11 Restaurants in der Südstadt, die liefern oder Take Away anbieten

Während der Coronakrise müssen viele Restaurants und Cafés umdenken und bieten deswegen nur noch  Take-Away- oder Lieferservice an – das gilt auch für die Südstadt. Bestellen könnt ihr euer Essen entweder vorab telefonisch, online oder direkt vor Ort. Natürlich fehlen in dieser Liste auch einige Adressen, andere werden sich im Laufe der Zeit vielleicht entscheiden, ihre Take-Away-Zeiten zu ändern oder doch nur noch zu liefern. Deswegen schaut vorher auf die jeweilige Seite der Läden oder ruft direkt an, damit ihr wisst, wie genau die Öffnungszeiten und die Angebote sind. Schließlich wollen wir gerade alle keine unnötigen Wege zurücklegen. Viel Spaß beim zuhause schlemmen und support your local food dealer!

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© Die Fette Kuh Burger essen in der Fetten Kuh

Kölns wohl bekanntester und auch beliebtester Burger-Laden ist "Die Fette Kuh" an der Bonner Straße. Erfolgsrezept des Ladens: In die leckeren Burger kommen nur hochwertige Zutaten – zudem ist fast alles handgemacht. Das Fleisch stammt von niederrheinischen Weidetieren, wird nie gefroren und täglich frisch gewolft und die Brötchen werden jeden Tag frisch vom Meisterbäcker hergestellt. Für Veggies gibt es alternativ Parasolpilz oder ein veganes Patty aus Kichererbsen und Jungweizen. Für zusätzliche Abwechslung sorgen saisonale Specials. Und: Fritten-Fans sollten unbedingt die Chilli Cheese Fritten probieren. Seit 2012 gibt es den Kult-Imbiss in der Südstadt nun schon – und der ist so beliebt, dass es mittlerweile sogar ein Buch über ihn gibt. "Das fette Buch" erzählt nicht nur die Story des Ladens, sondern beinhaltet auch noch Rezepte, mit denen ihr die leckeren Burger nachbauen könnt. Wer noch mehr Merch will, für den hat "Die Fette Kuh" auch noch ein eigenes Messer, eigenes Bier, Shirts und Schürzen im Repertoire.

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© Nicola Dreksler Pizza wie in Neapel in der Antica Pizzeria Nennillo

Wer auf neapolitanische Pizza – mit fluffig dickem Rand und dünnem Boden – steht, für den ist das Nennillo in der Südstadt der Place-to-be. Der kleine Laden am Severinswall arbeitet mit besten Zutaten und die kommen allesamt direkt aus Bella Italia, außer dem Gemüse natürlich – das kommt aus der Region, der Nachhaltigkeit zuliebe. Von einer klassischen Margherita bis hin zur üppig belegten Südstadt-Pizza mit Simmenthal, Rindfleisch und Rosmarin bekommt ihr hier verschiedenste Varianten. Veganer schwören natürlich auf die Quattro Vegani – eine Pizza mit Tomaten, roter Ofenpaprika, Baby-Artischocken, Baby-Mangold, Mandelparmesan und Cashew-Ricotta. Gebacken wird das Ganze bei über 500 Grad in einem eigens in Italien angefertigtem Ofen. Einfach nur lecker!

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© Sophie Franz Nachhaltig schlemmen im frau mahér

Das frau mahér in der Südstadt war den meisten bisher unter dem Namen Wippn’bk bekannt. Seit der Neueröffnung ist alles anders: neuer Name, neue Einrichtung, neues Konzept – alles aus den Händen von Nadja Mahér und Thomas Wippenbeck, die das Restaurant auch bisher geführt haben. Das Motto lautet nun: nachhaltig, regional, bio. Gemüse und Milch kommen von Höfen im Umland, Tee und Kaffee sind biozertifiziert und exotische Früchte findet man in Zukunft weniger auf der Speisekarte. Die Preise wurden dafür leicht angepasst, vor allem Fisch und Fleisch können etwas teurer werden – dafür steigt aber auch die Qualität. Morgens könnt ihr hier mit verschiedenen Frühstücksplatten und Eierspeisen, Pancakes und dicken Stullen in den Tag starten. All die leckeren Gerichte könnt ihr natürlich auch bestens auf der Terrasse genießen. Aktuell arbeitet das Team wegen Corona daran, dort auch bei kaltem Wetter gut 20 beheizte Plätze anbieten zu können – gegen Ende der Woche sollen die mit Naturstrom betriebenen Infrarot-Strahler stehen.

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© Christin Otto Flor y Canela – Peru von seiner leckersten Seite

Das Flor y Canela – ein von außen unscheinbares, aber von innen modernes Restaurant in der Südstadt – versprüht nicht nur stilvolle Gemütlichkeit, es präsentiert Peru auch von seiner leckersten Seite. Schon bei den Getränken könnt ihr euch die geballte Ladung Peru-Feeling gönnen. Dafür bestellt ihr einfach einen Pisco Sour oder – wer lieber ohne Alkohol anstößt – den hausgemachten Chicha Morada auf Basis von lila Mais. Absolutes Must-Try ist das Ceviche. Der Fisch ist wunderbar frisch und zart und wird von einer Mischung aus Limettensaft, Gewürzen und andere Zutaten – der sogenannten Tigermilch – umhüllt. Echtes Soulfood! Auch die anderen Klassiker wie das Lomo Saltado mit Rind, Kirschtomaten und Huancaina-Sauce oder das Escabeche de Pescado – Fisch des Tages in einer leicht scharfen Ají-Amarillo-Sauce – sind wahnsinnig lecker. Eine echte Empfehlung!

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© Christin Otto Französische Finesse in der Brasserie Capricorn [i] Aries

Die Brasserie Capricorn [i] Aries in der Südstadt ist schon von Weitem eine Augenweide, denn wenn man hier im Sommer die zauberhaft eingedeckten Tische auf der Terrasse samt Blumendeko sieht, möchte man eigentlich nur eines: sich setzen und genießen – nicht nur das wunderschöne Ambiente, sondern natürlich auch das Essen. Die wechselnde Speisekarte bietet französische Küche vom Feinsten, mit modernem Twist und immer lecker. Wer die Zeit hat, mittags vorbeizuschauen, der sollte die Gelegenheit nutzen, denn dann gibt das Drei-Gänge-Menü schon für 33 Euro.

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© Christin Otto Röllchen futtern in der Sushiteria

Auch direkt an der Severinstraße könnt ihr leckere Röllchen futtern – und zwar in der Sushiteria. Crunchy Rolls, Inside Out Rolls, Makis, Sashimi – hier bleiben kaum Wünsche offen. Neben traditionellem Sushi und ausgefallenen Kreationen wie den Rocket Rolls, die in Reispapier gewickelt werden, bekommt ihr aber auch ausgewählte warme Speisen. Ramen, Reis- und Nudelgerichte stehen für all diejenigen zur Wahl, denen gerade nicht so nach Sushi ist.

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© Sophia Schillik Wein, Drinks und Mittelmeerküche im Phaedra

Der neue Grieche in der Südstadt kann auch italienisch. Ein bisschen spanisch und französisch hat er ebenfalls drauf. Manchmal dreht er sogar noch eine Runde nach Marokko und Tunesien. Ein Mittelmeer-Cruiser sozusagen, der sich in vielen Küchen zuhause fühlt und sich das Beste aus diesen kulinarischen Welten heraussucht. Es gibt eine kleine Vorspeisenkarte, Bouillabaisse oder Risotto als Zwischengang und vier Hauptgerichte. Unbedingt probieren sollte man hier den Skinos Sour und den Taim von der Aperitivkarte. Wem es vor allem die griechische Küche angetan hat, den verwöhnt die Karte mit Mezze wie Bio-Bifteki vom Lavasteingrill, kretischer Bauernsalat und gefüllte Weinblätter, sowie Vorspeisen wie Moussaka oder gegrillter Oktopus mit Fetacreme.

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© Alisa Welzel Rosticceria Massimo – klein, quirlig und lecker

Zuallererst: Wer im Massimo essen möchte, der sollte unbedingt vorher reservieren. Der kleine Italiener in der Südstadt hat nämlich gerade mal Platz für etwa 20 Leute und ist ziemlich beliebt. Das liegt vor allem am guten Essen, denn im Massimo gibt es Pasta, Pizza und Co. wie in Italien – und das in gemütlicher Wonzimmeratmosphäre. Da kann es schon mal passieren, dass es etwas lauter wird und man sich mit wildfremden Menschen an einer langen Tafel wiederfindet. Doch der kommunikative Kölner hat damit ja zum Glück kein Problem und genießt gerne einen quirligen und vor allem leckeren Abend. Das Massimo ist dafür jedenfalls der ideale Ort. Bei gutem Wetter stehen auch draußen ein paar Tische, an denen man sich bei Vitello Tonnato und Aperol Spritz dann wirklich fühlt wie in Bella Italia.

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© Nicola Dreksler Indonesisch schlemmen im Daur Lang

Direkt am Volksgarten, dort, wo früher das Volksmund war, serviert euch das Daur Lang jetzt leckere indonesische Küche. Auf der wechselnden Wochenkarte findet ihr leckere Kombis wie Gemüse und Jackfruit oder Erdnuss-Tofu, mal mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln – je nachdem, was die beiden Inhaber Kwok-Fai und Cassie sich für die Woche überlegt haben. Informieren könnt ihr euch jede Woche auf Instagram. Und auf der einladenden Terrasse schmecken die Gerichte gleich doppelt gut. Übrigens: Nicht nur super leckeres Essen, sondern auch nachhaltige Produkte von bambusliebe oder lokale Leckereien von Bringsl könnt ihr hier erstehen – denn das Daur Lang ist Restaurant und Shop zugleich.

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© Sweet Sushi Extreme-Rollen und warme Speisen bei Sweet Sushi

Sushi-Fans haben wahrscheinlich aufgeatmet, als das Sweet Sushi eine zweite Filiale in der Südstadt eröffnet hat. Das beliebte Sushi hat nämlich dafür gesorgt, dass der ursprüngliche Laden in der Innenstadt regelmäßig überfüllt war. Nun gibt es das sweete Sushi glücklicherweise an zwei Standorten in Köln. Die Zutaten sind frisch, hochwertig und stammen von lokalen und internationalen Lieferanten. Auch ausgewählte saisonale Zutaten werden in die Sushi-Kreationen eingebunden. Absoluter Renner sind die Sushi Extreme-Rollen und die Crunchy Rolls – weil sie jede Menge Zutaten kreativ vereinen und einfach super lecker sind. Wem nicht nach kalter Küche ist, der bekommt im Sweet Sushi übrigens auch jede Menge warme Gerichte, darunter die beliebten Ramen. Wie wär's also mal mit einer Edo Chicken Ramen oder einer Crispy Duck Ramen? Doch lieber Pho? Auch kein Problem – die gibt es nämlich genauso wie diverse Wok-Gerichte und Donburi.

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© Christin Otto Große Gyros-Liebe bei Jakob Gyros

Gyros mal anders – das gibt es bei Jakob Gyros, wenn ihr den "Grieche" bestellt. Statt der 0815-Nummer mit Tsatsiki setzt der Grieche nämlich auf Ketchup-Senf, dazu kommen Tomate, Zwiebeln, ein paar heiße Fritten und natürlich der Gyros – gemacht mit Schweinefleisch vom Metzger aus der Region – in die echt griechische und herrlich fluffige Pita. Eine Gyros-Pita, wie wir sie noch nie hatten. Zum Verlieben. Dazu empfehlen wir euch eine Portion Pommes Special. Die werden mit  "Metaxa Sauce" überbacken. Und "überbacken" ist da auch schon das richtige Stichwort, denn geschmacklich sind die Pommes mit der griechischen Weinbrand-Sauce zum Dahinschmelzen.

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