Diese 21 Cafés versorgen euch mit leckerem Kaffee und Kuchen zum Mitnehmen

Der Lockdown geht weiter und das bedeutet: Die Cafés der Stadt müssen geschlossen bleiben. Zum Glück versorgen uns aber so einige Cafés mit leckeren Kuchen und Törtchen to go. Kleiner Hinweis vorab: Schaut vorher am besten nochmal auf die jeweilige Website, in die Social-Kanäle oder erfragt telefonisch, wie genau die Öffnungszeiten und Angebote sind. Die können sich aktuell nämlich öfter mal ändern. Good to go? Dann viel Spaß beim zu Hause schlemmen und support your local Cafés!

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© Christin Otto Viele vegane Leckereien im Café Rotkehlchen

Das vielleicht niedlichste Vögelchen Ehrenfelds ist das Rotkehlchen. Oder besser gesagt: das Café Rotkehlchen. Backsteinwände, Vintage-Möbel und ein wunderschöner Fliesenboden machen den Laden optisch zu einer echten Perle. Klein, aber gemütlich eben. Doch nicht nur optisch kann das Rotkehlchen was. Morgens könnt ihr hier mit verschiedenen Frühstücksplatten, Ciabatta, Foccacia oder einem veganen Lachsbrötchen in den Tag starten, mittags gibt es dann wechselnde Leckereien wie Salat, Suppe oder Quiche und Naschkatzen bekommen hier leckere Kuchen, Torten, Bananenbrot, Cupcakes oder Nussecken – ein Großteil davon vegan.

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© Christin Otto Schokoladige Versuchung in der Metzgerei Schmitz

Man kann vom Schmitz-Imperium an der Aachener halten, was man will. Fest steht jedoch: Der Cheesecake mit Schoko-Boden und Schokoraspeln oben drauf gehört zu den leckersten der Stadt. Zumindest, wenn man seinen Käsekuchen schokoladig mag. Wer seinen Schoko-Schock eisgekühlt bevorzugt, der muss übrigens nur nach nebenan in die Bar Schmitz. Das Schokoladen-Sorbet dort ist in Sachen Schoko-Genuss nämlich kaum zu toppen – und das auch noch ganz ohne Milch.

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© Christin Otto Himmlischer Espresso und süße Sünden im hommage

Der Blick an die Decke des kleinen Cafés im Friesenviertel lässt es bereits erahnen: Kaffeeliebhaber befinden sich im hommage im Himmel. Engel schweben hier über der Siebträgermaschine. Kein Wunder also, dass der Espresso aus hauseigener Bohnenröstung – wahlweise fruchtig oder kräftig – so manch einen auf Wolke 7 befördert. Im Sommer gibt es den leckeren Wachmacher natürlich auch in der Iced-Variante und dann könnt ihr dank des tollen Außenbereichs auch draußen Kaffee schlürfen. Bei schlechtem Wetter sorgt die zauberhafte Inneneinrichtung für wohlige Gemütlichkeit. Für zusätzliche Glückshormone sorgen Kuchen, Nussecken, Crêpes und Galettes. Der Galette-Teig ist übrigens aus Buchweizen und somit glutenfrei. Die Auswahl an selbst gebackenen Kuchen wechselt, konstant bleibt hingegen das Geschmacksurteil: richtig lecker. Auch für Veganer ist immer was dabei. Portugal-Fans sollten unbedingt montags, mittwochs, freitags oder samstags vorbeischauen – dann gibt es im hommage nämlich frisch gebackene Pastéis de Nata.

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© Christin Otto Auf einen Cappuccino ins Café Einbrand

Das Einbrand gibt es seit April 2018 nicht mehr nur als Kölner Rösterei, sondern jetzt auch als Café in der Südstadt. An der Bonner Straße, direkt neben Stecco Natura Eis, hat das kleine hübsche Café seine Zelte aufgeschlagen und vorsorgt euch mit leckerem Kaffee aus selbstgerösteten Bohnen. Neben einer ordentlichen Dosis Koffein gibt es natürlich auch etwas Bissfestes. Selbst gebackene Kuchen von New York Cheesecake über Karottenkuchen bis hin zu Schoko-Meersalz-Tarte werden hier geboten. Für den Nachwuchs gibt's Schüttellade und wer es lieber herzhaft mag, der bestellt eines der Brote mit verschiedenen hausgemachten Aufstrichen.

5

© Sophie Franz Kaffee, Kuchen und Punkrock im Limes

Im Limes gibt's nicht nur Punk-Konzerte und Bier, sondern seit letztem Sommer auch Kaffee und Kuchen getreu dem Motto „Kaffee, Kuchen, Punkrock“. Hier könnt ihr es euch bei belgischen und veganen Waffeln und wöchentlich wechselnden Kuchen – wie veganen Beeren-Streusel-Pie oder Käsekuchen – gut gehen lassen.

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© Nicola Dreksler Glutenfreie Törtchen und Brote in der Pâtisserie Isabella

Wer die Diagnose Zöliakie bekommt, muss auf einiges verzichten. Nicht so in der Pâtisserie Isabella in der Kölner Innenstadt. Denn egal, ob Bio-Brot, Bio-Brötchen, feine Törtchen, Cookies, Kräcker, Granola oder Petit Fours – hier sind alle Produkte glutenfrei. Mehr noch: Fast alles ist auch noch laktosefrei, die Hälfte ist sogar vegan, zusätzlich gibt es zucker- und nussfreie Produkte. Am kunstvollsten sehen natürlich die kleinen Petit Fours aus. Aber auch frühstücken könnt ihr hier. Neben belegten Brötchen erwarten euch hausgemachte vegane Granolas, leckere Bowls und verschiedene Frühstücksangebote wie zum Beispiel das vegane Frühstück. Wer mittags etwas Warmes bevorzugt, für den gibt es leckere Quiche.

7

© Christin Otto Zimtschnecken-Duft im Südlicht

Das Südlicht liegt ein klein wenig ab vom Schuss, ist die paar Minuten Fußweg vom Bahnhof Süd aus aber wert. Schließlich frühstückt man hier im Duft von Zimtschnecken, die Besitzerin Sarah in ihrem Café frisch backt. Für einen guten Start in den Tag gibt es hier neben dem Frühstücksei eine gemischte, eine vegane, eine vegetarische und eine französische Frühstücksplatte. Im Sommer sucht hier so manch einer mit seinem Laptop Zuflucht, denn im Südlicht gibt es nicht nur WLAN, Iced Latte und erfrischenden Cold Brew, sondern auch die Räume sind angenehm temperiert, dass der Kopf noch arbeiten kann.

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© Christin Otto Kaffee trinken für den guten Zweck im Café Goldjunge

Das in Sülz längst etablierte Café Goldjunge findet ihr mittlerweile auch an der Gladbacher Straße am Mediapark und neuerdings auch an der Neusser Straße in Nippes. In allen drei Cafés kann man nicht nur ausgezeichnet frühstücken, sondern auch lunchen und natürlich zu Kaffee und Kuchen vorbeischauen. Wer bei den Goldjungs Kaffee trinkt, tut das übrigens für den guten Zweck. Denn: Die Bohnen stammen von „mehrwert kaffee“ – einem Unternehmen, das Kaffee direkt und fairtrade von Kleinbauern aus Kenia bezieht und soziale Projekte vor Ort unterstützt.

9

© Heimisch Kaffeepause auf der Schäl Sick im Café Heimisch

Leckeren Kaffee bekommt ihr nicht nur linksrheinisch, sondern auch auf der Schäl Sick. Wer in Deutz auf der Suche nach einem guten Cappuccino, leckerem Frühstück oder kleinen Naschereien ist, dem empfehlen wir das Heimisch. Inhaberin Gianna legt Wert auf hochwertige Produkte aus der Region. Ihre Fairtrade-Bohnen bezieht sie von Van Dyck, die Milch kommt vom Hielscher Hof aus Witzhelden und die Eier stammen vom Hof Alpermühle. Wer gerne lange schläft, aber dennoch nicht auf Frühstück verzichten will, für den ist das Heimisch übrigens ein Sechser im Lotto. Die verschiedenen Frühstücksbrettchen gibt es nämlich zu jeder Zeit – und von herzhaft bis süß, von vegan bis käselastig ist hier für jeden etwas dabei. Arbeiten kann man im Heimisch übrigens auch super – denn es gibt nicht nur WLAN, im Hochsommer wird auch die Klimaanlage angeschmissen.

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© Christin Otto Café Franck: Kuchen mit 50er-Jahre-Charme

Wer im Café Franck zum Kaffeetrinken einkehrt, der fühlt sich nicht nur in Sachen Interieur in vergangene Jahrzehnte versetzt – auch die Kuchenauswahl ist eher klassisch. Statt hippem American Cheesecake gibt es dicke Sahnetorten, Mamorkuchen, Herrentorte und im Sommer auch üppige Eissplittertorte. Wer die selbst gebackenen Kuchen von Oma liebt, der wird in diesem Ehrenfelder Café garantiert glücklich.

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© Nicola Dreksler Kaffee und Kuchen im Café Walter

Das Café Walter in der Südstadt hat seit 2018 eine neue VerWalterin – und zwar Miriam. Wichtig sind ihr regionale Produkte aus biologischem Anbau und Nachhaltigkeit. Frei nach dem Motto „nachbestellen statt wegschmeißen“ wird z.B. beim Frühstück „das volle Programm“ angeboten: Ein Brunch am Tisch, bei dem man alles, was einem besonders gut schmeckt, für umme nachbestellen kann. Aber auch hausgemachte Eistees, selbstgemachte Kuchen (unbedingt den Carrot Cake probieren!) und Nussecken, Frühstücksbowls bereichern die Karte. Im Herbst und Winter gibt es bei Miriam öfter mal leckere Zimtschnecken, im Sommer dann eiskalte Kaffeegetränke wie Coldbrew oder iced Chai Latte. Drinnen und draußen kann man es sich zu jeder Tageszeit richtig gut gehen zu lassen und  wunderbar die Stimmung des Vringsveedels genießen.

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© Nicola Dreksler Kaffeesaurus – Rösterei, Bäckerei und Café in einem

Das Kaffeesaurus am Friesenplatz erinnert an Cafés, die wir so sonst nur aus Städten wie Antwerpen oder Amsterdam kennen. Doch nicht nur optisch überzeugt der Laden: Cappuccino, Flat White und Co. schmecken ganz hervorragend. Kein Wunder – hier wird mit Bohnen aus der eigenen Rösterei gearbeitet. Die Rohkaffees stammen aus direktem Handel und nachhaltigem Anbau. Röstmeister Andrés sorgt in der Rösterei am Friesenplatz dafür, dass die Bohnen aus Brasilien, Honduras und Co. ihr volles Aroma entfalten. Sogar eine Bäckerei ist in den Laden integriert, wo beispielsweise das Sauerteigbrot für das All-day-Kaffeesaurus-Frühstück gebacken wird. Die leckeren Stullen könnt ihr dann beispielsweise garniert mit Eggs Benedict oder Avocado ordern. Und damit ihr bei hochsommerlichen Temperaturen nicht hyperventiliert, gibt's hier nicht nur diverse Kaffeekaltgetränke, sondern sogar eine Klimaanlage – und auch draußen viele Tische, von denen ihr das Treiben am Friesenplatz beobachten könnt. Die sind übrigens auch ein toller Platz bei schlechterem Wetter – wegen Corona stellt das Kaffeesaurus in diesem Jahr ab dem Herbst Schirme mit Heizstrahlern auf, auch an der Filiale am Barbarossaplatz.

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© Christin Otto Cheesecake und Kaffee bei The Coffee Gang im Agnesviertel

So manch Kölner schwört: Der Cheesecake bei The Coffee Gang ist der beste der Stadt. Fest steht jedenfalls, dass dieser Käsekuchen nach amerikanischem Vorbild tatsächlich ganz hervorragend schmeckt. Hausgemacht, cremig und mit Knusperboden. Vom Feinsten ist aber nicht nur der Kuchen, sondern auch der Kaffee. Ein Besuch bei The Coffee Gang im Agnesviertel – oder auch in der ersten Filiale am Hohenstaufenring – lohnt in jedem Fall.

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© Nicola Dreksler Käffchen auf der sonnigen Terrasse des Café Mucki

Das Café Mucki in Lindenthal ist bei schönem Wetter ein echter Hot Spot, denn auf der schönen Terrasse könnt ihr nicht nur Kaffee und Kuchen genießen, sondern euch nebenbei auch noch wunderbar die Sonne auf die Nase scheinen lassen. Neben dicken Kuchenstücken gibt es natürlich auch Frühstück und Lunch – und da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Unter Veganer*innen ist das Café Mucki bereits zu einer beliebten Adresse avanciert – nicht zuletzt, weil es neben veganem Frühstück auch veganes Rührei und vegane süße Speisen gibt.

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© Christin Otto Belegte Brote und Frühstücksplatten im Café Wohnraum

Wer gut gestärkt in den Tag starten will, der findet im Café Wohnraum in Nippes wirklich alles, was es dazu braucht. Hier gibt es Smoothies, hausgemachtes Granola, Joghurt mit frischen Früchten oder auch Bagels und leckere Stullen, die beispielsweise mit Avocado und pochiertem Ei belegt sind. Wer gerne ausgiebig frühstückt, dem empfehlen wir eine der bunten Frühstücksplatten (unser Favorit: die Käseplatte) – die sind mit Liebe zusammengestellt und richtig lecker noch dazu. Für Veganer ist natürlich auch was dabei – die bekommen hier ein Frühstück mit süßem Aufstrich, Hummus, Avocado, mediterranem Grillgemüse, Rohkost und Bananenbrot. Letzteres könnt ihr übrigens auch einzeln und mit Joghurt und Zimt bestellen – lecker! Wochentags bekommt ihr das leckere Wohnraum-Frühstück bis 18 Uhr und am Wochenende bis 17 Uhr.

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© Carolin Franz Kaffee und Pasteis de Nata im Café Alte Wäscherei

Dort, wo sich mehr als 30 Jahre eine Wäscherei befand und die Zollstocker ihre Hemden in die Reinigung brachten, trifft sich das Veedel inzwischen zum Kaffeeklatsch: Das Café Alte Wäscherei am Höninger Weg erinnert nicht nur mit seinem Namen, sondern auch mit Fotos aus diesen Zeiten an die Vergangenheit des Ortes. Inzwischen wird dort aber nicht mehr gewaschen, sondern Kaffee aufgebrüht – Heilandt-Kaffee um genau zu sein. Dazu gibt es Pasteis de Nata – diese köstlichen, kleinen Blätterteigtörtchen mit Puddingfüllung, die viele aus dem Portugal-Urlaub kennen. Etwas Zimt oder Puderzucker drauf und genießen!

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© Christin Otto Hell geröstete Bohnen bei Ernst Kaffeeröster

Die Ernst Kaffeeröster nennen ihr Café selbst "Slow Bar" – und das nicht etwa, weil die Mitarbeiter hier besonders faul und langsam sind, sondern weil guter Kaffee nun mal Zeit braucht. Wassertemperatur, Mahlgrad und Menge werden optimal aufeinander abgestimmt. Und das schmeckt man auch. Bei Cappuccino & Co. gilt: Hier gibt es keine Milchberge, sondern sahnig aufgeschäumte Milch vom Bauern aus der Region. Dass der Ernst-Kaffee so gut ist, liegt natürlich auch und vor allem an den hauseigenen Bohnen, die zum Großteil hell geröstet werden. So können sich feinere Aromen entfalten.

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© Christin Otto Raspberry-Cheesecake bei CafeCafe Ehrenfeld

Wer in Sachen Kuchen gerne eine große Auswahl hat, der ist im CafeCafe Ehrenfeld an der richtigen Adresse. Cheesecake-Fans sollten unbedingt die Raspberry-Variante testen. Fruchtig-süße Note, tolle Konsistenz und rundum lecker. Auch gigantische Schokobomben, Donauwelle, Carrotcake und vieles mehr findet ihr hier.

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© Christin Otto Schlemmerei to go im Geschnitten Brot

Das Geschnitten Brot in der Südstadt versorgt euch im Lockdown donnerstags bis sonntags mit Leckereien – dann bekommt ihr hier nicht nur Take-Away-Food wie Sandwiches, wechselnde Lunch-Gerichte und Kuchen, sondern auch Heißgetränke wie Kaffee, heiße Schokolade oder Chai Latte. Geöffnet ist von 12 bis 18 Uhr.

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© Christin Otto Vegane Raw Cakes im vevi - veganes Vintage Café

Dort, wo einst die Yummy Müslibar beheimatet war, hat längst ein neues Café sein Zuhause gefunden: das vevi - veganes Vintage Café. Der Name macht Rätselraten überflüssig: Hier ist von der Milch im Cappuccino bis hin zum Mittagspausensnack alles vegan. Optisch hat sich einiges in dem schnuckeligen Café im Belgischen Viertel getan, eines ist aber doch gleich geblieben: vegane Raw Cakes gibt es auch weiterhin – und die waren und sind richtig lecker. Falls ihr eher Lust auf etwas Herzhaftes habt, bekommt ihr im vevi übrigens auch Bowls, Suppen, Salate und andere leckere Sachen.

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© Christin Otto Das Café Sehnsucht – eine echte Institution der Körnerstraße

Das Café Sehnsucht mit seinem heimeligen Ofen ist eine echte Institution der Körnerstraße und verbindet zwei Konzepte: Während das Ganze tagsüber ein gemütliches Café ist, wird es abends zum Restaurant. Neben Frühstück, Kaffee und Kuchen könnt ihr hier also auch lecker Abendessen gehen und ein Weinchen in hübschem Ambiente trinken. Gekocht wird im Café Sehnsucht größtenteils mit Bio-zertifizierten Lebensmitteln. 

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