11 Restaurants in Köln mit richtig gutem Veggie-Burger

Ein ordentlicher Burger braucht ein gutes Stück Fleisch im Bun? Nicht unbedingt! Inzwischen gibt es nämlich jede Menge Burger-Läden, die tolle vegetarische und vegane Alternativen anbieten – und nicht einfach nur einen Portobellopilz ins Brötchen werfen. Vom Beyond-Meat-Verschnitt bis hin zur kreativen Eigenkreation aus schwarzen Bohnen wird da so einiges geboten. Wir stellen euch 11 Restaurants in Köln vor, die richtig gute Veggie-Burger im Programm haben:

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© Christin Otto Otto's Burger – der Kult-Burgerladen aus Hamburg

Otto's Burger – der Kult-Burgerladen aus Hamburg – ist ein Paradies für Burger-Fans – und zwar nicht nur für fleischfressende. Insgesamt neun Burger stehen zur Wahl – vom klassischen Cheeseburger über den fancy Trüffel Burger bis hin zum Chicken-Burger mit Maispoularde ist alles dabei. Das Rindfleisch stammt von einem Hof aus der Lüneburger Heide – einen, den die Gründer seit Jahren kennen und bei dem sie sicher sind, dass Haltung und Qualität stimmen. Auch Vegetarier und Veganer bekommen bei Otto's Burger so richtig was geboten: Neben dem obligatorischen Portobello-Pilz-Burger und einem Burger mit Chia-Kürbis-Patty gibt es hier nämlich noch das Portland-Burger-Patty – eine hauseigene Version von Beyond Meat. Ein Veggie-Patty mit Fleischgeschmack also. Bedeutet: Ihr könnt jeden Burger auch in einer Veggie-Version ordern. Yummy!

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Bunte Burger Vegane Burger bei Bunte Burger

In dem Ehrenfelder Burgerladen Bunte Burger werden ausschließlich vegane Burger zubereitet – und das in sehr guter Qualität: Bio, regional, nachhaltig, pflanzlich und Gourmet – das sind die Stichwörter, für die Bunte Burger steht. Hier bekommt ihr nicht nur ausgefallene Burger-Kreationen wie zum Beispiel den Desperado Tex Mex Burger mit Tortilla Chips, sondern auch abwechslungsreiche Bratlinge und ein vielseitiges Angebot. Denn neben Burgern gibt's bei Bunte Burger auch Bowls, Antipasti, CurryVurst und Döner Vebab. Zudem gibt es sonntags von 10 bis 14 Uhr ein Brunch-Buffet, das Veganer ins Schwärmen geraten lässt. Das Restaurant ist übrigens sehr kinderfreundlich – für die Kleinen gibt es eine extra Spielecke.

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© Freddy Schilling Hausgemachte Burger bei Freddy Schilling

Das Freddy Schilling hat sich selbst den Beinamen "Die Hamburger Manufaktur" verpasst – und das nicht ohne Grund. Denn tatsächlich wird hier – wie es sich für eine Manufaktur gehört – fast alles selbstgemacht. Die Fritten werden täglich frisch gestanzt, samt Schale – damit der Geschmack stimmt. Auch die Soßen stammen aus der eigenen Küche. Die Burger-Patties werden aus täglich frisch gewolftem Neuland-Rindfleisch aus artgerechter, nachhaltiger und umweltschonender Tierhaltung hergestellt. Für die Veggies unter euch gibt es ein vegetarisches Pattie aus schwarzen Bohnen, Cashews, Scamorza und Paprika; einen veganen Gemüse-Bratling aus weißen Bohnen, Kichererbsen, Roter Beete, Pilzen, Zwiebeln und Tempura oder das Patty von Planty Of Meat. Unsere Empfehlung: der Ziegenpeter-Burger mit Ziegenkäse, Äpfeln und Zwiebeln.

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© Marx & Engels Im Burgerparadies bei Marx & Engels

Mitten auf den Ringen liegt das Marx & Engels – ein wahrhaftes Paradies für alle Burgerfans. Im Marx & Engels wird Qualität groß geschrieben, deshalb stammen die Produkte auch aus der umliegenden Region: Die Burger-Buns kommen beispielsweise vom Bio-Bäcker und das Fleisch aus nachhaltiger Zucht. Hausgemachte Saucen, frische Beilagen, täglich gebackene Burger-Brötchen und 100 Prozent Rindfleisch-Pattys und Steaks runden das Konzept ab. Aber auch vegetarische und vegane Burger zieren die Speisekarte. Und auch das Frittenangebot lässt keine Wünsche offen – ihr habt die Qual der Wahl: Süßkartoffelpommes, Chili Parmesan Pommes, Handmade Pommes oder doch lieber Trüffel Pommes?

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© Die fette Kuh Burger essen in der Fetten Kuh

Kölns wohl bekanntester und auch beliebtester Burger-Laden ist "Die Fette Kuh" an der Bonner Straße. Erfolgsrezept des Ladens: In die leckeren Burger kommen nur hochwertige Zutaten – zudem ist fast alles handgemacht. Das Fleisch stammt von niederrheinischen Weidetieren, wird nie gefroren und täglich frisch gewolft und die Brötchen werden jeden Tag frisch vom Meisterbäcker hergestellt. Für Veggies gibt es alternativ Parasolpilz oder ein veganes Patty aus Kichererbsen und Jungweizen. Für zusätzliche Abwechslung sorgen saisonale Specials. Seit 2012 gibt es den Kult-Imbiss in der Südstadt nun schon – und der ist so beliebt, dass es mittlerweile sogar ein Buch über ihn gibt. "Das fette Buch" erzählt nicht nur die Story des Ladens, sondern beinhaltet auch noch Rezepte, mit denen ihr die leckeren Burger nachbauen könnt. Wer noch mehr Merch will, für den hat "Die Fette Kuh" auch noch ein eigenes Messer, eigenes Bier, Shirts und Schürzen im Repertoire.

  • Fette Kuh
  • Bonner Str. 43, 50677 Köln
  • Take Away & Lieferung: 16–22 Uhr, Liefergebiet: Altstadt-Süd, Neustadt-Süd, Raderthal, Raderberg, Klettenberg, Sülz, Marienburg, Bayenthal, Zollstock
  • Mehr Info
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© Beef Brothers Burgerliebe bei den Beef Brothers

Das Erfolgsrezept von Kölns erstem unabhängigen Burgerladen ist so simpel wie gut: Saftiges Rindfleisch-Pattie, krosser Burger-Bun, frischer Salat, leckere Saucen. Ergo: Wenig Firlefanz, viel Geschmack. Zudem punktet der kleine Imbiss im Belgischen mit freundlichem Service und fairen Preisen. Den Cheeseburger gibt es hier schon ab 4,30 Euro. Auch toll: Der Veggie-Burger wird hier nicht mit dem Standard-Portobellopilz serviert, sondern mit paniertem und frittiertem Ziegenkäse, Tomatensalsa, Feigensenf und hausgemachter Chilisauce – lecker!

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© Feuerstein's Überm Lavastein gegrillte Burger bei Feuerstein's

Das Bickendorfer West-Center – ein grauer Plattenbau mit 25 Etagen – ist so hässlich, dass man darum eigentlich am liebsten einen großen Bogen machen möchte. In dem Fall würde man dann allerdings Bickendorfs Burger-Adresse Nummer 1 verpassen, denn ausgerechnet im Erdgeschoss dieser Bausünde versteckt sich seit 2014 das Feuerstein's. Die Rindfleisch-Pattys sind besonders würzig und werden über offener Flamme von Lavasteinen gegrillt. Im Burger-Bun wird das Ganze dann mit zum Teil hausgemachten Saucen und verschiedensten anderen Zutaten verfeinert. So hüpfen bei "Lucky Luke" gebratener Speck und karamellisierte Zwiebeln mit ins Brötchen. Für Veggies gibt es die „Falafel Kanone“ mit hausgemachtem Falafel Patty und den „Flower Power“-Burger mit paniertem und frittiertem Ziegenkäse, Aubergine und Zucchini. We like!

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© Sophie Franz Trash Chic – die Veggie-Kultkneipe auf der Schäl Sick

Punk, Bier und Veggie-Food – mit dieser Kombination hat es das Trash Chic geschafft, zur veganen Kultkneipe der Schäl Sick zu werden. Der Soja-Gyros mit Pommes, Tsatsiki und Salat ist so gut, dass selbst manch Linksrheiner in die Kalker Eckkneipe pilgert. Aber das ist längst nicht alles: Deftige Leckereien wie Burger und Sellerieschnitzel sowie wechselnde Specials finden sich auf der Karte. Wenn ihr dann satt und glücklich seid, könnt ihr zur Verdauung auch gleich noch eine Runde Kicker spielen. Ein abgerockter Laden, der so charmant ist, dass man ihn einfach lieben muss. (Nicht nur) An regnerischen Tagen empfehlen wir übrigens die veganen Zimtschnecken – die setzen direkt ein paar Glückshormone frei.

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© Menz Burger Menz Burger – saftig, lecker frisch

Die wohl bekannteste Burger-Adresse zwischen Eigelstein und Agnesviertel ist zwar das Freddy Schilling, doch es gibt noch einen weiteren Laden im Veedel, den Burger-Fans unbedingt testen sollten. Die Rede ist von Menz Burger an der Krefelder Straße. Saftige Pattys aus Fleisch vom Weiderind treffen auf frische Zutaten und hausgemachte Saucen. Ob nun klassischer Hamburger, fancy Trüffel-Burger oder Low-Carb-Burger mit Salat statt Bun – hier ist für jeden was dabei. Das gilt im übrigen auch für Vegetarier und Veganer. Der vegetarische Burger wird mit veganem Patty, Walnuss-Chili-Pesto, Ziegengouda, roter Zwiebelmarmelade und Grillgemüse zubereitet, in der veganen Variante  gibt's statt Ziegengouda marinierte rote Beete, Mandelkrokant, Kräuteraioli und Barbecuesauce oben drauf. Yum!

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© Zimmermann's Zimmermann's – Burgerbude und Club in einem

Tagsüber Burgerladen, nachts Club – das ist das Zimmermann's an der Venloer. Nur einen Katzensprung vom Stadtgarten entfernt könnt ihr hier leckere Burger mit Rindfleisch vom Lavasteingrill im frisch gebackenen Bio-Bun verputzen. Aber auch fleischfreien Burgergenuss gibt es. Der Veggie-Burger wird mit veganem Patty, Grillgemüse und hausgemachtem Hummus serviert, für Veganer gibt's auch noch ein spezielles Bun ganz ohne tierische Produkte. Auch die meisten anderen Burger könnt ihr als Veggie-Variante bestellen. Bei schönem Wetter empfiehlt sich übrigens ein Plätzchen auf der kleinen Terrasse im Innenhof.

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© Hans im Glück Riesige Veggie-Auswahl bei Hans im Glück

Eigentlich sind wir nicht die größten Fans von Ketten. Geht es jedoch um Veggie-Burger, dann müssen auch wir eingestehen, dass "Hans im Glück" eine Adresse ist, die nicht unerwähnt bleiben kann. Den Burger-Laden mit der stylishen Baum-Deko gibt es in Köln inzwischen drei Mal – eine der Filialen findet ihr in Lindenthal. Die Auswahl für Vegetarier und Veganer ist dort wirklich top. Stolze sechs vegane Burger und weitere sechs Burger, die immerhin vegetarisch sind, findet ihr auf der Karte. Das machen dem "Hans im Glück" so schnell nicht viele Burger-Läden in Köln nach.

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