11 Restaurants in Köln, in denen ihr richtig gut Indisch essen könnt

Indisches Essen, das hat etwas Herzerwärmendes. Die vielen unterschiedlichen Gewürze – von der scharfen Currysauce zum milden Minz-Dip, das zarte Butter Chicken und frisches Naan-Brot. Dazu ein sämig-süßer Mango-Lassi und die Welt fühlt sich selbst am grausten Tag wieder ein bisschen bunter an. Genau darum haben wir euch 11 tolle indische Restaurants in Köln rausgesucht, die Herz und Magen wärmen:

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© Ganesha Ganesha – indisches Restaurant mit Tradition

Das Ganesha gibt es schon seit mehr als 30 Jahren und damit zählt es zu den ältesten indischen Restaurants in Köln – und, da sind sich viele einig, auch zu den besten. In traditioneller Atmosphäre werden original indische Spezialitäten serviert, wobei die Auswahl die Vielfalt der indischen Küche von Nord bis Südindien sowie Tandoorgerichte umfasst. Letztere werden 24 Stunden in Marinade eingelegt und dann im indischen Tandoorofen gegrillt. Lecker!

2

© Christin Otto Schlemmen wie in Indien im Masala Empire

Indisch essen in modernem Ambiente ganz ohne übertriebenen Ethno-Kitsch könnt ihr im Masala Empire am Neptunplatz. Die Speisekarte ist in mildere nord- und besonders scharfe südindische Gerichte aufgeteilt. Zudem gibt es Tandoori-Spezialitäten und ausgewählte ayurvedische Speisen. Veganer und Vegetarier dürfen sich im Masala Empire ebenfalls über eine gute Auswahl freuen. Zudem bekommt ihr unter der Woche von 12 bis 15 Uhr wechselnden Mittagsgerichte zum kleinen Preis. In Sachen Nachtisch lohnt ein Blick in die prall gefüllte Kuchentheke. Im Sommer lässt es sich hier wunderbar im Hinterhof – oder auch auf der großen Terrasse vor dem Restaurant mit Blick auf's Neptunbad – unter freiem Himmel schlemmen.

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© Christin Otto Wie im Orient-Diner im Indian Curry Basmati House

Leckeres Curry, fluffiges Naan-Brot und fruchtiger Lassi: Im Indian Curry Basmati House könnt ihr für kleines Geld lecker indisch essen. Kaum ein Hauptgericht kostet hier mehr als zehn Euro, die Portionen sind üppig. Zudem gibt es wechselnde Tagesangebote. In Sachen Ambiente erinnert das Lokal an einen großen Diner – indisch gestylt.

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© Haweli Indisches Buffet bei Haweli

Das Restaurant Haweli in Zollstock vereint das Beste der indischen Küche mit frischen Zutaten. Selbst die Naan-Brote werden hier frisch gebacken. Die Karte beinhaltet leckere Gerichte wie zum Beispiel Tandoori-Gerichte oder Curries. Wer sich nur schwer entscheiden kann, der stattet Haweli am besten unter der Woche einen Besuch ab – da gibt es nämlich von Dienstag bis Freitag von 11.45 bis 14.30 Uhr ein All-you-can-eat-Buffet zu einem unschlagbaren Preis von 7,90 Euro.

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© Christin Otto Für jeden etwas im Little India

Seit das Little India sich eine Renovierung gegönnt hat, geht es hier moderner und stylisher zu. Gut so! Was geblieben ist, ist das leckere Essen. Die Auswahl ist riesig und hält für jeden etwas bereit: Vegetarier bekommen hier zum Beispiel Gerichte mit hausgemachtem Hüttenkäse, Fleischliebhaber haben die Wahl zwischen Lamm und Chicken und die Tandoor-Spezialitäten werden mit Naan-Brot und hausgemachten Dips serviert. Wer noch Platz für Nachtisch hat, sollte den Halwa-Nachtisch probieren – eine Süßspeise aus Möhren mit Mandeln, Cashews und Rosinen.

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© Christin Otto Indisch essen für kleines Geld im Lakshmi

Zugegeben: Optisch ist das Lakshmi im Griechenmarktviertel etwas gewöhnungsbedürftig. Wer bereit ist, darüber hinwegzusehen, wird allerdings mit leckerer indischer und sri-lankischer Küche für kleines Geld belohnt. Zu den verschiedenen Gerichten gibt es nicht nur Reis, sondern auch Naan und andere Kleinigkeiten wie Kartoffel, Kohl und Saucen, was das Ganze angenehm vielfältig macht.

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© Christin Otto Riesige Auswahl im Royal Punjab

Große Auswahl, netter Service und leckeres Essen – darauf dürfen sich Fans indischer Küche im Royal Punjab freuen. Das kleine Restaurant an der Venloer Straße hat eine riesige Karte, die für jeden etwas bietet. Hühnchen, Lamm, Hackfleisch, Fisch, Garnelen oder doch Veggie? Da fällt die Entscheidung nicht leicht. Aber keine Sorge – die freundlichen Kellner helfen gerne und beraten in Sachen Schärfegrad. Unter der Woche gibt es bis 16 Uhr Mittagsbuffet. Am Wochenende solltet ihr unbedingt reservieren, denn es hat sich herumgesprochen, dass das Royal Punjab einen Besuch Wert ist.

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© Unsplash | Lior Shapira Frisches Naan und mehr im Thali

Ein optischer Hingucker ist das Thali sicherlich nicht, dafür aber ein echter Traditons-Inder. Seit mehr als 30 Jahren gibt es das Restaurant schon und wenn sich ein Laden so lange halten kann, spricht das meist schon für sich. Ein großes Plus ist das indische Brot – Roti, Parantha und Naan bekommt ihr hier nämlich frisch zubereitet. Ansonsten gibt es (fast) alles, was die indische Küche so zu bieten hat – vom Butter Chicken bis hin zu Tandoori-Gerichten, Currys und vegetarischen Speisen. Bei so leckerem Essen und freundlichem Service schaut man auch mal über das simple Imbiss-Ambiete hinweg.

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© Carolin Franz Naanizza im Haldi Spoon in Mülheim

Das Rad wird in der Gastro nur selten neu erfunden. Umso überraschender, dass wir ausgerechnet auf der Schäl Sick – der ja gerne mal nachgesagt wird, sie hinke mit allem ein bisschen hinterher – etwas entdeckt haben, das wir so noch nicht kannten. "Naanizza" lautet das Zauberwort. Genau die gibt es bei Haldi Spoon in Mülheim. Der neue Hotspot für indisches Streetfood serviert seine leckeren Currys nämlich nicht nur klassisch im Schälchen mit Reis, sondern eben auch auf besagter Kreuzung aus Naanbrot und Pizza. Zugegeben: Die Idee, eine Pizza mit Blumenkohl, Kartoffeln, Currysoße und Paneerkäse zu belegen, klingt zunächst seltsam, stellt sich in der Umsetzung aber als wunderbar fluffige und dazu noch überaus köstliche Angelegenheit heraus. Unsere Empfehlung: Gönnt euch die Naanizza mit Aloo Gobi, ihr werdet es nicht bereuen! Sollte euch indische Pizza doch zu experimentell sein, werdet ihr mit dem würzigen Tikka Masala aber genauso happy.

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© Christin Otto Art India – lecker indisch essen in Brück

Wen es nach Brück verschlägt, der ist als Fan der indischen Küche im Art India goldrichtig. Das hübsche Restaurant serviert nordindische Punjabi-Küche, die vom würzigen Curry mit Basmati Reis bis hin zu Chicken Tikka, Tandoori, aber auch Veggie-Gerichten kaum Wünsche offen lässt. Tatsächlich ist die Auswahl riesig, aber der nette Service hilft euch bei Entscheidungsschwierigkeiten gerne auf die Sprünge. Als Vorspeise empfiehlt sich die Daal Suppe, zu der es auch etwas vom selbstgebackenen Naan gibt. Wer ein typisches Punjab-Dessert probieren will, der bestellt als Nachtisch das Firni – ein Reispudding mit Rosenwasser und Pistazien.

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© Kamasutra Gehobene indische Küche im Kamasutra

Wer ein indisches Restaurant sucht, das nicht nur leckeres Essen, sondern auch noch date-taugliche Atmosphäre bietet, der ist im Kamasutra am Barabarossaplatz richtig. Frische Blumen, Kerzenschein, handgeschnitztes Mobiliar und antike Holzstatuen sorgen für Romantik. Dazu gibt es indische Küche, die besonders ist. Zu den Spezialitäten gehört beispielsweise das "Dum ka Bataer" – würzig marinierte Wachtelfilets, die langsam im Tontopf gegart werden und auch vom Gast etwas Geduld abverlangen. Die Zubereitung dauert nämlich 45 Minuten. Natürlich gibt es auch weniger zeitintensive Gerichte – vom Klassiker wie das Butter Chicken bis hin zu veganen Gerichten wie "Baingan ka Salan" mit Baby-Auberginen oder "Punjabi Chole" mit Kichererbsen.

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