11 Orte in Köln, wo ihr Tischtennis spielen könnt

Für viele gehört Tischtennis einfach zum guten Wetter dazu. Sich mit Freund*innen verabreden, in den nächstgelegenen Park gehen und ein paar Bällchen schlagen. Super! In Köln gibt es gefühlt Tausende Tischtennisplatten. Am besten geht ihr einfach raus und haltet Ausschau – die nächste Platte ist bestimmt nicht weit. Oder ihr guckt euch mal die folgenden elf Orte an, an denen ihr hervorragend den 2,7 Gramm schweren Ball hin und her schlagen könnt.

Sollte euch diese Auswahl immer noch nicht groß genug sein, dann empfehlen wir euch einen Blick auf die Ping Pong Map, denn diese Karte zeigt euch öffentlich zugängliche Tischtennisplatten. Für Köln ist die Map ziemlich beachtlich und ihr findet nicht nur viele Adressen, sondern auch kurze Beschreibungen der Standorte, manchmal sogar Fotos. Jede*r kann neue Spots hinzufügen, ganz egal, wo man sich auf der Welt befindet.

© Christin Otto

1
Tischtennis spielen auf dem Pauliplatz

Der Pauliplatz ist ein lauschiges Idyll mitten in Braunsfeld: Grün bewachsene Häuser, der historische Panbrunnen und ein mit Bäumen umrahmter Platz laden nicht nur zum Verweilen, sondern auch zu einem Tischtennis-Match ein. Auf dem Platz findet sich nämlich eine Platte, auf der ihr prima ein paar Bälle schlagen und danach die Sonne bei einem Getränk genießen könnt.

© bea.vlli

2
Am Rathenauplatz Tischtennis spielen

Die Tischtennisplatte am Rathenauplatz ist schon bisschen runtergerockt, aber ihre Lage und der Charme des Platzes machen das alles wieder wett. Die Bäume spenden Schatten und die umliegenden Kioske löschen deinen Durst. Direkt nebenan ist ein eingezäunter Bolzplatz, also nicht erschrecken, wenn es ab und zu mal scheppert.

© Christin Otto

3
Tischtennis an der westlichen Seite des Volksgarten

Im Volksgarten sind gleich zwei Tischtennis-Spots vorhanden. Eine einzelne Platte liegt im nördlichen Teil und ist umgeben von einem Holzzaun und man hört sogar die Wasserfontäne plätschern, was eine angenehme Frische mit sich bringt. Im westlichen Teil stehen drei Platten zur Verfügung. Die sind häufiger besetzt, also ideal für Leute, die auch mal alleine mit ihrem Schläger rausgehen und die Herausforderung suchen.

© Christin Otto

4
Tischtennis, Spielplatz und mehr auf dem Helmholtzplatz

Der Helmholtzplatz ist eine willkommene Abwechslung für alle Ehrenfelder*innen, die mal kurz frische Luft brauchen, aber dafür nicht direkt raus in die Natur fahren wollen. Denn: Während die Kids sich auf dem Spielplatz austoben, kann man hier entspannt ein paar Bälle an den Tischtennisplatten schlagen. Außerdem gibt es auch noch Bänke, die zum Entspannen und Essen an der frischen Luft einladen. Für frisch gezapften Espresso springt ihr am besten bei Schamong vorbei, für etwas Bissfestes empfiehlt sich vorab ein Abstecher bei Karl Hermann's. Ein Büdchen gibt es am Platz natürlich auch.

© Christin Otto

5
Tischtennis & Skateboarden an der Lohserampe

In Nippes ist für alle gesorgt. Eltern können mit ihren Kindern auf dem Spielplatz rumtoben, Skater*innen zeigen euch ihr Können auf der Lohserampe und die Tischtennisspieler*innen unter euch können sich hier gegenseitig herausfordern. Und wenn der Durst kommt: Die Tanke ist direkt um die Ecke.

© Christin Otto

6
Essen und austoben in der Alten Feuerwache

Hoch im Kurs bei Familien ist die Alte Feuerwache. Beliebt ist das Lokal nicht nur wegen der üppigen Frühstücksauswahl und dem guten Essen zu fairen Preisen, sondern auch wegen des großen Innenhofs. Wird den Kleinen langweilig, können sie sich hier austoben und mit dem Laufrad, Roller oder Fahrrad ihre Runden drehen. Für Kinder gibt es sogar eine Speisekarte, auf der Gerichte stehen, die Kindern wirklich schmecken – wie zum Beispiel ein Brötchen mit Nutella, eine Schale Cornflakes mit Milch, Nudeln mit Tomatensoße oder Pommes. Sehr zu empfehlen ist auch der Flohmarkt im Innenhof der Alten Feuerwache, der ein- bis zweimal im Monat stattfindet.

© Christin Otto

7
Basketball, Tischtennis und Skaten im Klingelpützpark

Dort, wo heute der Klingelpützpark ist, stand bis 1969 noch das Gefängnis Klingelpütz. Daher also auch der Name. Nach dem Abriss wurde das Gelände zwischen Hansaring und Kyotostraße in eine Grünfläche verwandelt, auf der man sich bestens die Zeit vertreiben und etwas für die eigene Fitness tun kann. Die Basketballkörbe laden zum Körbe werfen ein, die kleine Rampe zum Skaten und die Tischtennisplatte eignet sich super für eine Partie Rundlauf. Außerdem kann sich der Nachwuchs hier die Zeit auf einem großen Spielplatz mit Klettergerüsten und Seilbahn vertreiben. Am Klingelpützpark und dem benachbarten Hansaplatz direkt am Hansaring gibt es außerdem viel Platz für eine entspannte Runde Boule.

© GeorgderReisende | CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

8
Joggen, Spazieren, Tischtennis spielen in der Merheimer Heide

Da die rechtsrheinische Bevölkerung in Sachen Erholung keinen Nachteil haben sollte, hat Konrad Adenauer ein Pendant zum Grüngürtel auf der Schäl Sick errichten lassen: Die Merheimer Heide. Trotz des naheliegenden Autobahnkreuzes kann man hier immer noch gut joggen, spazieren gehen oder eine Runde Tischtennis spielen.

© Howi | CC BY 3.0 (via Wikimedia Commons)

9
Tischtennis und mehr im Mülheimer Stadtgarten

Nicht weit weg liegt der Wiener Platz und während es dort laut und hektisch zu geht, kann man sich im Mülheimer Stadtgarten hervorragend entspannen. Hier findet ihr eine riesige Wiese zum Liegen und Grillen, ein kleiner Wald, eine wunderschöne Trauerweide und ein Teich, der ständig von Wasservögeln besetzt wird. Für die Sportlichen gibt's auch Tischtennisplatten, Schachtische aus Stein und einen Boule-Platz. Kinder können sich auf dem Spielplatz mit Klettergerüst vergnügen.

© Nicola Dreksler

10
Unweit vom Rosengarten Tischtennis spielen

In der Nähe der inneren Kanalstraße und der Neusser Straße liegt die Festungsanlage Fort X. Die wurde im Gegensatz zu den anderen der Stadt Köln nicht abgerissen oder gesprengt, sondern "grüner" gemacht. Ein symmetrischer Rosengarten wurde gepflanzt, der auch noch heute wunderschön blüht. Hier kann man sehr gut spazieren gehen oder an einen der beiden Platten Tischtennis spielen.

© Christin Otto

11
Rundlauf unter dem Blau-Gold-Turm in Ehrenfeld

Es gibt nicht nur den Colonius oder den Leuchtturm in Ehrenfeld, sondern auch einen Blau-Gold-Turm. Der gehörte früher den Wasserwerken, wurde dann aber von der Bürgergarde "Blau-Gold" gekauft und restauriert. Daher der jetzige Name. Ein schöner Anblick, den sich Tischtennisspieler in der Spielpause mal gönnen können, aber sonst die Augen immer auf den Ball, bitte.

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