Ofenkartoffeln im Brüx probieren. Hier werden die tollen Knollen nämlich mit frischen und gesunden Zutaten garniert – alles eine Nummer edler und weniger üppig als in der türkischen Variante, dafür aber richtig lecker. Zudem gibt es eine wechselnde Tageskarte, die mal mit Hausmannskost, mal mit Suppe, mal mit mediterraner Küche aufwartet. Eine nette Snack-Gelegenheit mitten im Belgischen Viertel.

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© Christin Otto Gute, klassische Küche im C.C. Kowalski

Das Candia war am Brüsseler Platz lange eine feste Größe. Nun ist dort mit dem C.C. Kowalski ein neuer Mieter eingezogen. Das Restaurant überzeugt mit bodenständiger, aber leckerer Küche – und all das in chicem Ambiente, das ohne ChiChi auskommt. Gekocht wird mit regionalen und saisonalen Zutaten. Die Küche besinnt sich auf altbewährte Klassiker, interpretiert diese aber zeitgemäß und garniert sie auch mal mit internationalen Einflüssen. Die Preise sind fair und mittags könnt ihr hier sogar günstig lunchen. Ein würdiger Nachfolger!

8

© Christin Otto Vietnamesisches Streetfood im Hanoi September

Wer bereits viele vietnamesische Restaurants in Köln getestet hat, dem wird die Speisekarte im neu eröffnetem Hanoi September an der Aachener Straße verdächtig bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass es sich hier um den Nachfolger des Joie Viet handelt, das lange an der Lindenstraße zuhause war. Nun ist das Restaurant also in neuem Gewand und mit neuem Namen zurück. Die Räume sind kleiner und moderner, das Essen ist aber immer noch genauso lecker. Serviert werden vor allem Klassiker aus der vietnamesischen Garküche. Wir können euch zum Beispiel die Pho, aber auch das Pho Tron Bo Xao – gebratenes Rindfleisch mit Zwiebeln und asiatischem Gemüse auf gebratenen Nudeln – wärmstens empfehlen.

  • Hanoi September
  • Aachener Str. 19, 50674 Köln
  • Montag – Sonntag: 11.30–22.30 Uhr
  • Mehr Info
9

© Beef Brothers Burgerliebe bei den Beef Brothers

Das Erfolgsrezept von Kölns erstem unabhängigen Burgerladen ist so simpel wie gut: Saftiges Rindfleisch-Pattie, krosser Burger-Bun, frischer Salat, leckere Saucen. Ergo: Wenig Firlefanz, viel Geschmack. Zudem punktet der kleine Imbiss im Belgischen mit freundlichem Service und fairen Preisen. Den Cheeseburger gibt es hier schon ab 4,30 Euro.

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© Christin Otto Krua Thai: Thai-Imbiss im Belgischen

Das Krua Thai – der Thai-Imbiss an der Brüsseler Straße – fällt nicht nur durch sein quietschgrünes Interieur auf, sondern auch durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Neben leckeren Currys gibt es verschiedene Reis- und Nudelgerichte – wahlweise mit oder ohne Fleisch. Hauptgerichte kosten weniger als zehn Euro, die Portionen sind reichlich. Wer mal keine Lust auf das Standard-Curry hat, dem sei Laab Ped – Entensalat mit vielen frischen Kräutern – empfohlen.

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© Bistro Orient Knusprig-frische Bällchen im Bistro Orient

Frisch, lecker und günstig – mit diesem Dreischlag punktet das Bistro Orient. Der kleine Imbiss an der Aachener Straße ist zwar keine Augenweide, doch für die frisch-knusprigen Kichererbsen-Bällchen lässt man sich hier doch gerne nieder. Wem nicht nach Falafel ist, der bekommt im Bistro Orient auch Schawarma, Halloumi und verschiedenste Tellergerichte – und die gibt‘s nicht nur tagsüber und abends, sondern am Wochenende sogar bis 3 Uhr nachts.

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