11 Konzerte in Köln, die ihr nicht verpassen solltet

Wir haben uns vorgenommen, häufiger auf Konzerte zu gehen – zu den Weltstars in die Lanxess Arena oder ins Stadion, aber auch zu kleineren Gigs von weniger bekannten Musiker*innen und Bands. Wenn ihr auch Bock habt auf Live-Musik, dann findet ihr hier immer 11 tolle Konzerte – von Pop bis Punk, von großen Namen bis hin zu Newcomer*innen. Die Liste wird wöchentlich aktualisiert!

1. Franz Ferdinand im Palladium (4.4.)

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Indie-Rock | Seit ihrem Debütalbum "Franz Ferdinand" und dem Welthit "Take Me Out" zählen Franz Ferdinand zu den prägenden Bands des Post-Punk-Revivals der 2000er-Jahre. Im Januar 2025 ist ihr siebtes Album "The Human Fear" erschienen, das sie jetzt live auf Tour präsentieren. Am 4. April kommen Franz Ferdinand dafür ins Palladium nach Köln.

Palladium | Schanzenstraße 40, 51063 Köln | 4. April, 20 Uhr | 63 Euro | Mehr Info

2. Jesper Munk in der Wohngemeinschaft (8.4.)

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Indie/Blues/Soul | Jesper Munk macht Musik zwischen Blues, Soul und Indie – reduziert, emotional und getragen von seiner markanten Stimme. Seine Songs bewegen sich zwischen klassischen Songwriter-Momenten und modernem Indie. Am 8. April spielt er in der Wohngemeinschaft in Köln.

Die Wohngemeinschaft | Richard-Wagner-Straße 39, 50674 Köln | 8. April, 20 Uhr | 29 Euro | Mehr Info

3. Kaffkiez im Palladium (12.4.)

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Indie-Rock | Kaffkiez stehen für ehrlichen, handgemachten Indie-Rock mit rauer Stimme, klaren Texten und viel Live-Energie. Die fünf Jungs aus Rosenheim haben sich in den vergangenen Jahren eine stetig wachsende Fanbase erspielt. Nach einer ausverkauften Tour und einem Album, das bis auf Platz 3 der deutschen Charts geklettert ist, geht die Band mit „WIR“ wieder auf Tour und steht am 12. April im Palladium auf der Bühne.

Palladium | Schanzenstraße 40, 51063 Köln | 12. April, 20 Uhr | 55 Euro | Mehr Info

4. Klangkarussell in der Live Music Hall (23.4.)

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Electronic/Deep House | Mit "Sonnentanz" haben Klangkarussell 2012 weltweit die Charts gestürmt und stehen seitdem für melodischen, emotionalen Deep House. Das österreichische Duo verbindet warme Synths mit eingängigen Beats und hat seinen Sound über die Jahre immer weiterentwickelt. Mit ihrem zweiten Album "Petrichor" kommen sie am 23. April in die Live Music Hall.

Live Music Hall | Lichtstraße 30, 50825 Köln | 23. April, 19 Uhr | Mehr Info

5. Esha Tewari im Luxor (26.4.)

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Indie-Pop | Esha Tewari hat sich in kurzer Zeit vom Bedroom-Artist zur internationalen Indie-Pop-Newcomerin entwickelt. Mit emotionalen Songs und viel Nähe zum Publikum hat sie sich vor allem über Social Media eine große Fanbase aufgebaut. Ihre Musik bewegt sich zwischen ruhigem Songwriting und modernen Pop-Elementen. 2026 kommt sie im Rahmen ihrer ersten Tour nach Köln und spielt am 26. April im Luxor.

Luxor | Luxemburger Straße 40, 50674 Köln | 26. April, 20 Uhr | 29 Euro | Mehr Info

6. Lùisa im Artheater (3.5.)

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Indie-Pop | Lùisa macht Pop zwischen 80s-Vibes, Synths und Gitarren – mal ruhig, mal mit mehr Druck. Mit ihrem neuen Album "Call Me The Witch" bringt sie Songs über Wut, Selbstermächtigung und den Versuch, in einer ziemlich chaotischen Welt den eigenen Platz zu finden. Nach Support-Shows für Acts wie Arlo Parks und Simply Red geht sie 2026 wieder mit eigener Tour auf die Bühne und spielt am 3. Mai im Artheater in Köln.

Artheater | Ehrenfeldgürtel 127, 50823 Köln | 3. Mai, 20 Uhr | 26 Euro | Mehr Info

7. Carlo Karacho im Bumann & Sohn (8.5.)

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Synthpop/Post-Punk | Carlo Karacho bewegt sich zwischen Synthpop, Post-Punk und Neue Deutsche Welle-Einflüssen. Mit deutschen Texten, tanzbaren Beats und einem Gespür für Atmosphäre verbindet er lustige Beobachtungen mit persönlichen Momenten. Nach seiner Debüt-EP "CM Isolation" hat sich der Berliner schnell in der Szene etabliert und spielt am 8. Mai im Bumann & Sohn.

Bumann & Sohn | Bartholomäus-Schink-Straße 2, 50825 Köln | 8. Mai, 20 Uhr | 20 Euro | Mehr Info

8. Big Ocean in der Kantine (10.5.)

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K-Pop | Big Ocean gehören zu den spannendsten neuen Acts aus Südkorea. Die Gruppe verbindet in ihren Choreografien klassischen K-Pop mit einem besonderen Fokus auf visuelle Performance und integriert Gebärdensprache. Als Künstler, die selbst gehörlos oder schwerhörig sind, schaffen sie eine eigene Form von Live-Erlebnis, die Musik, Bewegung und Ausdruck neu verbindet. Am 10. Mai spielen Big Ocean in der Kantine in Köln.

Die Kantine | Neusser Landstraße 2, 50735 Köln | 10. Mai, 20 Uhr | 59 Euro | Mehr Info

9. Ryan Harris im Gebäude 9 (13.5.)

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Indie/Folk | Ryan Harris macht ruhigen Indie-Folk mit Einflüssen von Künstlern wie Ben Howard oder Jack Johnson. Aufgewachsen in Neuseeland und Australien, hat er einen entspannten, melodischen Sound entwickelt, der sich zwischen akustischen Songs und modernen Indie-Elementen bewegt. In den letzten Jahren hat er sich damit eine internationale Fanbase erspielt und steht am 13. Mai im Gebäude 9 auf der Bühne.

Gebäude 9 | Deutz-Mülheimer Straße 127–129, 51063 Köln | 13. Mai, 20 Uhr | 32 Euro | Mehr Info

10. Elie Zoé im Helios 37 (22.5.)

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Indie/Alternative | Elie Zoé kombiniert raues Gitarrenspiel mit klaren Melodien und wechselt dabei zwischen ruhigen und kraftvollen Momenten. Ihr Sound erinnert manchmal an Künstlerinnen wie PJ Harvey oder Cat Power. Mit ihrem neuen Album "Shifting Forms" kommt sie am 22. Mai ins Helios 37.

Helios 37 | Heliosstraße 37, 50825 Köln | 22. Mai, 19.30 Uhr | 25 Euro | Mehr Info

11. Sofia Isella im Palladium (23.5.)

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Alternative/Indie | Sofia Isella gehört zu den spannendsten neuen Stimmen im Alternative-Pop. Die 20-jährige Künstlerin verbindet düstere, industrielle Sounds mit Rock-Elementen und eigenwilligem Songwriting. Im Rahmen ihrer "Her Desire, The Nemesis Tour 2026" kommt sie am 23. Mai nach Köln ins Palladium.

Palladium | Schanzenstraße 40, 51063 Köln | 23. Mai, 20 Uhr | 45 Euro | Mehr Info

Lenny Kravitz (27.9.) | Bausa (17.10.) | Bryan Adams (3.10.) | Giant Rooks (5.10.) | Berq (30.11.)

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