21 gute Tipps für den Sommer 2021 in Köln

Wir lieben den Sommer, denn es gibt kaum eine Jahreszeit, in der man so viel unternehmen kann. Neben Tretboot fahren, wandern, Radtouren, im Biergarten chillen und Minigolfen könnt ihr in Köln sogar Strandfeeling genießen. Ganz vorne mit dabei ist natürlich die beste Sache des Sommers: Eis essen. Hier kommen 21 Dinge, die uns im Sommer vergnügen.

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© Nicola Dreksler Marktbummel im Grünen beim Wochenmarkt im Stadtwald

Ein Markt mitten im Wald? Der Braunsfelder Wochenmarkt im Stadtwald macht's möglich. Jeden Samstag könnt ihr auf der Kitschburger Straße im Schatten der Bäume entspannt flanieren und einkaufen. Egal, ob frisches Obst und Gemüse, Käse, Metzgerei- und Backwaren oder Pflanzen – hier gibt es ein tolles und überwiegend regionales Angebot. Das Beste: Wenn ihr mit euren Einkäufen durch seid, könnt ihr direkt noch einen Abstecher in den Lindenthaler Tierpark machen. Der ist nämlich nur einen Katzensprung entfernt und immer einen Besuch wert. Jeden Mittwoch zwischen 7 und 13 Uhr ist der Markt übrigens auf dem Clarenbachplatz in Braunsfeld zu Gast.

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© Christin Otto Auf ein mediterranes Frühstück ins Café Soleil

Im Café Soleil sorgt nicht nur die Einrichtung für sonnige Gemüter, sondern auch das Essen. Das fängt schon bei den Zutaten an – denn die sind meist regional, bio und fair gehandelt – und hört beim Anrichten nicht auf: Das mediterrane Rührei macht seinem Namen alle Ehre – nicht nur wegen der frischen Kräuter, sondern auch, weil es im schmucken Silberpfännchen an den Tisch kommt. Das vegane Frühstück sieht nicht minder verlockend aus und die Spezialität des Hauses – der Café Gourmand – ist sowieso der Knaller. Dahinter verbirgt sich ein Cortado mit drei Leckereien: Joghurt mit frischen Früchten, ein Stück köstliche Mandel-Schoko-Tarte und ein Stück saftiger Lavendel-Zitronenkuchen, jeweils in Probierportiönchen. Und das für nur 4,90 Euro! Sowieso ist im Café Soleil alles sehr günstig – so günstig, dass sich vom chronisch klammen Studenten bis hin zum Rentner wahrscheinlich jeder ein Frühstück leisten kann.

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© Charles Deluvio | Unsplash Ein neues Erdbeerfeld in Rath

Kölner auf der Schäl Sick aufgepasst – für euch gibt es einen Geheimtipp unter den Erdbeerfeldern: Ganz neu in Köln-Rath gibt es nämlich seit dieser Saison ein Erdbeerfeld zum Selberpflücken der Familie Conrads vom Gut Nesselrath. Das könnt ihr sogar mit der Linie 9 entspannt erreichen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, sobald die ersten Erdbeeren geerntet werden können, werdet ihr auf Facebook informiert.

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© Nicola Dreksler Auf Entdeckungstour im Rheinpark

Zwischen der Deutzer Messe und dem Mülheimer Hafen liegt der Rheinpark und verzaubert die Kölner*innen mit Natur pur. Wie der Name es schon vermuten lässt, liegt er entlang des Rheinufers und bietet einen prächtigen Blick auf den Kölner Dom, den man hier aus der Ferne anschmachten kann. Wer sich über die Schienen wundert, die überall liegen: Im Rheinpark fährt tatsächlich eine Kleinbahn regelmäßig ihre Runden, die 1957 zur Bundesgartenschau errichtet wurde. Es gibt noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, die von der Gartenschau übrig geblieben sind. Skulpturen, ältere Gebäude oder Wasseranlagen zieren die Wege des riesigen Stadtparks. Für Kinder gibt es einen großen Abenteuerspielplatz und der Skatepark lockt ebenfalls viele Besucher*innen an.

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© Christin Otto Natur, See & Tiere – ein Abstecher in die Dellbrücker Heide

Im Nordosten von Köln erwartet euch mit der Dellbrücker Heide eine kleine Oase zum Spazieren und Wandern. Mit der S-Bahn könnt ihr direkt nach Dellbrück fahren und sofort mit eurer Wanderung loslegen. Auf der rund zehn Kilometer langen Tour kommt ihr am Höhenfelder See vorbei und könnt schön am Wasser entlang spazieren. Kleine Bötchen und jede Menge Natur machen diesen Ort perfekt, um die Decke auszubreiten und einfach mal zu genießen. Wenn es euch noch weiter in den Norden verschlägt, begegnen euch im Dünnwalder Wildpark jede Menge Rehe, Mufflons und andere Tiere. Natürlich könnt ihr die Wanderroute auch ein wenig verlängern oder verkürzen – Wege gibt es in der Gegend genug.

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© Carolin Franz Französisches Urlaubsflair im Café La Provence

Ein gemütlicher Hinterhof, ein Brunnen plätschert, Menschen schlürfen ganz entspannt ihren Cappuccino, es gibt französische Kleinigkeiten und es scheint, als würde die Welt hier einfach still stehen – im Café La Provence an der Mauenheimer Straße in Nippes fühlt man sich wie in einem französischen Dorf. Idylle pur, einfach mal die Seele baumeln lassen. Das Café ist ein echter Geheimtipp in Nippes – Karl-Heinz Oerder besitzt den Hof zwar schon seit fast 40 Jahren, hat ihn aber erst im Frühling 2020 in ein schnuckeliges Café verwandelt. Seitdem könnt ihr hier Tartelettes mit Aprikose oder Birne, Eclairs mit Schokolade oder Vanille oder frische Quiche naschen. Herrlich!

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© Christin Otto Eine Fahrt mit dem Riesenrad

Wer ein bisschen Nervenkitzel sucht, dem empfehlen wir eine Fahrt mit dem Kölner Riesenrad auf der großen Wiese vorm Kölner Zoo. Das Riesenrad ist nämlich ganz schön hoch: Mit 55 Metern Höhe ist es das größte transportable Riesenrad der Welt mit offenen und drehbaren Gondeln. Menschen mit akuter Höhenangst bleiben wohl besser unten, denn selbst richtigen Riesenrad-Fans kann in so einer Höhe schon mal mulmig werden. Womit ihr belohnt werdet? Mit dem besten Blick über die ganze Stadt.

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© Odonien Draußen im Odonien

Electro-Fans, die auf extravagantes Ambiente stehen, sind im Odonien genau an der richtigen Adresse. Hier, in Neuehrenfeld, hat der Bildhauer Odo Rumpf sein Reich geschaffen. Das Odonien ist Freiluftatelier, Werkstatt, Veranstaltungsort und Kulturzentrum in einem. Neben den vielen interessanten künstlerischen Projekten werden hier regelmäßig Partys und Events veranstaltet. Die Raves können dabei gerne bis zum nächsten Tag gehen. Gut so! Denn es gibt kaum etwas Schöneres, als die aufgehende Sonne beim Tanzen und die ersten Sonnenstrahlen, die sich in den Metall-Skulpturen spiegeln. Solange Partys coronabedingt noch nicht erlaubt sind, könnt ihr euch auf odonische Veranstaltungen wie Live-Konzerte, Theateraufführungen, Trödelmärkte oder Festivals freuen. Freitags gibts im Rahmen des Kultursommers aktuelle immer kostenlose Livemusik. Außerdem ist natürlich der Biergarten geöffnet, in dem ihr bei schönem Wetter kühle Drinks in der Sonne genießen könnt.

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© Christin Otto Ländliches Idyll und Minigolf auf der Groov

Die Reise nach Porz-Zündorf lohnt sich gleich aus mehreren Gründen. Zum einen, weil allein die Überfahrt mit der Krokodil-Fähre von Weiss nach Zündorf ein kleines Highlight ist. Zum anderen, weil sich hier viele jahrhundertealte Bäume, wunderschöne Rheinstrände und alte Fachwerkhäuser befinden. Auch für Entertainment ist gesorgt: In der Minigolfanlage Groov spielt ihr auf kreativ gestalteten Bahnen, was jede Menge Action verspricht. Außerdem kann man am Marktplatz super Kaffee trinken oder eine Portion Pommes verdrücken. Wenn sich der Tag dann dem Ende neigt, könnt ihr euch ein lauschiges Plätzchen suchen und die Abendsonne an der Groov oder direkt am Rhein genießen.

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© Christin Otto Den Tretbooten zuschauen im Hellers Volksgarten

Wer in der Südstadt ein schönes Plätzchen im Grünen sucht, der geht am besten in den Volksgarten. Hier könnt ihr euch nämlich nicht nur auf die Wiese legen, sondern mit etwas Glück auch ein lauschiges Plätzchen im Biergarten Hellers Volksgarten ergattern. Dort könnt ihr dann den Tretboot-Fahrer*innen dabei zusehen, wie sie auf dem Teich ihre Runden drehen. Außerdem gibt es natürlich Kölsch, deftige Speisen – und die vielleicht größte Portion Pommes der Stadt.

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© Christin Otto Gegrilltes im Grünen bei Raph's BBQ Family Diner

In der Foodstruck-Szene ist Raphael mit seinem Wagen längst bekannt. An der Grenze zu Widdersdorf, direkt an einem Tennisplatz gelegen, lockt wiederum Raph's BBQ Family Diner mit einem schönen Biergarten in Sonnenlage, in dem überwiegend Gegrilltes auf die Teller kommt. Seit 1970 in Familienbesitz, überzeugt das Lokal mit einer außergewöhnlichen Speisekarte und größtenteils hausgemachten Produkten. Neben Burgern, Barbeque, Salaten, Vorspeisen und Desserts gibt’s zum Beispiel die Chilli Cheese Trüffel Bowl oder eine BBQ Bowl mit Pulled Pork, Röstzwiebeln, Jalapanos, Cherry-BBQ-Soße, Käsesause und Skin-on Fries. Die Speisen können drinnen wie draußen in gemütlichem Ambiente genossen werden, wobei der Außenbereich über eine große Chillout Area verfügt, die ihrem Namen alle Ehre macht.

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© Christin Otto Eine abgelegene Bucht am Otto-Maigler-See suchen

Der Otto-Maigler-See in Hürth gehört zu den bestbesuchten Badezielen der Region. Vor allem das Strandbad im Nordosten ist wegen seines feinen Sands und der guten Wasserqualität sehr beliebt – an sonnigen Tagen aber auch dementsprechend überfüllt. Wer es ruhiger mag, der steuert den See vom Kloster Burbach aus an und sucht sich ein ruhigeres Plätzchen an einer der Liegewiesen und kleinen Buchten am Südufer. Natürlich sind auch diese Plätze beliebt. Darum ein Tipp für Frühaufsteher*innen: Fahrt mal ganz früh morgens zum See und gönnt euch einen morgendliches Abtauchen im dann noch menschenleeren See – einfach herrlich!

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© Christin Otto Fancy Drinks im Little Link

Das Little Link liegt mitten im Belgischen Viertel, direkt an der Maastrichter Straße. Der Name steht für die Verbindungen, die hier entstehen – und zwar zwischen klassisch und modern, edel und lässig, aber auch zwischen Küche und Bar. Denn in der Karte stehen neben klassischen Cocktails auch ungewöhnliche Eigenkreationen. Der Safron Highball besteht zum Beispiel aus Safran-Gin, Orangenlikör, Zitrone und Tonic Water. Zur Flüssignahrung gibt es auch Bissfestes. Angeboten werden kreative Gerichte vom Trüffel-Sandwich bis zum asiatisch inspirierten Tatar. Und weil wir all das natürlich am liebsten draußen genießen, ist die Terrasse bei schönem Wetter schon ab 15.30 Uhr geöffnet.

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© Christin Otto Bestes Eis und köstliche Sorbets in der Bar Schmitz

Für viele Kölner*innen ist es die unangefochtene Nummer 1 in Sachen Eisgenuss: die Bar Schmitz an der Aachener Straße. Kaum lässt sich die Sonne blicken, bildet sich hier eine riesige Schlange. Kein Wunder: Die Eissorten sind einfach zum Dahinschmelzen. Von Lemon-Cheesecake über Mohn und Pistazie bis hin zu Noisette und Fleur de Sel – man möchte sie einfach alle haben. Beliebt ist die Bar Schmitz übrigens auch, weil es viele richtig leckere Sorbets gibt, sodass auch Veganer*innen auf ihre Kosten kommen.

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© Sophie Franz Bierchen am Mülheimer Mäuerchen

Nicht nur das Kwartier Latäng hat ein "Mäuerchen", an dem sich die Bewohner des Veedels bei schönem Wetter auf ein Feierabend-Bierchen treffen – auch in Mülheim gibt es ein solches "Mäuerchen". Direkt am Rheinufer liegt es, in Höhe der Salzstraße. Das Angrillen am 1. Mai ist längst zur liebgewonnenen Tradition geworden. Dann packen die Mülheimer ihren Grill und ein paar Würstchen und Salate ein und treffen sich nachmittags am Mäuerchen, um die Grillsaison einzuläuten. Während hier im Sommer die Abendsonne bei einem kühlen Drink genossen wird, stößt man an Silvester um Mitternacht auf das neue Jahr an.

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© Christin Otto Italienische Tapas im Bisù

Sharing is caring – diese Devise hat sich längst auch in der Gastro durchgesetzt. Genau darum gibt es inzwischen unzählige Länderküchen von der spanischen über die asiatische bis hin zur französischen als Tapas. Das Bisù in Sülz weitet dieses Konzept nun endlich auch auf die italienische Küche aus. Die Entscheidung "Pasta oder Pizza?" war gestern. Das Bisù präsentiert italienische Kulinarik endlich in der Vielfalt, für die wir sie feiern. Schon das vorab gereichte selbstgebackene Focaccia mit Rosmarin ist ein echter Schmackofatz – und die Tapas stehen dem in nichts nach. Das Beste: Veganer*innen, Vegetarier*innen, Fisch-, Fleisch- und Gemüseliebhaber*innen werden hier gleichermaßen bedacht. Unbedingt probieren solltet ihr die Dorade, die vegane Aioli und die Piadina Romana. Ach was reden wir: Hier ist alles köstlich!

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© Christin Otto Putzige Vierbeiner streicheln im Lindenthaler Tierpark

Wer Lust hat auf ein paar tierisch gute Erlebnisse mitten in der Großstadt, der sollte einen Abstecher in den Lindenthaler Tierpark machen. Der Weg dorthin führt euch durch den Stadtwald und schon hier habt ihr das Gefühl, dem Trubel endlich mal komplett entfliehen zu können – alles ist grün, Enten und Schwäne machen Siesta am Wasser. Noch mehr tierische Großstadtbewohner trefft ihr im Tierpark selbst. Ob Hirsche, Esel, Ziegen, Hühner oder Schafe: Hier könnt ihr putzige Vierbeiner streicheln und sogar mit ein paar Leckerlis aus den Futterautomaten im Park locken. Wer jetzt meint, das sei nur was für Kinder, der sollte es ausprobieren – wir versprechen: Das ist auch für die Großen ein großer Spaß.

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© Nicola Dreksler Kölsches Pils und Prosecco aus dem Hahn im Zappes

Zappes ist nicht mehr nur ein kölsches Pils, sondern inzwischen auch eine Kneipe. Die Zappes-Jungs Nico und Maxi haben nämlich das ehemalige „Tante Gertruud“ übernommen, wo sie nun neben Zappes auch Prosecco aus dem Zapfhahn anbieten. Besonders beeindruckend ist der riesige Außenbereich, der sich über zwei Straßen verteilt und Platz für fast 70 Gäste bietet. Ab dieser Woche wird dort übrigens auch die EM übertragen. Dazu ein paar Zappes – und der Kölner Sommer kann beginnen.

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© bea.vlli Biergarten am Rathenauplatz – ein bisschen wie in Frankreich

Dass ihr am Rathenauplatz ein kühles Bierchen in Biergartenatmosphäre genießen könnt, ist einigen engagierten Kölnern zu verdanken. Die betreiben nämlich den Bürgerpavillon am Platz und sorgen dafür, dass ihr hier nicht nur gemütlich sitzen, sondern auch essen und trinken könnt. Es gibt Speisen von der Fleischerei Eckart an der Dürener Straße, Kölsch von Hellers und ab und an auch Musik. Zudem versammeln sich am Rathenauplatz bei gutem Wetter oft Dutzende Boule-Spieler – darunter auch die Profis von den Pétanque-Freunden Rathenauplatz. Wer will, kann sich also ein paar Tricks abgucken und dann selbst ein paar Kugeln werfen – das macht das französische Flair perfekt.

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© Johann Schäfer Abendsonne Deluxe im Johann Schäfer auf der Elsaßstraße

Im Johann Schäfer an der Elsaßstraße könnt ihr wunderbar die Abendsonne genießen und euch zeitgleich den Bauch mit moderner Brauhaus-Küche vollschlagen. Die Küche ist kreativ und interpretiert kölsche Klassiker neu. Die Rippchen und der Bauchspeck sind zum Niederknien, die handgeschnitzten Fritten werden mit hauseigener Tomatensauce serviert und selbst Veggies werden bei saisonalen Salatkreationen und leckerem Jemös glücklich. Als Durstlöscher empfiehlt sich im Sommer die Rosmarinlimo mit Ginger-Beer und der "Hugo Schäfer" bestehend aus selbstgemachtem Holundersirup, Sekt und einem Schluck des hauseigenen Kellerbiers. Tipp: Nach 22 Uhr bekommt ihr im Johann Schäfer Pop-up direkt nebenan noch frisch gezapftes Pils, Weizen und Kölsch. Dazu gibt es Fingerfood aus der Fritteuse – Bitterballen und Kroketten zum Beispiel.

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© BAY Sion Sommerkino – viel romantischer als Netflix

Kino unter freiem Himmel in lauschiger Sommernacht – romantischer geht’s kaum. Möglich macht es das Sion Sommerkino, das seit Juni wieder regelmäßig am Rheinauhafen Filme zeigt. Die Treppe zur Marina Köln wird dabei zum Kinosessel und wenn du Glück hast, ist es so voll, dass du noch näher an dein Date heranrücken musst. Oder du setzt direkt alles auf eine (Kino-)Karte und reservierst für euer Filmdate einen Strandkorb oder einen Platz im Loungebereich. Dann wird’s garantiert gemütlich. Filmbeginn ist mit Einbruch der Dunkelheit – je nach Sonnenstand zwischen 20 und 22 Uhr.