11 schöne Orte in Köln, zu denen ihr mit dem rhingo-Roller fahren könnt

Es ist Frühling – schon der zweite, in dem wir auf vieles verzichten müssen. Aber: Einiges ist auch erlaubt – zum Beispiel Köln auf eine völlig neue Weise kennenzulernen, die gleichzeitig auch noch Urlaubsvibes versprüht. Die Rede ist von einer kleinen Spritztour quer durch Köln – und zwar mit dem E-Roller. Auf den rhingo-Rollern von der RheinEnergie seid ihr nämlich elektrisch und somit klimafreundlich unterwegs.

Um loszudüsen, müsst ihr euch einfach die rhingo-App im Apple- oder GooglePlay-Store runterladen, euch anmelden und die Vorder- und Rückseite von eurem Führerschein hochladen. Nach nur wenigen Minuten werdet ihr freigeschaltet und könnt in der App nach einem rhingo in eurer Nähe Ausschau halten – und dann kann's auch schon losgehen!

Wer noch nie auf einem Roller saß: Keine Sorge – die rhingo-Roller sind supereasy zu fahren. Wir sind jedenfalls begeistert! Für eine kleine Inspiration für eure Tour haben wir euch 11 schöne Orte in Köln rausgesucht, zu denen ihr mit den rhingo-Rollern düsen könnt. Ein kleines Goodie haben wir auch noch für euch: Mit dem Code "mitrhingo" spart ihr euch die zehn Euro Anmeldegebühr und bekommt noch 30 Freiminuten obendrauf –  einfach bei der Anmeldung im Spar-Code-Feld angeben und kostenlos starten. Also, worauf noch warten?

1

© Nicola Dreksler Am Brüsseler Platz abhängen

Es ist ein bisschen wie mit den Schneeglöckchen: Kaum fängt der Frühling an, schon sprießen sie aus dem Boden – die Kölner*innen, die am Brüsseler Platz abhängen. Klar, gerade geht das natürlich nur zu zweit und mit Abstand. Unser Tipp: Deckt euch mit einem Kaffee oder Kaltgetränk ein, schlendert durchs Belgische Viertel und haltet nach einer freien Bank Ausschau. Eine entscheidende Rolle spielt dabei natürlich der LeKiosk – schließlich liegt er direkt am Platz und versorgt euch mit kühlen und heißen Drinks. Euren rhingo könnt ihr rund um den Brüsseler Platz abstellen.

2

© Nicola Dreksler Im Rheinpark entspannen

Nächster Halt: Schäl Sick. Zwischen der Deutzer Messe und dem Mülheimer Hafen liegt der Rheinpark. Wie der Name es schon vermuten lässt, liegt er entlang des Rheinufers mit einem prächtigen Blick – unter anderem auf den Kölner Dom in der Ferne. Wenn ihr euch über die Schienen wundert: Im Park fährt eine Kleinbahn regelmäßig ihre Runden, die 1957 zur Bundesgartenschau errichtet wurde. Es gibt noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, die von der Gartenschau übrig geblieben sind. Skulpturen, ältere Gebäude oder Wasseranlagen zieren die riesige Grünanlage. Für Kinder gibt es einen großen Abenteuerspielplatz, während sich im Skatepark Jung und Alt austoben können. Euren rhingo-Roller könnt ihr übrigens im Auenweg parken – bitte den rhingo nicht mit auf die Grünfläche nehmen, denn E-Roller gehören nicht in den Park. Übrigens: Bei rhingo gibt’s einen Parkmode für nur 10 Cent/Minute – somit bleibt euch euer rhingo treu und wartet dort, wo ihr ihn geparkt habt.

3

© Carolin Franz Den Colonius vom Mediapark aus bestaunen

Wir sind große Fans vom Mediapark – Grund dafür sind nicht nur die vielen Wolkenkratzer, sondern auch der kleine See und der Blick auf den Colonius. Was für eine traumhafte Kulisse! Ein kleiner Ausflug zum Mediapark eignet sich für Fotoshootings, Spaziergänge und natürlich auch als kleine Lunchpause während eurer Rollertour. Gleich zwei Foodtrucks lassen hier unsere Herzen höherschlagen: Bei Hempies bekommt ihr vegane Backwaren und in der Frank Long Hotdogschmiede werdet ihr mit Premium-Hotdogs versorgt.

4

© Nicola Dreksler Spritztour zur Flora

Jährlich kommen mehr als eine Millionen Menschen in die Flora und den anliegenden Botanischen Garten. Kein Wunder: Auf über elf Hektar könnt ihr hier 12.000 Pflanzenarten aus aller Welt bestaunen. Hinzu kommen englische Gärten, Springbrunnen und Gewächshäuser, die subtropische Pflanzen beheimaten. Im Frühling könnt ihr den Krokussen beim Wachsen zuschauen. Früh morgens ist es in der Flora besonders schön: Ruhig und noch sehr leer – perfekt zum Entspannen und um die Morgenstunden in der grünen Großstadtoase zu genießen. Euren Roller könnt ihr einfach "Am Botanischen Garten" parken.

5

© Nicola Dreksler An den Lindenthaler Kanälen entlang spazieren

Das perfekte Ziel für einen Roller-Ausflug bei schönem Wetter sind die Lindenthaler Kanäle. Wenn die Sonne scheint und das Licht auf das Wasser in den Kanal fällt, könnte man kurz glauben, dass man nicht mehr in Köln, sondern in Holland oder Italien sei. Die Lindenthaler Kanäle sind ein beliebter Ort, um langsam zu schlendern oder einfach auf einer Bank zu verweilen. Entzückt sein dürften auch Tierliebhaber*innen – die treffen hier nämlich auf Enten, Schwäne und im Frühling auch auf deren frisch geschlüpften Nachwuchs. Euren Roller könnt ihr an der Clarenbachstraße abstellen und von dort aus losspazieren.

6

© Carolin Franz Grüne Oase mitten in der Stadt: der Stadtgarten

Etwas weniger trubelig, dafür aber umso grüner als der Brüsseler Platz ist der Stadtgarten. Dieser Park ist ein wunderbarer Ort zum Entspannen – ganz gleich, ob auf einer Picknickdecke oder einer Bank. An der Spichernstraße, direkt neben dem Eingang des Stadtgartens, könnt ihr euren Roller parken. Und wenn ihr dann genug von der Ruhe habt, seid ihr mit eurem rhingo-Roller im Nu wieder mitten im Geschehen. Unser Tipp: Zu zweit ist man weniger alleine – auf den rhingo-Rollern könnt ihr sogar zu zweit unterwegs sein. 

7

© Nicola Dreksler Nächster Halt: die Kranhäuser am Rheinauhafen

Ganz egal, ob bei gutem oder schlechtem Wetter: Die Kölner*innen zieht es an den Rhein. Noch mehr Spaß macht ein Abstecher an den Rheinauhafen in Verbindung mit einer kleinen Roller-Spritztour. Nachdem ihr euren rhingo-Roller geparkt habt, könnt ihr zu Fuß am Rhein entlang schlendern – vorbei an den imposanten Kranhäusern, dem Skatepark KAP686 und weiter in Richtung Süden. Wenn dann noch die Sonne im Zenit steht, könnte man meinen, man sei im Urlaub – herrlich!

8

© Christin Otto Mit rhingo zum Volksgarten

Was könnte es Schöneres geben, als bei fast schon sommerlichen Temperaturen mit dem Roller zum Park zu düsen? Euren rhingo könnt ihr vor dem Park an der Straße abstellen. Der Volksgarten ist unter den Kölner Parks der Entertainer schlechthin. Hier kommt garantier keine Langeweile auf: Gleich mehrere Tischtennisplatten, Slacklinepfosten, ein Biergarten, Spielplatz und Tretbootverleih sorgen für Unterhaltung pur. Hier wird getrunken, gegrillt und gefeiert – aktuell natürlich bitte nur in Corona-konformen Zweier-Grüppchen. Und nicht vergessen: Don't drink and drive.

9

© Nicola Dreksler Eis, Crêpes und Markt am Neusser Platz

Der beliebteste Treffpunkt im Agnesviertel ist ganz klar der Neusser Platz vor der Agneskirche. Ein Halt mit eurem rhingo-Roller lohnt sich gleich aus mehreren Gründen: Keiserlich versorgt euch mit dem leckersten Eis des Veedels, in dem Kiosk Pico Coffee bekommt ihr Kaltgetränke, Kaffee, Crêpes und Paninis und am Bücherschrank könnt ihr euch obendrein noch mit neuem Lesestoff eindecken. Übrigens: Jeden Donnerstag macht von 8 bis 14 Uhr der Kölner Öko-Markt auf dem Neusser Platz Halt. Eure Einkäufe könnt ihr in der rhingo-Box verstauen und sicher nach Hause fahren.

10

© Nicola Dreksler Die Aussicht vom Parkdeck genießen

Ein waschechter Geheimtipp für eine faszinierende Aussicht über Köln ist das Parkdeck des Parkhauses an der Maastrichter Straße im Belgischen Viertel. Zum Verweilen darf man hier zwar nicht bleiben, aber wenn ihr mal mit dem rhingo-Roller unterwegs seid, solltet ihr unbedingt in der obersten Etage kurz anhalten. Die Aussicht da oben ist nämlich so toll, dass man sein Glück kaum fassen kann. Dort seht ihr nicht nur, wie schön Köln ist, sondern auch, wie viele Menschen eine Dachterrasse haben. Ein Perspektivwechsel, der in jedem Fall lohnt.

11

© Carolin Franz Auf Entdeckungstour: Street Art in der Heliosstraße

Völlig Corona-konform könnt ihr in Ehrenfeld ganzjährig und unter freiem Himmel Kunst genießen. Denn: Die Wände und Mauern an der Heliosstraße sind gerade zu tapeziert mit Street Art. Das Ganze ist quasi eine Art Outdoor-Galerie, 24 Stunden geöffnet, mit ständig wechselnder Ausstellung. Man könnte die Heliosstraße am Tag drei Mal auf und ab laufen und würde wahrscheinlich immer wieder Neues entdecken. Weil sie sich überall versteckt, die Kunst. In kleinen Mauernischen, hinter rankenden Pflanzen, unter Dachrinnen. Am besten parkt ihr euren Roller an der Heliosstraße und begebt euch anschließend auf Entdeckungstour.

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