11 angesagte Bars in Köln, die ihr kennen solltet

Köln hat unzählige Bars, aber welche sind gerade wirklich angesagt? Welche Spots sind aktuell besonders hip, gut besucht und Gesprächsstoff in der Stadt? Hier kommen 11 Bars in Köln, die momentan für volle Gläser, volle Tanzflächen und jede Menge Buzz sorgen – von gefeierten Klassikern und stylischen Neuzugängen bis zu Läden, die sich neu erfunden haben.

© Cosima Lorenz

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Tanzen und Drinks im Friends Club

Den Friends Club könnte man locker in Paris, London oder Amsterdam verorten – dabei liegt er mitten im Belgischen Viertel. Was früher ein Friseursalon war, ist heute ein minimalistischer Mid-Century-Mix aus fancy und gemütlich. Wer früh am Abend vorbeischaut, kann im Friends Club entspannt ein paar Drinks genießen. Gegen später wird das Licht gedimmt, die Musik lauter – und ihr könnt tanzen. Der Eintritt ist frei. Besonders ist auch, dass sich die Tanzbar an ein Publikum ab 25 Jahren richtet. Die Karte ist übersichtlich gehalten und bietet alle Essentials: eine kleine Wein- und Drinkauswahl, Kölsch, Anti-Alkoholisches und ein paar Barsnacks.

© Off Bar

2
Partys, Food Pop-ups und mehr in der Off Bar

Die Off Bar hat sich in der Südstadt innerhalb kürzester Zeit als In-Bar und Place-to-be etabliert. Das dürfte auch und vor allem am stylishen Ambiente und bunten Programm liegen. Hier könnt ihr nämlich nicht nur Drinks schlürfen und dazu Fingerfood ordern – dank der Tanzfläche steigen in der Off Bar auch wilde Party-Nächte. Dazu gibt's regelmäßig kreative Food Pop-ups und eine tägliche Spritz-Happy-Hour.

© Frohnatur

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Frohnatur Bar – Naturweine in stylishem Ambiente

Erst Weinstube, jetzt Bar: Nach dem Frohnatur in Ehrenfeld mit der Frohnatur Weinstube einen Mix aus Restaurant und Weinbar samt Kegelbahn eröffnet hat, ist das Team nun auch am Friesenwall anzutreffen – und zwar in der Frohnatur Bar. In stylishem Ambiente könnt ihr hier eine große Auswahl an (Natur-) Weinen genießen – überwiegend von deutschen Winzer*innen. Für alle, denen Bier lieber ist, gibt's Pilsner Urquell vom Fass.

© Cosima Lorenz | Erste Liebe

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Erste Liebe – morgens Frühstücks-Café, abends Weinbar

Was als Frühstücks-Pop-up im Belgischen Viertel begann, ist inzwischen zu einem festen Food Spot geworden: Erste Liebe! Morgens erwartet euch hier nicht nur hervorragender Specialty Coffee, sondern auch ein abwechslungsreiches Menü – von kreativ belegten Sauerteigbroten, Bagels und Sandwiches bis hin zu Chiapudding und Granola ist alles dabei. Abends verwandelt sich das Café in eine gemütliche Weinbar, in der ihr den Tag bei süffigen Naturweinen und leckerem Dinner entspannt ausklingen lassen könnt – am liebsten natürlich draußen auf der schönen Terrasse, wenn das Wetter mitspielt. Im Winter könnt ihr euch hier außerdem bei einer heißen Tasse Naturglühwein aufwärmen.

© Christin Otto

5
oté – Vino, Craftbier, Spritz und Kultur am Eigelstein

Direkt neben der Eigelsteintorburg, wo früher das Textilcafé beheimatet war, haben Johannes und André mit dem oté eine Fusion aus Bar, Café und Kulturstätte geschaffen. Will heißen: Hier könnt ihr nicht nur für Frühstück oder Kaffee und Kuchen vorbeischauen und den Tag bei süffigen Weinen, Craftbieren, Spritz-Getränken und kleinen Snacks ausklingen lassen – auch Kulturevents wie Lesungen und Konzerte finden hier regelmäßig statt.

© Zoe Würsching

6
Kölsch, DJ-Musik und mehr im Päff

Das Päff am Friesenwall gibt es zwar schon seit rund 50 Jahren, doch seitdem ein bekanntes Kölner DJ-Duo den Laden übernommen hat, hat sich die Bar zum echten In-Spot gemausert. Im neuen, minimalistischen Interieur wird hier noch immer Päffgen-Kölsch vom Fass ausgeschenkt, es gibt ein regelmäßiges Programm mit DJs, Musikquiz, Karaoke, After-Work-Abenden und mehr.

© Rosa

7
Rosa Drinks und mehr im Rosa am Brüsseler Platz

Das Belgische Viertel hat eine neue Adresse für entspannte Drinks, denn aus dem Brüsseler am Brüsseler Platz ist das Rosa geworden. Nicht nur optisch hat sich hier einiges getan – auch auf neue süffige Drinks wie den Rosa Spritz und den Rosa Sour (beide fantastisch!) dürft ihr euch freuen. Alle, die gerade auf Hochprozentiges verzichten, können alternativ übrigens auch eine alkoholfreie Variante bestellen.

© Christin Otto

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spritz – Mate Spritz hinterm Babarossaplatz

Der Barbarossaplatz ist zwar nicht wirklich der Ort, an dem sich Kölner*innen für ein Feierabendgetränk verabreden würden – doch direkt dahinter, an der Trierer Straße, gibt es mit dem spritz ein idyllisches Kleinod, das wie gemacht ist für After-Work-Drinks. Vor allem, wenn man auf Mate Spritz steht – das ist nämlich der Signature Drink der hübschen Bar, die die Kölner Band Bukahara und die Gründer*innen von surft.kologne gemeinsam eröffnet haben. Aber keine Sorge, auch Kölsch und Co. werden hier ausgeschenkt. Anstoßen solltet ihr bei schönem Wetter unbedingt auf der idyllischen Terrasse – die ist nämlich ein echtes Highlight.

© Bar Heidemann

9
Entspannte Abende in der Bar Heidemann

Die Bar Heidemann in der Kölner Südstadt ist genau der richtige Ort für einen entspannten Abend mit guten Drinks und netten Gesprächen. Enzo und Johann haben hier eine Bar geschaffen, in der man sich schnell wohlfühlt, gerne länger bleibt und zwischen Klassikern, eigenen Cocktailkreationen, ausgewählten Weinen und kleinen Snacks einfach einen schönen Abend verbringt. Ein unkomplizierter Treffpunkt für alle, die Geselligkeit mögen.

© Christin Otto

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Charme alter Zeiten im Hallmackenreuther

Ganz so alt, wie der 60-Jahre-Look vermuten lassen könnte, ist das Hallmackenreuther am Brüsseler Platz zwar nicht, Kultstatus hat das Zwitterwesen aus Café und Bar in Köln dennoch. Der ehemalige BAP-Bassist Stephan Kriegeskorte war es, der den Laden 1990 gründete. Schnell avancierte das Lokal zum Treffpunkt der Kölner Bohème, die hier in den 90ern legendäre Partys feierte. Nachtschwärmer*innen zieht das Hallmackenreuther bis heute an – schließlich ist es der perfekte Treffpunkt, um nach ein paar Drinks durch die Clubs im Belgischen Viertel zu tingeln. Aber auch tagsüber lässt es sich hier bei Frühstück, Kaffee und Kuchen oder Lunch wunderbar aushalten – am besten auf einem Platz an der großen Fensterfront.

© Sascha Waldschenk | Zum Scheuen Reh

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Feiern und Konzerten lauschen im Scheuen Reh

Das Scheue Reh ist eine echte Institution im Belgischen Viertel – und das nicht nur wegen der leckeren Drinks und der netten Terrasse, sondern auch, weil der Club seit Jahren mit immer neuen Events für Abwechslung sorgt. Unter der Woche und am Wochenende legen verschiedene DJs auf und es wird ausgelassen gefeiert. Und das alles gibt‘s bei freiem Eintritt – wer also mal knapp bei Kasse ist und auf‘s Party machen nicht verzichten möchte, ist im Reh an der richtigen Adresse.

  • Zum scheuen Reh Hans-Böckler-Platz 2, 50672 Köln
  • Montag – Dienstag: 17–1 Uhr, Mittwoch – Donnerstag: 17–3.30 Uhr, Freitag – Samstag: 17–5 Uhr, Sonntag (nur bei gutem Wetter): ab 17 Uhr

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