11 Orte in Köln, an denen ihr leckere Ramen-Suppe bekommt

Gegen ungemütliches Wetter hilft am allerbesten eine schöne heiße Suppe. Wenn euch Omas Hühnerbrühe nicht raffiniert genug ist, solltet ihr euch der japanischen Variante, den Ramen, widmen. Denn die kräftige Brühe macht mit leckeren Nudeln, Pak Choi und frischen Kräutern nämlich eine ganz besonders gute Figur im Herbst und Winter. In welchen 11 Kölner Restaurants wir am liebsten in die Ramen-Schüssel hüpfen würden, verraten wir euch hier.

© Christin Otto

1
Ramen nach Originalrezepten im Takumi

Erst hat das Takumi Düsseldorf erobert, doch seit einigen Jahren ist der angesagte Ramen-Laden auch in Köln daheim und erfreut sich größter Beliebtheit. Und das nicht ohne Grund: Takumi-Gründer und Ramen-Legende Haruhiko Saeki hat nicht nur die erste Ramen-Bar Deutschlands eröffnet – er ist auch dafür bekannt, dass in seinen Restaurants Ramen nach japanischen Originalrezepten serviert werden. Authentisch, lecker, echtes japanisches Comfort Food eben.

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2
Leckere Ramen und fancy Drinks bei Punky Panda

Im Rennen um den Titel "beste Ramen in Köln" gibt es einen neuen Anwärter in der Südstadt: Punky Panda. Ihr habt im Punky Panda die Wahl aus drei verschiedenen Brühen – Shoyu, Miso, Tan Tan. Alle Suppen gibt es in einer veganen Option mit Soja-Hack oder Räuchertofu oder mit einer Fleischbrühe und Rind, Schweinebauch oder Hühnchen als Einlage. Dazu solltet ihr unbedingt die Vorspeisen wie Miso-Aubergine, Pop Belly oder den Smashed Gurkensalat probieren. Außerdem solltet ihr die Cocktail-Karte auschecken, denn hinter dem Punky Panda steckt Little Link- und Grace & Grape-Chef Stephan Hinz – da warten richtig gute Drinks auf euch.

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3
Takezo – köstliche Ramen in schlichtem Ambiente

Zwar nicht ganz so berühmt-berüchtigt wie das Takumi, aber dennoch richtig gut: das Takezo. Die Ramen-Bar hat im Dezember 2018 an der Matthiasstraße, einer unscheinbaren Ecke zwischen Südstadt und Heumarkt, eröffnet. Optisch erinnert das Lokal eher an einen Imbiss, in dem Gemütlichkeit nicht überbewertet wird. Ein Besuch lohnt sich trotzdem. Denn: Hier wird nach Original-Rezepten aus Japan gekocht. Angeboten werden drei verschiedene Ramen: die berühmte Shoyu-Ramen, deren Brühe hauptsächlich auf Sojasauce basiert; Miso-Ramen – hier bildet die aus Sojabohnen fermentierte Miso-Paste die Basis –; und Tantan-Men-Ramen – eine scharfe, chinesische Version des japanischen Nudelgerichts. Wir können die Tantan-Chashu-Men mit Hackfleisch, Knoblauch, Sesam, Schweinebauch, Bohnenpaste und Chiliöl empfehlen. Auch die vegetarische Yasai-Miso-Ramen ist richtig lecker – und ist sogar ohne den geschmacksintensiven Schweinebauch noch schön aromatisch.

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4
Ramen, Sushi & Bowls im Daikan

Im Daikan im Belgischen Viertel können Asia-Fans in Sachen gesunder Kost aus dem Vollen schöpfen: Ob Ramen, Sushi, Poké Bowls oder Fleisch vom Grill – hier gibt es die ganze Bandbreite der japanischen Küche und auch für die Veganer*innen unter euch ist dabei gesorgt. Ganz günstig ist das Essen im Daikan zwar nicht, aber die Qualität überzeugt. Wer Fleisch isst und Ramen liebt, sollte unbedingt die Spicy Miso Tantan Ramen probieren. Aber keine Sorge, die japanische Suppe gibt es auch in einer Veggie-Variante. Auch köstlich: die lecker gefüllten Bao Buns. Ein großer Pluspunkt bei schönem Wetter ist die kleine Terrasse vor dem Laden, auf der ihr auch unter freiem Himmel schlemmen könnt. Als erfrischenden Nachtisch empfehlen wir das Matcha- und Schwarzer-Sesam-Eis. An weniger heißen Tagen sorgt der warme Brownie mit Eis für sonnige Gemüter.

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5
Authentische Ramen bei Tokyo Ramen Takeichi

Ein schönes heißes Süppchen kann echte Wunder wirken – vor allem, wenn es so aromatisch daherkommt wie die Ramen bei Tokyo Ramen Takeichi. Der kleine Imbiss an der Friesenstraße ist Kölns neuester Hotspot für Fans der japanischen Nudelsuppe. Das liegt vor allem an der leckeren Brühe, die bekanntlich das Herz einer jeden guten Ramen-Suppe ist. In der Regel wird die bei Tokyo Ramen Takeichi mit Hühnerfleisch gekocht, für Vegetarier*innen gibt es aber auch eine Gemüse-Alternative, die der Fleisch-Variante geschmacklich in nichts nachsteht. Ein Glücklichmacher zum Löffeln und Schlürfen also.

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Coco Ramen – die besten Veggie-Ramen Kölns

Ramen-Spots gibt es in Köln inzwischen so einige, mit den besten Veggie-Ramen überzeugt aber ein Neuzugang: Coco Ramen in den WDR-Arkaden. Hier gibt es zwar nicht nur japanische Nudelsuppe, sondern auch Sushi, Reis- und Nudelgerichte sowie Salate, aber probieren solltet ihr unbedingt die Beji Miso Ramen. Die japanische Nudelsuppe ist zwar vegan, hat aber trotzdem ordentlich Wumms in der Brühe und geizt nicht mit Einlage. Tofu, allerlei Gemüse, Noriblätter und natürlich die namensgebenden Ramen-Nudeln machen diese Suppe zum aromatischen Comfort Food. Das Beste: Die Nudeln sind hausgemacht.

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Ramen Kagetsu – Japans größte Ramen-Kette erobert die Südstadt

Japans größte Ramen-Kette hat an der Severinstraße in der Kölner Südstadt ihre erste europäische Filiale eröffnet und überrascht vor allem in Sachen vegane Ramen. Die werden nämlich – ohne dass es auf der Karte steht – mit veganem Vleisch aus Erbenseprotein serviert und das sieht nicht nur täuschend echt aus, es schmeckt auch so. Fleisch-Fans dürfen sich hingegen auf saftigen Schweinebauch freuen. Ob nun veggie oder nicht – die Ramen punkten mit aromatischer Brühe und rundem Geschmack und wer's spicy mag, kann Extra-Schärfe dazubestellen. Auf keinen Fall auslassen solltet ihr die Gyoza – die sind nämlich hausgemacht und ultralecker. Und auch das Itameshi, eine art Fried Rice mit Schweinefleisch und Soja-Butter, ist in Köln bisher einzigartig und ein Must-try für Bratreis-Fans.

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8
Bowl Maker Society: Asiatische Suppen nach dem DIY-Prinzip

Die Bowl Maker Society bringt den chinesischen Streetfood-Trend "Malatang" nach Köln und bietet asiatische Suppen nach dem DIY-Prinzip an. Bedeutet: Hier bestimmt ihr selbst, was in eurer Schüssel landet. Eure Suppeneinlage stellt ihr am großen Kühlregal zusammen, anschließend geht's für eure Zutaten auf die Wage – denn der Preis berechnet sich nach Gewicht. Danach gilt es nur noch zu entscheiden, in welcher Brühe eure Zutaten gekocht werden sollen und dann dauert's nicht mehr lange, bis die Suppe eurer Träume vor euch steht. Wir fanden's köstlich! Übrigens: Wer nicht darauf steht, sich selbst etwas zusammenzustellen, kann auch klassische Ramen-Suppen bestellen.

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9
Feurig-cremige Ramen bei Takumi TanTan-Men

TanTan-Men Ramen sind unsere liebsten Ramen – weil sie feurig-cremig und die aromatischste Version der japanischen Nudelsuppe sind. Umso schöner, dass das berühmte Ramen-Restaurant Takumi eine neue Filiale eröffnet hat, in der sich alles um TanTan-Men Ramen dreht. Die bekommt ihr dort übrigens nicht nur in einer roten scharfen, sondern auch in einer weißen milden Variante. Und wer das für TanTan-Men Ramen typische Hackfleisch durch Veggie-Alternativen ersetzen will, kann die Ramen beispielsweise mit Tofu oder Gemüse-Tempura bestellen. Für uns ab sofort unsere liebste der mittlerweile vier Takumi-Filialen in Köln!

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Ramen, Sushi und mehr im Daimyo

Wer sich fragt, wo das Black Karate am Friesenwall abgeblieben ist: Keine Sorge, der Laden hat nur seinen Namen gewechselt und heißt jetzt Daimyo. Den beliebten Sushi-Schmetterling – zusammengesetzt aus acht großen Inside-Out-Rolls – gibt noch immer, genauso wie warme asiatische Küche. Neu hinzugekommen sind aber Poké und Ramen, wobei uns bei den japanischen Nudelsuppen vor allem die scharfe Variante überzeugt hat– perfekt, um sich von innen zu wärmen.

  • Daimyo Friesenwall 116, 50672 Köln
  • Dienstag – Donnerstag: 12–15.30 Uhr und 17–22.30 Uhr, Freitag: 13–22.30 Uhr, Samstag – Sonntag: 14–22.30 Uhr
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Takumi Ramen Chicken & Vegan im Belgischen Viertel

Nachdem das Takumi Düsseldorf längst erobert hat, ist der Ramen-Kultladen auch seit einiger Zeit in Köln auf dem Vormarsch und hat neben den zwei Ramen-Bars am Ring und in Nippes auch eine Filiale im Belgischen Viertel. Im Takumi Ramen Chicken & Vegan an der Antwerpener Straße dreht sich alles – der Name verrät es schon – um vegane Ramen und solche auf Hähnchenbrühe-Basis. Veggies bekommen hier also zum Beispiel Ramen mit Gemüse-Tempura und Tofu serviert, wohingegen Chicken-Fans die Version mit Karaage (frittiertem Hähnchen) gefallen dürfte.

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