21 Dinge, die ihr im Bergischen Land immer machen könnt

Wer hinter der Haltestelle Merheim noch ein klein wenig länger in der Linie 1 sitzenbleibt, wird in den Rheinisch Bergischen Kreis gespült. Dort geht es ländlich zu, aber kein bisschen öde. Und das gilt auch für den Rest des Bergischen Landes. Von tollen Bauernhöfen über wunderschöne Wanderrouten bis hin zu imposanten Kirchen und Burgen gibt es im Bergischen Land jede Menge zu entdecken. Hier kommt der Beweis:

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Vom Thomashof zur Rausmühle wandern

Der Thomashof in Burscheid ist ein echter Alleskönner: In der hofeigenen Käserei werden verschiedenste Milch- und Käseprodukte hergestellt, im Hofladen könnt ihr die Milcherzeugnisse, aber auch Produkte anderer Landwirte aus der Umgebung, kaufen und anschließend mit Schafen und Kühen auf Tuchfühlung gehen. Außerdem wäre da noch das Restaurant, in dem ihr nicht nur brunchen, sondern auch leckere rustikale Gerichte aus den hofeigenen Produkten essen könnt. Wenn ihr vor dem Essen lieber noch etwas laufen wollt, dann lautet unsere Empfehlung: Lauft am Eifgenbach entlang bis zur Rausmühle in Wermelskirchen. Nach der etwa eineinhalbstündigen Wanderung habt ihr euch die Stärkung in diesem tollen Ausflugslokal auch wirklich verdient.

  • Thomashof Burscheid Hammerweg 69, 51399 Burscheid
  • Thomashof: Montag – Sonntag: ab 9 Uhr | Rausmühle: Mittwoch – Freitag: 17–22 Uhr, Samstag: ab 16 Uhr, Sonntag: ab 13 Uhr
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Den zweitschönsten Dom besichtigen

Auch auf der anderen Seite des Rheins steht ein ehrfürchtiges Gotteshaus: der Altenberger Dom. Das Westfenster der gotischen Klosterkirche ist das größte Kirchenfenster nördlich der Alpen und wurde 2005 renoviert. Auch die Anlage um die Kirche herum lädt zum Spazierengehen ein. Falls ihr mit Kids unterwegs seid, dann schaut doch mal im Altenberger Märchenwald vorbei – der liegt nur ein paar Gehminuten entfernt. Der Eintritt in den Märchenwald ist im Gegensatz zum Dom zwar nicht frei, aber mit 8,90 Euro pro Erwachsenem und 6,90 Euro pro Kind sind die Preise durchaus human. In der Umgebung könnt ihr zudem wunderbar entlang der Dhünn wandern und auch an Einkehrmöglichkeiten (Restaurant Wißkirchen, Küchenhof, Altenberger Hof) mangelt es nicht.

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Schloss Burg – eine Zeitreise ins Mittelalter

Schloss Burg an der Wupper in Solingen ist eine der größten Burgen Westdeutschlands und ein echtes Schätzchen für Fans vergangener Jahrhunderte. Denn: Hier darf fast jeder Raum besichtigt werden – vom Rittersaal bis zum Wehrgang. Bei einem Besuch im Museum erfahrt ihr dann auch, wie das Leben im Mittelalter ablief und mit welchen Waffen man in die Schlacht zog. Auch Events finden auf Schloss Burg immer wieder statt – vom Oster- und Mittelaltermarkt über die Ritterspiele bis hin zum Adventsbasar. Übrigens: Wer die Strecke zwischen Tal und Burg nicht laufen will, kann auch die Seilbahn nehmen. Wenn ihr nach eurer Entdeckungstour eine Verschnaufpause braucht, findet ihr rund um die Burg zahlreiche urige Cafés und Ausflugslokale, in denen ihr Bergische Waffeln oder direkt eine Bergische Kaffeetafel samt Kaffee aus der Dröppelminna genießen könnt.

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Über Baumwipfeln in die Ferne blicken im "Panarbora"-Park

Eine gute Stunde Autofahrt von Köln entfernt liegt "Panarbora". Der Naturerlebnispark im Bergischen Land punktet mit einem Baumwipfelpfad, an dessen Ende ein 34 Meter hoher Aussichtsturm steht. Von hier aus haben Besucher*innen eine traumhafte Aussicht über die Region. Wer etwas länger bleiben will, findet im "Panarbora" außerdem eine ganz besondere Übernachtungsmöglichkeit: Baumhäuser! Zwischen Baumwipfeln könnt ihr mit bis zu sechs Personen in luftiger Höhe nächtigen. Das Beste: Die Baumhäuser haben sogar ein Badezimmer – und natürlich einen tollen Blick. Von hier oben aus erlebt ihr die Natur- und Tierwelt noch mal aus einem ganz anderen Blickwinkel.

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Das Schloss Bensberg bestaunen

Auf den Hügeln von Bensberg thront das Schloss Bensberg, das große Highlight der Stadt. Erbaut wurde es im frühen 18. Jahrhundert als Jagdschloss – seit den frühen 2000ern ist es ein Fünf-Sterne-Plus-Hotel und beherbergt oft die großen Namen aus Rock und Pop, die in Köln auftreten. Einen Besuch von innen muss man dem Schloss Bensberg nicht unbedingt abstatten – von außen ist das Schloss schon schön genug – genau wie sein prächtiger Garten. Kleiner Tipp: Eine kurze Autofahrt entfernt liegt das Schloss Ehreshoven. Ebensfalls alt und ebenfalls wunderschön und einen Wochenendausflug wert.

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Abgelegene Wiesen und schöne Sonnenplätze an der Bevertalsperre

Ende des 19. Jahrhunderts zum Hochwasserschutz angelegt, ist die Bevertalsperre im Oberbergischen Land heute ein beliebtes Ausflugsziel. In einer kleinen Bucht am Westufer breitet man die Picknickdecke auf einem begrünten Hang mit herrlicher Aussicht aus. Wer die Verpflegung zu Hause vergessen hat, kehrt nebenan im Biergarten ein. Spaziert man Richtung Norden, gelangt man zu einem Campingplatz: Auf den langen Holzstegen und Liegewiesen dürfen es sich auch Tagesbesucher*innen gemütlich machen. Wer es schattiger mag, zieht ans Ostufer. Alle, die an ihrem Teint arbeiten wollen, machen sich auf den Weg zur Nordseite: Wenn das Feld am Ufer gemäht ist, findet man hier schöne Sonnenplätze. Die Wiesen zwischen Großhöhfeld und Höhe sind derweil ein beliebter Aufenthaltsort für die FKK-Szene. Wer mit dem Boot übers Wasser rudern, fahren oder strampeln will, sollte Richtung Süden, denn dort findet sich die Bevertalsperre-Bootsvermietung.

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7
Waldcafé Steinhaus: Waldspaziergang und köstliche Kuchen

Wer Waldspaziergänge gerne mit einem hübschen Ort zum Einkehren kombiniert, ist im Waldcafé Steinhaus in Bergisch Gladbach goldrichtig. Das urige Häuschen mit den dunkelgrünen Fensterläden und dem idyllischen Innenhof liegt direkt am Königsforst. Damit ist das Waldhäuschen nicht nur der ideale Startpunkt für eine Wanderung durchs Grüne, sondern auch das perfekte Ziel, um sich für die gelaufenen Kilometer zu belohnen. Dabei darf die Belohnung auch ruhig mal etwas üppiger ausfallen, denn die hausgemachten Kuchen sind so gut, dass es geradezu unmenschlich wäre, sich für nur ein einziges Stück zu entscheiden.

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8
Wandern rund um die Igeler Mühle

Eine wunderschöne Gegend für ausgiebige Spaziergänge und entspannte Wanderungen findet sich rund um die Igeler Mühle in Bergisch Gladbach. Die ehemalige Wassermühle, in der sich heute ein buddhistisches Meditationszentrum befindet, ist umgeben von einem herrlichen Naturschutzgebiet. Am Flusslauf der Strunde entlang lässt es sich wunderbar durch die Natur spazieren – hier und da warten Bänke und bieten Platz für eine kleine Rast. Die Geräusche der nahegelegenen Straße trüben die Idylle zwar ein wenig, doch das Geplätscher des Wassers macht auch das wett. Wer aus dem Spaziergang eine ganze Wanderung machen möchte, der läuft bis zum Igeler Hof. Der ist so schön, dass sich dort einst schon der Kölner Komponist Max Bruch zu einigen seiner bedeutendsten Werke inspirieren ließ. Von da aus geht es weiter über den GeoPfad durch ein großes Rapsfeld, in deren Mitte ihr unbedingt Halt machen solltet. Von da aus habt ihr nämlich einen wunderbaren Blick auf die Kölner Bucht und könnt bei gutem Wetter sogar den Dom und den Colonius sehen.

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9
Wald, Ruhe und Camping an der Aggertalsperre

Im Herbst und Winter mag es zwar zu kalt sein, um in der Aggertalsperre bei Gummersbach zu baden, doch die wunderschöne Wald-Kulisse ringsum lädt auch jenseits der Sommermonate noch zum Wandern und Entdecken ein. An den Ufern gibt es jede Menge Wanderwege und Rastplätze mit tollen Ausblicken auf das Becken der Talsperre. Natur pur und jede Menge Ruhe erwarten euch in dieser Gegend. Wer da Lust bekommt, direkt etwas länger zu bleiben, kann auf dem Campingplatz "Freizeitcamp Aggertalsperre" einchecken. Verschiedene Strecken für Wanderungen mit unterschiedlicher Dauer und Schwierigkeit findet ihr hier.

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10
Saaler Mühle und Grube Cox – Natur pur in Bergisch Gladbach

Das Mediterana in Bergisch Gladbach ist mit seinen Saunalandschaften ein tolles Ausflugsziel, wenn das Wetter mal nicht mitspielt. Ist es draußen schön, solltet ihr euch aber lieber an der Natur direkt nebenan erfreuen. Das Erholungsgebiet Saaler Mühle eignet sich wunderbar für einen Spaziergang rund um den See und ist von Köln aus easy mit der KVB-Linie 1 (Haltestelle Neuenweg) zu erreichen. Dort werdet ihr auf viele Angler, Wasservögel und Co. treffen. Herrlich zum Ausspannen! Noch mehr wilde Natur findet ihr rund um die Grube Cox. Auch dort könnt ihr herrlich wandern und spazieren. Die Grube liegt übrigens nur 22 Minuten Fußweg von der Saaler Mühle entfernt – ihr könnt also beides kombinieren.

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Käse, Kühe und Biergarten auf dem Hielscher Hof

Wenn ihr euren Käse am liebsten direkt vom Bauern kauft und dabei auch noch den Kühen hallo sagen wollt, dann lohnt sich ein Besuch auf dem Hielscher Hof in Leichlingen. Nur eine halbe Stunde Fahrtzeit von Köln entfernt könnt ihr im hübschen Hofladen unzählige leckere Käsesorten und andere Produkte vom Hof und aus der Region kaufen. Im Sommer gibt es sogar hausgemachtes Eis und ein Maislabyrinth für die Abenteuerlustigen. Wer lieber schlemmt, der ist im dazugehörigen Restaurant Rusticus richtig. Von Käsespezialitäten bis hin zum Vier-Gänge-Menü bekommt ihr hier einiges geboten. Besonders idyllisch sitzt es sich bei schönem Wetter im wunderschön grünem Biergarten. Apropos grün: Nur ein paar Fußminuten entfernt trefft ihr die Kühe auf der Weide.

© Atamari | CC BY-SA 3.0 | Wikimedia Commons

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Bergisches Kleinstadt-Feeling in Gräfrath

Enge Gassen mit bergischen Fachwerkhäusern, ein idyllischer Marktplatz umgeben von liebevoll restaurierten Gebäuden, eine hochgelegene Klosterkirche, zu der 72 Stufen hinauf führen: Der Solinger Stadtteil Gräfrath zeigt das Bild einer bergischen Kleinstadt auf vorindustrieller Zeit. Gut erhaltene Häuserensembles aus dem 18. und 19. Jahrhundert sowie die reformierte Kirche von 1689 prägen das Bild. Der historische Ortskern steht unter Denkmalschutz. Das ehemalige Klostergebäude beherbergt heute das Deutsche Klingenmuseum. Wem nicht nach Museum ist, der kann auch einfach in Ruhe etwas essen oder trinken: Im Kaffeehaus Solingen habt ihr einen tollen Blick auf den idyllischen Gräfrather Markt.

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Einen Ausflug zum Krewelshof in Lohmar

Der Krewelshof in Lohmar ist ein tolles Ziel für alle, die ihre Lebensmittel am liebsten frisch vom Bauern kaufen. Auf dem Gelände in Lohmar finden sich gleich zwei Hofmärkte – und die umfassen zusammen ein riesiges Sortiment regionaler Produkte, die nicht nur vom Krewelshof, sondern auch anderen Landwirten in der Region stammen. Fleisch, Käse, Marmeladen und vieles mehr gibt es hier. Zudem lädt das Hofcafé zum entspannten Schlemmen ein. Unsere Empfehlung: Probiert das Bauernfrühstück mit frischem Hefezopf und knusprigem Kürbiskernbrot aus der eigenen Bäckerei. Übrigens liegen ringsum auch tolle Ausflugsziele – die Wahnbachtalsperre zum Beispiel eignet sich super für eine schöne Wanderung.

© Christin Otto

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Rund um die Wahnbachtalsperre wandern

Die Wahnbachtalsperre im Rhein-Sieg-Kreis dient eigentlich der Trinkwasserversorgung, ist aber auch ein tolles Ausflugsziel. Denn: Der Weg rund um die riesige Talsperre idyllische Ausblicke auf das Gewässer. Durch ruhige Waldlandschaft könnt ihr zu Fuß die Talsperre umrunden. Ob ihr daraus nun eine kurze oder doch eine längere Wanderung machen wollt, liegt ganz an euch. Von Köln aus liegt die Wahnbachtalsperre nur 40 Minuten Fahrt entfernt – und auf dem Rückweg könnt ihr gleich noch auf dem Krewelshof vorbeischauen und leckeres Obst, Gemüse, Fleisch, Eier, Milch und andere tolle regionale Sachen vom Bauern kaufen – der Hof liegt nämlich auf dem Weg.

© pixabay

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Die besten Reibekuchen essen

Im Bergischen sucht man verzweifelt die Avocado-Sandwiches und die Acai-Bowl. Dafür gibt's Deftiges, wie zum Beipiel Reibekuchen. Wenn ihr einen Bewohner des Bergischen Landes sagen hört: „Ich bin am Freitag bei Christa und Rolf“, dann heißt das übersetzt: „Ich gehe Reibekuchen essen.“ Seit Jahrzehnten bereitet Christa „Am Alten Fronhof“ in Herkenrath freitags die kleinen Wunder aus Kartoffeln zu. Selbstverständlich mit viel Apfelmus oder Lachs. Kleiner Tipp: Zieht euch nichts Feines an – der Reibekuchengeruch frisst sich wirklich durch alles durch, aber der Geschmack macht alles wieder gut.

© Pixabay

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Beyenburg – ein Schmuckstück im Bergischen

Fachwerkhäuser, eine Klosterkirche und all das auch noch am Wasser – Beyenburg und der Beyenburger Stausee sind ein kleines Juwel mitten im Bergischen Land. Das Örtchen im Osten Wuppertals ist eine knappe Dreiviertelstunde Autofahrt von Köln entfernt und wie gemacht für einen netten Ausflug. Nach einem Abstecher zur Klosterkirche St. Maria Magdalena könnt ihr euch den historischen Ortskern mit seinen pittoresken Häuschen anschauen und dann bei einem entspannten Spaziergang den Beyenburger Stausee umrunden. Wer noch etwas mehr Energie hat, kann auch den Bilsteiner Kopf besteigen, von da aus den Ausblick auf Beyenburg genießen und auf dem Rückweg im Landgasthaus Bilstein einkehren.

© Christin Otto

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Bergische Waffeln und edle Menüs in der Dröppelminna

Bergische Waffeln findet man im Bergischen Land beinahe überall. Verspeist werden sie nach 15 Uhr, mit Vanilleeis und heißen Kirschen und einem kräftigen Bohnenkaffee. Besonders leckere Waffeln gibt es im Restaurant Dröppelminna. Dort bekommt ihr zur original Bergischen Kaffeetafel (nur auf Vorbestellung ab 20 Personen) auch noch charmantes Fachwerkhaus-Ambiente. Wer nicht erst sämtliche Freund*innen für dieses Erlebnis zusammentrommeln will, schaut einfach abends vorbei. Dann überrascht das urige Restaurant mit edlen Menüs, die so gut sind, dass die Dröppelminna selbst vom Guide Michelin gelistet wird – wenn auch ohne Stern. Direkt nebenan liegt übrigens die Burg Zweifel – ein hübscher Hingucker mit einer Umgebung, die sich prima für eine kleine Wanderung vorab eignet.

© Lamatrekking Oberberg

18
Mit Lamas und Alpakas wandern in Engelskirchen

Nur eine knappe Stunde mit dem Auto entfernt liegt der Balsamhof im Oberbergischen Kreis, auf dem Pferde, Schafe, Hunde, Katzen, Hühner und natürlich auch Lamas und Alpakas leben. Kaum zu glauben, aber wahr: Mit den Lamas und Alpakas könnt ihr durch das Dorf wandern und miterleben, wie ruhig und ausgeglichen die Tiere sind. Die Betreiber bieten zwei-, drei- oder vierstündige Touren an, die ihr am besten über die Website anfragt oder telefonisch einen Termin vereinbart. Außerdem ist auf dem Balsamhof ein kleiner Hofladen – hier könnt ihr anschließend noch selbst gemachte Stricksachen, Garne, Teppiche und Sitzkissen sowie Seife aus Lamahaar erstehen.

  • Lamatrekking Oberberg , Oberstraße 23, 51766 Engelskirchen
  • Nach Vereinbarung
  • Zweistündige Tour bis zu fünf Personen: 80 Euro, ab sechs Personen: 15 Euro pro Person
© pixel2013 | Pixabay

19
Entlang des Leichlinger Obstwegs wandern

Nur knapp eine halbe Stunde mit dem Auto von Köln entfernt liegt der Leichlinger Obstweg. Ein Ausflug, der sich definitiv lohnt – der neun Kilometer lange Rundweg führt euch nämlich durch die wunderschöne Landschaft. Hierfür folgt ihr einfach dem Apfelsymbol, das euch den Weg durch Wälder und vorbei an typisch bergischen Dörfern weist. Informationstafeln und Sortenschilder informieren euch über den Lebensraum Obstwiese und die verschiedenen Obstsorten. Außerdem wartet am Straßenrand jede Menge Fallobst auf euch.

© Christin Otto

20
Einen Ausflug nach Monheim am Rhein

Zwischen Köln und Düsseldorf – keine 30 Kilometer vom Kölner Dom entfernt – liegt das kleine Städtchen Monheim am Rhein. Die historische Altstadt mit dem Schelmenturm lädt zum entspannten Spaziergang ein. Hüngerchen? Lecker frühstücken könnt ihr im bloomgold, für ein chices Abendessen empfiehlt sich das Restaurant Others und bei Tante Tina könnt ihr tagsüber ein Weinchen auf der schönen Terrasse trinken. Ein echtes Schmuckstück Monheims ist übrigens die Marienburg (Bild) – dort finden nicht nur Trauungen und Tagungen statt, sondern auch Events wie Grillseminare. Außerdem bietet sich ein Abstecher zum Rhein an – auf dem Weg dorthin kommt ihr am großen Wasserspielplatz vorbei, der im Sommer ideal ist für die Kids. Noch etwas weiter in Richtung Rhein gibt es auch eine Baumschaukel – perfekt für etwas Schaukelvergnügen und schöne Fotos. Wenn euch Monheim für einen Ausflug nicht genug ist, könnt ihr zwischen April und Oktober an den Wochenenden auch mit der Rheinfähre Piwipper Böötchen nach Dormagen übersetzen.

© Unsplash | LUKAS FITRIA ADI SETIAWAN

21
Äffchen und mehr im Affen- und Vogelpark Eckenhagen

Wer Affen hautnah erleben und füttern möchte, muss dafür nicht nach Asien fliegen, sondern kann das auch im Kölner Umland tun. Im Affen- und Vogelpark Eckenhagen gibt es zahlreiche Tiere zu bestaunen. Natürlich ist das 12000 Quadratmeter große Affengehege das Highlight. Dort leben Berberaffen und Totenkopfäffchen, die einem manchmal näher kommen, als einem lieb ist. Aber auch Ziegen, Schafe und Hühner laufen überall rum. Außerdem stehen alljährliche Events an wie die traditionelle Ostereiersuche und das Halloween-Special an. Ein tolles Ausflugsziel für Familien mit Kindern!

  • Affen- und Vogelpark Eckenhagen Am Bromberg, 51580 Reichshof
  • Montag – Sonntag: 9–19 Uhr, Ostereiersuche: 18. bis 21. April 2025
  • Erwachsene und Jugendliche (ab 15 Jahre): 19,90 Euro, Kinder (bis 14 Jahre): 17,90 Euro, Kinder (bis 90cm): Eintritt frei

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