21 gute Tipps für den Sommer 2020 in Köln

Wir lieben den Sommer, denn es gibt kaum eine Jahreszeit, in der man so viel unternehmen kann. Neben Tretboot fahren, wandern, Radtouren, im Biergarten chillen und Minigolfen könnt ihr in Köln sogar Strandfeeling genießen. Ganz vorne mit dabei ist natürlich die beste Sache des Sommers: Eis essen. Hier kommen 21 Dinge, die uns im Sommer vergnügen:

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© Früchte Krings Marktbummel im Grünen beim Wochenmarkt im Stadtwald

Ein Markt mitten im Wald? Der Braunsfelder Wochenmarkt im Stadtwald macht's möglich. Jeden Samstag könnt ihr auf der Kitschburger Straße im Schatten der Bäume entspannt flanieren und einkaufen. Egal, ob frisches Obst und Gemüse, Käse, Metzgerei- und Backwaren oder Pflanzen – hier gibt es ein tolles und überwiegend regionales Angebot. Das Beste: Wenn ihr mit euren Einkäufen durch seid, könnt ihr direkt noch einen Abstecher in den Lindenthaler Tierpark machen. Der ist nämlich nur einen Katzensprung entfernt und immer einen Besuch wert.

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© Christin Otto Pancakes im Café Hinz & Kunz

Gäbe es einen Schönheitspreis für Pancakes, dann würde dieser in Köln wohl an das Café Hinz & Kunz in Lindenthal gehen. Glücklicherweise sehen die amerikanischen Pfannkuchen nicht nur gut aus – sie schmecken auch. Neben hauseigenen Klassikern wie dem „Crunchy Morning“ mit Joghurt, Müsli und Erdbeeren gibt es regelmäßig neue Pancakes des Monats. Was ihr außerdem auf der Frühstückskarte (bis 12 Uhr) findet: French Toast, Rührei, Eggs Benedict Royal und diverse Frühstücksplatten zum Beispiel.  Und: Ihr könnt draußen sitzen.

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© Raychan | Unsplash Selber ernten auf dem Erdbeerhof Fuchs in Rheinkassel

Rheinkassel ist ein kleiner Stadtteil im Norden Kölns, der direkt am Rhein liegt – genau hier findet ihr auch den Hof Fuchs. Der Familienbetrieb bietet je nach Saison leckeren Spargel, Kürbisse und Erdbeeren an – letztere könnt ihr hier zur Hauptsaison auch selbst vom Feld holen. Ein Abstecher nach Rheinkassel lohnt sich übrigens nicht nur für die Erdbeeren: Euren Ausflug zum Selbstpflück-Feld könnt ihr direkt mit einem kleinen Spaziergang oder einer schönen Fahrradtour am Rhein entlang verbinden oder bei einem ausgedehnten Ausflug den Kölner Norden erkunden. Schöne Wege mit Rheinblick gibt's hier jedenfalls genug.

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© Christin Otto Auf Entdeckungstour im Rheinpark

Zwischen der Deutzer Messe und dem Mülheimer Hafen liegt der Rheinpark. Wie der Name es schon vermuten lässt, liegt er entlang des Rheinufers mit einem prächtigen Blick auf die Kölner Altstadt. Besonders auffällig sind die Schienen, die hier überall liegen. Denn tatsächlich fährt hier eine Kleinbahn regelmäßig ihre Runden, die 1957 zur Bundesgartenschau errichtet wurde. Es gibt noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, die von der Gartenschau übrig geblieben sind. Skulpturen, ältere Gebäude oder Wasseranlagen zieren die Wege des riesigen Stadtpark. Für Kinder gibt es einen großen Abenteuerspielplatz und der Skatepark lockt ebenfalls viele Besucher an. Desweiteren grenzt die Claudius Therme am Rheinpark und lädt zum entspannen ein.

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© Nicola Dreksler Natur, See & Tiere – ein Abstecher in die Dellbrücker Heide

Im Nordosten von Köln erwartet euch mit der Dellbrücker Heide eine kleine Oase zum Spazieren und Wandern. Mit der S-Bahn könnt ihr direkt nach Dellbrück fahren und sofort mit eurer Wanderung loslegen. Auf der rund zehn Kilometer langen Tour kommt ihr am Höhenfelder See vorbei und könnt schön am Wasser entlang spazieren. Kleine Bötchen und jede Menge Natur machen diesen Ort perfekt, um die Decke auszubreiten und einfach mal zu genießen. Wenn es euch noch weiter in den Norden verschlägt, begegnen euch im Dünnwalder Wildpark jede Menge Rehe, Mufflons und andere Tiere. Natürlich könnt ihr die Wanderroute auch ein wenig verlängern oder verkürzen – Wege gibt es in der Gegend genug.

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© gemeinfrei Nicht nur für Reggae-Fans - Der Fühlinger See

Der Fühlinger See liegt ein bisschen außerhalb, ist aber easy mit der Linie 15 oder der S-Bahn zu erreichen. Festivalfreunde kennen den Weg ja sowieso schon, da der See mit dem Summerjam Festival eines der bekanntesten Musikevents in Deutschland hostet. Der Fühlinger ist auf sieben Teilseen verstreut. An den unterschiedlichen Abschnitten gibt es Entspannung, aber auch viele Sportmöglichkeiten. Bekannt ist zum Beispiel die Regattastrecke. Wer auf's Windsurfen steht, kommt hier auch auf seine Kosten. Baden ist jedoch nur im Strandbad des Blackfoot Beach erlaubt. Den findet ihr am See Nummer 5. Weißer Sandstrand, Palmen und private Pavillons sind weltklasse. Ein Muss, wenn man es sich mal was gönnen möchte.

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© Christin Otto Kaffee und Urlaubsfeeling im easylivin'

Urlaubsfeeling mitten im Griechenmarktviertel beschert euch das easylivin‘. Schon von außen sticht das neue Café aus der sonst eher eintönig-grauen Bebauung in dieser Gegend hervor. Bunte Fliesen schmücken die Außenwände, vorm Fenster stehen kleine Holzbänke mit bunten Kissen und im Eingangsbereich grünt es an allen Ecken. Nicht minder idyllisch geht es drinnen weiter. Dabei stimmt hier nicht nur die Optik. Der Cappuccino ist mit Bohnen von Tim & Sebastian's gemacht und kommt mit perfekter Latte Art an den Tisch, der hausgemachte Eistee wird in einer fruchtgefüllten Karaffee und mit umweltfreundlichen Trink-Nudeln serviert, die bunt belegten Sandwiches sind prall belegt und köstlich. Für den süßen Zahn gibt es außerdem noch italienisches Gebäck.

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© Christin Otto Ländliches Idyll und Minigolf auf der Groov

Die Reise nach Porz-Zündorf lohnt sich gleich aus mehreren Gründen. Zum einen, weil allein die Überfahrt mit der Krokodil-Fähre von Weiss nach Zündorf ein kleines Highlight ist. Zum anderen, weil sich hier viele jahrhundertealte Bäume, wunderschöne Rheinstrände und alte Fachwerkhäuser befinden. Auch für Entertainment ist gesorgt: In der Minigolfanlage Groov spielt ihr auf kreativ gestalteten Bahnen, was jede Menge Action verspricht. Außerdem kann man am Marktplatz super Kaffee trinken oder eine Portion Pommes verdrücken. Wenn sich der Tag dann dem Ende neigt, könnt ihr euch ein lauschiges Plätzchen suchen und die Abendsonne an der Groov oder direkt am Rhein genießen.

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© Christin Otto Bowls, Hummus und Ramen bei Good Food

"Wow, ist das stylish!" Das ist wohl der erste Gedanke, den man hat, wenn man das Good Food im MediaPark betritt. Umso schöner, wenn man dann merkt, dass dieser Laden nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich was kann. Die Bowls sind frisch, toll kombiniert und einfach nur köstlich. Satt machen sie auch noch und das zum Schnäppchenpreis von etwa zehn Euro. Wer mag, bekommt hier auch Hummus und sogar Ramen. Dazu gibt's hausgemachte Drinks und eine große Terrasse, auf der man sich die Sonne auf die Nase scheinen lassen kann. Absolute Empfehlung!

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© Christin Otto Den Tretbooten zuschauen im Hellers Volksgarten

Wer in der Südstadt ein schönes Plätzchen im Grünen sucht, der geht am besten in den Volksgarten. Hier könnt ihr euch nämlich nicht nur auf die Wiese legen, sondern mit etwas Glück auch ein lauschiges Plätzchen im Biergarten Hellers Volksgarten ergattern. Dort könnt ihr dann den Tretboot-Fahrern dabei zusehen, wie sie auf dem Teich ihre Runden drehen. Außerdem gibt es natürlich Kölsch, deftige Speisen – und die vielleicht größte Portion Pommes der Stadt.

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© Christin Otto Gegrilltes im Grünen bei Raph's BBQ Family Diner

In der Foodstruck-Szene ist Raphael mit seinem Wagen längst bekannt. An der Grenze zu Widdersdorf, direkt an einem Tennisplatz gelegen, lockt wiederum Raph's BBQ Family Diner mit einem schönen Biergarten in Sonnenlage, in dem überwiegend Gegrilltes auf die Teller kommt. Seit 1970 in Familienbesitz, überzeugt das Lokal mit einer außergewöhnlichen Speisekarte und größtenteils hausgemachten Produkten. Neben Burgern, Barbeque, Salaten, Vorspeisen und Desserts gibt’s zum Beispiel die Chilli Cheese Trüffel Bowl oder eine BBQ Bowl mit Pulled Pork, Röstzwiebeln, Jalapanos, Cherry-BBQ-Soße, Käsesause und Skin-on Fries. Die Speisen können drinnen wie draußen in gemütlichem Ambiente genossen werden, wobei der Außenbereich über eine große Chillout Area verfügt, die ihrem Namen alle Ehre macht.

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© Christin Otto Ein Rundweg durch die Wahner Heide

Direkt neben dem Flughafen Köln-Bonn erstreckt sich die Wahner Heide – sie beheimatet ein Wasserschutzgebiet, schöne Eichenwälder und entspannte Wanderwege, die auch für Anfänger leicht zu bewältigen sind. Auf einer 6,7 Kilometer langen Tour könnt ihr die schöne Natur genießen, kommt dabei aber noch nicht allzu sehr ins Schwitzen. Perfekt für Einsteiger oder für einen entspannten Nachmittag. Am einfachsten erreicht ihr die Wahner Heide mit dem Fahrrad oder mit dem Auto, verschiedene Parkplätze sind direkt in der Nähe. Und: Wenn ihr euch beim Wandern in der Wahner Heide so richtig ausgepowert habt, könnt ihr euch danach mit einem Besuch in der Waldwirtschaft Heidekönig belohnen und euch dort mit Flammkuchen und vielleicht sogar einem Glas Wein belohnen.

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© Christin Otto Fancy Drinks im Little Link

Das Little Link liegt mitten im Belgischen Viertel, direkt an der Maastrichter Straße. Der Name steht für die Verbindungen, die hier entstehen – und zwar zwischen klassisch und modern, edel und lässig, aber auch zwischen Küche und Bar. Denn in der Karte stehen neben klassischen Cocktails auch ungewöhnliche Eigenkreationen. Zur Flüssignahrung gibt es auch Bissfestes. Angeboten werden kreative Gerichte vom Trüffel-Sandwich bis zum asiatisch inspirierten Tatar. Und weil wir bei schönem Wetter all das natürlich am liebsten draußen genießen, ist die Terrasse bei schönem Wetter schon ab 15.30 Uhr geöffnet.

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© Christin Otto Bestes Eis und köstliche Sorbets in der Bar Schmitz

Für viele Kölner ist es die unangefochtene Nummer 1 in Sachen Eisgenuss: die Bar Schmitz an der Aachener Straße. Kaum lässt sich die Sonne blicken, bildet sich hier eine riesige Schlange. Kein Wunder: Die Eissorten sind einfach zum Dahinschmelzen. Von Lemon-Cheesecake, Mohn und Pistazie bis hin zu Noisette und Fleur de Sel – man möchte sie einfach alle haben. Beliebt ist die Bar Schmitz übrigens auch, weil es viele richtig leckere Sorbets gibt, sodass auch Veganer auf ihre Kosten kommen. Und keine Sorge: Auch im Winter bleibt die Eistheke geöffnet. Eure Kügelchen könnt ihr dann entweder am Tisch bestellen und essen oder – die Variante für Hartgesottenen – ist esst es trotz eisiger Temperaturen draußen.

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© Sophie Franz Bierchen am Mülheimer Mäuerchen

Nicht nur das Kwartier Latäng hat ein "Mäuerchen", an dem sich die Bewohner des Veedels bei schönem Wetter auf ein Feierabend-Bierchen treffen – auch in Mülheim gibt es ein solches "Mäuerchen". Direkt am Rheinufer liegt es, in Höhe der Salzstraße. Das Angrillen am 1. Mai ist längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Dann packen die Mülheimer ihren Grill und ein paar Würstchen und Salate ein und treffen sich nachmittags am Mäuerchen, um die Grillsaison einzuläuten. Während hier im Sommer die Abendsonne bei einem kühlen Drink genossen wird, stößt man an Silvester um Mitternacht auf das neue Jahr an.

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© Christin Otto Vietnamesisch schlemmen im Chum Chay

Das vielleicht beste Veggie-Restaurant Kölns findet ihr versteckt in einem Hinterhof am Friesenwall. Koch Toni ist kein Unbekannter. Im Lu in der Südstadt hat er zuvor bereits bewiesen, dass ihm in Sachen vietnamesischer Küche niemand so schnell etwas vormacht. Im Chum Chay setzt er nun voll und ganz auf vegetarische Küche. Dem Geschmack tut das keinen Abbruch. Absolutes Soul Food zu günstigen Preisen. Die Hauptgerichte kosten unter zehn Euro. Wer's cremig mag, sollte die Reisnudeln mit gelbem Curry probieren, Suppen-Liebhaber ordern hier am besten eine Pho und wer Tofu liebt, sollte unbedingt den Fried Tofu auf Reisnudeln mit Limettensauce probieren. Bei schönem Wetter könnt ihr hier übrigens auch wunderbar draußen unter Sonnenschirmen essen.

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© Christin Otto Putzige Vierbeiner streicheln im Lindenthaler Tierpark

Wer Lust hat auf ein paar tierisch gute Erlebnisse mitten in der Großstadt, der sollte einen Abstecher in den Lindenthaler Tierpark machen. Der Weg dorthin führt euch durch den Stadtwald und schon hier habt ihr das Gefühl, dem Trubel endlich mal komplett entfliehen zu können – alles ist grün, Enten und Schwäne machen Siesta am Wasser. Noch mehr tierische Großstadtbewohner trefft ihr im Tierpark selbst. Ob Hirsche, Esel, Ziegen, Hühner oder Schafe: Hier könnt ihr putzige Vierbeiner streicheln und sogar mit ein paar Leckerlis aus den Futterautomaten im Park locken. Wer jetzt meint, das sei nur was für Kinder, der sollte es ausprobieren – wir versprechen: Das ist auch für die Großen ein großer Spaß.

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© The Gentle Temper Am Beach vom Escher See entspannen

Der Sundownbeach am Escher hat eine Größe von über 30.000qm und 5.000t Sandstrand warten nur darauf, von euch betreten zu werden. Palmen spenden Schatten und die Strandbar ruft euch viel zu oft. Dieses Ambiente hat natürlich seinen Preis und man darf Getränke und Speisen nicht selbst mitbringen (außer Familien mit Kindern, die dürfen). Dafür gibt's ein Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken, immer coole Sommerbeats für die Ohren und atemberaubende Sonnenuntergänge. Das im Norden. Im südlichen Teil des Sees befindet sich ein Naturschutzgebiet, das für Spaziergänge super ist.

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© Christin Otto Bumann & Sohn: Sommernächte im Innenhof-Biergarten

Wenn das Wetter mitspielt und die Sonne sich zeigt, dann ist es auch im Bumann & Sohn wieder soweit: Die Biergarten-Saison wird eingeläutet. Im Innenhof der angesagten Ehrenfelder Bar findet ihr mit viel Liebe hergerichtete Sitzecken, in denen ihr es euch mit einem Kölsch gemütlich machen könnt. Zudem gibt es im Sommer auch das ein oder andere Live-Event. Bei schlechtem Wetter sucht ihr euch einfach an der stylishen Bar ein Plätzchen oder tanzt bei heißen Beats durch die Nacht. Eine eigene Küche hat das Bumann & SOHN zwar nicht, aber dank Kooperationen mit verschiedenen Gastro-Partnern bekommt ihr hier meist auch was Leckeres zum Beißen.

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© Johann Schäfer Abendsonne Deluxe im Johann Schäfer auf der Elsaßstraße

Im Johann Schäfer an der Elsaßstraße könnt ihr wunderbar die Abendsonne genießen und euch zeitgleich den Bauch mit moderner Brauhaus-Küche vollschlagen. Die Küche ist kreativ und interpretiert kölsche Klassiker neu. Die Rippchen und der Bauchspeck sind zum Niederknien, die handgeschnitzten Fritten werden mit hauseigener Tomatensauce serviert und selbst Veggies werden bei saisonalen Salatkreationen und leckerem Jemös glücklich. Als Durstlöscher empfiehlt sich im Sommer die Rosmarinlimo mit Ginger-Beer und der "Hugo Schäfer" bestehend aus selbstgemachtem Holundersirup, Sekt und einem Schluck des hauseigenen Kellerbiers. Tipp: Nach 22 Uhr bekommt ihr im Johann Schäfer Pop Up noch frisch gezapftes Pils, Weizen und Kölsch. Dazu gibt es Fingerfood aus der Fritteuse – Bitterballen und Kroketten zum Beispiel.

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© Christin Otto Radio ein, Film ab im Autokino Porz

Wer ein Oldschool-Kino-Erlebnis der besonderen Art haben will, der sollte sich auf den Weg nach Porz machen. Denn wo morgens getrödelt wird, heißt es abends: Film ab! Genau – die Rede ist vom Autokino Porz. Hier flimmern die Filme über eine 15 Meter hohe und 36 Meter breite Leinwand. Sound und Kinosessel bringt ihr in Form eures Autos selber mit. Einfach das Radio auf die 90,5 MHz-Frequenz stellen und los geht's. Wer kein Radio oder keine Heizung hat, kann sich beides in der Snackbar des Kinos kostenlos leihen. Mit 8 Euro pro Person kein suoer günstiges Vergnügen, aber ein einzigartiges. Und: Wenn ihr euch dann doch lieber unterhalten statt Film gucken wollt, stört ihr im eigenen Auto immerhin nicht die anderen Kinogäste.

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