Die 11 besten Netflix-Serien: Das sind Caros Favoriten

"Hilfe, ich habe Netflix leergeguckt" – dieses Gefühl kennt der ein oder andere wahrscheinlich. Wer regelmäßig streamt, der hat irgendwann sämtliche Empfehlungen, die Netflix so ausspuckt, schon gesehen. Spätestens dann fragt man wahrscheinlich im Freundeskreis rum: "Sag mal, hast du noch Tipps für mich?" Zumindest geht es uns so und genau deswegen haben wir uns entschlossen, euch unsere ganz persönlichen Netflix-Lieblingsserien zu verraten.

Bei Caro geht es einmal quer durch das Netflix-Universum: Denn ihr Geschmack bewegt sich irgendwo zwischen Comedy, Liebe, Horror und Drama. Das Wichtigste: Glaubhafte Figuren und eine unterhaltsame Story. Was da alles so drunterfallen kann, erfahrt ihr jetzt:

1. Dark

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Dark wird von vielen gerade als die beste Serie gehandelt, die es aktuell so auf dem Markt gibt. Ich kann auf jeden Fall sagen: So etwas wie Dark habe ich vorher noch nie gesehen. Anfangs klingt die Story noch relativ simpel: Eine deutsche Kleinstadt, Kinder verschwinden auf mysteriöse Weise. Was dann aber über drei Staffeln folgt, ist ein Meisterwerk an überraschenden Plottwists, einem grandiosen Cast, Spannung Non-Stop und vielen Momenten, in denen man Netflix einfach mal kurz stoppen muss, um zu verstehen, was man da gerade gesehen hat. Wenn man dann auch noch erfährt, dass sowohl Drehbuch als auch Produktion aus deutscher Feder stammen, kann man eigentlich nur noch staunend Beifall klatschen.

2. Jane The Virgin

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Jane The Virgin habe ich lange ignoriert – eine Jungfrau, die aus Versehen künstlich befruchtet wird? Klang mir irgendwie zu absurd. Zum Glück habe ich den Weg zu Jane doch noch gefunden: Denn meiner Meinung nach gibt es wenig Lustigeres und Unterhaltsameres auf Netflix. Janes Welt zwischen großer Liebe, Entführungen und Morden, dem Traum von der Karriere und großem Familiendrama scheint zwar wie aus einer Telenovela – genau so soll es aber auch sein. Und spätestens wenn man merkt, dass das ganze Telenovela-Ding dauerhaft als Stilmittel genutzt und hinterfragt wird, erscheint die Serie auf einmal wesentlich interessanter und gewitzter, als der Klappentext zunächst vermuten lässt. Alle fünf Staffeln – sehenswert!

3. Stranger Things

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Wer es bisher geschafft hat, einen Bogen um Stranger Things zu machen, hat jetzt einiges nachzuholen. Obwohl die erste Staffel erst 2016 veröffentlicht wurde, ist die Serie quasi schon Kult. Der Plot: In einer Kleinstadt in Indiana verschwindet der junge Will, seine Freunde und Familie machen sich auf die Suche nach ihm – und was sie entdecken, sprengt ihre Vorstellungskraft gewaltig. Stranger Things und Dark werden übrigens oft verglichen – dabei ähneln sie sich bis auf die Grundidee gar nicht mal so sehr. Gerade die ersten beiden Staffeln Stranger Things sind ein absolutes Must-See für Fans von Übernatürlichem, Spannung oder einfach von unterhaltsamen und originellen Charakteren.

4. Brooklyn Nine-Nine

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Mein absoluter Favorit unter den Sitcoms: Brooklyn Nine-Nine! Wer Andy Samberg (zum Beispiel von Lonely Island oder Saturday Night Live) kennt, wird diese Serie lieben und auch, wer bisher einen Bogen um einen der – meiner Meinung nach – lustigsten Menschen unseres Universums gemacht hat, sollte Brooklyn Nine-Nine eine Chance geben. Die Sitcom dreht sich rund um ein Polizeirevier in Brooklyn und den Detektiv Jake Peralta (Andy Samberg), dessen Arbeitsweise man als eher unorthodox beschreiben könnte. Wäre ja auch eine langweilige Polizei-Sitcom, wenn alles nach Vorschrift läuft. Normalerweise bin ich übrigens kein großer Sitcom-Fan – aber wem bei Brooklyn 99 nicht die Tränen vor Lachen kommen, dem kann ich auch nicht mehr helfen. Und weil Comedy in Trailern einfach nicht funktioniert, gibt's für euch ein kleines Highlight.

5. Pose

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Man nehme das New York der 80-er Jahre, jede Menge Glam und Musik, gepaart mit der Kultur der Ballroom-Szene und den vielen queeren Menschen mit latein- oder afroamerikanischem Hintergrund, die für ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen müssen: Et voilà, Pose! Um ehrlich zu sein, hat man mich bei Serien schon allein mit der 80er-Jahre-Szenerie New Yorks an der Angel, aber Pose kann so einiges mehr. Pose dreht sich um Subkultur und Gesellschaft, um Voguing und Glamour, aber vor allem um interessante Figuren, die in einem New York, in dem Aids gerade erst richtig zum Thema wird, um ihr Leben kämpfen. Pose hat mich mitgerissen, mich begeistert, mich ins Nachdenken gebracht und auch mal zum Weinen. Übrigens: Noch nie gab es eine Netflix-Serie, in der so viele Transschauspieler*innen in den Hauptrollen zu sehen waren.

6. Haunting of Hill House

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Wer nichts für Horror übrig hat, kann an dieser Stelle schon mal zu Punkt 7 hüpfen. Wer sich allerdings – wie ich – über die vielen schlechten Horror-Produktionen ärgert und sich mal wieder so RICHTIG gruseln will, der ist genau richtig. Mehr als eine dämliche Aneinanderreihung von Jumpscares, keine unlogischen Plottwists, sondern pure (An-)Spannung von Anfang bis Ende. Einfach nur creepy, einfach nur gut.

7. Dear White People

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Samantha White ist College-Studentin und sitzt am liebsten in ihrem College-Radio und teilt der Welt on air mit, was in Sachen Rassismus noch alles so schief läuft – "Dear White People". Die Serie beleuchtet das Leben an einer US-amerikanischen Elite-Uni aus der Perspektive von Schwarzen Student*innen, die dort längst noch nicht so viel Anerkennung bekommen, wie sie sollten. Auf eindringliche, aber auch sehr unterhaltsame Weise wird das Thema behandelt – verpackt in klassische College-Themen zwischen Liebe, Freundschaft und Karriere. Die Serie basiert übrigens auf dem gleichnamigen Film, der ein paar Jahre früher erschienen ist – mir persönlich gefällt die Serie aber besser.

8. Love

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Der nette Gus lernt die unangepasste Mickey kennen – die beiden passen auf den ersten Blick überhaupt nicht zueinander und doch scheint es zu funken. Wie der Name der Serie schon verrät, dreht sich die ganze Handlung eigentlich nur um Liebe – und um die Beziehung der beiden. Gus und Mickey sind originell, liebenswert und weird – und trotzdem noch so normal, dass man direkt mit ganzem Herz in ihrem Leben steckt.

9. You

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Wenn ihr schon Christins Netflix-Empfehlungen gelesen habt, merkt ihr hier, dass wir uns in einem Punkt dann doch überschneiden: You. Penn Badgley – ihn kennt man vielleicht noch als Dan aus Gossip Girl – spielt hier den Buchhändler Joe, der in der ersten Staffel anfängt, die junge Beck zu stalken und sich langsam in ihrem Leben einzunisten. Kurz könnte er wirken wie ein netter junger Mann in New York – bis man merkt, dass hinter Joe ein Psychopath steckt, der vor nichts zurückschreckt, um seine Beck zu erobern.

10. House of Cards

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Die Frage, ob man House of Cards noch anschauen kann, stellt sich vielen genauso wie die Frage, ob man Michael Jackson noch hören sollte oder nicht. Fakt ist: Ich habe House of Cards von Beginn an geschaut und für mich ist es immer noch eine der besten Serien auf Netflix. Wie die Machenschaften im Weißen Haus gezeigt werden, ist für mich einfach nur grandios – auch wenn man stetig hofft, dass Politik nicht ganz so hinterhältig ist wie das perfide Spiel von Frank Underwood aka Kevin Spacey. Wer die Abgründe amerikanischer Politik endlich mal wieder nur im Fiktiven sehen möchte, ist bei House of Cards goldrichtig.

11. Anne with an E

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Wer auf der Suche nach einer Serie der ganz anderen Art ist, sollte sich mal an Anne with an E versuchen: Die junge Anne wird vom gutmütigen Matthew und der strengen Marilla adoptiert – Anfang des 20. Jahrhunderts, zur Zeit, als auch der Roman geschrieben wurde, auf dem diese Serie basiert. Anne with an E ist etwas fürs Herz – die unkonventionelle Anne bringt in die verschrobene Dorfwelt so einige kreative, feministische und neue Gedanken, die ihre Umgebung immer wieder überraschen.

BONUS-TIPP

Homeland

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Homeland hat in dieser Liste eigentlich nichts zu suchen – aber nicht, weil die Serie nicht gut ist, sondern weil man sie auf Netflix nicht findet. Dafür braucht man schon ein Amazon Prime Abo – tja, nie ist alles auf einer Plattform versammelt, wer kennt den Struggle nicht? Als mein All-Time-Favorite muss Homeland aber noch mit in diese Liste – denn unumstößlich ist die Serie rund um die CIA-Agentin Carrie und den Ex-Marine Brody das Spannendste, Unterhaltsamste und Beste, was ich in den letzten Jahren gesehen habe. Achtung: Binge-Gefahr!

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