11 Cafés und Restaurants an der Neusser Straße, die ihr kennen solltet

Mit ihren über fünf Kilometern Länge gehört die Neusser Straße zu den großen Verkehrsadern der Stadt. Vom Ebertplatz aus zieht sie sich durchs Agnesviertel und Nippes und führt schließlich über Weidenpesch bis nach Longerich. Kulinarisch bekommt man hier einiges geboten – vor allem in beliebten Veedeln wie Nippes und dem Agnesviertel ist das Angebot groß. Wir nehmen euch mit auf Schlemmertour auf der Neusser Straße und verraten euch, welchen 11 Cafés und Restaurants ihr kennen solltet.

© Christin Otto

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Daikan bringt Ramen nach Nippes

Das Daikan kennen viele schon aus dem Belgischen Viertel – inzwischen gibt’s die beliebten Ramen, Sushi, Bao Buns und Poke Bowls auch in Nippes. Genauer gesagt: in der ehemaligen Shibuya-Filiale an der Neusser Straße. Der Laden ist, wie man’s vom Daikan kennt, modern und stylisch eingerichtet – und geschmacklich steht er dem Original in nichts nach. Auf der Karte: Ramen in allen Varianten, von veggie bis fleischig, von mild bis feurig. Unsere Empfehlung für alle, die’s würzig mögen und Fleisch essen: Miso Tantan!

© Christin Otto

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Bunte Frühstücksplatten im Café Wohnraum

Wenn ihr gerne ausgiebig frühstückt, empfehlen wir euch die bunten Frühstücksplatten im Café Wohnraum in Nippes – die sind mit Liebe zusammengestellt und lecker noch dazu. Für Veganer*innen gibt's ein Frühstück mit süßem Aufstrich, Hummus, Avocado, mediterranem Grillgemüse, Rohkost und Bananenbrot. Wochentags bekommt ihr das leckere Wohnraum-Frühstück bis 18 Uhr und am Wochenende bis 17 Uhr.

© Hornochse

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Hornochse – die erste Adresse für Burger in Nippes

Der Hornochse auf der Neusser Straße ist ganz klar die erste Adresse für Burger in Nippes. Ob mit Fleisch, vegetarisch oder vegan – hier bekommt jede*r den Burger, den er oder sie will. Statt Patties von der Stange gibt’s z. B. einen saftigen Portobello-Pilz oder ein hausgemachtes Kichererbsen-Patty. Auch bei den Fritten wird’s nicht langweilig: Zur Auswahl stehen klassische Pommes, knusprige Süßkartoffelfritten oder die berüchtigten Animal Fries mit Schmorzwiebeln und Cheddar.

© Christin Otto

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Gemütlich frühstücken im Café Goldjunge in Nippes

Das Café Goldjunge ist in Köln längst eine feste Frühstücksadresse – inzwischen auch mit einem Ableger in der Innenstadt. Hier startet ihr mit belegten Stullen, Eierspeisen und bunten Frühstücksplatten in den Tag. Ob vegan, vegetarisch oder mit Wurst und Käse: Für alle ist etwas dabei. Das hauseigene Dinkelbrot aus Sauerteig und das selbst gebackene Fuchsbrot kommen in vielen Varianten, mal mit Fenchelsalami, mal mit frischem Gemüsebelag. Verwendet werden frische, regionale Zutaten, und der Kaffee wird mit einer eigenen Heilandt-Röstung gebrüht. Mittags stehen Pasta, Salate, Suppen und Chili sin Carne auf der Karte – und wer Lust auf etwas Süßes hat, sollte die hausgemachten Kuchen probieren.

© Cosima Lorenz | Christin Otto

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Hausgemachte Croissants, frisch belegte Focaccia und mehr bei Loops

Wenn ihr auf der Suche nach richtig guten, hausgemachten Croissants seid, solltet ihr Loops in Nippes unbedingt auschecken. In der eigenen Backstube entstehen hier Croissants in unterschiedlichsten Formen und mit kreativen Füllungen. Besonders angetan haben es uns das Croissant mit Mango-Füllung und die Croills – viereckige Croissants mit perfekten, nicht zu süßen Creme-Toppings. Neben den süßen Leckereien gibt’s außerdem ebenfalls frisch gebackene, belegte Focaccia. Unsere Empfehlung: die vegane Option mit Kimchi. Komplett pflanzliche Optionen findet ihr übrigens auch bei den Croissants.

© Christin Otto

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Halver Hahn und Reibekuchen im Em Golde Kappes

Seit 1913 gibt es das Em Golde Kappes in Nippes nun schon  – 2009 wurde es von Früh übernommen, restauriert und wiedereröffnet. Der Charme einer traditionellen Kölschkneipe ging dabei zum Glück nicht verloren. Zum frischgezapften Kölsch gibt es deftige Brauhausküche. Besonders zu empfehlen ist der Halve Hahn, denn Früh's Holländer wird im eigenen Käsekeller gereift. Wer Käse am liebsten geschmolzen mag, sollte die hausgemachten Käsespätzle probieren. Jeden Montag ist außerdem Reibekuchen-Tag. Auf saisonale Klassiker wie Spargel im Frühling, Muscheln im Herbst und Gans im Winter müsst ihr natürlich auch nicht verzichten.

© Rebecca Peetz | Lamia

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Seafood und mediterrane Mezze im Lamia

Fans der mediterranen Küche kennen das Lamia in Nippes wahrscheinlich schon. Schließlich gibt es hier nicht nur feine Fischgerichte, Seafood und täglich frische Austern, sondern auch mediterrane Mezze, die sich wunderbar zum Teilen eignen. In der Küche stehen echte Meister: Dimitrios Koukoulis und Dario Adinolfi haben zuvor beide für Sterneköchin Julia Komp gearbeitet. In ihrem eigenen Restaurants setzen sie nicht nur auf hochwertige Küche in stilvollem Ambiente, sondern bieten zum Essen auch tolle Weine und fancy Cocktails an.

© Schelds em Oellig

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Gutbürgerliche Küche mit modernem Twist im Schelds em Oellig

Eine nicht allzu große Karte zeugt meist davon, dass sich die Küche auf das Wesentliche konzentriert: Qualität und Frische. Und genau so ist es auch im Schelds em Oellig im Agnesviertel. Hier bekommt ihr in schönem Ambiente gutbürgerliche Küche, die so richtig was kann. Das merkt man schon beim Wiener Schnitzel, das mit perfekter luftig-knuspriger Panade punktet. Auch andere Klassiker wie Geflügelbrühe und Backhähnchen stehen auf der Karte. Außerdem gibt es wechselnde, saisonale Spezialitäten und Drei-Gänge-Menüs (wahlweise auch vegetarisch). Hochwertiges und leckeres Essen, alles schön angerichtet und oft mit einem modernen Twist aufgepeppt, kombiniert mit tollem Service – was will man mehr?!

© Cosima Lorenz

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Koreanisches BBQ im Bulgogi Haus in Weidenpesch

Ein Grund, für ein Essen bis nach Weidenpesch zu fahren? Das Bulgogi Haus! Wer koreanisches BBQ liebt – oder es noch nicht kennt –, sollte hier unbedingt mal gegessen haben. Wie das Ganze funktioniert: Ihr grillt Fleisch oder Gemüse gemeinsam an einem speziell im Tisch eingelassenen Grill und kombiniert alles mit verschiedenen koreanischen Beilagen wie Kimchi, Japchae (Glasnudelsalat) oder Kimbap (koreanisches Sushi) – alles frisch und hausgemacht. Kleiner Tipp: Ihr solltet vorab unbedingt reservieren, denn das Bulgogi Haus ist gut besucht!

© Wolfgang Schiffbauer

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Focaccia mit Amore in der Focaccia Bar

Im Agnesviertel gibt es einen neuen Hotspot für Italien-Fans: die Focaccia Bar! In dem charmanten Laden ist der Name Programm: Ganze 13 Focaccia-Variationen hat Inhaber Angelo im Angebot. Ob vegetarisch mit Paprikacreme und Büffelmozzarella, vegan mit Hummus und Gemüse oder klassisch mit Mortadella und Pesto – lecker sind sie alle! Kein Wunder, schließlich setzt Angelo auf frische Zutaten aus Italien, krosses Brot aus einer Veedels-Bäckerei, hausgemachte Saucen und – natürlich – ganz viel Amore. Dazu gibt's italienisches Bier, Wein und Prosecco sowie allerlei Softdrinks.

© Feuer & Flamme

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Flammkuchen, Kaffee und Schaukeln im Feuer & Flamme

Leckere Flammkuchen – frisch belegt mit Zutaten, die den Elsässer Klassiker mit Speck und Zwiebeln alt aussehen lassen – bekommt ihr bei Feuer & Flamme im Agnesviertel. Zwar gibt es die Mutter aller Flammkuchen in leicht abgewandelter Form auch hier. Spannender sind allerdings die übrigen Kombinationen: Cheddar-Pastinake-Salbei, Spinat-Wildlachs-Meerrettich oder Sardine-Olive-Parmesan zum Beispiel. Die könnt ihr entweder mit klassischem Weizen-Boden oder auch mit Bio-Dinkel-Vollkornteig bestellen. Damit es garantiert nie langweilig wird, gibt es außerdem aller zwei Wochen ein neues Special.

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