Ihr habt abgestimmt! Das sind die 11 besten Eisdielen Kölns

Egal ob zehn, 20 oder 30 Grad: Wir lieben Eis und können es bei allen Temperaturen, Jahres- und Uhrzeiten essen. Wo man in Köln das beste Eis futtern kann, haben wir euch vor Kurzem gefragt. Mit dabei sind natürlich die alteingesessenen Klassiker unter den Eisdielen, aber auch ein paar Neulinge, die ihr vielleicht noch nicht ausprobiert habt. In diesem Sinne – auf die Plätze, fertig, schleck!

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© Christin Otto Eis am Stiel bei Stecco Natura Eis

Seit dem Sommer 2017 sind die Kölner nicht mehr nur verrückt nach Eiskugeln, sondern auch nach Eis am Stiel. Der Grund ist Stecco Natura. Der kleine Laden in der Südstadt bietet nämlich Stiel-Eis, das die Stadt so bisher nicht kannte. Frisch importiert aus Italien kommen hier nur beste Zutaten ins Gefrorene, dafür aber keine künstlichen Aromen oder Emulgatoren. Die Fruchtsorten bestehen aus bis zu 70 Prozent Frucht, das Creme-Eis wird mit hochwertigen Zutaten wie Pistazien aus Bronte gemacht. Das Eis könnt ihr euch zusätzlich in Schokolade dippen lassen. Unsere Empfehlung: Himbeere mit weißer Schokolade oder Pistazie. Übrigens: Das Stecco-Eis soll es bald schon im Dank Augusta, im Biergarten von Sünner, im Köski Royal und im kunstKAFFEe in Sülz geben.

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© Christin Otto Bestes Eis und köstliche Sorbets in der Bar Schmitz

Für viele Kölner ist es die unangefochtene Nummer 1 in Sachen Eisgenuss: die Bar Schmitz an der Aachener Straße. Kaum lässt sich die Sonne blicken, bildet sich hier eine riesige Schlange. Kein Wunder: Die Eissorten sind einfach zum Dahinschmelzen. Von Lemon-Cheesecake, Mohn und Pistazie bis hin zu Noisette und Fleur de Sel – man möchte sie einfach alle haben. Beliebt ist die Bar Schmitz übrigens auch, weil es viele richtig leckere Sorbets gibt, sodass auch Veganer auf ihre Kosten kommen. Und keine Sorge: Auch im Winter bleibt die Eistheke geöffnet. Eure Kügelchen könnt ihr dann entweder am Tisch bestellen und essen oder – die Variante für Hartgesottenen – ist esst es trotz eisiger Temperaturen draußen.

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© Christin Otto Keiserlich: Eis aus besten Zutaten

Die Sülzer Eismanufaktur von Keiserlich wirkt recht clean, dennoch wird hier alles von Hand gemacht. Gearbeitet wird mit Zutaten aus kontrollierter Landwirtschaft, frischer Milch und frischem Obst – möglichst alles aus der Region. Das Ergebnis sind ausgefallene Sorten wie Zitrone-Basilikum, Himbeer-Cheesecake oder Milchreis. Neben der Sülzer Filiale hat Keiserlich einen zweiten Laden in Junkersdorf und inzwischen sogar einen dritten am Neusser Platz im Agnesviertel.

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© Christin Otto Eis und heiße Waffeln bei der Eisdielerin

Für viele Ehrenfelder ist es der Eisliebling im Veedel: die Eisdielerin an der Venloer Straße. Hier bekommt ihr immer wieder neue außergewöhnliche Sorten – Lavendel- oder Lemon-Cheesecake-Eis zum Beispiel. Für Veganer gibt es zudem verschiedene Sorbets. Produziert werden die Eissorten allesamt im hauseigenen Eislabor – mit hochwertigen Zutaten, die möglichst aus der Region stammen. Und weil es im Herbst und Winter manch einem zu kalt ist für ausgiebigen Eisgenuss, gibt es bei der Eisdielerin auch Kuchen, leckere heiße Waffeln in süß oder herzhaft und hausgemachten Glühwein.

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© Pixabay Pumpernickel-Eis bei Il Gelato di Ferigo

Giacomo Ferigo ist für seine Experimentierfreude bekannt: Schon mehr als 600 Eissorten soll er seit der Gründung seiner Eisdiele Il Gelato di Ferigo in Bayenthal kreiert haben – darunter ausgefallene Geschmacksrichtungen wie Mai-Bowle oder Birne-Petersilie. Sein Geheimnis sind aber nicht nur die verrückten Kreationen, sondern auch die guten Zutaten. Ins Eis kommen nur frische, natürliche Produkte – künstliche Aromen und Konservierungsstoffe hingegen haben hier nichts verloren. Ganz günstig ist das Eis nicht, dafür stimmen Qualität und Auswahl. Ein wiederkehrender Publikumsliebling ist das Pumpernickel-Eis.

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© Christin Otto In den Eishimmel schaukeln im Eisfeld

Ob nun mit Blick auf die bunte Streetart an den Ehrenfelder Bahnbögen oder drinnen auf einer der Schaukeln im Laden: Im Eisfeld lässt es sich wunderbar kühle Kugeln schlecken. Manch einer schwört sogar, dass es hier das beste Pistazieneis der Stadt gibt. Allerdings ist das im Eisfeld auch etwas teurer als die übrigen Sorten – weil Pistazien im Einkauf viel kosten. Macht aber nix, denn der herrliche Geschmack entschädigt für einiges. Schoko-Fans sollten im Übrigen unbedingt die Eisschokolade probieren – die ist nämlich echt der Renner!

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© Christin Otto Weißes Espressoeis beim Eisknabe

In Lindenthal gibt es eine neue Eisdiele – und die gilt es bei schönem Wetter endlich auszutesten. Der Eisknabe bietet in puristischem Ambiente eine kleine, aber feine Auswahl an hausgemachten Eissorten an, darunter ausgefallene Geschmacksrichtungen wie Weißer Espresso mit Schamong-Kaffee. Auch richtig lecker: das Sesameis. Vegane Sorten gibt es natürlich auch.

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© Pixabay Shoppingpause im Eiscafé Breda

Wen während des Shopping-Marathons durch die Innenstadt plötzlich die Lust auf ein Eis überkommt, dem empfehlen wir das Eiscafé Breda. Direkt am Rudolfplatz gelegen, ist es der perfekte Ort, um ein Eis zu essen und dabei das Treiben rund um die Hahnentorburg zu beobachten. Ob ihr euch nur ein Kügelchen mitnehmt oder einen der großen Eisbecher bestellt, bleibt euch natürlich selbst überlassen. Die Auswahl jedenfalls ist groß. Zu den Klassikern gehören Geschmacksrichtungen wie Wiener Mandel und Rum-Trüffel.

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© Christin Otto Eis-Engeln: Familienbetrieb in dritter Generation

Wer an der Cranachstraße in Nippes nach dem Eis-Engeln sucht, könnte ins Stutzen geraten. Denn: Konditorei Engeln steht über dem Laden. Tatsächlich gibt es hier aber Eis – und das schon seit 1953. Gründer Otto Engeln hatte das Eis in seiner Konditorei zunächst nur nebenbei verkauft. Schnell wurde es zum Verkaufsschlager, sodass aus der Konditorei ein Eiscafé wurde. Die Optik des Ladens ist mittlerweile etwas in die Jahre gekommen und auch die Auswahl ist kleiner als in vielen anderen Eisdielen. Die Nippeser stehen hier bei schönem Wetter dennoch Schlange – viele vor allem wegen des leckeren Schokoladeneises.

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© Christin Otto Eiscafé Liliana – eine Ehrenfelder Traditions-Eisdiele

Große Auswahl, netter Service, leckeres Eis – mit dieser Kombination überzeugt das Eiscafé Liliana die Ehrenfelder schon seit rund 50 Jahren. Kein Wunder, dass die Terrasse hier im Sommer schnell voll ist. Macht aber nix, denn nebenan ist direkt die Pfarrkirche St. Peter, in deren Schatten ihr euer Eis schlecken könnt. Seit etwa 30 Jahren wird das Liliana von Guiseppe Avigliano geführt und der hat unzählige Sorten von klassisch bis ausgefallen im Angebot. Uns hat es vor allem das Erdnuss-Eis angetan.

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© Christin Otto Ice Cream United – Eisdiele für Poldi-Fans

Echte Poldi-Fans kennen in Sachen Eisgenuss wahrscheinlich nur eine Adresse – oder besser gesagt zwei, schließlich gibt es Poldis Eisdiele "Ice Cream United" inzwischen nicht mehr nur im Belgischen Viertel, sondern auch am Heumarkt. In den stylish eingerichteten Läden drehen die Eismaschinen hinter dem Tresen munter ihre Runden, das Eis wird vor den Augen der Gäste hergestellt. Die Süßspeise wird mit dem Spachtel in den Becher oder wahlweise aufs hausgemachte Hörnchen gestrichen. Wie in Bella Italia. Wer es besonders sahnig liebt, wird dieses Eis lieben.

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