Schwimmen & Abkühlen: 11 tolle Bade-Orte in und um Köln

Sobald die Temperaturen in Köln die 30-Grad-Marke knacken, gibt es nur eine Frage: Wo findet man die beste Abkühlung? Zum Glück müsst ihr dafür nicht weit fahren. Ob Sandstrand am See, Naturbad mitten in der Stadt oder Freibad mit Rutschen und Sprungtürmen – in und um Köln gibt es jede Menge Orte, an denen ihr ins kühle Nass springen und den Sommer genießen könnt. Wir zeigen euch 11 tolle Bade-Orte für heiße Tage.

© Blackfoot Beach

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Baden, beachen und surfen am Fühlinger See

Der Fühlinger See liegt ein bisschen außerhalb, ist aber easy mit der Linie 15 oder der S-Bahn zu erreichen. Und wer keine Lust auf Bahnfahren hat, schwingt sich einfach aufs Rad und fährt Richtung Norden. Festival-Fans kennen den Weg sowieso schon, da der See mit dem Summerjam eines der bekanntesten Festivals Deutschlands hostet. Der Fühlinger ist auf sieben Teilseen verstreut. An den unterschiedlichen Abschnitten gibt es Entspannung, aber auch viele Sportmöglichkeiten. Bekannt ist zum Beispiel die Regattastrecke. Wer auf Windsurfen steht, kommt hier auch auf seine Kosten. Schwimmen könnt ihr im Strandbad des Blackfoot Beach am See Nummer 5 – weißer Sandstrand, Palmen und private Pavillons inklusive. Dort ist der Badebereich überwacht. Auch an See 1 und See 7 gibt es Badestellen, allerdings schwimmt ihr hier auf eigene Gefahr.

© Wolfgang Schiffbauer

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Urlaubsfeeling im Wake Club Cologne

Beach Clubs sind in Köln eher Mangelware – umso schöner, dass es seit dem Sommer 2023 einen neuen gibt: den Wake Club Cologne am Rather See. In der großen Beach-Area könnt ihr in Liegestühlen entspannen, im See schwimmen und euch ein paar Drinks und Snacks am Kiosk gönnen. Am Büdchen bekommt ihr neben Limos, Bier und Aperol Spritz auch Pommes, Currywurst und mehr. Außerdem könnt ihr auf der großen Anlage auf Wasserskiern oder dem Wakeboard über den See flitzen.

  • Wake Club Cologne Rösrather Straße 281, 51107 Köln
  • Montag – Freitag: 12–21 Uhr, Samstag – Sonntag: 10–21 Uhr
  • Für den Beach: Erwachsene: 6 Euro, Kinder: 5 Euro, Wakeboard: ab 32 Euro
© Kölnbäder

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Im Naturbadeteich im Lentpark planschen

Die Lentpark-Badelandschaft ist dafür bekannt, dass hier besonders auf Nachhaltigkeit gesetzt wird – und das gilt auch für das Freibad. Statt mit Chlor wird das Schwimmbecken biologisch durch Pflanzen gereinigt. Bei heißen Temperaturen ist das Schwimmen hier eine echte Wohltat, denn anders als in manch anderen Freibädern, in denen man schnell das Gefühl hat, in einer lauwarmen Badewanne zu sitzen, verschafft euch der Naturbadeteich tatsächlich angenehme Abkühlung. Dazu gibt es großzügige Liegeflächen, eine breite Rutsche und ein Planschbecken für die Kids.

© Waldbad Dünnwald

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Waldatmosphäre im Waldbad Dünnwald

Wald im Sommer ist schon mal gut – dunkel und kühl. Ein Schwimmbad im Wald im Sommer ist noch besser – dunkel, kühl und nass! Im Waldbad Dünnwald gibt es verschiedene Becken, Wasserrutschen, Essen und Getränke, ein Beachvolleyball-Feld und sogar eine Minigolfanlage. Was will man mehr?

© Zeller Bäderbau

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Baden mit Blick aufs Stadion im Stadionbad

Das Stadionbad befindet sich im Sportpark Müngersdorf. Hier schwimmen oft Sportler*innen im 50-Meter-Becken ihre Bahnen. Doch wenn es so richtig heiß ist, ist das Freibad in der Nähe des RheinEnergie-Stadions eine der beliebtesten Adressen für Kölner*innen, die nach Abkühlung lechzen. Eine riesige Liegewiese mit schattenspendenden Bäumen lädt zum Relaxen ein. Wer Lust auf galante Sprünge, Arschbomben und Bauchklatscher hat, wird hier Freude haben – denn vom Einer- bis zum Zehn-Meter-Brett ist alles dabei. Das Freizeitbecken hat einen Strömungskanal, eine breite Rutsche und eine Wasserkanone, sogar Basketball, Beachvolleyball und Tischtennis kann man hier spielen. Das volle Programm also.

© Schrader Wingens

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Strandfeeling auf der Schäl Sick im Naturfreibad Vingst

Wenn ihr mit klassischen Freibädern wenig anfangen könnt, ist das Naturfreibad Vingst eine super Alternative. Der Baggersee am östlichen Stadtrand Kölns punktet mit guter Wasserqualität, feinem Sandstrand und großzügigen Liegewiesen. Vor allem Familien mit Kindern sind hier bestens aufgehoben, denn für den Nachwuchs gibt es einen großen Abenteuerspielplatz, ein Kletterschiff, eine kleine Seilbahn, Wippen, Schaukeln, Sand-Wasser-Spielplätze und vieles mehr – da wird den Kids bestimmt nicht langweilig. Bevor ihr losfahrt, solltet ihr vorher aber immer die Homepage des Bades checken, um sicherzugehen, dass auch geöffnet ist.

© Kölnbäder

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Schwimmbad, Sauna und Fitness im Ossendorfbad

Das Ossendorfbad gehört zu den beliebtesten Kölner Schwimmbädern und das aus gutem Grund: In der lichtdurchfluteten Schwimmhalle könnt ihr nicht nur entspannt eure Bahnen ziehen, sondern euch auch bei Wassergymnastik fit halten. Im Sommer lässt es sich wunderbar im Freibad planschen und selbst im Winter könnt ihr in dem Vierjahreszeitenbecken draußen schwimmen. Wenn es euch doch zu kalt ist, wärmt ihr euch einfach in der Sauna auf oder erholt euch im Dampfbad oder in der Lichtsauna. Das Ossendorfbad ist der perfekte Ort für Ruhe und Entspannung.

© Kölnbäder

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Zollstockbad – das Kombibad im Kölner Süden

Das Zollstockbad ist Hallen- und Freibad in einem. Vor allem im Sommer lockt das Kombibad im Kölner Süden die Badegäste ins Freie. Im Außenbereich gibt es nämlich nicht nur ein Vierjahreszeitenbecken, sondern auch ein großes 25-Meter-Becken. Für den Spaßfaktor sorgen eine Breitrutsche und mehrere Sprungbretter. Zudem kann der Nachwuchs gesondert im Kinderbecken planschen. Wem gerade nicht nach Schwimmen ist, der kann hier natürlich auch auf der Liege chillen, eine Runde Beach-Volleyball spielen oder eine Grillstelle mieten und dort ein BBQ mit der Familie machen.

© Kölnbäder

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Im Zündorfbad die Wildwasserrutsche runter düsen

Die Freizeitinsel Groov mit ihren pittoresken Gasthäusern und der direkten Rheinlage ist bei gutem Wetter ein beliebtes Ausflugsziel der Kölner*innen. Ist die Freibadsaison eingeläutet, lohnt sich der Besuch sogar noch ein bisschen mehr, denn dann könnt ihr euch im Außenbereich des Zündorfbades abkühlen. Unter den Bäumen findet sich bestimmt das ein oder andere schattige Plätzchen zum Chillen. Oder ihr springt direkt ins 25-Meter-Becken und zieht eure Bahnen. Für großen Spaß sorgt zudem die Wildwasserrutsche, über die ihr vom Innen- zum Außenbereich düsen könnt.

© Otto-Maigler-See

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Otto-Maigler-See: Urlaub vor der Haustür

Für feinen Sandstrand müsst ihr nicht extra in den Flieger steigen: In dem schönen Strandbad am Otto-Maigler-See in Hürth erwarten euch ausgezeichnete Wasserqualität, ein gastronomisches Angebot für den kleinen und großen Hunger sowie ein 4000 Quadratmeter großer Beach Club. Hier könnt ihr planschen, schwimmen, sonnenbaden, euch einen kühlen Drink ordern und die Seele baumeln lassen.

© Christin Otto

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Strand und Badespaß am Bleibtreusee

Raus aus der Kohle, rein ins Wasser: Der Braunkohleabbau hat riesige Kraterlandschaften hinterlassen, in Brühl ist daraus ein Badeparadies entstanden. Wer mit dem Auto zum Bleibtreusee fährt, spürt die Natur schon auf dem Waldparkplatz: Nur ein paar Schritte trennen einen von den offiziellen Badestellen. Am Strand beobachtet man das Treiben an der Wasserskianlage, während eine Bar für kühle Getränke sorgt. Im schönen Sandstrand lassen sich mit Vorliebe Familien mit kleinen Kindern nieder, die hier eifrig Sandburgen bauen und im Wasser planschen. Etwas ruhiger geht es auf der langgezogenen Liegewiese nebenan zu. 

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