21 Orte, an denen ihr für kleines Geld lecker essen könnt

Auf dem Konto herrscht mal wieder Ebbe, aber Tiefkühlpizza und Spaghetti mit Ketchup könnt ihr auch nicht mehr sehen? Kein Problem! Wir haben 21 Orte in Köln gefunden, wo du auch für kleines Geld richtig lecker essen gehen kannst.

© Christin Otto

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Falafel-Donuts im Vegan Food Revolution

Der Ehrenfelder Imbiss Vegan Food Revolution ist gewiss keine Augenweide und wird darum wohl von vielen übersehen. Wer sich trotzdem rein traut, wird positiv überrascht. Die Falafel sind dank der Donut-Form besonders knusprig und auch das Foul mit Tahinisauce – Bohnen dekoriert mit Kräutern und Tomaten – ist richtig lecker. Alles wird mit viel Liebe angerichtet und die Preise sind unschlagbar günstig. On top gibt's natürlich auch leckere, vegane Baklava.

© Christin Otto

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Kuschari König – veganes Streetfood aus Ägypten

Linsen, Reis, Nudeln, Kichererbsen, Tomatensoße und Röstzwiebeln – all das in einem Gericht? Klingt wild, ist aber tatsächlich ein Klassiker aus Ägyptens Streetfoodküche – und genau den serviert der Kuschari König in seinem kleinen Imbiss an der Berrenrather Straße in Sülz. Hausgemacht sind dabei nicht nur die knusprigen Röstzwiebeln – auch die orientalische Tomatensoße wird selbst zubereitet. Ergebnis ist ein leckeres und komplett veganes Gericht, das sich perfekt für einen sättigenden und günstigen Lunch eignet. Eine kleine Portion gibt es schon für fünf Euro. Übrigens: Neben dem Bumann & Sohn in Ehrenfeld ist der Kuschari König auch noch mit einem Foodtruck vertreten.

© Christin Otto

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Falafel-Teller im Habibi an der Zülpicher

Mitten auf der Studentenmeile im Kwartier Latäng findet ihr das Habibi – Kölns wohl bekanntesten Falafel-Laden. Vor dem Feiern, nach dem Kinobesuch, in der Mittagspause oder einfach nur so – hier tummeln sich Kölner*innen allen Alters und zu jeder Tageszeit. Ob nun das köstlich gewürzte Schawarma, die knusprigen Falafelbällchen, der cremige Hummus, die bunten Wände oder der kostenlose Zimttee: Es gibt viele Gründe, diesen Laden zu lieben. Ein weiterer sind die günstigen Preise. Im Habibi bekommt ihr für unter zehn Euro nämlich verschiedene Tellergerichte – und die sind um Längen besser als die kleinen Sandwiches auf die Hand. Am Wochenende gibt es all das sogar bis 3 Uhr nachts.

© Christin Otto

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Vietnamesisch schlemmen im Chum Chay

Das vielleicht beste Veggie-Restaurant Kölns findet ihr versteckt in einem Hinterhof am Friesenwall. Koch Toni ist kein Unbekannter. Im Lu am Zülpicher Platz hat er zuvor bereits bewiesen, dass ihm in Sachen vietnamesischer Küche niemand so schnell etwas vormacht. Im Chum Chay setzt er nun voll und ganz auf vegetarische Küche. Dem Geschmack tut das keinen Abbruch. Absolutes Comfort Food zu günstigen Preisen. Die Hauptgerichte kosten unter zehn Euro. Wer's cremig mag, sollte die Reisnudeln mit gelbem Curry (Bun Ca Ri) probieren, Suppen-Liebhaber*innen ordern am besten eine Pho und wer Tofu liebt, sollte unbedingt unser Lieblingsgericht probieren: den panierten Bio-Tofu mit Zitronengras-Kokos-Sauce (Bun Dau Sot Dua). Bei schönem Wetter könnt ihr hier übrigens auch wunderbar draußen unter Sonnenschirmen essen.

© Christin Otto

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Dicke Kartoffeln bei Mister Kumpir

Von wegen die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln: Die größten und wohl auch leckersten Knollen von ganz Ehrenfeld gibt's bei Mr. Kumpir an der Venloer Straße. Der türkische Imbiss serviert Ofenkartoffeln garniert mit Salaten, Pasten, Gemüse und wahlweise auch Dönerfleisch, Würstchen oder Thunfisch. Das Besondere: Die Kartoffelmasse wird vorher mit Käse und Butter durchmischt. Da ist sowohl für Fleischfresser*innen als Vegetarier*innen was dabei. Lecker, macht satt und schont den Geldbeutel.

© Christin Otto

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Fleisch vom Holzkohlegrill im Kebapland

Wer rund um die Bahn-Haltestelle Venloer Straße/Gürtel unterwegs ist, kann ihn oft schon riechen: den Rauch, der aus dem Kebapland-Schornstein aufsteigt. Hier werden die Spieße mit Lamm, Hähnchen und Co. würzig mariniert, über Holzkohle gegrillt und wahlweise im Sandwich oder als Tellergericht mit Reis und Salat serviert. Kult-Status hat der Laden spätestens seit der Empfehlung von Jan Böhmermann. Wer hier essen will, muss meist Schlange stehen. Das Warten lohnt sich allerdings. Was ihr hier bekommt, ist nicht nur richtig lecker, sondern auch noch günstig.

© Christin Otto

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Wie im Orient-Diner im Indian Curry Basmati House

Leckeres Curry, fluffiges Naan-Brot und fruchtiger Lassi: Im Indian Curry Basmati House könnt ihr für kleines Geld lecker indisch essen. Kaum ein Hauptgericht kostet hier mehr als zehn Euro, die Portionen sind üppig. Zudem gibt es wechselnde Tagesangebote. In Sachen Ambiente erinnert das Lokal an einen großen Diner – indisch gestylt.

© Krua Thai

8
Krua Thai: Thai-Imbiss im Belgischen

Das Krua Thai – der Thai-Imbiss an der Brüsseler Straße – fällt nicht nur durch sein quietschgrünes Interieur auf, sondern auch durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Neben leckeren Currys gibt es, feurige Salate sowie verschiedene Reis- und Nudelgerichte – wahlweise mit oder ohne Fleisch. Hauptgerichte kosten weniger als zehn Euro, die Portionen sind reichlich. Wer mal keine Lust auf das Standard-Curry hat, dem empfehlen wir Laab Ped – Entensalat mit vielen frischen Kräutern.

© Christin Otto

9
Sushi Ninja – leckeres Sushi zu Top-Preisen

In Sachen Sushi gehört Sushi Ninja ohne Frage zu unseren All-Time-Favorites in Köln. Das liegt nicht nur am stylishen Ambiente und den leckeren Reisröllchen, sondern auch am tollen Preis-Leistungs-Verhältnis. Schließlich bekommt man so leckeres Sushi sonst nur selten für so kleines Geld. Sechs Inside-Out-Rolls gibt es hier schon ab fünf Euro, sechs Makis schon ab 3,50 Euro. Dazu könnt ihr euch im Sommer noch ein lauschiges Plätzchen auf der Terrasse im Hinterhof suchen – herrlich!

© Beef Brothers

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Burgerliebe bei den Beef Brothers

Das Erfolgsrezept von Kölns erstem unabhängigen Burgerladen ist so simpel wie gut: Saftiges Rindfleisch-Pattie, krosser Burger-Bun, frischer Salat, leckere Saucen. Ergo: Wenig Firlefanz, viel Geschmack. Zudem punktet der kleine Imbiss im Belgischen mit freundlichem Service und fairen Preisen. Den Hamburger gibt es schon ab 4,60 Euro. Auch toll: Der Veggie-Burger wird nicht mit dem Standard-Portobellopilz serviert, sondern mit paniertem und frittiertem Ziegenkäse, Tomatensalsa, Feigensenf und hausgemachter Chilisauce – lecker!

© Bay Area Burrito Company

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Burritos wie in San Francisco bei Bay Area Burrito

Tacos und Burritos nach US-Vorbild bekommt ihr in unmittelbarer Nähe des Rudolfplatzes bei Bay Area Burrito. Hier werden die Weizentortillas prall gefüllt mit Reis, Bohnen, Käse, Sour Cream, Guacamole und Fleisch nach Wahl. Wie in San Francisco eben. Vegetarier*innen und Veganer*innen können das Ganze im Übrigen auch mit Tofu oder Veggies bestellen. Zudem gibt es drei Salsas mit verschiedenen Schärfegraden, die ebenfalls alle vegan sind. Wer keinen großen Hunger hat, dem reicht ein Baby Burrito allemal – und den gibt es schon für fünf Euro.

© Christin Otto

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Sant' Angelo: Große Portionen für kleines Geld

Pasta-Freunde, die riesige Portionen für kleines Geld suchen, sind im Sant' Angelo im Agnesviertel goldrichtig. Wir raten euch: Bringt Hunger mit! Wer Fisch mag, dem empfehlen wir die Pasta mit Lachs. Das Interieur ist zugegebenermaßen ein wenig in die Jahre geraten, aber genau das macht es auch so gemütlich. Bei gutem Wetter werden draußen Tische aufgestellt – also ab in die Sonne! Allen Kaffeeliebhaber*innen sei gesagt: Wenn ihr im Sant' Angelo seid, müsst ihr unbedingt einen Espresso trinken, denn der ist im ganzen Veedel bekannt.

© Christin Otto

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Café Fridolin – günstiger Lunch und leckere Kuchen

Gemütliche Vintage-Sessel, Blümchenporzellan und stoffbespannte Lampenschirme: Das Café Fridolin in Ehrenfeld zählt zu jenen Cafés, in denen sich Gäste ein bisschen wie in Omas Wohnzimmer fühlen. Hier bekommt ihr Frühstück, Lunch, hausgemachten Kuchen und Kaffee von Van Dyck – und seit dem Umzug ins Bürgerzentrum Ehrenfeld auch noch eine Terrasse mit Park-Blick. Für die Sparfüchse unter euch: Wochentags zwischen 12 und 15 Uhr gibt es einen wechselnden Mittagstisch für schmale 6,50 Euro.

© Christin Otto

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Leckeres Essen zu guten Preisen im Hemmer

Seit mehr als 25 Jahren gibt es das Hemmer in Ehrenfeld nun schon und wenn ein Laden sich so lange hält, dann hat das seinen Grund. Im Hemmer ist das Geheimnis schnell gefunden: das bodenständige, aber richtig leckere und dazu noch günstige Essen. Hier bekommt ihr leckere Schnitzel, Steaks, aber auch Salate, Flamm- und Reibekuchen. Ein echter Geheimtipp ist das Hemmer übrigens im Sommer, denn auf der kleinen Eckterrasse gibt es die volle Ladung Sunnesching. Zu etwas späterer Stunde kann man hier bei einem Kölsch das Abendrot über der Subbelrather beobachten – herrlich!

© Christin Otto

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Köstliche Pizza für kleines Geld bei Da Nino

Man könnte meinen, die Bonner Straße sei für das Da Nino ein schwieriges Pflaster – schließlich liegt die Trend-Pizzeria 485 Grad direkt gegenüber. Über mangelndes Publikum kann sich das Da Nino aber nicht beschweren. Im Gegenteil: In der kleinen Pizzeria ist es immer voll – und wer einmal dort gegessen hat, weiß auch warum. Die ofenfrische Pizza ist nicht nur köstlich, sondern dazu auch noch günstig. Da verzichtet so manch eine*r gerne auf hippes Ambiente und eine große Craftbeer-Auswahl.

Thai Gourmet

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Günstig essen bei Asia Thai Gourmet in Ehrenfeld

Jeden Tag fancy essen zu gehen, gibt das Budget nur bei den wenigsten her. Wer dennoch ungern kocht und Thai-Food liebt, der kann dank Asia Thai Gourmet aber durchaus öfter mal außer Haus essen. Schließlich kostet dort kein Gericht mehr als 8,50 Euro. Die Auswahl an Speisen ist riesig. Vorspeisen wie Satee-Spieße und Frühlingsrollen, Suppen, Salate wie der Glasnudelsalat oder das traditionell Lab Ped mit gehacktem Entenfleisch und Thai-Basilikum, Hauptspeisen wie das allseits beliebte Pad Thai, unzählige Reis- und Nudelgerichte in allen Varianten – Langeweile kommt hier garantiert nicht auf. Zumal jedes Gericht auch noch in sechs Varianten bestellt werden kann: mit Hähnchen, Tofu, Garnelen, Rind, knusprigem Hähnchenfilet oder knuspriger Ente.

© Christin Otto

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Indisch essen für kleines Geld im Lakshmi

Zugegeben: Optisch ist das Lakshmi im Griechenmarktviertel etwas gewöhnungsbedürftig. Wer bereit ist, darüber hinwegzusehen, wird allerdings mit leckerer indischer und sri-lankischer Küche für kleines Geld belohnt. Zu den verschiedenen Gerichten gibt es nicht nur Reis, sondern auch Naan und andere Kleinigkeiten wie Kartoffeln, Kohl und Soßen, was das Ganze angenehm vielfältig macht.

© Christin Otto

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Döner-Tradition seit 1988 im Oruc Kebap

Der beste Döner der Stadt? Schenkt man den vielen Oruc-Fans Glauben, dann gibt es den im Zülpicher Viertel – an der Ecke zwischen Heinsberg- und Kyffhäuserstraße. Schon seit 1988 ist der türkische Imbiss Oruc Kebap dort beheimatet und serviert einen Döner, der vor allem durch seine frischen Zutaten und das selbstgebackene Brot überzeugt. Ein weiteres Plus sind ohne Frage die Öffnungszeiten am Wochenende: Bis 3 Uhr ist Oruc für euch da und nach so einer wilden Partynacht schmeckt der Anti-Kater-Döner gleich doppelt so gut.

© Christin Otto

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Vietnamesische Köstlichkeiten im Lu Vietnames Cuisine

Das Lu gehört zu den beliebtesten Vietnamesen der Stadt. Kein Wunder – das kleine Restaurant im Kwartier Latäng wurde von Toni aufgebaut, der inzwischen im Chum Chay seine Gäste mit rein vegetarischer und veganer Küche begeistert. An der Speisekarte des Lu hat sich zum Glück auch nach Tonis Weggang wenig verändert. Sommerrollen, Glasnudelsalat mit Frühlingsrollen, vietnamesische Suppen – all das gibt es hier immer noch. Neben Fleischgerichten findet ihr hier auch ausreichend Veggie-Optionen – ein Restaurant also, in dem alle glücklich werden.

© Michelle Weyers

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Authentische Thai-Küche im ChangThai Imbiss

Zugegeben, das Wort Imbiss lässt nicht unbedingt auf kulinarische Hochgenüsse schließen. Aber nach Pizzabrötchen und Sandwiches könnt ihr auf der Speisekarte des ChangThai Imbisses lange suchen. Hier gibt es ausschließlich authentische Thai Küche. Currys, Pad Thai, scharfer Papaya-Salat und Co. sind nicht nur erschwinglich, sondern auch sehr lecker. Und die Gerichte werden frisch vor euren Augen zubereitet. Perfekt für Sonntage oder Feierabende, an denen man keine Lust hat, sich noch in die Küche zu stellen. Hauptgerichte gibt es ab 5,50 Euro, Vorspeisen schon ab 3,50 Euro.

© Christin Otto

21
Gulaschsuppe in der Puszta-Hütte

In der Puszta-Hütte an der Fleischmengergasse gibt es genau ein Gericht: Gulaschsuppe – und die genießt Kultstatus. Wahrscheinlich gibt es kaum ein anderes Restaurant, das es mit nur einer Speise auf der Karte bis zum eignen Wikipedia-Eintrag geschafft hat. Der Puszta-Hütte jedoch ist genau das gelungen. In mehreren TV-Shows war es schon zu sehen – das Lokal, in dem sich alles um Gulasch dreht. Das Rezept dazu soll Gründer Max Lippert von einer Bäuerin aus Ungarn haben, bei der er nach seiner Kriegsgefangenschaft Unterschlupf gefunden hatte. Der feurige Eintopf begeistert die Kölner*innen bis heute – was auch daran liegen könnte, dass es eine Kelle Soßen-Nachschlag umsonst dazu gibt. Und wer nicht genug vom Puszta-Hütten-Gulasch bekommt, kann sich auch ein paar Dosen für zu Hause mitnehmen.

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