11 Dinge, die du an einem Samstag im November machen kannst

Draußen wird es kühler, die Tage werden kürzer. Macht aber nix. Unseren Samstag machen wir uns trotzdem schön – trotz des Lockdowns. Wir kaufen handgemachtes Brot fürs Frühstück, gönnen uns einen Blumenstrauß für zu Hause und bunkern ein paar Flaschen Wein im neuen Bagatelle-Pop-up. Nachmittags schauen wir auf Kaffee und Kuchen to go im Limes oder Langos im Kaffee Treibgut vorbei. Oder vielleicht doch schon mal ein paar Weihnachtsgeschenke shoppen? Dann am besten lokal in Kölns kleinen Geschäften! Wie wäre es mit ein paar ausgefallenen Lakritz-Spezialitäten von Kuletsch für eure Liebsten? Euch selbst könnt ihr mit einer Glühweinrunde durch Köln belohnen – also schnappt euch eure Kontaktperson und auf geht's! Ihr wollt euer Geld lieber beisammenhalten? Auch kein Problem! Dann ab an die frische Luft – idyllische Wälder und Parks warten nur darauf, von euch entdeckt zu werden.

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© Nicola Dreksler Handgebackenes Brot bei prôt im Belgischen Viertel

Für alle, die ihr Brot am liebsten dort kaufen, wo der Teig noch von Hand geknetet wird, ist "prôt" an der Lütticher Straße der neue place to be. Bäckermeister Alex stellt jedes Brot aufwendig selbst her – und das nach höchsten Qualitätsstandards und nur mit besten Zutaten. Zur Wahl stehen sieben bis acht Brote – darunter köstliches Fougasse mit Tomaten, schmackhaftes Dinkelbrot und Baguette mit krosser Kruste. Damit das Brot immer ofenfrisch ist, backt Alex erst morgens – mit speziellem Ruchmehl aus der Schweiz und in einem Spezialofen. Die offene Backstube im Industrial-Design gewährt dabei spannende Einblicke in Alex' Arbeit in der Backstube.

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© Rosebud Winterliche Drinks & Gifts im Rosebüdchen

Das Rosebud im Kwartier Latäng öffnet an den Adventswochenenden ab sofort das Rosebüdchen für euch. Will heißen: Am gemütlich dekorierten Fenster in der Heinsbergstraße 20 steht ein beschauliches Büdchen, durch die Tür weht der Duft weihnachtlicher Gewürze, im Hintergrund klingt stimmungsvolle Musik, heiße Cocktails und ein selbst gemischter Wintertee wärmen euch von außen und innen. Außerdem könntet ihr hier auch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk finden. Es gibt eine Gin Tonic Geschenkbox, Winterblend Kaffee und Rosebud-Merch.

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© Erlebnisbauernhof Gertrudenhof Weihnachtsparadies auf Gertrudenhof

Weihnachtsmärkte fallen dieses Jahr zwar ins Wasser, doch das Weihnachtsparadies auf dem Gertrudenhof findet trotzdem statt – wenn auch in abgespeckter Form. Im Hofladen und der großen Weihnachstscheune könnt ihr weiterhin einkaufen. Außerdem gibt es einen großen Weihnachtsbaumverkauf am Regionalacker. Hier gibt es frisch geschlagene Bio-Weihnachtsbäume und Weihnachtsbäume im Topf. Die Gastrostände bleiben geschlossen, die Tickets für den Floristik-Weihnachtsverkauf rund um die XXL-Weihnachtspyramide sind limitiert und müssen vorab gebucht werden. Außerdem gilt auf dem gesamten Gelände die Maskenpflicht.

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© Bagatelle Südstadt Wein kaufen im Pop-up Weinladen der Bagatelle

Was tun, wenn das eigene Restaurant schließen muss? Die Bagatelle Südstadt hat auf diese Frage mal wieder eine ganz besonders kreative Antwort gefunden und kurzerhand einen Pop-Up Weinhandel eröffnet. Das Ganze nennt sich sogar Outlet, denn dank der engen Kooperation mit befreundeten Getränke- und Weinhändler*innen gibt es die guten Tröpfchen zu attraktiven Preisen. Insgesamt 3000 Flaschen Wein aus Deutschland, Frankreich und dem Rest der Welt bekommt ihr hier geboten. Und natürlich: Den Wein könnt ihr nicht nur selber trinken, sondern auch super verschenken. In Sachen Geschenke bietet der neue Pop-Up Weinhandel in der Südstadt sogar noch ein paar weitere Optionen: Neben Retro-Christbaumschmuck gibt es auch das Bagatelle Kochbuch. Es beinhaltet jede Menge Rezepte und einige kleine Geschichten rund um das Kölner Kult-Lokal.

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© Variato Cookie Dough und Zimtschnecken im Variato

Im Café Variato in der Südstadt könnt ihr nicht nur den ganzen Tag frühstücken, sondern auch naschen. Neben Breakfast Classics wie Pancakes, Eggs Benedict, Shakshuka und Co. gibt es hier nämlich auch zuckersüße Kalorienbömbchen, die definitiv eine Sünde wert sind. Die fluffig-süßen Zimtschnecken gibt es mit verschiedensten Toppings – genauso wie den Cookie Dough, der ofenfrisch und somit warm serviert wird. Was oben drauf kommt, entscheidet ihr selbst. Ob nun Eis mit frischen Erdbeeren oder doch mit Bananen und Oreos – süßer wird's nicht. Übrigens: Auch während des Lockdowns gibt es Zimtschnecken und Cookie Dough, zum Mitnehmen versteht sich.

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© Carolin Franz Entspannt durch den Tag treiben im Kaffeehaus Treibgut

Das neue Kaffeehaus Treibgut direkt am Südbahnhof ist eine echte Wohlfühloase. Im Sommer wird man draußen von bunten Wimpelketten und einer kleinen Terrasse empfangen, drinnen sorgen jede Menge Pflanzen, Vintage-Möbel, Sessel und Sofas für Gemütlichkeit. Kulinarisch dreht sich alles ums Brot. Die Brotzeit „im Ahrtal“ beglückt euch mit Räucher-Forelle, Dill-Senf-Sauce und Ei, eine mexikanisch angehauchte Brotzeit gibt’s mit dem „Rio Grande“ – Maistortillas, Spiegel-Ei oder Tofu-Rührei mit schwarzen Bohnen. Ein englisches Frühstück an der Themse, ein gutbürgerliches am Rhein oder ein französisches Frühstück an der Loire – hier findet jede*r das Richtige. Außerdem gibt's neben verschiedenen Kuchen auch wechselnde Tagesgerichte, vor allem Suppen und Currys, ab und zu auch Quiche. Alles in allem: Ein perfekter Ort, um sich treiben zu lassen.

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© Christin Otto Die Klosteranlage Knechtsteden erkunden

Jahrelang war Knechtsteden in Dormagen ein nahezu autonomes Klosterdorf und die Heimat von rund 450 Menschen. Heute befinden sich auf dem Klostergelände rund um die Basilika Kreativwerkstätten, ein wunderschöner Kräutergarten, eine Fundgrube, Ateliers, Gastronomie und Co. Dementsprechend ist Knechtsteden ein beliebtes Ausflugsziel – und eine tolle Gegend, um zu spazieren und zu wandern. Vom Kölner Hauptbahnhof aus seid ihr mit Bus und Bahn in nur 30 Minuten in Knechtsteden. Der RE7 braucht bis Dormagen Bf nur 12 Minuten. Von da aus fährt ein Bus in nur 13 Minuten nach Knechtsteden. Von der Bushaltestelle aus gelangt ihr über den Obstwanderweg zur Klosteranlage und begegnet dabei putzigen Schafen. Wen das Erkunden der Klosteranlage hungrig macht, der kann sich im Anschluss im "Klosterhof" stärken – wir empfehlen euch die Flammkuchen.

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© The Gentle Temper Wandern und Radeln am Otto-Maigler-See

Der Otto-Maigler-See in Hürth gilt als einer der beliebtesten und schönsten Badeseen in der Region. Nicht nur der Badestrand lädt bei gutem Wetter zum Chillen ein, sondern auch die Flora und Fauna des Naturschutzgebietes, in welchem sich der See befindet, ist einfach bezaubernd. Umgeben von dicht gewachsenen Bäumen und Pflanzen kann man den Otto-Maigler-See am besten mit dem Fahrrad erkunden. Und von Köln aus ist er auch nicht weit entfernt. Also einfach aufstehen und nach Hürth radeln. Wer lieber mit den Öffentlichen anreisen will, fährt einfach mit dem Bus bis zur Aldenrather Straße und startet dort eine Wanderung. Verschiedene Wanderstrecken findet ihr hier.

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© Alisa Welzel Wunderschöne Wanderungen in Obermaubach

Obermaubach liegt im Naturpark Nordeifel direkt an der Rur – und zwar da, wo der Fluss in den Stausee Obermaubach fließt. Für Wanderer ist das Areal samt Stausee, Wäldern und Eifelbergen ein echtes Paradies. Wanderrouten, um die Gegend zu entdecken, gibt es in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden. Zu empfehlen ist zum Beispiel der Kuhkopfsteig, der euch vom Stausee hinauf zum Aussichtspunkt an der Waldkapelle führt. Wenn ihr kein Auto habt und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen wollt, geht das natürlich auch: Vom Kölner Hauptbahnhof aus nehmt ihr einfach den RE bis nach Düren – das dauert keine halbe Stunde. Von da aus fahren Busse bis "Leversbach Auf dem Berg", wo ihr nach einer guten halben Stunde Busfahrt eure Wanderung in Richtung Waldkapelle starten könnt.

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© Christin Otto Eine Glühweinwanderung durch Köln machen

Eigentlich hätten an diesem Wochenende die Weihnachtsmärkte eröffnet – aber aufgrund der Coronapandemie ist diesmal alles anders und die Märkte wurden gestrichen. Dank geballter Gastronom*innen-Power müsst ihr auf Glühwein aber dennoch nicht verzichten. Ehrenfeld, die Südstadt und das Kwartier Latäng haben bereits Routen für Glühwein-Wanderungen im Veedel erstellt. Aber tatsächlich gibt es in ganz Köln unzählige Glühwein-Orte, oft bekommt ihr dort auch Waffeln und andere leckereien. Einen Überblick findet ihr hier.

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© Yee-Kee Chung Traditionell indonesische Tapas im Mata Hari

Indonesische Küche ist in Köln immer noch Mangelware. Für Nachschub sorgt nun das Mata Hari. Der kleine Laden in der Innenstadt bietet mittags wechselnde Tagesmenüs an und setzt abends  auf Tapasgerichte zum Teilen. Vom Tee über die Chilisoße bis hin zum Nachtisch wird hier alles nach traditionellen Rezepten selbst gemacht. Auf der Speisekarte ist sowohl für Fleischesser, als auch für Vegetarier und Veganer was dabei. Unsere Empfehlung: Probiert das Rendang – das geschmorte Rindfleisch ist super zart und wird in einem schmackhaften Sud serviert. Lecker!

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