21 Bars und Kneipen im Belgischen Viertel, die ihr kennen solltet

Das Belgische Viertel zählt zu den angesagtesten Veedeln der Stadt. Vom Hipster bis zum Öko tummeln sich hier alle, die gerne das pulsierende Großstadtleben genießen. Im Sommer trifft man sich hier auf ein Büdchen-Bier am Brüsseler Platz. Doch spätestens, wenn es abends doch wieder kühler wird, zieht es die Nachtschwärmer in die Bars im Veedel – und davon gibt es wirklich eine Menge. Damit ihr nicht den Überblick verliert, stellen wir euch 21 Bars und Kneipen im Belgischen Viertel vor, die ihr kennen solltet.

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© Goldener Schuss Urbane Vintage-Atmosphäre im Zum goldenen Schuss

Unweit vom Brüsseler Platz liegt der Goldene Schuss omnipräsent direkt an einem Kreisverkehr. Wer hier steht, hat immer eine gute Auswahl an Kneipen und Cafés. Also mal rein in den Schuss, der durch urbane Vintage-Atmosphäre überzeugt. Hier geht eigentlich immer was. Täglich legen DJs auf, mal House, mal Hip-Hop, mal Party-Hits. Hauptsache stilsicher. Dazu gibt es eine gute Getränkeauswahl, die kaum Wünsche offenlässt. Am Wochenende wird auf insgesamt drei Leinwänden Fußball geguckt. Hauptsächlich der Effzeh, is' klar. Aber auch Spitzenspiele der Champions League könnt ihr hier gucken. Der Goldene Schuss geht immer und funktioniert als Treffpunkt vor der nächsten Party genauso gut wie als letzte Station einer durchfeierten Nacht.

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© Christin Otto Auf ein Date ins Café Storch

Das Café Storch ist der ideale Ort für ein Date – sei es nun mit dem oder der Liebsten oder doch der besten Freundin. Denn: Hier trifft Kunst auf Kerzenschein und leckere Drinks. Romantik pur also. Im Storch könnt ihr euch entspannt zurücklehnen und bei einem Wein oder einer heißen Schokolade in endlosen Gesprächen versinken. Im Sommer lädt die gemütliche Terrasse dazu ein, das Geschehen auf der Aachener Straße zu beobachten. Und dank der zentralen Lage könnt ihr euch im Anschluss auch noch ins Getümmel des Belgischen Viertels stürzen.

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© Sascha Waldschenk | Zum Scheuen Reh Feiern und Konzerten lauschen im Scheuen Reh

Das Scheue Reh ist eine echte Institution im Belgischen Viertel – und das nicht nur wegen der leckeren Drinks und der netten Terrasse, sondern auch, weil der Club seit Jahren mit immer neuen Events für Abwechslung sorgt. Unter der Woche und am Wochenende legen verschiedene DJ's auf und es wird ausgelassen gefeiert. Und das alles gibt‘s bei freiem Eintritt – wer also mal knapp bei Kasse ist und auf‘s Party machen nicht verzichten möchte, ist im Reh an der richtigen Adresse.

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© Christin Otto Low Budget – "Palast ewiger Jugend" an der Aachener

Das Low Budget an der Aachener Straße muss man einfach lieben. Allein der Beiname "Palast ewiger Jugend" ist dafür eigentlich schon Grund genug. Erhöht wird der Kultfaktor durch all den Klimbim hinter der Theke – von der Erdmännchenfigur bis hin zum Schaufensterpuppenkopf sind hier die skurrilsten Dinge zwischen den Spirituosen versteckt. Den Mexikaner solltet ihr nicht unprobiert lassen – viele schwören darauf, dass es im Low Budget den besten Mexikaner Kölns gibt. Dazu noch Punkrock und Indie – herrlich! Im hinteren Teil der Bar warten Billard- und Kickertische auf euch.

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© Gottes Grüne Wiese Fußball und noch viel mehr in Gottes Grüne Wiese

Gottes Grüne Wiese – damit ist der Acker gemeint, auf dem jedes Wochenende die Mannschaften der beliebtesten Sportart der Deutschen spielen. Fußball wird in der beliebten Kneipe im Belgischen Viertel groß geschrieben: Pokal, Bundesliga, Champions League und natürlich auch die Spiele der Deutschen Nationalmannschaft werden gezeigt. Dazu gibt's eine gute Auswahl an Drinks und Bieren. Wenn kein Fußball läuft, sorgt die Wiese mit gutem Musikgeschmack und Spielspaß am Kickertisch für das Wohl seiner Gäste. Gelegentlich lädt die Kneipe auch zum großen Fußballquiz ein.

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© Frieda Punkrock und Schnaps in der Frieda Bar

Die Kneipen- und Bar-Dichte im Belgischen Viertel ist hoch. Schräg gegenüber vom Goldenen Schuss und Gottes Grüne Wiese liegt die Frieda. Daneben winkt noch die Eisdiele von Poldi, aber das ist hier egal. Wichtiger ist, dass die Frieda vorrangig Gitarren-Sound laufen lässt. Mal Punkrock, mal Hard Rock oder auch mal Glam Rock. Die Frieda hat den Flair eines kleinen Pubs in England. Alleine an der Theke lässt sich es auch gut leben – wir empfehlen euch, mal den Mexikaner zu probieren, der ist nämlich einsame Spitze. Inmitten cooler Läden ist die Frieda wie ein Zufluchtsort zur Normalität und Freundlichkeit.

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© Nicola Dreksler Bier, Drinks und leckere Kleinigkeiten in der Forelle blau

Die Forelle blau setzt auf Kneipenstimmung, Fußball und verschiedene Biere. Gleich zehn Fassbiere haben Gäste hier zur Wahl – wie zum Beispiel das Helle vom Johann Schäfer, Leffe oder Sonnenhopfen. Einige Biere wechseln je nach Saison. Im Herbst könnt ihr hier beispielsweise ein Oktoberfestbier und im Winter ein würziges Weihnachtsbier trinken. Aber auch Weine, Highballs und Wermut finden sich auf der Getränkekarte. Für den kleinen Hunger gibt es Gerichte wie Sauerkrauteintopf, Frikadelle mit Preiselbeer-Dijon-Senf oder geräucherte Forelle mit Salat – gemacht mit hochwertigen und regionalen Zutaten. Und weil in einer kölschen Kneipe der FC Köln nicht fehlen darf, werden Spiele des 1. FC Kölns selbstverständlich übertragen.

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© Barracuda Bar Cocktails in der Barracuda Bar

Zwischen Stadtgarten und dem Brüsseler Platz findet ihr die Barracuda Bar – ein Ort, der schon lange Kult ist und einfach zum Veedel gehört. Im Sommer stehen die Leute hier dicht gedrängt vor dem Fenster und machen es sich auf den Bänken gemütlich. Im Winter könnt ihr euch dank Überdachung und Windschutz auch noch draußen an euren Cocktails – oder am Glühwein – festhalten. Auf der kleinen Tanzfläche könnt ihr am Wochenende bis in die frühen Morgenstunden zu Electro-Sounds tanzen. Aber auch unter der Woche ist die Barracuda Bar ein beliebter Anlaufpunkt zum Chillen – bevor es weiter nach Hause oder eben doch noch in eine andere Bar geht.

9

© Ben Hammer Drinks und Schach im Grünfeld

Wie beliebt das Grünfeld im Belgischen Viertel ist, zeigt sich spätestens, wenn die herrliche Terrasse im Sommer mal wieder prall gefüllt ist und unzählige Kölner*innen den Abend hier bei einem Kölsch ausklingen lassen. Wer selbst nach ein paar Drinks noch logisch denken kann, der kann in der "angesagtesten Nicht-Szene-Bar des Belgischen Viertels" nicht nur Kickern, sondern auch Schach spielen. Das machen hier sogar die Profis, denn das Lokal ist unter anderem die Spielstätte des Schachvereins Grünfeld. Wer Sport gucken dem Sport machen vorzieht, ist im Grünfeld ebenfalls gut aufgehoben, denn hier werden alle Spiele des 1. FC Köln live übertragen.

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© Scheinbar Happy und Blue Hour in der Scheinbar

Roter Samt, gedämpftes Licht, coole Sounds, leckere Drinks, gelöste Stimmung und erhöhter Flirtfaktor machen die Scheinbar, die von außen ganz und gar unscheinbar wirkt, zu einer echten Kult-Location. Hier könnt ihr mit euren Mädels oder Jungs ausgelassen zusammensitzen, aber auch mit eurem Date einen schönen Abend verbringen. Wer bei den Drinks ein paar Euro sparen will, der hat in der Scheinbar auch dazu Gelegenheit – und zwar in gleich zwei Zeitfenstern. Die Happy Hour ist das erste Mal von 20 bis 21 Uhr, weiter geht es dann von 23.30 bis 0.30 Uhr mit der Blue Hour. Innerhalb dieser zwei Stunden bekommt ihr alle Cocktails für sechs Euro. Und die sind nicht nur richtig gut – auch die Auswahl ist riesengroß. Am Wochenende wird in der Scheinbar um die runde Theke herum getanzt – da lohnt es sich auch zu späterer Stunde mal vorbeizusteppen.

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© Die Wohngemeinschaft Drinks, Tischtennis und mehr in der Wohngemeinschaft

Die Wohngemeinschaft im Belgischen Viertel ist ein echter Allrounder. Denn: Das Ganze ist Hostel, Café und Bar in einem. Während ihr euch in den oberen Etagen in richtig coolen Themenzimmern einmieten könnt, spielt sich in der Bar im Erdgeschoss das Leben ab. Nachmittags gibt es Kaffee und Kuchen, abends könnt ihr etwas trinken, Konzerte und Lesungen besuchen – oder ihr spielt eine Runde Tischtennis. Die Wohngemeinschaft hat nämlich eine Indoor-Platte, sodass selbst an Schlechtwettertagen PingPong gespielt werden kann. Neu gestaltet wurde außerdem der einladende Außenbereich – der ist inzwischen sogar windgeschützt und überdacht. Drinnen habt ihr wiederum die Wahl zwischen Barhockern und gemütlichen Sitzecken.

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© Malte Böttges Fußball, Kickern und Mexikölner in der Kölschbar

Die Kölschbar ist eine Mischung aus Eckkneipe und Bar. Ihre sympathischen Besitzer, Malte Böttges und Dennis Busch, saßen einst selbst als Stammgäste an der Theke. Als ihrer Stammkneipe vor einigen Jahren das Aus drohte, übernahmen sie spontan das Ruder. Seitdem ist die KB, wie sie kurz von Stammgästen genannt wird, nicht mehr aus der Kneipenszene in Köln wegzudenken. In der Kölschbar kann man Dortmundspiele verfolgen, bei Welt- und Europameisterschaften mitfiebern, den Mexikölner – die hauseigene Variante des Mexikaners – probieren, Kölsch oder Gin Tonic trinken oder einfach ein bisschen kickern.

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© Christin Otto Budweiser vom Fass und gute Musik im Pegel

Wer Bars ohne viel Schnickschnack und Hipster-ChiChi liebt, der dürfte sich im Pegel am Rande des Belgischen Viertels wohlfühlen. Die Atmosphäre ist entspannt, das Personal gut drauf und aus der Zapfanlage fließt neben Kölsch auch Budweiser und Weizen. Auch auf die Musikauswahl ist Verlass – beste Voraussetzungen für einen guten Abend also. Im Sommer werden bei schönem Wetter auch gern mal ein paar Tische rausgestellt, sodass ihr euren Drink auch im Freien genießen könnt. Kein Halten mehr gibt es im Pegel übrigens während der fünften Jahreszeit – an Karneval fliegen hier die Löcher aus dem Käse!

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© Christin Otto Den Feierabend einläuten im Monkeys

Kaum ist draußen schönes Wetter, schon ist die Terrasse des Monkeys meist proppenvoll. Kein Wunder, schließlich kann man vor dem kleinen Eckladen nicht nur das Treiben rund um den gegenüberliegenden Stadtgarten beobachten, sondern dabei auch noch süffige Drinks genießen. Egal, ob Gin Tonic, einfach nur ein Kölsch oder doch ein leckerer Cocktail – hier könnt ihr wunderbar den Feierabend einläuten und danach das Belgische Viertel unsicher machen.

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© Christin Otto Charme alter Zeiten im Hallmackenreuther

Könnte uns das Hallmackenreuther ein Ständchen singen, dann wäre es wahrscheinlich "Wieder hier" von Westernhagen – denn es ist wieder hier, war nie wirklich weg, das Kultlokal am Brüsseler Platz. Viele Kölner*innen haben die Wiedereröffnung sehnsüchtig herbei gesehnt, im Januar 2019 war es dann soweit: Ab sofort könnt ihr im Hallmackenreuther wieder auf Frühstück, Kaffee und Kuchen, Drinks, Apfelpfannkuchen und andere "kleine Speisen" vorbeischauen. Auch arbeiten könnt ihr hier, denn es gibt nicht nur WLAN, sondern im Sommer dank der Ventilatoren auch angenehmes Raumklima. Das Hallmackenreuther präsentiert sich in seinem gewohnt-kultigem 60er-Jahre-Charme, nur dass es jetzt irgendwie noch schöner ist. Willkommen zurück, Hallmackenreuther!

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© Christin Otto | Nicola Dreksler Auf einen Drink ins Alcazar

Das Alcazar im Belgischen Viertel gibt es schon eine halbe Ewigkeit. Kein Wunder also, dass die Eckkneipe, die bereits in den 60er-Jahren ein beliebter Studententreff war, eine bewegte Geschichte hinter sich hat – zwischenzeitige Schließung inklusive. Mittlerweile ist die Kneipe beliebte Anlaufstelle für ein bunt gemischtes Publikum – manch eine*r kommt wegen des Mittagstischs und der guten, bodenständigen Küche, andere wiederum trinken hier abends gerne ein BöllBier, wieder andere schauen nur zum Fußballgucken oder Karnevalfeiern vorbei. Wir gönnen uns hier auch gerne mal zwei bis elf Aperol Spritz.

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© Little Link Fancy Drinks im Little Link

Das Little Link liegt mitten im Belgischen Viertel, direkt an der Maastrichter Straße. Der Name steht für die Verbindungen, die hier entstehen – zwischen klassisch und modern, edel und lässig, aber auch zwischen Küche und Bar. Denn das Team serviert euch neben bekannten Cocktails und simplen Longdrinks wie einem richtig guten Gin Tonic auch ungewöhnliche Eigenkreationen. Der Safron Highball besteht zum Beispiel aus Safran-Gin, Orangenlikör, Zitrone und Tonic Water. Und auch alkoholfrei wird's hier nicht langweilig – zum Beispiel mit einem Rhubarb Cooler, mit Rhabarber, Himbeere, Thymian, Zitrone und Soda. Zur Flüssignahrung gibt es auch Bissfestes – zum Beispiel himmlische Grilled Cheese Sandwiches. Das Ganze genießen wir am liebsten auf der schönen Terrasse – die euch übrigens auch zur kalten Jahreszeit mit Windschutz und Heizstrahlern zur Verfügung steht.

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© Christin Otto Joode Lade – die moderne Kölsch-Kneipe

Eine Kölschkneipe mit modernem Touch – das hat Besitzer Joo aus dem ehemaligen "Em Telefönche" gezaubert. Dank der Lage zwischen Belgischem Viertel und Kwartier Latäng ist die Eckkneipe der perfekte Zwischenstopp für Nachtschwärmer. Und natürlich für all diejenigen, deren Herz für Kölsch und Köln schlägt. Beides ist hier nämlich reichlich vertreten: Eine Tapete zeigt den Kölsch-Brauprozess, Bierplakate und  historische Bilder vom 1. FC Köln schmücken die Wände und die Leuchtschrift im Raum buchstabiert das, was man hier nun mal am liebsten trinkt: Kölsch! Wer es gerne etwas stärker hätte, der bestellt vielleicht einfach mal einen hausgemachten Mexikaner. Und wie es sich für eine echte Kölsch-Kneipe gehört, wird an FC-Spieltagen wird gemeinsam Fußball geschaut.

  • Joode Lade
  • Lindenstraße 62, 50674 Köln
  • Montag: 16–20 Uhr, Dienstag – Donnerstag: 16–24 Uhr, Freitag – Samstag: 16–3 Uhr, Sonntag: eine Stunde vor Anstoß geöffnet zu Spielen der Bundesliga und des 1. FC Köln
  • Mehr Info
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© Christin Otto Herr Pimock – der Allrounder im Belgischen Viertel

Herr Pimock – das ist sowas wie der Allrounder an der Aachener Straße. Denn hier könnt ihr nicht nur richtig lecker frühstücken, lunchen, dicke Kuchenstücke verputzen und abends in saftige Burger beißen – hier gibt es auch eine lange und richtig schöne Bar zum Cocktailschlürfen und Kölschtrinken bis tief in die Nacht hinein. Hier könnt ihr drinnen, draußen, an Tischen oder an der Bar sitzen. Und weil ein Allrounder nun mal für (fast) alles das passende Angebot hat, gibt es spritzige Drinks im Sommer und Glühwein im Winter. Cheers!

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© Ona Mor Trüffelpopcorn und feine Drinks im Ona Mor

Das Ona Mor ist zweifelsohne eine ganz besondere Cocktailbar – und das nicht nur wegen der vielen Auszeichnungen, die diese Bar schon abgeräumt hat, sondern auch, weil man zunächst einmal klopfen muss, um dieses kleine Himmelreich der edlen Trinkkultur zu betreten. Das Ona Mor hat sich "die Kunst der feinen Getränke" auf die Fahne geschrieben und tatsächlich kommt hier ausschließlich Feines ins Glas. Echte Bar-Profis mixen euch vom Klassiker bis hin zu kreativen Eigenkreationen genau das, worauf ihr gerade Lust habt. Dazu wird hausgemachtes Trüffelpopcorn gereicht. Und: Wer sich dann vollends im Cocktailfieber befindet, kann im Ona Mor auch Kurse belegen und Tastings buchen.

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© Christin Otto Quesadillas, Tacos und exzellente Cocktails im Barito

Eine Bar, in der ihr nicht nur Cocktails schlürfen, sondern auch was essen könnt, ist das Barito an der Aachener Straße. Auf der Karte stehen vor allem südamerikanische Spezialitäten wie Tacos und Quesadillas. Nicht wirklich südamerikanisch, aber zu empfehlen ist das Tiramisu zum Nachtisch. Die Drinks sind exzellent und – abgesehen vom Pisco Sour – allesamt Eigenkreationen. Backsteinwände, eine goldene Decke, rustikaler Charme und stilvolles Interior in Erdtönen machen den Laden auch optisch zum Hingucker.

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