21 Restaurants und Cafés, die im Winter 2018 / 2019 in Köln eröffnet haben

Auch wenn der ein oder andere es im Winter gerne mal etwas gemütlicher angehen lässt – die Kölner Gastro-Welt hat alles andere als geschlafen. Denn: Es hat mal wieder einige Neueröffnungen gegeben. Ein paar bisher eher unbekannte Gesichter sind hinzugekommen, ein paar altbekannte Größen haben ihren Dornröschenschlaf beendet – so wie das Hallmackenreuther und die leuchte Kaffeebar zum Beispiel. Fans der asiatischen Küche dürfen sich gleich über mehrere Neueröffnungen freuen und auch in Sachen Lunch sind nun weitere tolle Spots am Start.

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© Christin Otto Takezo – Kölns neue Ramen-Bar

Die meisten Ramen-Fans fiebern zwar immer noch der Eröffnung des Takumi entgegen, doch inzwischen gibt es in Köln eine neue Ramen-Bar, die uns die Wartezeit zumindest verkürzt. Das Takezo hat im Dezember 2018 an der Matthiasstraße, einer unscheinbaren Ecke zwischen Südstadt und Heumarkt, eröffnet. In Sachen Ambiente bleibt hier alles ziemlich low key. Das Takezo erinnert optisch schwer an einen Imbiss, in dem Gemütlichkeit garantiert nicht überbewertet wird. Ein Besuch lohnt sich trotzdem. Denn: Hier wird nach Original-Rezepten aus Japan gekocht. Angeboten werden drei verschiedene Ramen: die berühmte Shoyu-Ramen, deren Brühe hauptsächlich auf Sojasauce basiert; Miso-Ramen – hier bildet die aus Sojabohnen fermentierte Miso-Paste die Basis –; und Tantan-Men-Ramen – eine scharfe, chinesische Version des japanischen Nudelgerichts. Wir können  die Tantan-Chashu-Men mit Hackfleisch, Knoblauch, Sesam, Schweinebauch, Bohnenpaste und Chiliöl empfehlen. Auch die vegetarische Yasai-Miso-Ramen ist richtig lecker – und ist sogar ohne den geschmacksintensiven Schweinebauch noch schön aromatisch.

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© Christin Otto Bouschong – Leckeres aus der Bistro-Küche

Mitten im Mauritiusviertel werdet ihr im "Bouschong" nach dem Vorbild französischer Mittags-Bistros bewirtet: mit einfacher, aber leckerer Küche, mit Gerichten ohne viel Chi-Chi und doch nicht ohne Pfiff. Frisch, regional, zum fairen Preis. Etwas konkreter gefällig? Kein Problem: Auf der kleinen, aber feinen Karte finden sich Sandwiches mit hausgemachtem Brot – beispielsweise garniert mit Bergkäse, Sauerkraut und Pflaumenchutney. Oder auch mit Hummus, Grillgemüse und sauren Gurken. Auch Suppen gibt es, Erbsensuppe mit Majoran oder Grünkohleintopf zum Beispiel, wahlweise auch mit Wurst. Und dann sind da noch die wechselnden Tagesgerichte – wie das Risotto mit geschmortem Rind, das nicht nur butterzart ist, sondern durch die Petersilien-Gremolata auch noch herrlich frisch und aromatisch schmeckt. Eine rundum gelungene Sache!

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© Christin Otto Frau Maaß & Herr Schlie – die Experten für Quiches und Kuchen

Quiche, Tarte und Patisserie, mal klassisch oder ganz anders, dazu französische Lebensfreunde mit einem Hauch kölscher Verrücktheit – genau das gibt es im "Frau Maaß Herr Schlie". In dem hübschen Bistro an der Huhnsgasse 37 gibt es unter der Woche nicht nur frische Quiche und Kuchen, sondern auch leckere Mittagsgerichte, Suppen und Salate zum Mitnehmen. Und: Wer den Laden hier mit einer "to Go" Box verlässt, muss kein schlechtes Gewissen haben, denn hier werden ausschließlich Verpackungen aus recyceltem Zuckerrohr verwendet – die können nicht nur im Ofen oder der Mikrowelle erhitzt, sondern danach auch kompostiert werden. Also: Nehmt ruhig noch ein stück von dem leckeren Schoko-Kuchen für später mit!

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© Nicola Dreksler Kaffee und Tee trinken im Kaffe Güzel

Das Freiwilligencafé "Kaffe Güzel" liegt zwischen der Südstadt und Zollstock und ist eine Art soziales Projekt: Ein Raum, in dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen, kreativ sind und Ideen mit einbringen – aber natürlich wird hier auch gegessen und Kaffee getrunken. Und das ganz ohne Profit, denn alles, was hier eingenommen wird, wird an soziale Projekte gespendet. Betritt man das Kaffe, muss man als allererstes seine Schuhe ausziehen – der Gemütlichkeit wegen. Filterkaffee und Tee gibt‘s im Güzel übrigens umsonst, damit eben jeder einen Kaffee trinken kann und niemand darauf verzichten muss.

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© Christin Otto Veggie-Küche im Deli & Smooth

Dort, wo einst das Café Belle Chic war, hat sich das Deli & Smooth nun eine neue Zielgruppe gesucht: Veggies. Was hier auf den Tisch kommt, ist vegetarisch, meistens sogar vegan. Morgens gibt es vegane Frühstückswaffeln, healthy Bowls, Rührei und gegrillte Ciabattas. Dazu serviert das Deli & Smooth neben Kaffeegetränken auch allerlei ausgefallene Getränke wie Smoothies, Goldene Milch, Black Latte mit Aktivkohle oder einen Rose Latte mit Rosenwasser. Mittags stehen vier verschiedene Gerichte zur Wahl – mal gibt ein Blumenkohl-Kokos-Süppchen oder Chili Sin Carne, mal einen Super Deli Burger oder ein Gemüsecurry. Für den süßen Hunger stehen neben Waffeln auch selbstgemachte Energyballs, Proteinriegel, Bananenbrot oder auch mal Kuchen mit veganer Sahne parat.

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© Christin Otto Charme alter Zeiten im Hallmackenreuther

Könnte uns das Hallmackenreuther ein Ständchen singen, dann wäre es wahrscheinlich "Wieder hier" von Westernhagen – denn es ist wieder hier, war nie wirklich weg, das Kultlokal am Brüsseler Platz. Viele Kölner haben die Wiedereröffnung sehnsüchtig herbei gesehnt, im Januar 2019 war es dann soweit: Ab sofort könnt ihr im Hallmackenreuther wieder auf Frühstück, Kaffee und Kuchen, Drinks, Apfelpfannkuchen und andere "kleine Speisen" vorbeischauen. Auch arbeiten könnt ihr hier, denn es gibt nicht nur WLAN, sondern im Sommer dank der Ventilatoren auch angenehmes Raumklima. Das Hallmackenreuther präsentiert sich in seinem gewohnt-kultigem 60er-Jahre-Charme, nur dass es jetzt irgendwie noch schöner ist. Willkommen zurück, Hallmackenreuther!

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© Christin Otto Koreanische Tapas im Anju

Die Subbelrather Straße in Ehrenfeld führte im Vergleich zur belebten Venloer lange Zeit eher ein Schattendasein in Sachen Gastronomie. Seit sich dort mit dem Wallczka aber eines der beliebtesten Restaurants im Veedel niedergelassen hat, verirren sich Foodies immer öfter auf die unscheinbare Parallelstraße. Das lässt hoffen, dass auch das Anju bestehen kann. Dort, wo zuvor das Tex-Mex-Steakhouse The Shepler's Burger und Co servierte, gibt es nun koreanische Tapas. Dank der kleinen Portionsgrößen könnt ihr hier verschiedene Spezialitäten wie Bibimbab, Kimchi, Bulgogi oder Mandu gleichzeitig probieren. Zwischen 12 und 15 Uhr kommen dann auch diejenigen auf ihre Kosten, die mit dem Tapas-Konzept nur bedingt etwas anfangen können. Dann gibt es nämlich koreanische Gerichte in normaler Portionsgröße – alles unter 11 Euro.

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© Nicola Dreksler Frühstücken in der Leuchte Kaffeebar

Nach zwischenzeitigem Dornröschenschlaf der Leuchte Kaffeebar ist das beliebte Café in der Südstadt endlich zurück – und zwar mit neuen Besitzern und neuen Leckereien. Alte und neue Gäste der Leuchte dürfen sich über eine erweiterte Frühstückskarte freuen. Vom Sweet Breakfast über das Vollwert- bis hin zum veganen Frühstück gibt es alles, was es für einen leckeren und üppigen Start in den Tag braucht. Auch hausgemachtes, veganes Granola, Bagel und Stullen – zum Beispiel mit Datteln und Ziegenfrischkäse, getrockneten Tomaten und Schinken oder mit Avocado, Rucola, Tomaten und Walnüssen – gibt es. Das Beste: Um in den Genuss dieser Leckereien zu kommen, müsst ihr noch nicht mal früh aufstehen, denn Frühstück gibt es unter der Woche bis 18 Uhr und am Wochenende bis 17 Uhr.

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© Christin Otto Nudelsuppe nach dem Baukasten-Prinzip im Hong Kong Dim

Asiatische Nudelsuppen nach dem Baukasten-Prinzip bekommt ihr seit dem Winter 2018 im Hong Kong Dim. In dem kleinen chinesischen Imbiss könnt ihr von der Brühe über die Nudeln bis hin zu den Toppings alles selbst auswählen. Als Suppen-Basis stehen Fleisch-, Gemüse- oder Curry-Brühe zur Auswahl. Dazu gibt es fünf verschiedene Nudelsorten und unzählige Toppings wie verschiedene Fleisch-Varianten, Tofu und Gemüse. Die Standard-Suppe für 7,50 Euro könnt ihr um zwei Toppings ergänzen – etwas Gemüse ist ohnehin immer schon enthalten. Wer es reichhaltiger liebt, zahlt pro Topping einen Euro extra.

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© Bagatelle Französische Tapas jetzt auch in der Bagatelle Sülz

Wie heißt es so schön: Schließt sich eine Tür, öffnet sich irgendwo eine andere. So auch im Fall der Bagatelle. Die hat in Lindenthal zwar die Segel gestrichen, in Sülz aber einen neuen Laden aufgemacht. Also gibt es sie nun auch an der Zülpicher Straße – die leckeren französischen Tapas, die in der Bagatelle in gewohnt urigem Ambiente serviert werden. Vom Coq au vin und Bouef Bourguignon bis hin zu Ratatouille und gratiniertem Ziegenkäse stehen hier so viele Bagatellchen auf der Karte, dass man sie am liebsten alle probieren möchte. Und auf den Sommer darf man sich in Sülz nun auch doppelt freuen, denn die neue Bagatelle hält richtig viele Außenplätze bereit.

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© Daniela Richardon Beef United – Poldi macht jetzt in Burger

Erst Eis, dann Döner und jetzt auch noch Burger: Prinz Poldi hat offenbar Gefallen daran gefunden, sich an Kölner Gastro-Konzepten zu beteiligen. Also kann man in Nippes jetzt Poldi-Burger essen. Oder besser gesagt: Mangal-Burger. Denn wie beim Döner auch, hat sich der kölsche Kicker einmal mehr mit der türkischen Restaurant-Kette zusammengetan. Auf der Karte stehen fünf verschiedene Burger – mal mit klassischem Beef-Patty, mal mit Steak, mal als Veggie-Variante. Auch Sucuk und Hähnchen landen hier auf Wunsch im Burger-Bun. Keine kulinarische Offenbarung, aber lecker. Zwischen 6,50 und 8,50 Euro kostet ein Burger. Gegen einen Aufpreis von vier Euro gibt's das Ganze im Menü mit Salat, Fritten, Sauce und Getränk nach Wahl. Wer keine Lust auf Burger hat, kann alternativ Grillfleisch ordern.

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© Zippiri Edle Tröpfchen und günstiger Business-Lunch in der Zippiri Weinbar WYN

Das Zippiri kennen Kölner Gourmets natürlich längst aus Riehl – schließlich gibt es dort frische Austern, Rinder-Tatar und Black Angus Filet von Küchen-Chef Marco Piras. Nun hat das Zippiri Nachwuchs bekommen und die Weinbar WYN an der Aachener Straße in Braunsfeld eröffnet. Im Sommer kann man hier auf der Terrasse wunderbar den Tag bei einem guten Glas Wein ausklingen lassen. Aber auch kulinarisch hat die neue Weinbar einiges zu bieten. Die Speisekarte wechselt regelmäßig und bietet edle Mehr-Gang-Menüs zu fairen Preisen. Mittags gibt's den Drei-Gang-Business-Lunch schon für 20 Euro.

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© Christin Otto Kuchen essen wie bei Großmuttern im Oma Helga

Köstliche selbstgemachte Kuchen und Torten von einer gelernten Konditorin bekommt ihr seit dem Winter 2018 bei Oma Helga – oder besser gesagt: im Oma Helga. Direkt am Martin-Luther-Platz, wo einst das Café Sur beheimatet war, hat sich dieser schnuckelige Laden niedergelassen. Konditorin Cristina führt das Café zusammen mit ihrem Freund Pedro. Ihre Gäste verwöhnen die beiden nicht nur mit köstlichem hausgemachten Gebäck, die so gut schmecken wie bei Oma, sondern auch mit kleinen Lunch-Leckereien und am Wochenende sogar mit Frühstück. Abends könnt ihr hier den Tag mit Wein aus Portugal ausklingen lassen.

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© Christin Otto Kung Fu Noodles – die neue Suppen-Bar am Alter Markt

Das Kung Fu Noodles – ein von außen ganz und gar unscheinbarer China-Imbiss direkt am Alter Markt – mag in Sachen Ambiente wenig zu bieten haben, dafür aber umso mehr in Sachen Geschmack. Denn: Hier gibt es seit November 2018 authentische chinesische Suppen – mit hausgemachten Nudeln, die für jede Portion frisch zubereitet und durch die Nudelmaschine geleiert werden. Die landen dann in ebenfalls hausgemachter Brühe, schön kräftig, ohne Tütenkram oder künstliche Zusatzstoffe. Insgesamt elf verschiedene Suppen-Varianten stehen zur Auswahl. Mal mit Fleisch, mal mit Meeresfrüchten, mal Veggie, mal scharf, mal milder. Lecker!

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© Christin Otto Gute, klassische Küche im C.C. Kowalski

Das Candia war am Brüsseler Platz lange eine feste Größe. Nun ist dort mit dem C.C. Kowalski ein neuer Mieter eingezogen. Das Restaurant überzeugt mit bodenständiger, aber leckerer Küche – und all das in chicem Ambiente, das ohne ChiChi auskommt. Gekocht wird mit regionalen und saisonalen Zutaten. Die Küche besinnt sich auf altbewährte Klassiker, interpretiert diese aber zeitgemäß und garniert sie auch mal mit internationalen Einflüssen. Die Preise sind fair und mittags könnt ihr hier sogar günstig lunchen. Ein würdiger Nachfolger!

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© Christin Otto Peacock Green Deli – Veggie-Küche am Amtsgericht

Das Peacock Green Deli lockt mit einem leckeren Veggie-Buffet zur Mittagszeit. Etwa zehn warme Gerichte – von panierten Zucchini und Auberginen über Veggie-Gulasch bis hin zu Maronen- und Lauch-Auflauf – stehen täglich zur Wahl. Hier kann sich jeder seinen Teller nach Lust und Laune befüllen. Wer mag, bekommt gegen einen Aufpreis auch noch Suppe und Salat dazu. Los geht's immer wochentags ab 11.30 Uhr. Wer aus dem Vollen schöpfen will, sollte früh da sein – denn zu späterer Stunde sind viele Töpfe schon leergekratzt. In den Morgenstunden gibt es zudem Smoothie-Bowls, Bircher Müsli und belegte Brötchen – zum Beispiel mit veganem Mett. Nachmittags warten dann leckere vegane Kuchen und Naschereien samt Kaffee aus der Siebträgermaschine auf die Gäste.

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© Christin Otto Lunch mit veganem Veggie-Buffet bei Sattgrün

Endlich gibt es Sattgrün nicht mehr nur in Düsseldorf, sondern nun auch in Köln. An der Ludwigstraße, also mitten in der Kölner City, bekommt ihr nun veganes Buffet – und zwar eines, das kaum Wünsche offen lässt. Knackige Salate, Antipasti, heiße Suppen, exotische Gemüse-Currys, leckere Pasta-Gerichte, herzhafte Gemüse-Eintöpfe, gegrilltes Ofengemüse, köstliche Kuchen und Desserts reihen sich hier aneinander. Für sämtliche Speisen sowie Getränke gilt: Alles ist vegan, cholesterin- und lactosefrei und nicht gentechnisch verändert. Gäste können zwischen drei verschiedenen Tellergrößen auswählen und die dann nach Lust und Laune mit den unterschiedlichen Leckereien befüllen.

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© Nicola Dreksler Kittchen – der Lunch-Spot in der Kölner City

Das Kittchen hat sich als Lunch-Spot in der Innenstadt schon lange einen Namen gemacht, denn das kleine Café gibt es bereits seit anderthalb Jahren am Klingelpütz – seit dem 1. Oktober 2018 hat es allerdings neue Besitzer. Josi und Christof haben ein paar Dinge vereinfacht und an der Speisekarte gefeilt. Mittags wird hier geluncht. Von Montag bis Freitag gibt es zwei Gerichte zur Auswahl, die wahlweise mit Fleisch oder eben vegetarisch oder sogar vegan sind. Jeden Montag kann man auf der Wochenkarte auf der Facebook-Seite erspähen, wie das Mittagsangebot aussieht.

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© Christin Otto Einkaufen und Dim Sum essen bei Amei Food Culture

Internationale Supermärkte sind ein echtes Paradies für alle, die auch zuhause gerne exotisch kochen. Nur eines ist hin und wieder etwas störend: Der gewöhnungsbedürftige Geruch, der manch einen Laden durchströmt. Seien es Räucherstäbchen oder getrockneter Fisch – es gibt Geschäfte, die sind eine echte Herausforderung für den Geruchssinn. Ganz anders das Amei – dieser Asia-Supermarkt ist modern, hell, aufgeräumt, gut sortiert und frei von seltsamen Düften. Dementsprechend lässt es sich hier ganz entspannt stöbern und einkaufen. Egal, ob ihr nun Udon-Nudeln, Tofu, Tempeh, Soja-Sauce, Gewürze, Frischwaren, Mochi oder schönes Geschirr sucht – hier findet ihr alles, was ihr für euer Asia-Dinner braucht und werdet auch noch super beraten. Und weil so ein Einkauf ja auch mal hungrig machen kann, gibt es im Bistro-Ecke im Eingangsbereich sogar noch was zu Essen: Wer mag, kann sich hier Dim Sum, Sommerrollen und Co. direkt vor Ort einverleiben.

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© Pixabay Petite Marie – französische Küche in Rodenkirchen

Wenn eine Gastronomin ihr Restaurant nach ihrer verstorbenen französischen Bulldogge benennt, dann kann man es schon erahnen: Hier wird mit Liebe gearbeitet. Genau das ist im neuen Petite Marie in Rodenkirchen der Fall, in dem – wie könnte es anders sein – französische Küche im Mittelpunkt steht. Auf der wechselnden Karte finden sich allerlei französische Klassiker wie Coq au vin oder Bouillabaisse, aber auch mediterrane Spezialitäten wie Vitello tonnato. Von Dienstag bis Samstag wird zudem ein Mittagstisch angeboten. Nur fleischfreie Kost gibt es hier wenig – aber auf die hätte wahrscheinlich auch Bulldogge Marie wenig Lust gehabt.

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© Christin Otto Grissini und Sticky Fingers – die neuen Hyatt-Restaurants

Das Hyatt Hotel in Deutz hat gleich zwei neue kulinarische Aushängeschilder: Das Grissini und das Sticky Fingers haben die beiden Glaspavillons direkt am Rhein bezogen und bieten ihren Gästen damit eine erstklassige Aussicht direkt auf den Dom. Während das Grissini im nördlichen Pavillon vor allem auf italienische Küche und  handgemachte Pasta setzt, gibt es im Sticky Fingers nebenan Streetfood mit Selbstbedienung – dafür aber auch zu etwas günstigeren Preisen. Beide Pavillons haben ausreichend Terrassenfläche und sind somit Hot-Spot, um im Sommer einen Spritz in der Sonne zu trinken.

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