11 Neuentdeckungen, die wir im Februar 2026 gemacht haben
Auch im Februar haben wir wieder einige spannende Neueröffnungen und Neuentdeckungen in Köln ausgecheckt: Von hausgemachten chinesischen Nudeln und Dumplings über indisches All-you-can-eat bis hin zum afrikanischen Brunch waren kulinarisch einige Highlights dabei. Aber auch abseits der Food Spots haben wir tolle kölsche Perlen aufgetan: einen neuen Ort für kreative Workshops, ein spannendes Gelände voller Möglichkeiten in Mülheim und ein Studio für die perfekte Thai-Massage. Also kommt mit uns auf Entdeckungstour und checkt diese tollen Spots aus!
Food
1 Chinesische Nudeln und Dumplings mit veganem Hack bei Dao Dao Mian
Leckere hausgemachte chinesische Nudeln bekommt ihr in Köln in einigen Läden – Dao Dao Mian bringt sie aber noch mal auf ein neues Level: Hier gibt's handgeschnittene Nudeln und Dumplings mit veganem Hack – und das ist mindestens genauso aromatisch wie die fleischliche Alternative. Dazu gibt's Kleinigkeiten wie superkrossen Tofu, aromatischen Auberginensalat oder würzige Gurken zum Teilen. Und wer kein veganes Hack möchte, findet auch Tofu und andere Toppings für die Nudeln auf der Karte.
2 Ausgiebig frühstücken bei Café Yamu am Wilhelmplatz
Direkt am Wilhelmplatz ist das Café Yamu der Place to be für alle, die gerne richtig gut frühstücken. Von großen Platten zum Teilen über frische Smoothie-Bowls bis hin zu Sandwiches, pochierten Eiern oder Menemen – die Auswahl ist riesig und richtig lecker. Für alle Süßmäuse ist die Yamu Chocolate Bomb ein echtes Highlight – Eis und Obst in einer Schokokugel auf Engelshaar, übergossen mit warmer belgischer Schokolade.
3 Indisches All-you-can-eat-Buffet bei Royal India
Wer gern indisch essen geht, aber nicht immer die Qual der Wahl beim Bestellen haben will, sollte dem Royal India auf der Roonstraße einen Besuch abstatten. Im ehemaligen Govardhan gibt's immer noch ein indisches Buffet, allerdings nicht mehr nur vegan. Zur Auswahl stehen verschiedene Currys mit Fleisch oder vegetarisch, Gemüse, Reis, Dal, Papadams und ihr könnt sogar Pani Puri – knusprig frittierte Teigbällchen – selbst nach Lust und Laune füllen. Preislich startet das Buffet mittags schon bei 14,90 Euro, abends und am Wochenende könnt ihr für 19,90 Euro so viel schlemmen, wie ihr wollt.
4 Kaffee, Snacks und Uni-Wear bei Vince
Direkt an der Haltestelle Universität liegt das Vince und versorgt euch mit allem, was man zwischen Vorlesungen und Lernsessions so braucht: von Snacks wie Sandwiches, Zimtschnecken, Bananenbrot oder Kuchen, bis hin zu leckerem Kaffee, Matcha oder erfrischenden Kaltgetränken. Das eigentliche Highlight ist aber der Uni-Merch, den ihr hier kaufen könnt: Hoodies, T-Shirts, Jogginghosen, Caps oder Tassen – fast wie auf einem amerikanischen College-Campus.
5 Kaffee trinken im Blütenmeer bei The Art for Living and Mocha
Mitten in Deutz versteckt sich ein kleines Highlight für alle, die Blumen und Kaffee lieben: Bei The Art for Living and Mocha bekommt ihr nicht nur wunderschöne Sträuße und Deko, sondern könnt es euch auch mit einer Tasse Kaffee inmitten der Blüten gemütlich machen. Neben den klassischen Kaffee-Getränken gibt’s hier auch türkischen Mocca – serviert mit einem kleinen Gläschen Granatapfelsirup. Dazu gibt’s Kuchen oder hausgemachtes Tiramisu für alle, die es süß mögen.
6 Afrikanischer All-you-can-eat-Brunch bei Shaka Zulu
Ein Brunch der ganz besonderen Art erwartet euch im Shaka Zulu. Jeden Sonntag gibt's hier ein afrikanisches All-you-can-eat-Buffet für 20 Euro. Im Mittelpunkt steht südafrikanisches Streetfood wie unterschiedlich gefüllte Samosas, Bobotie – ein klassischer südafrikanischer Auflauf –, verschiedene Eintöpfe, Saucen und vieles mehr. Dazu kommen ein paar Brunch-Klassiker wie Aufschnitt und Obstsalat. Vor allem für alle, die morgens lieber herzhaft als süß essen, ist der Brunch die perfekte Sonntags-Gönnung.
Freizeit
7 Papeterie und Geschenke bei Kumimi & Co.
Alle, die gerne in süßen kleinen Lädchen stöbern, dürften sich über diesen Neuzugang an Körnerstraße besonders freuen: Kumimi & Co. vereint ein kunterbuntes Sortiment aus Keramik, Taschen, Postkarten, Scrunchies, Schmuck, tollen Kindersachen und vielem mehr unter einem Dach. Der perfekte Ort also, wenn ihr auf der Suche nach einem Geschenk seid oder euch selbst mal was Schönes gönnen wollt.
8 Keramik bemalen im Herzen des Belgischen Viertels bei Glaze
Mitten im Belgischen Viertel könnt ihr bei Glaze richtig kreativ werden und in dem schönen Studio eure eigene Keramik bemalen. Ab 20 Euro könnt ihr euch auf Schüsseln, Tellern, Vasen, Tassen oder anderen Keramikteilen verewigen – zweieinhalb Stunden habt ihr dafür Zeit. Dabei habt ihr die Wahl aus vielen verschiedenen Farben und Techniken und könnt euch nach Lust und Laune ausprobieren. Die fertige, glasierte und gebrannte Keramik könnt ihr etwa zwei Wochen später abholen.
9 Kaffee, Shakes und Bootcamp Fitness bei Emmis
Café und Bootcamp unter einem Dach – genau das gibt's bei Emmis. Vorne könnt ihr einfach auf einen Kaffee vorbeischauen, frisch gepresste Säfte oder Protein-Shakes trinken – hinten wird beim Training ordentlich geschwitzt. Ihr entscheidet selbst: nur Café, nur Workout oder beides kombiniert. Die Bootcamp Classes setzen auf eine Mischung aus Kraft- und Cardio-Training an und neben den sogenannten "Fit Benches".
10 Thai-Massage und mehr bei Kanokthai
Wer in Köln mal so richtig von Kopf bis Fuß entspannen und abschalten will, ist bei Kanokthai genau richtig. In dem Thai-Massage-Studio dreht sich alles um traditionelle Thai-Massagen – ganz klassisch oder integriert in andere Behandlungen. Neben den Klassikern gibt’s auch spezielle Massagen, etwa für Schwangere, Hot-Stone-Massagen, asiatische Kräuterstempelmassagen oder Behandlungen mit Fokus auf Nacken und Kopf. Die Massagen finden in superruhigen, warm gestalteten Räumen statt, und bei vielen Anwendungen startet ihr sogar mit einem entspannenden Fußbad.
11 Kreativ werden in der Werkhalle in Ehrenfeld
Die Werkhalle auf der Venloer Straße ist perfekt für alle, die sich gerne kreativ ausleben. Gemeinsam mit ihrem Team bietet Inhaberin Stephanie hier verschiedene Workshops an – von Malerei über Schreiben bis hin zu Linoldruck und kombinierten Formaten. Neben den Kursen soll es künftig auch feste Zeit-Slots geben, in denen an eigenen künstlerischen Projekten gearbeitet werden kann – ganz unabhängig von den Workshops. Die Werkhalle ist barrierearm, hat ein Awareness-Konzept und bietet mit Ohrenschützern sowie einem separaten Nebenraum auch Rückzugsorte für alle, die beim Werkeln etwas mehr Ruhe brauchen.
Christin Otto