21 gute Tipps für den Sommer 2019 in Köln

Wir lieben den Sommer, denn es gibt kaum eine Jahreszeit, in der man so viel unternehmen kann. Neben Tretboot fahren, im Biergarten chillen und Minigolfen könnt ihr in Köln sogar Strandfeeling genießen. Ganz vorne mit dabei ist natürlich die beste Sache des Sommers: Eis essen. Hier kommen 21 Dinge, die uns im Sommer vergnügen:

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© Früchte Krings Marktbummel im Grünen beim Wochenmarkt im Stadtwald

Ein Markt mitten im Wald? Der Braunsfelder Wochenmarkt im Stadtwald macht's möglich. Jeden Samstag könnt ihr auf der Kitschburger Straße im Schatten der Bäume entspannt flanieren und einkaufen. Egal, ob frisches Obst und Gemüse, Käse, Metzgerei- und Backwaren oder Pflanzen – hier gibt es ein tolles und überwiegend regionales Angebot. Das Beste: Wenn ihr mit euren Einkäufen durch seid, könnt ihr direkt noch einen Abstecher in den Lindenthaler Tierpark machen. Der ist nämlich nur einen Katzensprung entfernt und immer einen Besuch wert.

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© Christin Otto Im Wallczka lecker in den Tag starten

Rührei, Joghurt, Wurst- und Käseplatten gibt es im Wallczka in Ehrenfeld jeden Morgen. Wer noch mehr Auswahl möchte, sollte am Wochenende vorbeischauen. Dann stehen nämlich auch Leckereien aus der internationalen Frühstücksküche zur Auswahl. Pancake-Liebhaber sollten unbedingt den Syrniki probieren – ein fluffiger russischer Quarkpfannekuchen mit Erdbeer-Sauce. Aber auch das Shakshuka ist zu empfehlen. Besonders lohnt sich der Frühstücksbesuch am Sonntag, denn dann gibt es auch noch Eggs Benedict und Eggs Florentine. Das Beste: Um in den Genuss dieser Leckereien zu kommen, müsst ihr keine besonders frühen Vögel sein. Am Wochenende darf nämlich bis 15 Uhr gefrühstückt werden und bei schönem Wetter tut man das natürlich am besten auf der Terrasse.

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© Bay GmbH Großes Kino unter freiem Himmel im Rheinauhafen

Im Sommer hat niemand wirklich Lust, in dunklen und klimatisierten Kinosälen abzuhängen. Die Lösung für alle, die auf die große Leinwand dennoch nicht verzichten wollen: das Open Air Kino Bay am Rheinauhafen. Dort könnt ihr dank einer schwimmenden Leinwand Kino-Streifen und Dokumentationen unter freiem Himmel schauen – und das bis in den September hinein. Einlass ist jeweils ab 19 Uhr – der Film beginnt mit Einbruch der Dunkelheit gegen 21.30 Uhr.

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© Christin Otto Ländliches Idyll und Minigolf auf der Groov

Die Reise nach Porz-Zündorf lohnt sich gleich aus mehreren Gründen. Zum einen, weil allein die Überfahrt mit der Krokodil-Fähre von Weiss nach Zündorf ein kleines Highlight ist. Zum anderen, weil sich hier viele jahrhundertealte Bäume, wunderschöne Rheinstrände und alte Fachwerkhäuser befinden. Auch für Entertainment ist gesorgt: In der Minigolfanlage Groov spielt ihr auf kreativ gestalteten Bahnen, was jede Menge Action verspricht. Außerdem kann man am Marktplatz super Kaffee trinken oder eine Portion Pommes verdrücken. Wenn sich der Tag dann dem Ende neigt, könnt ihr euch ein lauschiges Plätzchen suchen und die Abendsonne an der Groov oder direkt am Rhein genießen.

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© Christin Otto Das wohl beste Eis der Stadt in der Bar Schmitz

Für viele Kölner ist es die unangefochtene Nummer 1 in Sachen Eisgenuss: die Bar Schmitz an der Aachener Straße. Kaum lässt sich die Sonne blicken, bildet sich hier eine riesige Schlange. Kein Wunder: Die Eissorten sind einfach zum Dahinschmelzen. Von Lemon-Cheesecake, Mohn und Pistazie bis hin zu Noisette und Fleur de Sel – man möchte sie einfach alle haben. Beliebt ist die Bar Schmitz übrigens auch, weil es viele richtig leckere Sorbets gibt, sodass auch Veganer auf ihre Kosten kommen. Und keine Sorge: Auch im Winter bleibt die Eistheke geöffnet. Eure Kügelchen könnt ihr dann entweder am Tisch bestellen und essen oder – die Variante für Hartgesottenen – ist esst es trotz eisiger Temperaturen draußen.

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© gemeinfrei Nicht nur für Reggae-Fans - Der Fühlinger See

Der Fühlinger See liegt ein bisschen außerhalb, ist aber easy mit der Linie 15 oder der S-Bahn zu erreichen. Festivalfreunde kennen den Weg ja sowieso schon, da der See mit dem Summerjam Festival eines der bekanntesten Musikevents in Deutschland hostet. Der Fühlinger ist auf sieben Teilseen verstreut. An den unterschiedlichen Abschnitten gibt es Entspannung, aber auch viele Sportmöglichkeiten. Bekannt ist zum Beispiel die Regattastrecke. Wer auf's Windsurfen steht, kommt hier auch auf seine Kosten. Baden ist jedoch nur im Strandbad des Blackfoot Beach erlaubt. Den findet ihr am See Nummer 5. Weißer Sandstrand, Palmen und private Pavillons sind weltklasse. Ein Muss, wenn man es sich mal was gönnen möchte.

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© Christin Otto Kaffee und Urlaubsfeeling im easylivin'

Urlaubsfeeling mitten im Griechenmarktviertel beschert euch das easylivin‘. Schon von außen sticht das neue Café aus der sonst eher eintönig-grauen Bebauung in dieser Gegend hervor. Bunte Fliesen schmücken die Außenwände, vorm Fenster stehen kleine Holzbänke mit bunten Kissen und im Eingangsbereich grünt es an allen Ecken. Nicht minder idyllisch geht es drinnen weiter. Dabei stimmt hier nicht nur die Optik. Der Cappuccino ist mit Bohnen von Tim & Sebastian's gemacht und kommt mit perfekter Latte Art an den Tisch, der hausgemachte Eistee wird in einer fruchtgefüllten Karaffee und mit umweltfreundlichen Trink-Nudeln serviert, die bunt belegten Sandwiches sind prall belegt und köstlich. Für den süßen Zahn gibt es außerdem noch italienisches Gebäck.

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© Kölnbäder Im Naturbadeteich im Lentpark planschen

Die Lentpark-Badelandschaft ist dafür bekannt, dass hier besonders auf Nachhaltigkeit gesetzt wird – und das gilt auch für das Freibad. Statt mit Chlor wird das Schwimmbecken biologisch durch Pflanzen gereinigt. Bei heißen Temperaturen ist das Schwimmen hier eine echte Wonne, denn anders als in manch anderem Schwimmbad, in dem man schnell das Gefühl hat, in einer lauwarmen Badewanne zu dümpeln, verschafft euch der Naturbadeteich tatsächlich angenehme Abkühlung. Dazu gibt es großzügige Liegeflächen, eine breite Rutsche und ein Planschbecken für die Kids. Ab Oktober kann man im Lentpark übrigens super Eislaufen.

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© Christin Otto Bowls, Hummus und Ramen bei Good Food

"Wow, ist das stylish!" Das ist wohl der erste Gedanke, den man hat, wenn man das Good Food im MediaPark betritt. Umso schöner, wenn man dann merkt, dass dieser Laden nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich was kann. Die Bowls sind frisch, toll kombiniert und einfach nur köstlich. Satt machen sie auch noch und das zum Schnäppchenpreis von etwa zehn Euro. Wer mag, bekommt hier auch Hummus und sogar Ramen. Dazu gibt's hausgemachte Drinks und eine große Terrasse, auf der man sich die Sonne auf die Nase scheinen lassen kann. Absolute Empfehlung!

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© nonverbal | Vlado Terziev Den Tretbooten zuschauen im Hellers Volksgarten

Wer in der Südstadt ein schönes Plätzchen im Grünen sucht, der geht am besten in den Volksgarten. Hier könnt ihr euch nämlich nicht nur auf die Wiese legen, sondern mit etwas Glück auch ein lauschiges Plätzchen im Biergarten Hellers Volksgarten ergattern. Dort könnt ihr dann den Tretboot-Fahrern dabei zusehen, wie sie auf dem Teich ihre Runden drehen. Außerdem gibt es natürlich Kölsch, deftige Speisen – und die vielleicht größte Portion Pommes der Stadt.

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© Christin Otto Gegrilltes im Grünen bei Raph's BBQ Familiy Diner

In der Foodstruck-Szene ist Raphael mit seinem Wagen längst bekannt. An der Grenze zu Widdersdorf, direkt an einem Tennisplatz gelegen, lockt wiederum Raph's BBQ Familiy Diner mit einem schönen Biergarten in Sonnenlage, in dem überwiegend Gegrilltes auf die Teller kommt. Seit 1970 in Familienbesitz, überzeugt das Lokal mit einer außergewöhnlichen Speisekarte und größtenteils hausgemachten Produkten. Neben Burgern, Barbeque, Salaten, Vorspeisen und Desserts gibt’s zum Beispiel die Chilli Cheese Trüffel Bowl oder eine BBQ Bowl mit Pulled Pork, Röstzwiebeln, Jalapanos, Cherry-BBQ-Soße, Käsesause und Skin-on Fries. Die Speisen können drinnen wie draußen in gemütlichem Ambiente genossen werden, wobei der Außenbereich über eine große Chillout Area verfügt, die ihrem Namen alle Ehre macht.

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© Christin Otto Carlswerk-Gelände: Grüne Oase, Schauspiel & Gastro

Theater-Fans kennen das Carlswerk-Gelände in Mülheim natürlich. Schließlich befindet sich hier die Hauptspielstätte des Schauspiel Köln. Auf insgesamt drei Bühnen – dem Depot 1, Depot 2 und der Grotte – bekommt ihr von Klassikern, Stücken der Gegenwart bis hin zum Festival ein buntes Kulturprogramm geboten. Ein Besuch lohnt sich aber längst nicht nur für Theatergänger, denn der angeschlossene Carlsgarten ist eine wahre Oase. Inmitten all der Beete, die fleißige Großstadtgärtner mit viel Liebe angelegt haben, könnt ihr bei einem kühlen Drink laue Abende genießen. Eignet sich das Wetter nicht zum Draußensitzen, könnt ihr natürlich auch ins Offenbach am Carlsgarten flüchten. Ohnehin ist es im Restaurant des Schauspiel Köln so schön, dass man gar nicht weiß, ob man nun lieber drinnen oder draußen sitzen will. Vom 26. bis 30. Mai 2019 findet im Schauspiel Köln übrigens das "Translocal – Festival postkolonialer Perspektiven" statt.

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© km 689 · COLOGNE BEACH CLUB Chillen am Rhein im km 689 Cologne Beach Club

Gemütliche Lounge-Betten, Strandliegen, Sonnenschirme, kühle Drinks – und das im Sand direkt am Rhein: Besser kann man sich wohl kaum ins Sommer-Sonne-Strand-Feeling beamen. Das Gute: Im km 689 Cologne Beach Club bekommt ihr genau das geboten. Eintritt kostet das Ganze außerhalb von Veranstaltungen nicht, allerdings gibt es einen Mindestverzehr in Höhe von fünf Euro.

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© Christin Otto Palmen, Streetfood und kühle Drinks im CBE-Sommergarten

Laue Sommernächte auf der Terrasse oder im Garten sind schon was Feines. Blöd nur, wenn man nichts von beidem hat. Ein Grund, Trübsal zu blasen, ist das aber noch lange nicht. Schließlich hilft der Club Bahnhof Ehrenfeld gerne aus: mit dem Sommergarten für Jedermann. Palmen, kühles Kölsch, Cocktails und lateinamerikanisches Streetfood – im CBE-Sommergarten gibt es alles, was ihr für einen entspannten Feierabend braucht. Natürlich gibt's im Sommergarten auch das ein oder andere Special. Musik von verschiedenen DJs erwartet euch freitags und samstags bei den Sunset Sessions. Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat stehen ab 12 Uhr die Spiritual Sessions mit gemeinsamen Yoga oder Tai Chi auf dem Programm. Zudem holt Maria von Maria Maria Arepas an jedem dritten Sonntag den großen BBQ-Grill raus und an jedem ersten Sonntag im Monat gibt's Barrio Jazz. An jedem vierten Sonntag im Monat heißt es dann: JazzJazzJazz – und der Name ist Programm.

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© Sophie Franz Bierchen am Mülheimer Mäuerchen

Nicht nur das Kwartier Latäng hat ein "Mäuerchen", an dem sich die Bewohner des Veedels bei schönem Wetter auf ein Feierabend-Bierchen treffen – auch in Mülheim gibt es ein solches "Mäuerchen". Direkt am Rheinufer liegt es, in Höhe der Salzstraße. Das Angrillen am 1. Mai ist längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Dann packen die Mülheimer ihren Grill und ein paar Würstchen und Salate ein und treffen sich nachmittags am Mäuerchen, um die Grillsaison einzuläuten. Während hier im Sommer die Abendsonne bei einem kühlen Drink genossen wird, stößt man an Silvester um Mitternacht auf das neue Jahr an.

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© Christin Otto Vietnamesisch schlemmen im Chum Chay

Das vielleicht beste Veggie-Restaurant Kölns findet ihr versteckt in einem Hinterhof am Friesenwall, in dem ihr bei schönem Wetter wunderbar draußen unter Sonnenschirmen essen könnt. Koch Toni ist kein Unbekannter. Im Lu in der Südstadt hat er zuvor bereits bewiesen, dass ihm in Sachen vietnamesischer Küche niemand so schnell etwas vormacht. Im Chum Chay setzt er nun voll und ganz auf vegetarische Küche. Dem Geschmack tut das keinen Abbruch. Absolutes Soul Food zu günstigen Preisen. Die Hauptgerichte kosten unter zehn Euro. Wer's cremig mag, sollte die Reisnudeln mit gelbem Curry probieren, Suppen-Liebhaber ordern hier am besten eine Pho und wer Tofu liebt, sollte unbedingt den Fried Tofu auf Reisnudeln mit Limettensauce probieren.

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© Pixabay Minigolf op Kölsch in Müngersdorf

Lange Zeit war die Minigolfanlage in Müngersdorf geschlossen, doch inzwischen hat sich ein neuer Besitzer für die Anlage am Alten Militärring, Ecke Aachener Straße gefunden – und der hat richtig was daraus gemacht. Das Besondere sind vor allem die Hindernisse. Bei denen handelt es sich nämlich um Kölner Wahrzeichen und Institutionen. Sei es nun Geißbock Hennes, der Dom oder die Hohenzollernbrücke – hier wird Minigolf op Kölsch gespielt. Die Bahnen sind mit Kunstrasen ausgelegt und bald schon soll es auch eine Terrasse mit Loungemöbeln geben, auf denen ihr dann bei Eis und Getränken entspannen könnt.

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© dronepicr | CC BY 2.0 Am Beach vom Escher See entspannen

Der Sundownbeach am Escher hat eine Größe von über 30.000qm und 5.000t Sandstrand warten nur darauf, von euch betreten zu werden. Palmen spenden Schatten und die Strandbar ruft euch viel zu oft. Dieses Ambiente hat natürlich seinen Preis und man darf Getränke und Speisen nicht selbst mitbringen (außer Familien mit Kindern, die dürfen). Dafür gibt's ein Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken, immer coole Sommerbeats für die Ohren und atemberaubende Sonnenuntergänge. Das im Norden. Im südlichen Teil des Sees befindet sich ein Naturschutzgebiet, das für Spaziergänge super ist.

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© bea.vlli Biergarten am Rathenauplatz – ein bisschen wie in Frankreich

Dass ihr am Rathenauplatz ein kühles Bierchen in Biergartenatmosphäre genießen könnt, ist einigen engagierten Kölnern zu verdanken. Die betreiben nämlich den Bürgerpavillon am Platz und sorgen dafür, dass ihr hier nicht nur gemütlich sitzen, sondern auch essen und trinken könnt. Es gibt Speisen aus dem Stadtgarten-Restaurant, Kölsch von Hellers und ab und an auch Musik. Zudem versammeln sich am Rathenauplatz bei gutem Wetter oft Dutzende Boule-Spieler – darunter auch die Profis von den Pétanque-Freunden Rathenauplatz. Wer will, kann sich also ein paar Tricks abgucken und dann selbst ein paar Kugeln werfen – das macht das französische Flair perfekt.

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© Johann Schäfer Abendsonne Deluxe im Johann Schäfer auf der Elsaßstraße

Im Johann Schäfer an der Elsaßstraße könnt ihr wunderbar die Abendsonne genießen und euch zeitgleich den Bauch mit moderner Brauhaus-Küche vollschlagen. Die Küche ist kreativ und interpretiert kölsche Klassiker neu. Die Rippchen und der Bauchspeck sind zum Niederknien, die handgeschnitzten Fritten werden mit hauseigener Tomatensauce serviert und selbst Veggies werden bei saisonalen Salatkreationen und leckerem Jemös glücklich. Als Durstlöscher empfiehlt sich im Sommer die Rosmarinlimo mit Ginger-Beer und der "Hugo Schäfer" bestehend aus selbstgemachtem Holundersirup, Sekt und einen Schluck des hauseigenen Kellerbiers. Tipp: Nach 22 Uhr bekommt ihr im Johann Schäfer Pop Up noch frisch gezapftes Pils, Weizen und Kölsch. Dazu gibt es Fingerfood aus der Fritteuse – Bitterballen und Kroketten zum Beispiel.

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© Odonien Draußen im Odonien

Electro-Fans, die auf extravagantes Ambiente stehen, sind im Odonien genau an der richtigen Adresse. Hier, in Neuehrenfeld, hat der Bildhauer Odo Rumpf sein Reich geschaffen. Das Odonien ist Freiluftatelier, Werkstatt, Veranstaltungsort und Kulturzentrum in einem. Neben den vielen interessanten künstlerischen Projekten werden hier regelmäßig Partys und Events veranstaltet. Die Raves können dabei gerne bis zum nächsten Tag gehen. Gut so! Denn es gibt kaum etwas Schöneres, als die aufgehende Sonne beim Tanzen und die ersten Sonnenstrahlen, die sich in den Metall-Skulpturen spiegeln. Am 22. Juni finden im Odonien übrigens gleich zwei coole Events statt: Die Open-Air-Edition von Lagerfeuer Deluxe und im Anschluss das Silberschwein-Sommerfestival.

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