21 gute Tipps für den Herbst 2022 in Köln

Ein bisschen traurig sind wir ja schon jedes Mal, wenn die Sommer-Tage gezählt sind – und mit ihnen die langen Abende draußen im Park oder auf Open Air Events. Doch dann erinnern wir uns einfach wieder daran, wie schön der Herbst doch sein kann. Vor allem, wenn er Köln in ein goldenes Licht taucht und das Laub unter unseren Füßen raschelt. Endlich wieder Pilze sammeln, Drachen steigen lassen, romantische Spaziergänge und entspannte Abende in unserer Lieblingskneipe. All das und noch viel mehr hält der Herbst für uns bereit. Wo ihr neue Herbstlektüre findet, wo ihr in der Natur abschalten könnt und welche Orte euch Wellness an ungemütlichen Tagen bescheren, verraten wir euch hier.

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© Christin Otto Das vergnügteste Frühstück Kölns im Lumos

Wir lieben gutes Frühstück – und wer wissen will, wie wir uns einen leckeren Start in den Tag im Idealfall vorstellen, sollte im Lumos in Ehrenfeld vorbeischauen. In dem stylishen Café an der Lichtstraße gibt es nämlich Kölns erstes und bisher einziges Mit-Vergnügen-Frühstück. Dass es sich dabei um unseren absoluten Favoriten auf der Lumos-Karte handelt, versteht sich von selbst. Die Kombi aus pochierten Bio-Eiern, Joghurt, Spinat, Landbrot und Salat finden wir einfach nur zum Reinlegen. Und dass es diesen Schmackofatz für faire 11 (natürlich!) Euro gibt, haben alle, die uns und unsere kleine 11er-Obsession kennen, natürlich auch schon geahnt. Keine Sorge, das Lumos hat noch mehr in petto: hausgemachte Pancakes mit Früchten, himmlische Mandelcroissants, Grilled Sandwiches, Avocadobrot, Shakshuka, veganes Frühstück, Kaffee und Kuchen – und sogar einen wechselnden Mittagstisch, der richtig was kann.

2

© Tim Horsch Drachensteigen auf den Poller Wiesen

Endlich können wir unsere Drachen wieder steigen lassen – und das geht vermutlich am besten auf den Poller Wiesen. Hier habt ihr jede Menge Platz, um eure Fluggefährten fliegen zu lassen – und dazu gibt's obendrauf auch noch eine schöne Aussicht auf den Rhein und die linksrheinische Rheinseite. Grundsätzlich kann man aber natürlich auf jeder Wiese seinen Drachen steigen lassen. Auf den Poller Wiesen ist der Vorteil allerdings, dass euch nur wenige Bäume und Gebäude im Weg stehen – außerdem trefft ihr hier mit Sicherheit auf andere Drachenfans und könnt euch noch ein paar Tricks abschauen.

3

© Nadia Feinkost | © Carolin Franz Nadia Feinkost – italienisch einkaufen und günstig lunchen

Schon seit 1974 versorgt Nadia Feinkost in Mülheim die Kölner*innen mit italienischen Leckereien. Direkt neben der Großmarkthalle, die auch zum Laden gehört, findet ihr den Feinkost-Supermarkt samt Bistro. Frisches Gemüse aus Verona liegt jeden Montag neu in der Theke. Auch der Mozzarella ist heißbegehrt, denn der wird samstags in Apulien produziert und liegt schon am Montagmorgen in Mülheim frisch im Kühlregal. Neben Käse und Gemüse kann Nadia Feinkost mit einer großen Auswahl an Tiefkühl-Fisch, Krustentieren und Co. glänzen. Auch italienischen Schinken könnt ihr hier in hauchdünnen Scheiben kaufen. Dazu gibt es hauseigenes Brot und das kleine Bistro, in dem ihr für schmale unter zehn Euro lunchen könnt. Der Mittagstisch wird aus den Produkten gekocht, die bisher nicht gekauft wurden und verwertet werden müssen – lecker und nachhaltig also.

4

© Christin Otto Wildschweine und Pilze im Wildpark Brück

Der Wildpark Brück liegt am Rande des Königsforsts. Mit der KVB-Linie 1 kommt ihr ganz easy dorthin, von der Haltestelle „Brück Mauspfad“ müsst ihr nur noch ein kleines Stückchen laufen. Dort könnt ihr Rehe, Hirsche und Wildschweine besuchen und füttern, spazieren gehen, Laub sammeln – und natürlich Pilze suchen. Wir empfehlen, allerlei Gutes für ein Picknick mitzunehmen, denn im Wildpark hält man’s gerne länger aus.

5

© Christin Otto Saunalandschaft und Dachgarten im Agrippabad

Das Agrippabad im Griechenmarktviertel steht nicht nur bei Sportschwimmer*innen und Familien hoch im Kurs, sondern auch bei Saunagänger*innen. Die große Saunalandschaft hält nämlich etwas für jeden Geschmack bereit – ganz gleich, ob ihr die finnische Aufgusssauna, das Dampf- oder Steinbad oder die Blockhaussauna bevorzugt. Auf dem 700 Quadratmeter großen Dachgarten könnt ihr euch nach der Schwitzkur erfrischen und entspannen. Und das Beste: Von hier aus seht ihr sogar den Kölner Dom.

6

© Christin Otto Am Decksteiner Weiher die Seele baumeln lassen

Der Decksteiner Weiher ist der ideale Ort, um mitten in der Stadt mal die Seele baumeln zu lassen. Die beiden Wasserflächen des Weihers werden durch einen Kanal verbunden, an dem Baumalleen im Sommer Schatten spenden und im Herbst für ein buntes Farbenspiel sorgen. Auch im Frühjahr, wenn die Krokusse blühen, oder im Winter, wenn die Wasserflächen manchmal zufrieren, ist der Decksteiner Weiher ein echter Hingucker. Hier könnt ihr die Natur genießen – vor allem nach Feierabend. Am Wochenende hingegen ist etwas mehr los, denn dann seid ihr meist nicht die einzigen, die hier eine Auszeit suchen. Wer Stärkung braucht, kann auf der Terrasse des Restaurants "Haus am See" alle Viere gerade sein lassen oder auf dem Minigolfplatz nebenan den Schläger schwingen.

7

© Christin Otto Schön Kaffee in d'r Kopp in der Kaffeebud

Kölsche Büdchen-Kultur trifft auf Third-Wave-Coffee: Was dabei herauskommt, wenn sich ein ehemaliger Kiosk in ein Café verwandelt, könnt ihr euch in der Kaffeebud Ehrenfeld anschauen. Klein, aber gemütlich ist es hier. Und: Der Kaffee schmeckt hervorragend. Ob ihr den am liebsten handgefiltert, aus der AeroPress oder klassisch aus der Siebträgermaschine trinkt, könnt ihr selbst entscheiden. In Sachen Bohnen setzt die Kaffeebud auf die Kölner Rösterei Heilandt. "Schön Kaffee in d'r Kopp", steht an der Wand – eine Aufforderung, der man hier gerne nachkommt. Dazu bestellt ihr am besten etwas aus der Kuchenvitrine – selbst gebacken und lecker sind die süßen Sünden hier. Unbedingt probieren solltet ihr den Carrot Cake.

8

© Christin Otto Auf eine Wanderung oder Radtour in den Königsforst

Das Naturschutzgebiet Königsforst zwischen Köln und Bergisch Gladbach ist der ideale Ort für eine Fahrradtour oder eine umfangreiche Wanderung. Wer die Anreise mit der KVB bestreiten will, fährt mit der Linie 9 direkt bis zur Haltestelle Königsforst. Bei Wanderungen sollte man definitiv Google Maps oder eine Karte in petto haben, denn der Königsforst umfasst unglaubliche 2500 Hektar Waldgebiet. Klassiker für Wanderer*innen: Einmal hoch auf den Monte Troodelöh – Kölns höchsten Berg. Übrigens liegt am Rande des Königsforstes die Forsbacher Mühle – hier könnt ihr optimal eine Verschnaufpause einlegen. Von Bruschetta über Pizza und Pasta bis hin zu verschiedenen Fleischspezialitäten ist hier wirklich was für jede*n dabei.

9

© Nicola Dreklser Weinwanderung durch die Südstadt oder das Agnesviertel

Wer denkt, dass eine Weinwanderung nur da funktioniert, wo es Weinberge gibt, hat sich geirrt, denn auch in der Südstadt und im Agnesviertel könnt ihr tatsächlich an einer Weinwanderung teilnehmen. Klar ist das nochmal was anderes als inmitten der Natur zu wandern, aber für diejenigen, die keine Zeit haben, wegzufahren oder mal Lust auf eine City-Weinwanderung durch die Straßen der Veedel und zu versteckten Plätzen haben, ist das genau das Richtige. Für 35 Euro erwandert und erkundet ihr wahlweise die Südstadt oder das Agnesviertel, erfahrt interessante Geschichten und trinkt währenddessen natürlich Wein. Die Verkostung von verschiedenen Weinen mit begleitenden kleinen Speisen ist bereits im Führungspreis enthalten.

10

© Christin Otto Brauwelt Köln – zwischen Biertastings und Brauhauskost

Nachdem die Brauerei zur Malzmühle die Sünner Brauerei übernommen hat, hat sich in Kalk einiges getan. Denn: Aus der ehemaligen Sünner Brauerei ist die Brauwelt Köln geworden – und hier gehen Mühlen Kölsch und Sünner Kölsch eine gekonnte Ehe ein. Zur deftigen Brauhauskost, die es natürlich auch weiterhin gibt, werden Biere beider Marken ausgeschenkt. Und davon gibt es eine Menge – von Kölsch und Wieß über Hefeweizen und Malzbier bis hin zum hochprozentigen Bockbier. Da empfiehlt sich ohne Frage ein Bier-Tasting-Set zum Essen – so lässt sich die neue Vielfalt am besten erleben. Wer noch mehr Hintergrundwissen möchte, kann in den neu gestalteten Räumen nun auch an Brauereiführungen, Erlebnistouren, Bier- und Gin-Tastings, Workshops und Seminaren teilnehmen. Und dabei geht es nicht nur um Bier, sondern auch um Schnäpse – schließlich hat Sünner davon auch jede Menge im Angebot.

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© Christin Otto Barile – italienische Menüs im Agnesviertel

Massimo, Tanica, Il Bagutta – drei Namen, die in Köln für hervorragende italienische Küche in tollem Ambiente stehen. Dass aller guten Dinge nicht immer drei sind, beweist nun das Barile im Agnesviertel. Der Fioretto-Nachfolger ist nämlich der neueste Spross des Massimo-Imperiums. Die Karte ist übersichtlich gehalten, aber erlesen. Zu italienischen Klassikern gesellen sich kreative Gerichte mit modernem Twist. Neben All-Time-Favorites wie Vitello Tonnato und Carpaccio bietet das Menü beispielsweise ein wirklich vorzügliches Thunfisch-Tartar, aber auch die Trüffel-Pasta überzeugt. Preislich lohnt es sich, das Menü zu wählen – das spart nämlich einige Euro gegenüber der Einzelbestellung. Tolles Essen, schönes Ambiente, faire Preise, freundlicher Service – diese Kombi hat das Barile innerhalb kürzester Zeit zum neuen Publikumsliebling im Agnesviertel gemacht.

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© Christin Otto Blockbuster und Originalfassungen im Cinenova

Wer die Venloer Straße in Ehrenfeld entlang schlendert, wird kaum bemerken, dass unweit der Hauptschlagader des Veedels tatsächlich ein Kino versteckt liegt: das Cinenova. Es ist Kölns größtes Programmkino und wurde 1996 von der Familie Borck eröffnet, die auch Betreiberin der Filmpalette am Hansaring ist. Die Filmauswahl ist zwar erlesen, umfasst aber eine bunte Auswahl vom Hollywoodstreifen bis hin zur Originalversion mit Untertiteln. Auch Previews und Liveübertragungen sind in dem Kino mit insgesamt drei Sälen zu sehen. Wenn ihr Geld sparen wollt, schaut ihr am besten donnerstags vorbei, denn dann ist Kinotag und die Tickets kosten nur sieben Euro. Toll für Frischluftfans: Im Sommer wird der Biergarten zum Open-Air-Kino umfunktioniert.

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© Olivier Favre Design und Bücher bei Siebter Himmel

Wer in der Bücherwelt zu Hause ist, wird um diesen Laden nicht herumkommen: Mitten im Belgischen Viertel liegt der Siebte Himmel. Und wer nicht nur eine Schwäche für gute Bücher, sondern auch für Design hat, sollte diesem Laden unbedingt einen Besuch abstatten, oder ihn weiträumig meiden – je nach Finanzlage. Im Siebten Himmel gibt es die neusten Bücher, Reiseführer, Kinderbücher und Bildbände, aber auch Schnickschnack wie schöne Karten, Lampen, Tassen und mehr. Wer nichts kaufen möchte, kann auch einfach stöbern und sich an der schönen Einrichtung erfreuen.

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© Chapmans Green Beach Urlaubsvibes im Chapmans Green Beach Restaurant

Sein Domizil am Friesenwall musste das Chapmans zwar verlassen, doch von einem Ende kann keine Rede sein. Eine neue Location ist längst gefunden: An der Lindenstraße hat Inhaber Daniel nun sein neues Chapmans Green Beach Restaurant eröffnet – und begrüßt seine Gäste dort erneut mit besten Urlaubsvibes. Neben süffigen Drinks (aktuell noch komplett alkoholfrei) in entspannter Atmosphäre dürft ihr euch auf internationale Tapas und Gerichte aus regionalen und saisonalen Zutaten freuen.

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© the tree - Massage Lounge Kurzurlaub bei the tree

Wer mal eine kleine Auszeit vom Alltag braucht, kann in der Massagelounge the tree an der Schaafenstraße in eine andere Welt abtauchen und die Seele baumeln lassen. Hier könnt ihr euch mit hochwertigen Massagen verwöhnen lassen und die Ruhe um euch herum genießen. Egal, ob nun klassisch, mit Aromaöl, Bodyscrub oder doch lieber ausgefallen mit Schokolade – hier gibt es für jede*n die passende Massage. Falls ihr euch und eurem Körper mal so richtig was gönnen wollt, dann bucht am besten direkt das umfassende Wellness Package. Für Sparfüchse gibt es die Nacken-Rückenmassage schon ab 24 Euro.

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© Christin Otto Design entdecken im Museum für Angewandte Kunst (MAKK)

Alltagsgegenstände vom Mittelalter bis heute – das klingt zwar erst mal eher mittelspannend, ist aber tatsächlich richtig sehenswert, vor allem für Design-Fans. Das beweist euch das Museum für Angewandte Kunst (MAKK), denn dort werden Designobjekte der vergangenen 600 Jahre gezeigt. Seit 2008 gibt es auch einen eigenen Bereich für Design aus dem 20. Jahrhundert: Radioempfänger aus den 20er-Jahren, Toaster und Geschirr aus den 50er-Jahren, Kaffeekannen der letzten Jahrhundertwende und jede Menge Design-Möbel von großen Namen wie Eames sind dort versammelt.

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© Christin Otto Putzige Vierbeiner streicheln im Lindenthaler Tierpark

Wer Lust auf ein paar tierisch gute Erlebnisse mitten in der Großstadt hat, sollte einen Abstecher in den Lindenthaler Tierpark machen. Der Weg dorthin führt euch durch den Stadtwald und schon hier habt ihr das Gefühl, dem Trubel entfliehen zu können – alles ist grün, Enten und Schwäne machen Siesta am Wasser. Noch mehr tierische Großstadtbewohner trefft ihr im Tierpark selbst. Ob Dammwild, Esel, Ziegen oder Schafe: Hier könnt ihr einige putzige Vierbeiner streicheln und mit ein paar Leckerlis aus den Futterautomaten locken. Wer meint, das sei nur was für Kinder, sollte es ausprobieren – wir versprechen: Das ist auch für Erwachsene ein großer Spaß.

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© Christin Otto Kunst und Natur im Schlosspark Stammheim

Wer im Rechtsrheinischen unterwegs ist und dem Trubel entkommen will, der findet im Schlosspark Stammheim Ruhe. Die kleine Grünanlage direkt am Stammheimer Rheinufer ist nicht nur Heimat für viele Alexandersittiche – hier treffen auch alte Baumbestände auf moderne Kunst. Rosarote Kirschblüten im Frühjahr und buntes Laub im Herbst bilden die Kulisse für verschiedene Skulpturen, die jährlich wechseln. Kunst auf grünem Rasen also und das auch noch ganz ohne Eintritt. Hier könnt ihr auf Entdeckungstour gehen oder auch einfach nur auf einer Bank sitzen und vor euch her träumen.

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© Christin Otto Trash Chic – Gyros in der Veggie-Kultkneipe

Punk, Bier und Veggie-Food – mit dieser Kombination hat es das Trash Chic geschafft, zur Veggie-Kultkneipe der Schäl Sick zu werden. Das Soja-Gyros mit Pommes, Tsatsiki und Salat ist so gut, dass selbst manch Linksrheiner*in in die Kalker Eckkneipe pilgert. Vielleicht auch, weil man hier nach dem Verputzen der deftigen Veggie-Kost auch gleich noch eine Runde Kicker spielen kann. Ein abgerockter Laden, der so charmant ist, dass man ihn einfach lieben muss. Wer draußen sitzen möchte, sollte nicht zu spät kommen – denn die Tische vor der Eckkneipe sind heiß begehrt.

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© Linus Volkmann Warmtanzen im Stereo Wonderland

Möglichst viele Menschen auf möglichst engem Raum – das sind die Zutaten, die es braucht, um die Zimmertemperatur anzukurbeln. Das Stereo Wonderland im Kwartier Latäng bringt jedenfalls beste Voraussetzungen mit, dass ihr eure Jacke schnell ablegen werdet. Denn: Freitag- und Samstagnacht wird getanzt. Wer ein Herz für kleine, schmuddelige Indie-Clubs hat, ist hier richtig. Unser Tipp: Probiert den leckeren Mexikaner!

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© Christin Otto Metronom: Auf ein Guinnes in Kölns legendärer Jazz-Pinte

Wenn's draußen kalt ist, ist das Metronom der richtige Ort, um sich bei Kölsch, Guinness oder Whisky aufzuwärmen. Dazu wird natürlich ein Nuss-Mix zum Knabbern bestellt. Kölns legendäre Jazz-Pinte ist klein, gutbesucht und dementsprechend eigentlich immer kuschelig warm. Jazzliebhaber*innen wird es hier – zwischen all dem Vinyl und Bildern alter Jazz-Legenden – aber auch so ganz warm ums Herz. Definitiv eine Kölner Bar mit Kultstatus.

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