11 Dinge, die ihr am 1. Mai in und um Köln machen könnt

Man könnte ja meinen, Feiertage seien öde, weil alles geschlossen hat. Am 1. Mai jedoch sieht das ganz anders aus – und das nicht nur wegen der traditionellen Demo. Wer nicht auf der Couch chillen will, muss das auch nicht. In Köln ist nämlich einiges los: Märkte, Strandfeeling oder doch ein Ausflug ins Umland – ihr habt die freie Wahl. Und damit ihr euch vorab ordentlich stärken könnt, hat das Café Lumos auch am Feiertag für euch geöffnet und serviert euch das vergnügteste Frühstück der Stadt.

© Christin Otto

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Das vergnügteste Frühstück Kölns im Lumos

Im Lumos in Ehrenfeld gibt’s Kölns erstes und bisher einziges Mit-Vergnügen-Frühstück: Pochierte Bio-Eier, Joghurt, Spinat, Landbrot und Salat – einfach superlecker. Und das Lumos hat noch mehr in petto: hausgemachte Pancakes mit Früchten, himmlische Mandelcroissants, erstklassige Grilled Sandwiches, Avocadobrot, Shakshuka, veganes Frühstück, hausgemachte Kuchen – und unter der Woche auch einen wechselnden Mittagstisch, der richtig was kann. Auch Kaffee und Matcha Latte sind hier ganz hervorragend. Definitiv eines unserer Lieblingscafés in Köln!

© Street Food Festival

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Auf dem Street Food Festival schlemmen

Das Street Food Festival verwandelt das ehemalige Thyssen-Krupp-Gelände in Ehrenfeld regelmäßig in eine bunte Schlemmermeile. In diesem Jahr gibt es aber auch einen Ortswechsel, denn vom 30. April bis 3. Mai gastiert das Event an der Rheinuferpromenade. Im Abschnitt zwischen Hohenzollernbrücke und Bastei könnt ihr euch dann durch das Angebot der Stände futtern. Während Tickets in Ehrenfeld 4,90 Euro kosten, ist hier der Eintritt frei.

  • Rheinuferpromenade Konrad-Adenauer-Ufer, 50677 Köln
  • 30. April bis 3. Mai 2026, Donnerstag: 16–22 Uhr, Freitag – Samstag: 12–22 Uhr, Sonntag: 12–20 Uhr
  • Ehrenfeld: 4,90 Euro, Rheinuferpromenade: Eintritt frei
© Christin Otto

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Trinken für den guten Zweck im Weingarten der KG Ponyhof

Trinken für den guten Zweck könnt ihr im Innenhof der Kartäuserkirche in der Südstadt. Dort ist die KG Ponyhof nämlich auch in diesem Jahr wieder mit einem wunderschönen Weingarten am Start, dessen Gewinne verschiedenen karitativen Projekten zugute kommen – jede Arbeitsstunde ist ehrenamtlich. Neben süffigen Weinen bekommt ihr hier natürlich auch kühles Kölsch und ein paar deftige Schmankerl in herrlichem Ambiente.

  • Kartäuserkirche Köln Kartäusergasse 7, 50678 Köln
  • 29. April bis 16. Mai 2026, Montag – Freitag: 17–22 Uhr, Samstag: 15–22 Uhr, Sonntag: 15–20 Uhr
© Laurence Voumard

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Bis ins Odonien tanzen beim Tanz durch den Mai

Die Nacht durchzutanzen ist euch längst nicht genug? Dann schafft der Tanzzug Abhilfe. Frei nach dem Motto "Alle tanzen in den Mai – wir tanzen weiter" startet der Zug am 1. Mai um 14 Uhr am Colonius und zieht durch den Grüngürtel bis ins Odonien. Gegen 16 Uhr übernehmt ihr dann die Tanzfläche des odonischen Skulpturengartens. Ab 22 Uhr geht die Party dann indoor weiter – all night long.

© Michael Gaida | Pixabay

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Einen Ausflug nach Roermond machen

Wenn an Sonn- und Feiertagen bei uns alles geschlossen hat, flüchten wir Kölner*innen ja gerne mal zu unseren niederländischen Nachbar*innen, denn dort haben die Geschäfte sieben Tage die Woche geöffnet. Besonders beliebt ist Roermond – weil es nur eine Stunde Autofahrt entfernt ist und dazu noch ein riesiges Outlet hat, in dem man wunderbar shoppen kann. Wir würden euch aber empfehlen, nicht nur das Outlet anzuschauen, sondern auch Roermond selbst. Das kleine Städtchen hat nämlich viele tolle Seiten: pittoreske Häuschen, idyllische Kanäle und hübsche Cafés – also all das, was wir an Holland so lieben.

© Christin Otto

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Hexenmarkt auf Burg Satzvey

Auf Burg Satzvey in der Eifel – einer der schönsten Wasserburgen des Rheinlandes – erwartet euch am 1. Mai ein Hexenmarkt mit zahlreichen Ständen und mystischen Zauberwesen. Auch euren Hexen-Diplom könnt ihr hier machen. Verkleidung nach Hexenart oder im Cosplay-Kostüm ist gerne gesehen.

  • An der Burg 3, 53894 Mechernich
  • 1. Mai: 12–19 Uhr
  • Erwachsene: ab 12 Euro
© Blackfoot Beach

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Sommererwachen am Blackfoot Beach

Bogenschießen, Kanufahren, Beachvolleyball spielen und Stand Up Paddeln – all das könnt ihr beim Sommererwachen am Blackfoot Beach. Wer Lust zum Werkeln hat, kann in der MachBar tolle Dinge bauen oder ein bisschen am Lagerfeuer chillen. Und das Ganze auch noch mit einem leckerem Getränk und einem Eis in der Hand bei entspannter Musik. Das Beste: Der Eintritt ist frei.

© Christin Otto

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Wahner-Heide-Tag auf Gut Leidenhausen

Wie jedes Jahr am 1. Mai lädt das Gut Leidenhausen auch in diesem Jahr zum Wahner-Heide-Tag ein. Hier gibt es nicht nur Getränke, Essen und Musik, sondern es stellen sich auch zahlreiche Umweltverbände vor, sodass ihr einiges über Natur und Tiere lernen könnt. Natürlich bietet sich im Anschluss noch eine Wanderung durch die Wahner Heide an und wer richtig schön einkehren möchte, schaut danach noch in der Waldwirtschaft Heidekönig vorbei.

  • Gut Leidenhausen , Gut Leidenhausen 1, 51147 Köln
  • 1. Mai: 11–17 Uhr
© Christin Otto

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Die Brühler Schlösser erkunden

Wenn man am Brühler Bahnhof aussteigt, ist das erste, was man sieht, das Schloss Augustusburg. Zack, ist man von Brühl beeindruckt und fühlt sich wie in längst vergessene Zeiten zurückversetzt. Läuft man durch den imposanten barocken Schlossgarten und weiter durch Wälder, über Wiesen und Felder, gelangt man nach einem schönen Spaziergang zum Schloss Falkenlust, wo ein italienisches Restaurant als Einkehrmöglichkeit auf euch wartet. Kein Wunder, dass die Schlösser der ganze Stolz der Brühler*innen sind. Anschauen könnt ihr das alles bei freiem Eintritt. Lediglich wer Schloss Augustusburg und Schloss Falkenlust auch von innen besichtigen will, muss dafür bezahlen, bekommt allerdings auch Beeindruckendes geboten.

  • Schlösser Brühl Parkplatz, Max-Ernst-Allee, 50321 Brühl
  • Schlösser: Dienstag – Freitag: 9–16 Uhr, Samstag – Sonntag: 10–17 Uhr, Schlosspark: ganzjährig täglich geöffnet
  • Entfernung von Köln: rund 30 Minuten Autofahrt
© Christin Otto

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Die Weite der Weinberge genießen auf dem Rotweinwanderweg

Der Rotweinwanderweg ist eine der Top-Attraktionen des Ahrtals – daran hat auch die Flutkatastrophe nichts geändert. Der 36 Kilometer lange Weg, der sich durch die Weinberge des Ahrtals schlängelt, verzaubert Besucher*innen mit atemberaubenden Aussichten – und natürlich gutem Wein. Von Köln aus braucht ihr nur eine Stunde, um in Altenahr direkt mit dem schönsten Abschnitt des Rotweinwanderwegs zu starten. Sucht euch einfach einen Parkplatz nahe des Café Caspari, folgt der Beschilderung und wandert in etwa einer Stunde bis zum Michaelishof in Mayschoss, wo ihr euch mit einem Gläschen Wein und einer deftigen Mahlzeit im wunderschönen Biergarten belohnen könnt. Während des Weinfrühling Mittelahr gibt's die edlen Tröpfchen aber auch schon entlang der Strecke. Wenn ihr mit dem Zug anreist, fahrt ihr bis "Ahrweiler Markt" oder "Walporzheim" und wandert von da aus über Marienthal, wo ihr in der Klosterruine einkehren könnt, weiter über Dernau und Rech bis nach Mayschoss.

© Palmengarten

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Palmengarten – Kölns erste Straußenwirtschaft mit Weinausschank

Direkt hinter der Stadthalle in Mülheim erwartet euch ein "Biergarten" der besonderen Art: Der Palmengarten ist Kölns erste Straußenwirtschaft mit Weinausschank. In wunderschönem Ambiente könnt ihr süffige Tröpfchen des Weingut Dackermann aus Rheinhessen genießen, außerdem gibt es diverse Spritzgetränke, Zirndorfer Landbier und alkoholfreie Alternativen. Dazu werden einfache, aber leckere Speisen wie gebackener Camembert, Frankfurter grüne Sauce mit Kartoffeln und Ei, Pommes, gegrillter Leberkäse mit Kartoffelsalat, Flammkuchen und mehr serviert. Ganz klassisch wie auf vielen Weingütern in Rheinhessen also.

Noch mehr Ideen für den Feiertag

Wandern zwischen Reben
Wir haben uns auf den Weg nach Altenahr gemacht. Das Örtchen liegt nur eine knappe Stunde Autofahrt von Köln entfernt – und ist der perfekte Startpunkt, wenn ihr über den Rotweinwanderweg wandern wollt.
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Viel erleben ohne Geld
Spannende Ausflüge müssen nicht zwingend ein kleines Vermögen kosten. Fündig geworden sind wir nicht nur in Köln, sondern auch im Umland. Wo ihr auch bei freiem Eintritt was erleben könnt, verraten wir euch hier.
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