Café Osterspey in Sülz – frischer Wind im Traditionshaus
Eigentlich gibt es das Café Osterspey an der Luxemburger Straße schon seit einer kleinen Ewigkeit – seit dem Jahr 1919, um genau zu sein. Doch lange war es still geworden um das Sülzer Traditionshaus. Zwischenzeitig war sogar ein anderer Mieter eingezogen. Doch dank der beiden Konditor-Meisterin Lea feiert das Osterspey sein Revival. Seit 2021 gibt es hier unter altem Namen wieder üppige Torten, zarte Tartelettes und viele weitere süße Versuchungen, die alles andere als von gestern sind.
Der Glanz alter Zeiten bleibt dennoch erhalten – und das nicht nur dank des Namens. Auch die Möbel von damals hat Lea behalten und einer kleinen Frischekur unterzogen. So hat sie beispielsweise die alten Sessel neu beziehen lassen und Tischplatten ausgetauscht.
Wer zum Naschen vorbeischaut, darf sich auf echtes Handwerk freuen. Lea und ihr Team backen nämlich alles selbst. Dabei beziehen sie viele Produkte aus der Region: Die Milch stammt vom Hielscher Hof, die Eier kommen aus Neuss.
Ergebnis ist eine prall gefüllte Kuchentheke. Neben Sahne-, Baiser-, Eissplitter- und Buttercremetorten stehen auch Obst- und Schokotörtchen, Zitronen-Tartelettes, Croissants, Pain au Chocolat, Gebäck und Co. zur Wahl. Das Sortiment ist riesig und hält auch für Veganer*innen tolle Naschereien bereit – da kann die Entscheidung schon mal schwerfallen. Aber keine Sorge, lecker ist hier alles.
Die wichtigsten Facts zum Café Osterspey
Besonderheit: Das Café Osterspey ist ein Traditionscafé, in dem frischer Wind weht. Die Konditorin Lea und ihr Team versorgen euch mit Kuchen, Torten und vielen weiteren Naschereien.
Unbedingt probieren: die Tartelettes und Torten natürlich
Preise: Obsttörtchen 3,60 Euro, Buttercremetorte 3,90 Euro, Croissant 1,70 Euro, Pain au Chocolat 1,80 Euro, Zitronen-Tartelette 4,10 Euro
Café Osterspey | Luxemburger Straße 267, 50939 Köln | Dienstag – Sonntag: 10–17 Uhr | Mehr Info
Nicola Dreksler