11 Orte in Köln, an denen ihr euch fühlt wie im Urlaub

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Urlaubsfeeling direkt vor der eigenen Haustür wartet? Die Füße im Sand vergraben, ins Wasser springen, Beach-Volleyball spielen und Cocktails trinken in der Surfer-Bar – all das könnt ihr auch in Köln. Wir stellen euch 11 Orte in Köln vor, an denen ihr euch fühlt wie im Urlaub.

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© Christin Otto Beachvolleyball am Rheinauhafen

Wer ein bisschen Strandfeeling in Köln sucht und sich gleichzeitig noch sportlich verausgaben will, begibt sich am besten zum Rheinauhafen: Neben der Skateplaza befinden sich nämlich direkt am Rhein zwei Volleyballfelder, die umsonst genutzt werden können. Netze muss man hier selbst mitbringen – oder sich, wenn man es etwas ruhiger angehen lässt, einfach ohne Netz beim Volleyball vergnügen. Nach dem Sport kann man sich dann gemütlich ans Rheinufer setzen und die Volleyballsession mit einem – alkoholfreien – Kölsch ausklingen lassen.

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© km 689 · COLOGNE BEACH CLUB km 689 Cologne Beach Club – Urlaubsfeeling mit Domblick

Warum in die Ferne schweifen, wenn der Rhein liegt so nah? Im Beach Club km 689 am schönsten Fluss der Welt kann man (fast) genauso gut im Sand sitzen oder sich in die Strandliege fläzen wie auf Ibiza. Nur dass auf Ibiza der Domblick fehlt. Im km 689 werden kleine Speisen und Cocktails serviert, Mindestverzehr ist fünf Euro. Und wenn die Sonne hinter dem Dom verschwunden ist, könnt ihr ganz romantisch über die Hohenzollernbrücke an den Liebesschlössern vorbei in Richtung Innenstadt spazieren. 

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© Playa in Cologne Stranden an der Playa in Cologne

Strand, Beachvolleyball und Biergarten – all das bietet die Playa in Cologne in Müngersdorf direkt neben dem Stadion. Auf über 5000 qm könnt ihr hier entspannen, Sport treiben, essen und trinken, Freunde treffen und feiern. Unter Pinien im weißen Sand kommt mediterranes Urlaubsgefühl auf. Kühle Getränke oder BBQs umrahmt von Bambus, Olivenbäumen und Lavendelduft – herrlich! Ein Blick auf die Website lohnt sich immer wieder, denn im Eventkalender findet sich öfter mal das ein oder andere Event.

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© The Gentle Temper Beach Club und kleine Buchten am Escher See

Wer sich wie auf Mallorca fühlen will, muss nicht unbedingt ins Flugzeug steigen. Ein Ausflug in den Kölner Stadtteil Esch/Auweiler wird an Sommertagen zum Kurzurlaub. Denn am nördlichen der beiden Escher Seen darf gebadet werden: Hier lockt das Strandbad mit seinem langen Sandstrand, Sonnenschirmen und Liegestühlen nicht nur Familien aus der Umgebung, sondern Sonnenhungrige aus der ganzen Region an. Am Wochenende kann es deshalb voller werden, weswegen Badegäste auch auf inoffizielle Uferplätze ausweichen. Obwohl das Baden außerhalb des Strandbads nicht erlaubt ist, sieht man immer wieder Sonnenanbeter*innen, die in den kleinen Buchten am Nordufer oder am wilden Strand nördlich des Strandbads ihr Lager aufschlagen.

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© Pia Johnen Rodenkirchen statt Côte d’Azur: Die Kölsche Riviera

Eine Fahrradtour im Sommer geht immer. Also ab aufs Bike und in südlicher Richtung am Rhein entlang radeln! Bis zur „Kölschen Riviera“ – oder auch: zum strandigen Uferabschnitt in Köln-Rodenkirchen namens Heinrich-Lübke-Ufer, wo sich wunderbar die Zehen im Sand vergraben lassen. Alternativ fährt auch die Linie 16 dort hin. Schwimmen ist leider nicht erlaubt. Hinterher lohnt sich ein Abstecher für einen Drink auf der Alten Liebe, ein zum Restaurant umgebautes Hausboot direkt nebenan. 

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© Christin Otto Ibiza-Feeling im Sala Summer Garden

Himmelbetten, Lounge-Ecken, Liegestühle, Pool, kühle Drinks und Snacks – all das gibt es im Sala Summer Garden in der Halle Tor 2. Während Betten und Lounge-Ecken Miete kosten, könnt ihr die Liegestühle ganz umsonst okkupieren – denn der Eintritt selbst ist frei. Samstags könnt ihr ab 16 Uhr echtes Ibiza-Feeling samt Sangria genießen, sonntags geht's schon ab 12 Uhr los. Geöffnet ist dann bei jedem Wetter. Wird es besonders warm und sonnig, dann macht der Sala Summer Garden auch schon mal unter der Woche auf. Am besten informiert ihr euch also hier nochmal über die Öffnungszeiten.

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© Rhein Connection GmbH Rhein-Terrassen – Biergarten mit Domblick

Kölsch trinken direkt am Rhein und das dann auch noch mit Blick auf den Dom – das könnt ihr im Biergarten an den Rheinterrassen. Strandkörbe und Sand unter den Füßen sorgen für das perfekte Urlaubsfeeling. Hier könnt ihr lauschige Abende mit euren Freund*innen verbringen oder nach dem Spaziergang im nahegelegenen Rheinpark eine Pause machen. Zur Stärkung werden zum Beispiel Flammkuchen, Fritten, Steak, Burger und Salat angeboten.

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© Blackfoot Beach Ab zum Fühlinger See!

Der Fühlinger See liegt ein bisschen außerhalb, ist aber easy mit der Linie 15 oder der S-Bahn zu erreichen. Und wer keine Lust auf Bahnfahren hat, schwingt sich einfach aufs Rad und fährt Richtung Norden. Festivalfans kennen den Weg ja sowieso schon, da der See mit dem Summerjam Festival eines der bekanntesten Musikevents in Deutschland hostet. Der Fühlinger ist auf sieben Teilseen verstreut. An den unterschiedlichen Abschnitten gibt es Entspannung, aber auch viele Sportmöglichkeiten. Bekannt ist zum Beispiel die Regattastrecke. Wer auf Windsurfen steht, kommt hier auch auf seine Kosten. Baden ist jedoch nur im Strandbad des Blackfoot Beach erlaubt. Den findet ihr am See Nummer 5. Weißer Sandstrand, Palmen und private Pavillons sind Weltklasse.

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© instagram.com/noyku Urlaubsfeeling am Niehler Strand

Das Beste zuerst: Sommerurlaub kann man in Köln nicht nur an der Rodenkirchener Riviera spielen, nein, auch Niehl hat einen Strand. Ja, sogar einen richtigen Sandstrand. Leider ohne italienischen Eismann und Palmen, aber zum Chillaxen trotzdem einer der besten Orte Kölns. Der sandige Uferabschnitt mit seinen Buchten erstreckt sich über satte drei Kilometer und verbindet die Einfahrt des Hafenbeckens mit der Mülheimer Brücke.

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© Christin Otto Urlaubsfeeling am Von-Diergardt-See genießen

Wenn ihr zu denjenigen gehört, die im Hochsommer am liebsten sämtliche Klamotten ablegen, dann seid ihr am Von-Diergardt-See richtig. Dort könnt ihr euch nämlich völlig frei nackt bewegen, denn anders als bei vielen anderen Seen gibt es hier nicht nur einen abgegrenzten FKK-Bereich – FKK ist rund um den See möglich. Der ehemalige Baggersee befindet sich an der Stadtgrenze zwischen Köln-Dünnwald und Leverkusen-Manfort in einem ausgewiesenen Wasserschutzgebiet. Der See ist von Bäumen umgeben und verfügt über einen schönen Sandstrand und sauberes Wasser. In der ein oder anderen kleinen Bucht kann man auch etwas geschützter die Hüllen fallen lassen. Klingt fast schon paradiesisch! Übrigens: Baden ist offiziell zwar nicht gestattet, da das aber nicht kontrolliert wird, hüpfen viele Kölner*innen trotzdem ins Wasser.

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© Nicola Dreksler Café, Camping und Tiny Häuser im grünen Wiesenhaus

Unweit der Rodenkirchener Brücke findet sich ein ganz besonderer Ort: das Poller Wiesenhaus. Die Mischung aus Campingplatz und Café liegt nur einen Katzensprung vom Rhein entfernt und sorgt für echtes Urlaubsfeeling. Auf der großen Wiese direkt am Wasser könnt ihr unter den großen vielfältigen Bäumen eure Picknickdecke ausbreiten und Quiche, Salate im Glas oder Kuchen aus dem Wiesenhaus-Café genießen. Perfekt ist dieser Ort übrigens auch, wenn ihr mit Hunden unterwegs seid, denn die können hier ganz entspannt mit euch zusammen auf der großen Wiese chillen.

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