11 Dinge, die ihr am Sonntag im Juli in Köln machen könnt
Lazy Sundays sind nix für euch und ihr wollt lieber was erleben, statt zu Hause auf der Couch zu chillen? Kein Problem! Wir haben einige Tipps für euch, wie ihr so kurz vor Wochenstart noch mal eine satte Ladung Vergnügen tanken könnt. Hier sind 11 Dinge, die ihr an diesem Sonntag im Juli in und um Köln machen könnt.
1 Das vergnügteste Frühstück Kölns im Lumos
Im Lumos in Ehrenfeld gibt’s Kölns erstes und bisher einziges Mit-Vergnügen-Frühstück: Pochierte Bio-Eier, Joghurt, Spinat, Landbrot und Salat – einfach superlecker. Und das Lumos hat noch mehr in petto: hausgemachte Pancakes mit Früchten, himmlische Mandelcroissants, erstklassige Grilled Sandwiches, Avocadobrot, Shakshuka, veganes Frühstück, hausgemachte Kuchen – und unter der Woche auch einen wechselnden Mittagstisch, der richtig was kann. Auch Kaffee und Matcha Latte sind hier ganz hervorragend. Definitiv eines unserer Lieblingscafés in Köln!
2 Euer Hunde-Glück finden beim Bark-Date
Ein Date der besonderen – vor allem zuckersüßen – Art beschert euch Bark Date. Denn hier trefft ihr viele verschiedene Vierbeiner aus dem Tierschutz. An regelmäßigen Terminen finden die Bark Dates auf der Hundewiese im Beethovenpark statt. Bei den Treffen könnt ihr euch gegenseitig kennenlernen und beschnuppern. Mit dabei sind die Pflegestellen der Hunde, denen ihr Fragen stellen könnt. Falls ihr dann ernsthaftes Interesse an der Adoption eines Hundes habt, werden alle nötigen Infos für den weiteren Verlauf ausgetauscht.
3 Flohmarktmeile am Rheinufer in der Altstadt
Einer der schönsten und auch ältesten Flohmärkte der Stadt findet von Frühjahr bis Herbst direkt am Rhein statt. An der Rheinpromenade in der Altstadt, zwischen Hohenzollernbrücke und Bastei, bieten Aussteller*innen aus ganz Deutschland ihre Waren an – und das schon seit mehr als 40 Jahren. Etwa 150 Händler*innen, aber auch Privatpersonen laufen hier mit Porzellan, Kleinmöbeln, Antikem und Kuriosem auf. Wer hungrig ist, sollte Ausschau nach dem Foodtruck von "Veggie Foods" halten – dort gibt es nämlich Fritten mit üppigen Veggie-Toppings und die sind richtig lecker.
4 Dorf-Feeling auf der Zündorfer Groov
Auch der Kölner Süden hat einige tolle Orte in petto – die Zündorfer Groov zum Beispiel. Vom linksrheinischen Weiß aus könnt ihr mit der Krokodils-Fähre übersetzen. Die Fahrt dauert zwar nur ein paar Minuten, aber ein großer Spaß ist das Ganze trotzdem. Sollte die Fähre gerade in der Winterpause sein (November bis Februar), gelangt ihr auch mit der KVB-Linie 7 nach Zündorf. Auf der Freizeitinsel Groov warten rund um den Marktplatz pittoreske Gasthäuser auf euch, der ein oder andere Strandkorb lädt zum Entspannen ein und eine Minigolfanlage gibt es auch. Unser Tipp für alle, die Lust auf Frühstück oder Tea Time haben: Schaut unbedingt im Daisys vorbei! Für einen kleinen Spaziergang ist die Gegend ebenfalls toll. Wenn man hier durch die Straßen flaniert, könnte man meinen, man sei in einem kleinen Dorf fernab der Großstadt gestrandet. Urlaubsfeeling gibt es auf der Groov direkt am Rhein, der hier sogar mit Strand aufwartet.
5 Gourmet Festival am Schokoladenmuseum
Im Sommer wird es vorm Schokoladenmuseum wieder lecker, denn Ende Juli macht hier das Gourmet Festival Halt. Auf dem Gelände präsentieren drei Tage lang über 100 Aussteller*innen – darunter Feinkosthändler*innen, Winzer*innen und Co. – ihre kulinarischen Kreationen. Außerdem wird es eine Food-Truck-Gasse zwischen dem Olympiamuseum und dem Harry-Blum-Platz geben, in der ihr euch durch unterschiedliche Leckereien futtern könnt. Der Eintritt ist frei.
6 Minigolfanlage am Colonius – versteckt und zentral
Der Minigolfplatz am Colonius in Ehrenfeld ist ziemlich versteckt und von außen nicht einfach zu sehen. Mit etwas Suchen findet ihr ihn aber – direkt an der Zentralmoschee und nah an der Inneren Kanalstrasse liegt die Anlage in einem kleinen Waldstück. Die Bahnen sind schlicht gestaltet und haben individuellen Schwierigkeitsgrad. Einen Kiosk und viele Sitzmöglichkeiten gibt es auch.
7 Weinmarkt am Rheinufer
Wein-Fans werden diesen Sommer gleich mehrfach am Rhein fündig, denn vom 16. bis 26. Juli steigt dort in diesem Jahr ein neuer Weinmarkt, der auf der Höhe des Skateplazas Kap686 beginnt und sich in Richtung Rodenkirchen am Rhein entlang zieht. Neben edlen Tröpfchen bekommt ihr hier natürlich auch kulinarisch etwas geboten.
8 Auf Entdeckungstour im Rheinpark
Zwischen der Deutzer Messe und dem Mülheimer Hafen liegt der Rheinpark und verzaubert die Kölner*innen mit Natur pur. Wie der Name schon vermuten lässt, erstreckt er sich entlang des Rheinufers und bietet einen tollen Blick auf den Kölner Dom. Wer sich über die Schienen wundert, die überall liegen: Im Rheinpark fährt eine Kleinbahn, die 1957 zur Bundesgartenschau errichtet wurde. Es gibt noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, die von der Gartenschau übrig geblieben sind. Skulpturen und Wasseranlagen zieren die Wege des riesigen Stadtparks – und für eine Kaffeepause könnt ihr im Parkcafé vorbeischauen. Für Kinder gibt es zudem einen großen Abenteuerspielplatz und auch der Skatepark lockt viele Besucher*innen an.
9 Auf eine Auszeit ins Mediterana
10 Im Anker 7 den Ausblick genießen
Direkt am Mülheimer Rheinufer findet ihr den Biergarten Anker 7. Dort könnt ihr unter freiem Himmel in Liegestühlen den Blick aufs Wasser und den Dom genießen und euch ein kühles Getränk gönnen. Außerdem werdet ihr auch mit gutem Essen versorgt: Eine wöchentlich wechselnde Karte hält Salate, Risotto, Pasta und mehr für euch bereit – mal vegan oder vegetarisch, mal mit hochwertigem Fisch und Fleisch. Richtig lecker sind außerdem die Nachspeisen und auch in Sachen Drinks lässt sich das Team immer wieder etwas Neues einfallen – zum Beispiel einen erfrischenden Pfirsich-Spritz. Und wenn das Wetter mal nicht mitspielt, könnt ihr es euch im angeschlossenen Lokschuppen richtig gemütlich machen.
11 Buriram – thailändisches Comfort Food an der Schaafenstraße
Mitten im Kölner Bermudadreieck – und zwar direkt an der Schaafenstraße – findet ihr ein Thai-Restaurant, das so bunt und lebensfroh daherkommt wie die Straße selbst: das Buriram. Inhaberin Monsa und ihr Team servieren hier authentische thailändische Gerichte – und die dürfen natürlich auch gerne mal etwas schärfer sein. Wir haben neben dem frischen Papayasalat und dem knusprig-frittierten Gemüse (Pak Tempura) auch den Rotbarsch in rotem Curry gegessen und waren begeistert! Echtes Comfort Food!
Christin Otto