11 Dinge, die ihr am Valentinstag in Köln machen könnt

Der Valentinstag scheint nur zwei Lager zu kennen: die, die ihn lieben, und die, die ihn hassen. Und ja, auch wir finden, dass es eigentlich keinen speziellen Tag braucht, um seinen Liebsten zu zeigen, wie gern man sie hat. Aber lasst uns die Sache doch mal ganz entspannt betrachten und den Valentinstag nicht als etwas sehen, das Singles alljährlich in eine kleine Depression stürzt.

Schließlich muss so ein Tag der Liebenden ja gar nicht zwingend nur was für Pärchen sein. Auch unseren besten Freund*innen oder unseren Eltern und Geschwistern können wir an diesem Tag eine Freude machen, mit ihnen anstoßen, Schnulzen im Kino gucken, gemeinsam Wellness genießen, sie auf ein fancy Dinner einladen oder sie mit einem Strauß Blumen überraschen. Also egal, wer genau nun einen ganz besonderen Platz in eurem Herzen hat – wir haben 11 Ideen gesammelt, wie ihr diese Menschen am Valentinstag überraschen und ihnen zeigen könnt, wie sehr ihr sie liebt.

© Christin Otto

1
Fantastisches Frühstück und mehr im Esszimmer

Kreativ und besonders, vor allem besonders lecker und besonders schön – das ist das Frühstück im neuen Esszimmer in Ehrenfeld. Das Team hat verstanden, dass das Auge zwar mitisst, der Geschmack aber mithalten muss. Egal ob French Toast, Bagel oder Pancakes – im Esszimmer sieht nicht nur alles fantastisch aus, es schmeckt auch so! Bestellen könnt ihr die Frühstücksgerichte bis 16 Uhr – perfekt also auch für ein "Spätstück" bzw. Brunch-Date. Aber auch abends wird hier mit viel Liebe gekocht. Unser Test der Dinner-Karte steht zwar noch aus, aber fest steht schon jetzt: Wenn das Abendessen hier nur ansatzweise so gut ist wie das Frühstück, dürfte es bald schwer sein, im Esszimmer ohne Reservierung noch einen Tisch zu bekommen.

© Christin Otto

2
Entspannung pur im New Soul Studio

Wenn ihr euch nach einer echten Auszeit vom Alltag sehnt, seid ihr im New Soul Studio in Lindenthal genau richtig. In dem wunderschön gestalteten Studio fühlt man sich vom ersten Moment an pudelwohl. Ihr könnt aus verschiedenen Massagen wählen: Ob mit Fokus auf Verspannungen, zur Förderung der Durchblutung oder spezielle Massagen für Sportler*innen, Schwangere, Paare oder Menschen mit hohem Stresslevel – das Angebot ist vielseitig und durchdacht. Massiert werdet ihr dabei ausschließlich von ausgebildeten Therapeut*innen.

© Zoe Würsching

3
Kennenlernen im Museum des Schmerzes und der Liebe

Das Museum des Schmerzes und der Liebe ist ein interaktives Museum, das Emotionen weckt und zum Nachdenken anregt. Gründer Tole hat hier über 120 Stationen geschaffen – inszeniert mit Alltagsgegenständen wie Toastern, Regenschirmen oder Einkaufskörben –, die unter anderem Geschichten von Liebe, Verlust, Hoffnung oder Schmerz erzählen. An jeder Station erwarten euch kleine Aufgaben und es liegen Fragen bereit, die euch in tiefgründige Gespräche führen. Egal, ob ihr mit eurem Date vorbeikommt, mit Freund*innen oder der Familie – hier lernt ihr euch auf jeden Fall noch besser kennen.

  • Museum des Schmerzes und der Liebe Alteburger Straße 11, 50678 Köln
  • Montag – Donnerstag: 11–21 Uhr, Freitag: 15–22 Uhr, Samstag: 11–22 Uhr, Sonntag: 11–21 Uhr
  • ab 10 Euro
© Cosima Lorenz

4
Törtchen-Paradies bei der Konditorei Klüppelberg

In Höhenberg versteckt sich die kleine Konditorei Klüppelberg. Der Star des Hauses sind dort die hübschen und vor allem leckeren Törtchen aus Biskuit, Buttercreme, Obst und Marzipan. Es gibt immer mindestens zehn verschiedene Sorten – und wenn ihr uns fragt, sind die kleinen Kunstwerke nicht nur perfekt zum Selbervernaschen, sondern auch, wenn ihr euren Liebsten mit etwas Süßem eine Freude machen wollt. Außerdem backt die Familie Klüppelberg hier auch Kuchen und Torten – und das alles schon in dritter Generation.

© Christin Otto

5
Sich bei Goldregen einen schönen Strauß gönnen

So ein schöner Strauß Blumen lässt jedes Zuhause – im wahrsten Sinne des Wortes – aufblühen. Warum also immer erst auf den nächsten Geburtstag warten, wenn man sich und seinen Liebsten auch einfach mal so ein paar blumige Grüße gönnen kann? Eine unserer liebsten Adressen in Sachen Flower Power ist Goldregen im Belgischen Viertel. Der kleine Blumenladen erfreut sich seit 2016 großer Beliebtheit, was nicht nur an der tollen Blumen- und Pflanzenauswahl liegt, sondern auch daran, dass Inhaberin Nina und ihr Team einfach ein tolles Gespür für wunderschöne Sträuße haben. Die Auswahl reicht von bunten Bouquets bis hin zu Sukkulenten, Kakteen und dazu passenden Übertöpfen.

© Christin Otto

6
Holm – richtig guter Kaffee mit Skandinavien-Vibe in Lindenthal

Alle, die in Lindenthal auf der Suche nach richtig gutem Kaffee sind, haben dank Holm einen place to be. Die Rösterei aus Frechen hat die ehemalige Eisknabe-Filiale am Lindenthalgürtel in einen hellen und minimalistischen Wohlfühlort mit Skandinavien-Vibe verwandelt – und serviert dort wirklich erstklassigen Flat White, Filterkaffee, Cappuccino und Co.. Ihr könnt euch sogar ohne Zusatzkosten zwischen Kuh- und Hafermilch entscheiden. Dazu gibt es kleine Kuchen und Törtchen. Ob Carrot Cake, veganer Schokoknoten oder White-Chocolate-Cake – himmlisch sind sie alle. Wer keinen Kaffee mag, kann übrigens auch auf eine tolle Tee-Auswahl, Chai Latte oder Softdrinks zurückgreifen.

© Urban Sports Club

7
Wellness in der Claudius Therme

Wärme, Wellness, Wohlfühlen: Die Claudius Therme im Kölner Rheinpark ist der perfekte Ort, um sich mal rundum verwöhnen zu lassen. Hier könnt ihr in verschiedenen Thermalbecken baden, die Wassertemperaturen von 33 bis 37 Grad haben. Ob Heilwasser-, Bade- und Sitzbecken, Whirlpools, Trinkbrunnen oder Heiß-Kalt-Grotte: Hier tut ihr nicht nur eurem Körper, sondern auch eurem Geist etwas Gutes. Eine Sauna, einen Wellness- und Beauty-Bereich gibt es selbstverständlich auch.

© Christin Otto

8
Rheinromantik an den Poller Wiesen

Egal, ob erstes Date oder Pärchen-Spaziergang – die Poller Wiesen sind der perfekte Ort für etwas Romantik am Rhein. Neben einem erstklassigen Blick auf die Kranhäuser, den Dom und den Rheinauhafen könnt ihr dem sanften Wellengang des Rheins lauschen und entspannen. Hier trefft ihr auf Menschen, die grillen, Musik hören, Gassi gehen, Drache steigen lassen oder einfach nur abhängen. Ja, sogar Schafsherden gibt es hier, die ab und zu entlang des Rheins grasen. Und wer genug gelaufen ist, packt einfach die Picknickdecke – oder im Winter die Thermoskanne – aus und genießt den Sonnenuntergang.

© Christin Otto

9
Fernöstliche Genüsse in Kerzenschein-Atmosphäre im Bali

Fernöstliche Genüsse in romantischer Kerzenschein-Atmosphäre bekommt ihr im Bali direkt am Brüsseler Platz. Die Karte des hübschen Souterrain-Restaurants ist überschaubar und doch vielseitig. Angeboten werden authentische Gerichte aus der balinesischen und indonesischen Küche. Es gibt Huhn, Poularde, Rindfleisch, Fisch und Tofu in verschiedenen Variationen: Frittierter Fisch in süß-saurer Sauce, Saté-Spieße in Erdnusssauce oder Tofu in Ingwersauce sind nur einige der Spezialitäten des Hauses. Besonders zu empfehlen sind die Tofuwürfel mit Auberginen, grünen Bohnen und Sesam. Kleiner Tipp: Vorab unbedingt reservieren!

© Christin Otto

10
Luxus mit Retro-Charme im Residenz

Einen Kinobesuch der Extraklasse könnt ihr im Residenz erleben. Denn: Das Lichtspielhaus mit drei Sälen versprüht viel mehr als nur den Glanz der großen Kino-Ära der 50er- und 60er-Jahre. Hier sitzt ihr in Ledersesseln, habt besonders viel Beinfreiheit, werdet am Platz bedient und könnt euch den Abend mit Champagner und Snacks versüßen. Da überrascht es kaum, dass die Karten zu den teuersten Kinotickets der Stadt gehören. Zwischen 12 und 17 Euro kostet der Besuch. Das Programm reicht von Mainstream-Filmen bis hin zu alten Klassikern und Originalversionen mit deutschen Untertiteln.

© Sophia Schillik | The Grid

11
The Grid Bar – Specialty Drinks im Friesenviertel

Die The Grid Bar ist ein echtes Refugium für Genussmenschen, Stilisten und Geschmacksfetischisten, die auch gern mal was anderes als die Classics im Glas haben. Genauso genießen hier aber auch eingefleischte Friesenviertelfans ihre Drinks, die einfach das Ambiente schätzen. Denn stylisch ist diese Bar in jedem Fall und besonders noch dazu. Vor dem Betreten müssen durstige Besucher*innen nämlich erst einmal die Klingel drücken. Was vielleicht etwas umständlich anmuten mag, hat seinen Grund: Jede*r soll persönlich begrüßt und in Empfang genommen werden.

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