Support your Locals: 11 Restaurants, die jetzt zu euch nach Hause liefern

Kennt ihr das auch: Ihr seid vernünftig und haltet euch an #stayathome, aber es lüstet euch total nach diesem einen speziellen Gericht aus eurem Lieblingsrestaurant? Kein Problem – über Lieferando.de  könnt ihr auch weiterhin bei eurer Lieblingspizzeria, dem Sushi-Dealer eures Vertrauens und Co. bestellen. Und das Beste daran: Damit unterstützt ihr auch Gastronom*innen in diesen Zeiten – frei nach dem Motto: Support your local Restaurant.

Soziale Distanzierung und Isolation sollte bei uns allen ganz oben auf der Liste stehen, egal wie groß die Sehnsucht nach Freund*innen, Familie und dem Lieblingscafé auch sein mag. Da ist es besonders praktisch, dass ihr die Möglichkeit der kontaktlosen Lieferung habt, wenn ihr eure Bestellung online bezahlt. Wie das Ganze dann abläuft? Die Lieferfahrer*innen klingeln bei euch, stellen eure Bestellung vor der Haustür ab, halten Sicherheitsabstand, warten, bis ihr eure Bestellung entgegengenommen habt und düsen dann weiter.

In diesem Sinne: Bleibt zu Hause, bleibt auf Abstand und bleibt gesund! Hungrig müsst ihr aber nicht bleiben, schließlich könnt ihr auch weiterhin bei euren Lieblingsrestaurants über Lieferando.de bestellen und liefern lassen.

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© Christin Otto Leckere Bowls und Bagels vom Spatz

Das Café Spatz im Belgischen Viertel bezaubert nicht nur durch seinen tollen Look, sondern serviert und liefert auch richtig leckere Sachen. Hier seid ihr bei Cappuccino und Kuchen zum Kaffeetrinken ebenso gut aufgehoben wie in der Mittagspause. Vor allem, wenn ihr auf bunte, gesunde Bowls steht. In dem Café & Health Food Deli ist die Schüssel-Kost nämlich nicht nur richtig lecker, sondern da ist auch ordentlich was drin. Von Salmon Poke bis hin zur Buddha Bowl gibt es auch Bagels, Sandwiches und Smoothies – all das könnt ihr natürlich auch bestellen.

2

© Tanoshii Sushi und vietnamesische Speisen bei Tanoshii

Bei Tanoshii im Belgischen Viertel bekommt ihr neben leckeren Sushi-Variationen auch traditionelle vietnamesische Speisen. Bei der Sushi-Herstellung wird vor allem auf hochwertige und frische Grundzutaten und eine sorgfältige und kreative Zubereitungsweise geachtet. Von klassischen Nigiris und Makis bis hin zu modernen Inside-Out und Fusion Sushis wird hier jeder Sushi-Liebhaber glücklich. Bei gutem Wetter könnt ihr euch auf den wunderschönen Hinterhof setzen.

3

© Freddy Schilling Hausgemachte Burger bei Freddy Schilling bestellen

Das Freddy Schilling hat sich selbst den Beinamen "Die Hamburger Manufaktur" verpasst – und das nicht ohne Grund. Denn tatsächlich wird hier – wie es sich für eine Manufaktur gehört – fast alles selbstgemacht. Die Fritten werden täglich frisch gestanzt, samt Schale – damit der Geschmack stimmt. Auch die Soßen stammen aus der eigenen Küche. Die Burger-Patties werden aus täglich frisch gewolftem Neuland-Rindfleisch aus artgerechter, nachhaltiger und umweltschonender Tierhaltung hergestellt. Beliebt ist das Freddy Schilling übrigens nicht nur bei Fleischfressern – denn der Veggie-Burger mit veganem Bratling überzeugt ebenfalls. Gleich zweimal habt ihr in Köln die Möglichkeit, in den Genuss zu kommen – bestellen könnt ihr bei Freddy Schilling am Eigensten und an der Kyffhäuser Straße.

4

© Oruc Kebap Im Oruc Kebap Döner mit Tradition bestellen

Der beste Döner der Stadt? Schenkt man den vielen Oruc-Fans Glauben, dann gibt es den im Zülpicher Viertel – an der Ecke zwischen Heinsberg- und Kyffhäuserstraße. Schon seit 1988 ist der türkische Imbiss Oruc Kebap dort beheimatet und serviert einen Döner, der vor allem durch seine frischen Zutaten und das selbstgebackene Brot überzeugt. Ganz günstig ist der Spaß nicht, dafür aber besonders lecker.

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© Christin Otto TexMex und Churros bei Chidonkey bestellen

Burritos, Burrito-Bowls und Salate – das Chidonkey am Rudolfplatz bietet frische TexMex-Küche in modernem Ambiente. Egal, ob ihr nun Lust auf Fleisch oder Veggie-Kost habt – hier gibt es für jeden Geschmack die passende Option. Wer gerne Süßes nascht, der sollte unbedingt die Churros probieren, denn das süße Spritzgebäck gibt es bei Chidonkey mit verschiedenen Toppings.

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© Christin Otto Banh Mi und Avocado-Fries im Distrikt 10 Geschlossen

"Wir bedanken uns für eine tolle Zeit mit wundervollen Gästen und viel Spaß bei der Arbeit! Es war uns eine große Freude!" – So verabschiedete sich das Distrikt 10 im September 2020 nach etwas mehr als einem Jahr wieder aus dem Belgischen Viertel. Dort, wo lange das Fischparadies zu finden war, zog der kleine Laden im Sommer 2019 ein. Besitzerin Sao-Ly, die für ihren eigenen Imbiss den Job in der Sternegastro an den Nagel gehängt hatte, servierte vietnamesisches Streetfood. Banh Mi zum Beispiel. Ob nun mit gegrillter Schweineschulter, gezupfter Entenkeule, gedörrtem Rindhüftsteak, gebratenen Garnelen, in Kokosmilch gegartem Hähnchen oder mariniertem Tofu – geschmacklich war für jeden etwas dabei. Mit dem Bao Bun und den Avocado-Fries hob sich der Laden deutlich von der Konkurrenz ab – nicht ganz unwichtig, denn mit der Lage an der Brüsseler Straße war das „Distrikt 10“ geradezu umzingelt von guten asiatischen Imbissen.

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© Christin Otto Kreative Bowls mit regionalen Zutaten bei Make bestellen

Mag sein, dass sich manch einer fragt, ob Köln wirklich noch einen Bowl-Laden gebraucht hat. Im Fall von Make darf man das aber getrost bejahen. Denn „ewig gleich“ ist hier allenfalls die Darreichungsform – die Schüssel. Abgesehen davon ist dann aber doch vieles anders. Statt der durchgenudelten Klassiker wie der Buddha- oder Salmon Poké Bowl setzen die Macher auf völlig neue Kombinationen – solche, die man so eben nicht schon tausend Mal gegessen hat. Die Zusammenstellungen sind besonders und die Dressings allesamt hausgemacht. Auf der Karte ist übrigens gekennzeichnet, welche Bowls vegetarisch, vegan oder glutenfrei sind. Gearbeitet wird mit hochwertigen und saisonalen Zutaten aus der Region, künstliche Zusätze haben Küchenverbot. Lecker, frisch, gesund!

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© Christin Otto Kumpir deluxe im Brüx Freshfood

Wer Kumpir nur als käselastige Kalorienbombe kennt, die stundenlang wie ein Stein im Magen liegt, der sollte die Ofenkartoffeln im Brüx probieren. Hier werden die tollen Knollen nämlich mit frischen und gesunden Zutaten garniert – alles eine Nummer edler und weniger üppig als in der türkischen Variante, dafür aber richtig lecker. Zudem gibt es eine wechselnde Tageskarte, die mal mit Hausmannskost, mal mit Suppe, mal mit mediterraner Küche aufwartet.

9

© Christin Otto Bei Lu vietnamesische Köstlichkeiten bestellen

Das Lu gehört zu den beliebtesten Vietnamesen der Stadt. Kein Wunder – das kleine Restaurant im Kwartier Latäng wurde von Toni aufgebaut, der inzwischen im Chum Chay seine Gäste mit rein vegetarischer und veganer Küche begeistert. An der Speisekarte des Lu hat sich zum Glück auch nach Tonis Weggang wenig verändert. Sommerrollen, Glasnudelsalat mit Frühlingsrollen, vietnamesische Suppen – all das gibt es hier immer noch. Neben Fleischgerichten findet ihr hier auch ausreichend Veggie-Optionen – ein Restaurant also, in dem alle glücklich werden.

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© Christin Otto Gyros im Ferkulum bestellen

Ein echter Kult-Imbiss und für viele Anlaufstelle Nummer 1 nach einer feuchtfröhlichen Nacht in den Bars und Clubs der Zülpicher Straße: das Ferkulum. Doch für das leckere Gyros im Pita-Brot oder mit Pommes, Tzaziki und Salat müsst ihr nicht mal das Haus verlassen, sondern könnt direkt auf Lieferando bestellen.

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© Christin Otto Mehr als nur Sushi im Mikoto

Einige werden das Mikoto nur als Sushi-Lokal kennen. Doch das Restaurant am Ring bietet auch vietnamesische Küche an – und die ist richtig lecker. Neben Vorspeisen wie Sommerrollen gibt es dauerhaft vier vietnamesische Hauptgerichte, die jeweils mit Fleisch nach Wahl bestellt werden können. Wir empfehlen den Klassiker Bun Nam Bo – Reisnudeln mit Salat, Ernüssen, Kräutern und Limetten-Chili-Fischsoße.

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