Corona friendly in Köln: 11 Tipps, wie ihr ohne schlechtes Gefühl durch den Herbst kommt

© Christin Otto

Der Sommer ist vorbei und damit leider auch die Zeit, in der es sich fast ein bisschen so anfühlte, als hätten wir das Coronavirus hinter uns gelassen. Dass dem nicht so ist, sehen wir nun mehr als deutlich: Die Temperaturen sinken, die Infektionszahlen steigen – und Köln ist inzwischen sogar zum Risikogebiet erklärt worden. Für alle, die sich (noch) nicht mit ihrer wochenlangen Watchlist zu Hause auf der Couch vergraben wollen, aber dennoch ohne schlechtes Gefühl die Zeit draußen verbringen wollen, haben wir hier 11 teilweise nicht ganz so ernst gemeinte Tipps, wie ihr Corona friendly durch die kälteren Monate kommt.

1. In jeder Jackentasche eine Notfall-Maske platzieren: So könnt ihr sie nie vergessen.

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2. Den Feierabenddrink mal nicht in der Bar, sondern warm eingepackt im Park trinken.

3. Legt euch ein paar schicke Fake-Lederhandschuhe zu – sieht nicht nur fancy rich aus, sondern mindert auch das Infektionsrisiko.

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4. Bei Outdoor-Workouts mitmachen statt ins Fitnessstudio zu gehen.

5. Omas Wärmepflaster mopsen: Muckelig warm unterm Shirt lässt es sich problemlos draußen sitzen.

6. Mit dem Rad statt den Öffentlichen fahren – ist zwar etwas frischer, hält aber fit.

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7. Nach Esch ziehen – dort triffst du ganz automatisch weniger Menschen.

8. Mit einem großen Hula-Hoop-Reifen spazieren gehen – so habt ihr immer euren persönlichen Safe Space.

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9. Nur noch im Zwiebellook das Haus verlassen – mit vier Pullis, fünf Hosen, drei Jacken und zwei paar Handschuhen nehmt ihr selbst bei Minusgraden noch den Terrassenplatz im Restaurant.

10. Bei Erkältungssymptomen einfach zu Hause bleiben: Es geht ja nicht nur um eure Sicherheit, sondern auch um die eurer Mitmenschen.

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11. Andere Veedel haben auch schöne Straßen: Statt Belgisches, Innenstadt und Ehrenfeld einfach mal abgelegenere und ruhigere Stadtteile erkunden.

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