11 Dinge in Köln, die ihr an einem Sonntag im Januar machen könnt

Für alle, die sonntags nicht einfach nur faul auf der Couch liegen wollen, haben wir auch an diesem Januar-Wochenende wieder einige Tipps auf Lager. Wir verraten euch, wo ihr lecker frühstücken, Kunst bestaunen, Teilchen essen oder Filme gucken könnt. Hier kommen unsere Tipps für einen vergnügten Sonntag im Januar.

© Christin Otto

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Das vergnügteste Frühstück Kölns im Lumos

Im Lumos in Ehrenfeld gibt’s Kölns erstes und bisher einziges Mit-Vergnügen-Frühstück: Pochierte Bio-Eier, Joghurt, Spinat, Landbrot und Salat – einfach superlecker. Und das Lumos hat noch mehr in petto: hausgemachte Pancakes mit Früchten, himmlische Mandelcroissants, erstklassige Grilled Sandwiches, Avocadobrot, Shakshuka, veganes Frühstück, hausgemachte Kuchen – und unter der Woche auch einen wechselnden Mittagstisch, der richtig was kann. Auch Kaffee und Matcha Latte sind hier ganz hervorragend. Definitiv eines unserer Lieblingscafés in Köln!

© Christin Otto

2
Den Fühlinger See umrunden

Der Fühlinger See lockt nicht nur zum Wassersport, Baden und in der Sonne liegen, sondern eignet sich auch bei kälteren Temperaturen perfekt für eine kleine Wanderung. Man muss ja nicht immer direkt ins Wasser – auch der Anblick kann beim Spazieren echt schön sein. Ihr könnt beispielsweise nördlich am Friedhof in Fühlingen starten und den See dann einmal komplett umrunden – das sind ungefähr neun Kilometer mit schöner Sicht direkt aufs Wasser.

© MyWellness

3
Ungestört entspannen bei MyWellness

Ihr braucht etwas Wärme und wollt's euch mal so richtig gut gehen lassen – und das am liebsten ungestört? Bei MyWellness an der Venloer Straße erwartet euch ein entspannendes, privates Wellness-Erlebnis in einer eigenen MyWellness Suite mit Whirlpool und Sauna. Die könnt ihr ganz nach euren Wünschen gestalten – von der Lieblings-Lichtstimmung bis zur perfekten Musik für eure Auszeit.

© Heimisch

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Kaffeepause auf der Schäl Sick im Café Heimisch

Wenn ihr in Deutz auf der Suche nach gutem Cappuccino, leckerem Frühstück oder kleinen Naschereien seid, ist das Heimisch eine tolle Adresse. Inhaberin Gianna legt Wert auf hochwertige Produkte aus der Region. Ihre Fairtrade-Bohnen bezieht sie von Van Dyck, die Milch kommt vom Hielscher Hof und die Eier stammen vom Hof Alpermühle. Langschläfer*innen dürfen sich freuen, denn die verschiedenen Frühstücksbrettchen gibt es zu jeder Zeit – von herzhaft bis süß, von vegan bis käselastig ist hier für jede*n etwas dabei. Arbeiten kann man im Heimisch übrigens auch super, denn hier gibt es kostenloses WLAN.

© 30works

5
Kunst gucken beim Rundgang der K1 Galerien

Falls ihr euren Sonntagsspaziergang nicht mit Natur, sondern lieber mit Kunst verbinden wollt, dann seid ihr heute beim Rundgang der K1 Galerien der Kölner Innenstadt richtig. Von 11 bis 16 Uhr öffnen insgesamt 17 verschiedenen Galerien ihre Türen, die ihr nach und nach abklappern könnt. Unser Tipp: Schaut auf jeden Fall in der Galerie 30works an der Pfeilstraße vorbei, denn dort gibt es besonders knallige zeitgenössische Arbeiten zu sehen.

© Christin Otto

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Natur, See & Tiere – ein Abstecher in die Dellbrücker Heide

Im Nordosten von Köln erwartet euch mit der Dellbrücker Heide eine kleine Oase zum Spazieren und Wandern. Mit der S-Bahn könnt ihr direkt nach Dellbrück fahren und sofort mit eurer Wanderung loslegen. Auf der rund zehn Kilometer langen Tour kommt ihr am Höhenfelder See vorbei und könnt schön am Wasser entlang spazieren. Kleine Bötchen und jede Menge Natur machen diesen Ort perfekt, um die Decke auszubreiten und einfach mal zu genießen. Wenn es euch noch weiter in den Norden verschlägt, begegnen euch im Dünnwalder Wildpark jede Menge Rehe, Mufflons und andere Tiere. Natürlich könnt ihr die Wanderroute auch ein wenig verlängern oder verkürzen – Wege gibt es in der Gegend genug.

© Alcazar

7
"Loss mer singe" Kneipentour im Alcazar

Dieses Wochenende tourt "Loss mer singe" durch verschiedene Kölner Kneipen – und am Sonntag ist das Alcazar dran. Gemeinsam mit anderen Jecken könnt ihr dort ab 16 Uhr gemeinsam die Karnevalssongs der Session auf ihre Feier­tauglichkeit testen. Los geht's um 16 Uhr, Einlass ist aber schon ab 14 Uhr. Der Eintritt ist frei.

© KRiemer | Pixabay

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Kostüm-Flohmarkt und -Tausch in Sülz

Ihr sucht noch ein Kostüm für Karneval? Dann könnt ihr am Sonntag von 11 bis 18 Uhr im Pfarrsaal von St. Nikolaus stöbern. Beim Kostümflohmarkt und Kostümtausch der KG Grüne Rheinfunken erwarten euch Kostüme, Accessoires und Co. für Kinder und Erwachsene. Ihr könnt aber auch selbst Teile, die ihr nicht braucht, abgeben.

  • Berrenrather Straße 256, 50939 Köln
  • Sonntag: 11–18 Uhr
  • Eintritt frei
© West Bowling

9
Eine ruhige Kugel schieben bei West Bowling

20 Bowlingbahnen für jeweils bis zu acht Spieler*innen, Drinks und Burger: In Kölns größtem Bowling-Center würde wohl selbst Fred Feuerstein feuchte Augen bekommen. Dabei eignet sich die insgesamt 2000 Quadratmeter große Anlage von West Bowling nicht nur für einen feuchtfröhlichen Abend mit Freund*innen oder eurem Date – auch Familien oder Kolleg*innen können hier prima ein paar lustige Stunden verbringen. Für (Kinder-)Geburtstage, Jungesell*innenabschiede, Firmenfeiern und Schulklassen gibt es sogar spezielle Angebote. Das Beste: Das Bowling-Center hat 365 Tage im Jahr geöffnet.

© Christin Otto

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Hausgemachte Udon-Nudeln im Nobiko

Wo früher das Café Kollektiv Fatsch zu finden war, ist inzwischen das Nobiko zu Hause. In der veganen Nudelbar gibt es neben Suppe mit hausgemachten Udon-Nudeln auch Reisgerichte und andere Kleinigkeiten aus der japanischen Küche. In die Töpfe kommen dabei nur beste Zutaten, gerne auch in Bio-Qualität. Frühere Fatsch-Fans dürfen beruhigt sein, denn nicht nur der Kollektiv-Gedanke ist geblieben, sondern auch die beliebten veganen Kuchen gibt es weiterhin.

© Christin Otto

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Große Auswahl im Filmpalast

Während des Kinobooms in den 50er- und 60er-Jahren gehörte der Filmpalast als größtes Kino Westdeutschlands zu jenen Häusern, in denen sich die Stars bei Premieren regelmäßig tummelten. Ab 2010 blieb das traditionsreiche Kino sechs Jahre geschlossen, bis es Ende 2016 nach aufwendiger Sanierung von der Cineplex-Gruppe neu eröffnet wurde. Heute trifft hier Alt auf Neu. Im großen Saal zum Beispiel, wo geschwungene Deckenelemente noch immer an den Originalzustand erinnern. Auch der Eingang mit seinen runden Leuchtröhren erinnert an vergangene Zeiten. Auf neuestem Stand hingegen ist die Technik. Insgesamt zählt der Filmpalast acht Säle, sodass die Filmauswahl entsprechend groß ist.

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