11 Foodtrucks in Köln, die euch mit leckerem Street Food versorgen

Wer auf Street Food steht, muss in Köln nicht bis zum nächsten Street Food Festival warten. Einige Trucks haben sich nämlich Standorte in Köln gesucht, an denen sie euch regelmäßig mit ihren Leckereien versorgen. Wenn ihr die kleinen Straßenküchen genauso liebt wie wir, dann haben wir hier 11 Food-Trucks für euch, die euch auch mit leckerem Street Food versorgen:

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© Laurenz Armonier Premium-Hotdogs von der Frank Long Hotdogschmiede

Am Mediapark ist die Frank Long Hotdogschmiede zu finden. Die Hotdogs sind eine echte Bombe und das Beste: Hier ist alles bio, handgemacht und lecker. Fleischesser*innen sollten unbedingt den „Texas Hill“ probieren – denn dann bekommt ihr auf eure Rindswurst im selbstgemachten Brötchen eine Blaubeer-BBQ-Sauce, die ihresgleichen sucht, gepaart mit Tomate, Zwiebel, Petersilie, gegrilltem Mais und knusprigem Bacon. Yummy! Aber keine Sorge – auch Veggies sind hier richtig. Mit einer veganen Wurst auf Tofu- und Seitanbasis – natürlich selbstgemacht – lassen sich alle Hotdogs in eine Veggie-Variante umwandeln.

2

© Christin Otto Wie im Spanien-Urlaub: Paella, Tortilla und mehr bei El Miguel

Gazpacho, Tortilla, Ensaladilla Rusa und Rote-Beete-Salat: Wer spanische Tapas liebt, der ist am Food Truck von El Miguel goldrichtig. Der gebürtige Spanier Miguel versteht sein Handwerk und verwöhnt Gäste mit authentischen Gerichten, wie er sie aus seiner Heimat kennt. Aktuell steht er mit seinen Leckereien im Sommergarten des CBE. Sonntags gibt es dort außerdem fabelhafte Paella. Dafür setzt Miguel eigens einen Sud an, in dem Reis, Meeresfrüchte und Gemüse langsam köcheln. Die klassische Paella mit Seafood schmeckt wie ein Tauchgang ins Mittelmeer und all die frischen Fischaromen versetzen einen wahrlich an die Costa Blanca. Aber auch Veggies bleibt die kulinarische Reise an die spanische Küste nicht verwehrt, denn für die hat Miguel eine vegane Paella im Angebot – ohne tierische Produkte, dafür mit umso mehr Gemüse. Köstlich!

3

© Christin Otto Tacos wie in Kalifornien bei Dos Pedros

Dass die Tacos von Dos Pedros gut sein sollen, hat sich in Ehrenfeld hier und da schon rumgesprochen. Dass sie so authentisch nach Urlaub schmecken, dürfte manch eine*n dann aber doch überraschen. Wer weiß, dass Pedro gebürtiger Mexikaner und in San Diego aufgewachsen ist, den wundert es dann aber wohl doch nicht, dass er in seinem Food Truck "Dos Pedros" neben dem Bumann & Sohn erstklassiges Ceviche zaubert und es auf knusprigen Tortillas mit selbst gemachter Salsa reicht. Nicht weniger köstlich ist Pedros zweite Taco-Kombi: Kartoffel Tacos – mit frittiertem Kartoffelstampf, Kohl, Pico de gallo, Käse, Sahne und Salsa. Übrigens: Immer dienstags ist in der Suderman Bar im Agnesviertel Taco Tuesday mit Pedro.

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© Hempies Hempies – Kölns erstes veganes Backmobil am Mediapark

Das Backmobil „Hempies“ ist ein Jackpot für Veggies, denn hier sind sämtliche Backwaren vegan. Seit Mitte Januar 2021 trifft man Ronja mit ihrem Backmobil direkt am Mediapark an. Absolutes Highlight sind die selbstgemachten veganen Schokocroissants, aber auch die Brötchen-Variationen punkten. Da gibt es die „Flotte Lotte“ mit knusprigem Räuchertofu, selbstgemachtem Curry-Mango-Linsenaufstrich, „JudySaysCheese“ mit veganem Käse von Wilmersburger und einer hausgemachten Mayo, außerdem ein Tomate-Mozzarella-Ciabatta mit selbstgemachtem Mozzarella auf Seidentofu-Basis. Die meisten Aufstriche und Cremes macht Ronja selbst – nur bei Vurst und Scheibenkäse greift sie bisher auf fertige Ware zurück.

5

© Carolin Franz Taco-Time bei Tacos los Carnales

Tacos Los Carnales ist längst ein alter Hase in der Kölner Food-Truck-Szene. Die beiden Brüder Andrés und Adrian sind schon seit 2014 mit ihrem Food Truck unterwegs und bringen uns die Liebe zum Taco und der mexikanischen Esskultur direkt auf den Teller. Umso schöner, dass wir die Jungs von Frühling bis Herbst auch zu festen Zeiten vor der Wohngemeinschaft und am Rheinauhafen antreffen. Stehen die Jungs vor der Wohngemeinschaft, könnt ihr die Tacos sogar am Tisch bestellen und euch entspannt vom Stand bringen lassen. Auf Wunsch der Wohngemeinschaft bleibt das Angebot vor Ort aber rein vegetarisch und vegan. Wer die Fleisch-Varianten probieren will, schaut vorbei, wenn die Jungs am Rheinauhafen stehen.

6

© Christin Otto Reibekuchen bei Zimmermann's

Reibekuchen – oder besser gesagt: Rievkooche – sind ein kölscher Klassiker. Nicht ohne Grund hat die Band Bläck Fööss ihnen sogar ein eigenes Liebeslied gewidmet: den "Rievkoochewalzer". Die "Kölner Götterspeise", die früher vor allem billiges Armeleuteessen war, steht inzwischen in fast jedem Brauhaus auf der Karte. In manchen wird sie täglich serviert, in anderen nur an bestimmten Wochentagen. Weil echte Kölner*innen ihre Rievkooche aber am liebsten frisch an der Bude essen, solltet ihr euch freitags auf den Weg zum Rewe an der Rhöndorfer Straße in Sülz machen. Dort serviert Zimmermann's Reibekuchen nämlich zwischen 11 und 17 Uhr frische ausgebackene und knusprige Reibekuchen – pur, mit Apfelmus oder Zuckerrübensirup.

7

© Kuschari König Kuschari König – veganes Streetfood aus Ägypten

Linsen, Reis, Nudeln, Kichererbsen, Tomatensoße und Röstzwiebeln – all das in einem Gericht? Klingt wild, ist aber tatsächlich ein Klassiker aus Ägyptens Streetfoodküche – und genau den serviert der Kuschari König in seinem kleinen Imbiss an der Berrenrather Straße in Sülz. Hausgemacht sind dabei nicht nur die knusprigen Röstzwiebeln – auch die orientalische Tomatensoße wird selbst zubereitet. Ergebnis ist ein leckeres und komplett veganes Gericht, das sich perfekt für einen sättigenden und günstigen Lunch eignet. Eine kleine Portion gibt es schon für vier Euro, die mittlere kostet sechs und die große 7,50 Euro. Übrigens: Neben dem Bumann & Sohn in Ehrenfeld ist der Kuschari König auch noch mit einem Foodtruck vertreten.

8

© Christin Otto Frittierte Burger bei Tigers' Frygers

Dass man von Pommes bis Snickers so ziemlich alles frittieren kann, wissen wir spätestens seit unserem ersten Holland-Besuch. Dass aber auch frittierte Burger ein echter Schmackofatz sind, davon könnt ihr euch bei Tigers' Frygers überzeugen. Die Jungs sind schon seit einer Weile auf Street Food Festivals unterwegs – seit Corona haben sie am Bumann & Sohn in Ehrenfeld Stellung bezogen und versorgen euch dort zwischen Mittwoch und Sonntag jeweils ab 16 Uhr mit ihren Frygers. Will heißen: Burger mit Beef- oder auch mit Veggie-Patty werden dort mit Teig ummantelt und in die heiße Fritteuse geschmissen. Am Ende ist die Füllung wunderbar saftig und....ach probiert es doch am besten selbst! Übrigens: Wer mal jamaikanisches Street Food probieren will, schaut am Food Truck direkt neben den Tigers' Frygers vorbei – dort steht nämlich Uncle Vince.

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© Gaffel Reibekuchen Heinz auf dem Wochenmarkt

Schon seit über fünfzehn Jahren ist der gelernte Metzgermeister Heinz mit seinen Reibekuchen in Köln unterwegs. Besonders beliebt sind seine Mini-Reibekuchen. Für die – und für die großen natürlich auch – nutzt Heinz leckere Kartoffeln aus der Region und ein Rezept ohne viel Schnickschnack. Zu den Kartoffeln kommen nämlich nur Eier, Pfeffer, Salz, Muskat und Zwiebeln. Heinz' Reibekuchen findet ihr an wechselnden Standorten: Dienstags am Sudermannplatz, mittwochs in Bergisch Gladbach, donnerstags in Delbrück, freitags in Brück und samstags im Stadtwald. Alle Standorte findet ihr auch nochmal hier. 

10

© Bambule's Chili Chili in allen Variationen bei Bambule's Chili

Wer Chili mag, der wird Bambule's Chili lieben. Bei den Bambule-Jungs dreht sich nämlich alles ums Chili und das gibt es in verschiedenen Variationen. Fleischesser können zum Beispiel das klassische Bambule-Chili mit Rind, Schwein, Bacon, Bohnen und Co. probieren – ausgefallener wird es mit dem indonesischen Saté-Chili und einer überraschenden Mischung aus Kokosmilch, Hack in hausgemachter Satésauce, Bambussprossen und Zitronengras. Oder doch lieber ein leckeres veganes Chili? Fest steht: Hier kommen kulinarische Einflüsse aus aller Welt zum Einsatz. Wer's probieren will, der findet die Bambule-Crew nicht nur im Laden in der Südstadt, sondern auch donnerstags im Food Truck auf dem Meet & Eat Markt auf dem Rudolfplatz.

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© Christin Otto Fritten mit geilem Scheiß bei Veggie Foods

Nicht dauerhaft, aber dafür regelmäßig in Köln anzutreffen ist einer unserer Lieblings-Food-Trucks: Veggie Foods. Dort werden die Fritten live und frisch aus Kartoffeln gestanzt, bevor sie in der Fritteuse landen und dann mit jeder Menge geilem Scheiß dekoriert werden. Ob nun Veggie-Gyros, Pilzsauce oder frisches Gemüse – die ausgefallenen Fritten mit lustigen Namen wie "Otto", "Gustav" oder "Johannes" sind nicht nur wahnsinnig lecker, sondern auch noch komplett vegan. Außerdem werden sie in kompostierbaren Schälchen serviert, sodass sich neben eurem Gaumen auch die Umwelt freut. Anzutreffen ist der Veggie Foods Truck immer auf dem Antikmarkt am Rheinufer, manchmal auch auf anderen Märkten – die Termine findet ihr hier.

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