21 tolle Restaurants in Köln, die Lieferservice oder Take Away anbieten

Während der Coronakrise müssen viele Restaurants umdenken und bieten deswegen nur noch Take-Away- oder Lieferservice an. Bestellen könnt ihr euer Essen entweder vorab telefonisch, online oder direkt vor Ort. Natürlich fehlen in dieser Liste auch einige Adresse, andere werden sich im Laufe der Zeit vielleicht entscheiden, ihre Take-Away-Zeiten zu ändern oder doch nur noch zu liefern. Deswegen schaut vorher nochmal auf die jeweilige Seite der Restaurants oder ruft direkt an, damit ihr keine unnötigen Wege zurücklegt. Wir werden gleichzeitig versuchen, den Artikel up to date zu halten. Den Link zum Lieverservice, soweit vorhanden, findet ihr jeweils unter "Mehr Info". Bis dahin – viel Spaß beim zuhause schlemmen und support your local food dealer!

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© Die Fette Kuh Burger essen in der Fetten Kuh

Kölns wohl bekanntester und auch beliebtester Burger-Laden ist "Die Fette Kuh" an der Bonner Straße. Erfolgsrezept des Ladens: In die leckeren Burger kommen nur hochwertige Zutaten – zudem ist fast alles handgemacht. Das Fleisch stammt von niederrheinischen Weidetieren, wird nie gefroren und täglich frisch gewolft und die Brötchen werden jeden Tag frisch vom Meisterbäcker hergestellt. Für Veggies gibt es alternativ Parasolpilz oder ein veganes Patty aus Kichererbsen und Jungweizen. Für zusätzliche Abwechslung sorgen saisonale Specials. Und: Fritten-Fans sollten unbedingt die Chilli Cheese Fritten probieren. Seit 2012 gibt es den Kult-Imbiss in der Südstadt nun schon – und der ist so beliebt, dass es mittlerweile sogar ein Buch über ihn gibt. "Das fette Buch" erzählt nicht nur die Story des Ladens, sondern beinhaltet auch noch Rezepte, mit denen ihr die leckeren Burger nachbauen könnt. Wer noch mehr Merch will, für den hat "Die Fette Kuh" auch noch ein eigenes Messer, eigenes Bier, Shirts und Schürzen im Repertoire.

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© Christin Otto Kunstvolles Sushi, Ramen und mehr im Yen Sushi

Seit das Thai Haus an der Händelstraße nach mehr als 25 Jahren dicht gemacht hat, begeistern die junge Vietnamesin Tran Thi Hong Ngan und ihr Mann Ngujen Duy Hung dort unter dem Namen „Yen Sushi“ mit neuem Konzept und frischen Ideen in Sachen japanischer Küche. Mittags bekommt ihr hier leckere Bento-Boxen zum vergünstigten Preis, an kalten Tagen verwöhnt ihr euch mit einer heißen Ramen-Suppe und für einen besonderen Abend bestellt ihr am besten eine der imposant garnierten Sushi-Platten. Dabei habt ihr Wahl zwischen verschiedensten Nigiri, Maki, Sashimi, Inside-Out und Special Rolls. Wen das überfordert, der nimmt am besten eine „Überraschungsplatte“ – und übergibt die Entscheidung an den Küchenchef, der für 25 Euro pro Person ein bisschen was von allem kredenzt. Wenn's mal romantisch sein soll, fragt ihr am besten nach dem Tisch unterm Kirschblütenbaum.

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© Karl Hermann's Burger der Extraklasse im Karl Hermann's

Burger-Fans, die bereit dazu sind, für gutes Fleisch aus artgerechter Haltung etwas mehr Geld auszugeben, sind im Karl Hermann's genau an der richtigen Adresse. Hier werden die Burger-Patties nämlich aus Boeuf de Hohenloh gemacht – das hat seinen Preis, schmeckt aber auch entsprechend. Dazu gibt es leckere Pommes – natürlich ganz natürlich und frisch mit Schale. Außerdem im Angebot: Veggie-Burger, Steak, Salate, Kuchen zum Nachtisch und ausgefallene Cocktails.

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© Wirtshaus Em Ringströßje Kölsche Tapas im Wirtshaus Em Ringströßje

Im Wirtshaus Em Ringströßje in Müngersdorf weht seit Januar 2020 frischer Wind. Seit René Deichmann und Simon Stahl das Zepter in dem Traditionslokal übernommen haben, geht es dort moderner zu. Kölsche Klassiker stehen zwar noch immer auf der Karte, nun aber nach einer Art Tapas-Prinzip, bei dem ihr Fleischgerichte wie Zwiebelsenfbraten, Rheinischen Sauerbraten und Schnitzel beliebig mit Beilagen wie Jemös und Bratkartoffeln kombinieren könnt. Ein bisschen also, wie es auch schon das Johann Schäfer Brauhaus in der Südstadt praktiziert. Gaffel Kölsch gibt es hier übrigens nicht nur aus dem Zapfhahn als Getränk zum Essen, sondern auch als Nachtisch im Gaffelpudding verarbeitet. Wenn das nicht mal nach einem spannenden Update für die alte Brauhauskultur klingt. Extra-Schmankerl: Damit ihr auch bei Usselwetter draußen sitzen könnt, gibt es neben Markise, Decken und Kissen auch Heizstrahler.

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© Christin Otto Make – kreative Bowls mit regionalen Zutaten

Mag sein, dass sich manch einer fragt, ob Köln wirklich noch einen Bowl-Laden gebraucht hat. Im Fall von Make darf man das aber getrost bejahen. Denn „ewig gleich“ ist hier allenfalls die Darreichungsform – die Schüssel. Abgesehen davon ist dann aber doch vieles anders. Statt der bis zum Erbrechen durchgenudelten Klassiker wie der Buddha- oder Salmon Poké Bowl setzen die Macher auf völlig neue Kombinationen – solche, die man so eben nicht schon tausend Mal gegessen hat. Die Zusammenstellungen sind besonders und die Dressings allesamt hausgemacht. Falls ihr via Lieferando bestellen wollt, dann seht ihr auch online, welche Bowls vegetarisch, vegan oder glutenfrei sind. Gearbeitet wird mit hochwertigen und saisonalen Zutaten aus der Region, künstliche Zusätze haben Küchenverbot. Lecker, frisch, gesund.

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© Christin Otto Banh Mi, Pho und Süßkartoffelpommes im 1980

Sandwiches sind wahrscheinlich nicht das erste, woran man bei vietnamesischer Küche denkt. Doch genau die gibt es im 1980. Banh Mi nennt sich die Spezialität, die während der Kolonalisierung Vietnams durch Frankreich entstand – eine Mischung aus französichem Brot und asiatischer Füllung. Fleischesser sollten im 1980 das Banh Mi mit geschmorten Ochsenbäckchen probieren, für Veggies gibt es eine köstliche Tofu-Variante. Wer mit der Sandwich-Kost nichts anfangen kann, bekommt hier auch leckere Pho in Veggie- oder Fleisch-Variante, Pomelo- oder Papaya-Salat und täglich wechselnde Specials. Nicht zu vergessen: Die unglaublich leckeren Sweet Potato Fries mit Chili, Koriander, Salz und hausgemachter Mayonnaise.

  • 1980
  • Bobstrasse 28, 50676 Köln
  • Montag – Freitag: 12–22 Uhr, Sonntag: 12–19 Uhr
  • Take Away ab 9. November 2020, Montag – Freitag: 12–15 Uhr und 17–20 Uhr, Sonntag: 14–19 Uhr
  • Mehr Info
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© Yee-Kee Chung Vietnamesische Highlights bei Ngon Ngon

Das Agnesviertel hat seit Herbst 2019 einen Neuzugang in Sachen vietnamesischer Küche: Das Ngon Ngon an der Maybachstraße serviert traditionelle und authentische Gerichte. Ob nun Phở, Summerrolls oder Curry – hier wird alles frisch und mit Liebe zum Detail zubereitet. Jeder Teller ist ein kleiner Hingucker und dazu noch richtig lecker. Und das Beste: Ihr könnt die leckeren Gerichte auch ganz entspannt zu Hause auf der Couch genießen.

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© Christin Otto Veganes Fastfood von Bärenstark bestellen

Veganes Fastfood vom Feinsten bekommt ihr neuerdings bei Bärenstark in Ehrenfeld. Vöner, verschiedenste Burger, Mac 'n Veese, Pita und noch einige andere bärenstarke Gerichte stehen auf der Karte. Das Beste: Abgesehen vom Brot – das von der Kölner Bäckerei Ecke stammt – ist alles selbstgemacht. Das gilt sogar für den Seitan, die Süßkartoffelfritten und die vielen Saucen von Parmesanmayo bis hin zu Aioli. Echtes Soulfood eben für die kulinarische Verwöhnung auf der Couch.

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© NeoNeo Leckere Pizza bei NeoNeo bestellen

Pizza bestellen? Geht immer! Im NeoNeo gibt's aber nicht einfach nur irgendeine Pizza: Hier könnt ihr den Klassiker auch mal etwas anders probieren. Dort gibt es das Ganze nämlich nicht nur mit Weizenteig-, sondern auch mit Mehrkornteigboden – und den findet man tatsächlich in den wenigsten Pizzerien. Serviert wird die Pizza im Napoli-Style, also mit dünnem Boden und fluffig-teigigem Rand mit dem typischen Leopardenmuster, das entsteht, wenn die Pizza kurz und in extremer Hitze gebacken wird. In Sachen Belag könnt ihr euch selbst etwas zusammenbasteln – oder ihr nehmt einfach einen der NeoNeo-Klassiker wie die Rustica mit Parmigiono und Rucola. Lecker!

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© Platz 4 Platz 4 in Sülz – Fine Dining für jedermann

Das Platz 4 empfängt Gäste in stylisher, aber lockerer Atmosphäre. Schlicht, aber edel – das beschreibt nicht nur den Look, sondern auch die Karte. Abends werden Gäste mit kreativen Sharing-Dishes verwöhnt. In der Küche zaubert Sebastian Huppertz, der ehemalige Küchenchef des inzwischen geschlossenen Sorgenfrei. Kein Wunder also, dass im Platz 4 kleine Geschmacksexplosionen auf den Tellern landen: „Quatsch mit Soße“ – ein cremiges Kartoffelpüree mit Veggie-Jus – oder gegrillter Lauch mit marinierten Kräuterseitlingen und Aioli zum Beispiel. Das volle Verwöhnprogramm gibt es aber nicht nur abends, sondern all day long. Morgens könnt ihr mit unterschiedlichen Smørrebrød-Kombis, Pancakes, pochierten Eiern mit Sauce Béarnaise, Joghurt mit hausgemachtem Granola oder süßen Kleinigkeiten wie Croissants und Pain au chocolat in den Tag starten. Eine wöchentlich wechselnde Lunchkarte lädt zum mittäglichen Schlemmen ein und nachmittags gibt es Kaffee und Kuchen.

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© Tanoshii Sushi von Tanoshii liefern lassen

Wenn man sich mal richtig was gönnen will, bestellt man am besten Sushi – bei Tanoshii! Bei der Sushi-Herstellung wird vor allem auf hochwertige und frische Grundzutaten und eine sorgfältige und kreative Zubereitungsweise geachtet. Von klassischen Nigiris und Makis bis hin zu modernen Inside-Out und Fusion Sushis werden hier alle Sushi-Liebhaber*innen glücklich. Übrigens bekommt ihr neben leckeren Sushi-Variationen auch traditionelle vietnamesische Speisen.

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© Christin Otto Vietnamesisch schlemmen im Chum Chay

Das vielleicht beste Veggie-Restaurant Kölns findet ihr versteckt in einem Hinterhof am Friesenwall. Koch Toni ist kein Unbekannter. Im Lu am Zülpicher Platz hat er zuvor bereits bewiesen, dass ihm in Sachen vietnamesischer Küche niemand so schnell etwas vormacht. Im Chum Chay setzt er nun voll und ganz auf vegetarische Küche. Dem Geschmack tut das keinen Abbruch. Absolutes Soul Food zu günstigen Preisen. Die Hauptgerichte kosten unter zehn Euro. Wer's cremig mag, sollte die Reisnudeln mit gelbem Curry probieren, Suppen-Liebhaber ordern hier am besten eine Pho und wer Tofu liebt, sollte unbedingt den Fried Tofu auf Reisnudeln mit Limettensauce probieren. Bei schönem Wetter könnt ihr hier übrigens auch wunderbar draußen unter Sonnenschirmen essen.

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© Christin Otto Echt neapolitanische Pizza bei 485Grad bestellen

Gleich zweimal – in der Südstadt und im Kwartier Latäng – ist 485 Grad beheimatet. Das heißt für euch: doppeltes Pizzaglück! Im 485Grad ist das Rezept für den Pizzateig ein ganz besonderes: 72 Stunden muss er ruhen, bevor er verarbeitet wird, die Zutaten kommen aus der Region und um den einzig wahren neapolitanischen Genuss zu erzeugen, wird die Pizza bei 485Grad für nur 60 Sekunden im Steinofen gebacken. Glücklich werden hier übrigens Fleischliebhaber*innen und Veggies gleichermaßen, denn neben Kreationen mit Chorizo und Co. gibt es auch drei vegane Pizzen. Das Beste: Ihr könnt euch den Schmackofatz direkt nach Hause liefern lassen.

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© Christin Otto Vietnamesische Küche trifft auf Sushi im Viet Corner

Kaum hatte das Viet Corner eröffnet, schon mehrten sich die Gerüchte, dass es bei dem neuen Asiaten im Agnesviertel die beste Pho Kölns gibt. Und tatsächlich: Die beliebte vietnamesische Suppe schmeckt im Viet Corner authentisch und köstlich – und dank stundenlanger Kochzeit der Brühe und zahlreicher Gewürze ist sie auch noch wunderbar aromatisch. So wie eine perfekte Pho eben sein soll. Doch auch die übrigen Speisen sind frisch, lecker und besonders. So werden die Frühlingsrollen beispielsweise paniert, genauso wie die Süßkartoffelpommes, die hier – anders als in den meisten Restaurants – keine TK-Ware sind. Und wer in Sachen asiatischer Küche gerne verschiedene Länderküchen kombiniert, der bekommt im Viet Corner sogar noch Sushi.

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© Christin Otto Gyros im Ferkulum bestellen

Ein echter Kult-Imbiss und für viele Anlaufstelle Nummer 1 nach einer feuchtfröhlichen Nacht in den Bars und Clubs der Zülpicher Straße: das Ferkulum. Doch für das leckere Gyros im Pita-Brot oder mit Pommes, Tzaziki und Salat müsst ihr nicht mal das Haus verlassen, sondern könnt direkt auf Lieferando bestellen.

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© Christin Otto Lúa by Danny – Vietnamesische Küche vom Feinsten

Wer Fan der vietnamesischen Küche ist, sollte bei der nächsten Bestellung mal Lúa by Danny ausprobieren: Rindfleisch in Zitronengras-Chili-Sauce oder Hähnchen in gelbem Curry für Fleischesser*innen, Reisnudeln mit Frühlingsrollen für Vegetarier*innen, Bio-Tofu in rotem Curry oder geschmorter Tofu in karamellisierter Sauce für Veganer*innen stehen hier auf der Karte. Neben acht Hauptgerichten gibt es auch diverse Salate und Appetizer. Eine Gemeinsamkeit haben die Speisen dabei alle: Sie sind köstlich und liegen preislich unter zehn Euro.

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© Christin Otto Schmetterlinge im Bauch im Daimyo

Dass leckeres Sushi nicht sündhaft teuer sein muss, beweist das Daimyo am Friesenwall. Den Sushi-Schmetterling – zusammengesetzt aus acht großen Inside-Out-Rolls – gibt es für unter zehn Euro. Sieht toll aus und schmeckt auch so. Doch längst nicht nur Sushi, sondern auch Poké und leckere Ramen könnt ihr hier essen. Auch warme asiatische Gerichte wie Chicken Teriyaki findet ihr auf der Karte. Wen die Imbiss-Atmosphäre des Lokals stört, der kommt am besten im Sommer vorbei – dann könnt ihr euch ein Plätzchen im Außenbereich suchen.

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© Christin Otto | Edelgrün Gesunde Kost im Edelgrün

Gesund, lecker und fleischfrei – genau das bekommt ihr im Edelgrün. Einzige Ausnahme ist die Lachsbowl. Ansonsten findet ihr in dem Ehrenfelder Lokal ausschließlich vegetarische oder vegane Gerichte auf der Karte. Neben wechselnden Suppen gibt es viele verschiedene Bowls, aber auch Salate und gebackene Süßkartoffel. Für den Abend in Sachen Atmosphäre vielleicht nicht der perfekte Spot, dafür aber ideal für eine leckere Mittagspause. Oder aber für ein gesundes Frühstück. Für den Start in den Tag findet ihr neben verschiedenen Bowls auch Avocado-Toast, Porridge, eine bunte Veggie-Frühstücksplatte und "Ottoman Eggs" –  zwei pochierte Bio-Eier in cremiger Joghurtsoße, beträufelt mit geschmolzener Paprikabutter und Vollkornbrot. Und wenn euch der Heißhunger auf Süßes überkommt, empfehlen wir euch das Bananenbrot.

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© Christin Otto Vegan und Bio im Well Being

Veganer, die nicht nur gerne Asiatisch essen, sondern auch Wert auf Bio-Produkte legen, sind im Well Being goldrichtig. Denn vom Essen bis zu den Getränken ist hier alles biozertifiziert. Egal, ob nun heiße Suppen, fruchtige Currys oder üppig gefüllte Glücksrollen – hier gibt es so einiges, nur eben keine tierischen Produkte. Vor allem die großen Bowls mit knackigem Gemüse, frischen Kräutern, lauwarmen Glasnudeln und knusprigen Frühlingsrollen sind zum Reinlegen. Hauptgerichte kosten allesamt weniger als 16 Euro, mittags gibt es zudem einen günstigen Lunch, bei dem kein Gericht teuerer ist als zehn Euro. Den Tee mit vielen bunten Früchten gibt's mittags für schmale 1,50 Euro noch dazu.

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© Oruc Kebap Im Oruc Kebap Döner mit Tradition bestellen

Der beste Döner der Stadt? Schenkt man den vielen Oruc-Fans Glauben, dann gibt es den im Zülpicher Viertel – an der Ecke zwischen Heinsberg- und Kyffhäuserstraße. Schon seit 1988 ist der türkische Imbiss Oruc Kebap dort beheimatet und serviert einen Döner, der vor allem durch seine frischen Zutaten und das selbstgebackene Brot überzeugt. Ganz günstig ist der Spaß nicht, dafür aber besonders lecker.

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© Christin Otto Kleine, aber feine Auswahl im Asien Shop Albertusstraße

Täglich wechselnde Gerichte aus der asiatischen Küche zaubert Grace Manurung in ihrem Asien Shop an der Albertusstraße – und die sind so hervorragend, dass der Andrang zur Mittagszeit hier immer riesig ist. In der Regel stehen zwei Gerichte zur Auswahl – eins mit Fleisch, eins für Veganer*innen und Vegetarier*innen. Wer sich nicht zwischen Tofu und Fleisch entscheiden möchte, der bekommt sogar einen Mix angeboten. Frisch, lecker, sympathisch – das ist Kölns ältester Asien Shop.

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