21 ziemlich gute Tipps für den Frühling in Köln

Sobald die ersten Sonnenstrahlen unser winterlich-weißes Gesicht kitzeln, wir auf dem Fahrradweg nicht mehr die einzigen sind und Köln statt grau plötzlich wieder grün wird, ist es soweit: Der Frühling hat begonnen. Also schält euch aus den Daunenjacken und genießt die vielleicht schönste Jahreszeit überhaupt!

© Cosima Lorenz

1
Danish Breakfast, Kaffee, Naturwein und mehr im Frohnatur Coffeeshop

Zu Bistro und Bar gesellt sich jetzt auch ein Café in der Frohnatur-Familie. Mitten im Agnesviertel bekommt ihr im neuen Frohnatur Coffeeshop Frühstück, Kaffee, Kuchen – und auch den altbekannten Bistro-Liebling: das Grilled-Cheese-Sandwich. Alles im typischen Frohnatur-Stil: schön minimalistisch, mit süßen Illustrationen und Liebe zum Detail. Ihr könnt hier auch Naturwein für zu Hause kaufen und beim Frühstück hält es das Team unkompliziert: Danish Breakfast mit Sauerteigbrot, Butter und Käse oder French Breakfast mit Croissant, Butter und Marmelade – simpel, aber richtig gut.

© Nicola Dreksler

2
Marktbummel im Grünen beim Wochenmarkt im Stadtwald

Ein Markt mitten im Wald? Der Braunsfelder Wochenmarkt im Stadtwald macht's möglich! Jeden Samstag könnt ihr auf der Kitschburger Straße im Schatten der Bäume entspannt flanieren und einkaufen. Egal ob frisches Obst und Gemüse, Käse, Metzgerei- und Backwaren oder Pflanzen – hier gibt es ein tolles und überwiegend regionales Angebot. Wer Hunger hat, sollte unbedingt bei Heinz' Reibekuchen-Stand vorbeischauen – die Schlange ist zwar oft superlang, doch das Warten lohnt sich. Wenn ihr mit euren Einkäufen durch seid, könnt ihr direkt noch einen Abstecher in den Lindenthaler Tierpark machen. Der ist nämlich nur einen Katzensprung entfernt und immer einen Besuch wert.

© Christin Otto

3
Flohmarkt auf dem Wilhelmplatz in Nippes

Auf dem Wilhelmplatz findet an ausgewählten Sonntagen der Nippeser Flohmarkt statt, auf dem sich rund 150 Verkäufer*innen versammeln – darunter professionelle Händler*innen, aber auch Privatpersonen. Das Angebot ist bunt gemischt und reicht von Antiquitäten und Trödel bis hin zu aussortierten Klamotten und Haushaltswaren. Neuwaren hingegen sind verboten. Wer genug von der Schnäppchenjagd hat, sollte sich am KaffeeKiosk eine Pause gönnen. Unsere Empfehlung für die Verschnaufpause: Gönnt euch zum Cappuccino eine Marktstulle – die ist richtig lecker!

  • Flohmarkt Nippes Wilhelmplatz, 50733 Köln
  • Sonntag: 11–18 Uhr, Termine 2026: 22. Februar, 22. März, 19. April, 17. Mai, 21. Juni, 19. Juli, 16. August, 20. September, 18. Oktober und 29. November
© Nicola Dreksler

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Das Wiesenhaus – ein lauschiges Plätzchen am Rhein

Ein Ort, der sich anfühlt, als wäre man im Urlaub – das ist das Wiesenhaus in Poll, in unmittelbarer Nähe zur Rodenkirchener Brücke. Auch wenn ihr nicht zu denjenigen gehört, die hier – wie wohl die meisten Gäste – zum Campen da sind, könnt ihr auf einen Kaffee vorbeischauen und die schöne Atmosphäre genießen. Auf der wunderschönen Terrasse bekommt ihr warme und kalte Speisen wie zum Beispiel leckere Quiches mit verschiedenen Salaten, salzige Muffins und eine wechselnde Kuchenauswahl geboten – alles selbst gemacht. Der Rhein ist ganz in der Nähe, aber wem das nicht reicht, kann sich gegen Pfand auch eine Decke und einen Picknickkorb ausleihen und unten am Rheinufer lecker essen und einen Wein trinken.

© Nicola Dreksler

5
Natur und Domblick im Rheinpark

Zwischen der Deutzer Messe und dem Mülheimer Hafen liegt der Rheinpark und verzaubert die Kölner*innen mit Natur pur. Vor allem im Frühling lohnt sich ein Besuch, denn dann blühen hier unzählige Tulpen und Kirschbäume. Wie der Name schon vermuten lässt, erstreckt sich der Rheinpark entlang des Rheinufers und bietet einen prächtigen Blick auf den Kölner Dom, den man hier aus der Ferne anschmachten kann. Wer sich über die Schienen wundert, die überall liegen: Im Rheinpark fährt tatsächlich eine Kleinbahn regelmäßig ihre Runden, die 1957 zur Bundesgartenschau errichtet wurde – bis heute ein großer Spaß für Jung und Alt! Es gibt noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, die von der Gartenschau übrig geblieben sind. Skulpturen, ältere Gebäude oder Wasseranlagen zieren die Wege des riesigen Stadtparks. Für Kinder gibt es zudem einen großen Abenteuerspielplatz und der Skatepark lockt ebenfalls viele Besucher*innen an.

© Christin Otto

6
Bestes Eis und köstliche Sorbets in der Bar Schmitz

Für viele Kölner*innen ist es die unangefochtene Nummer 1 in Sachen Eisgenuss: die Bar Schmitz an der Aachener Straße. Kaum lässt sich die Sonne blicken, bildet sich hier eine riesige Schlange. Kein Wunder: Die Eissorten sind einfach zum Dahinschmelzen. Von Lemon-Cheesecake über Mohn und Pistazie bis hin zu Noisette und Fleur de Sel – man möchte sie einfach alle haben. Beliebt ist die Bar Schmitz übrigens auch, weil es viele richtig leckere Sorbets gibt, sodass auch Veganer*innen auf ihre Kosten kommen.

© Christin Otto

7
oté – Vino, Craftbier, Spritz und Kultur am Eigelstein

Direkt neben der Eigelsteintorburg, wo früher das Textilcafé beheimatet war, haben Johannes und André mit dem oté eine Fusion aus Bar, Café und Kulturstätte geschaffen. Will heißen: Hier könnt ihr nicht nur für Frühstück oder Kaffee und Kuchen vorbeischauen und den Tag bei süffigen Weinen, Craftbieren, Spritz-Getränken und kleinen Snacks ausklingen lassen – auch Kulturevents wie Lesungen und Konzerte finden hier regelmäßig statt.

© Zoe Würsching

8
Keramik bemalen bei Layers

Eurer Kreativität freien Lauf lassen und am Ende auch noch hübsche Keramik mit nach Hause nehmen – das könnt ihr bei Layers direkt an der Eigelsteintorburg. Hier gibt's unterschiedlichste Keramik, die ihr vor Ort selbst bemalen könnt. Von verschiedenen Tassen über Teller und Schalen bis hin zu Karaffen, Butterdosen und Vasen ist fast jede Form und Größe vertreten. Eine Malsession dauert zwei Stunden – Farben, Pinsel, Stempel und anderes Werkzeug sind inbegriffen. Marian und Sophia – das Gründer-Paar hinter Layers – stehen euch mit Rat und Tat zur Seite und halten leckeren Kaffee und Drinks zur Stärkung bereit. Wenn ihr fertig gemalt habt, glasieren und brennen die beiden eure Teile, die ihr dann ein paar Tage später abholen könnt.

© Nicola Dreksler

9
Tropisch schön in der Flora und dem Botanischen Garten

Jährlich kommen mehr als eine Million Menschen in die Flora und den anliegenden Botanischen Garten. Kein Wunder: Auf über elf Hektar könnt ihr hier 12.000 Pflanzenarten aus aller Welt bestaunen. Hinzu kommen englische Gärten, Springbrunnen und Gewächshäuser, die subtropische Pflanzen beheimaten. Einige Gewächshäuser sind zwar aktuell noch im Bau, aber im Subtropenhaus könnt ihr euch nach wie vor fühlen wie in einer anderen Welt. Es gibt viel zu sehen – und zu riechen. Falls euch bei all den Eindrücken der Hunger überkommt, empfehlen wir einen Besuch im Dank Augusta.

© Christin Otto

10
Maritimes Flair am Mülheimer Hafen

So ganz ohne Meer in Reichweite kann man die Kölner*innen wohl getrost als echte Landratten bezeichnen. Wenn ihr trotzdem Hafenluft schnuppern wollt, empfehlen wir einen Abstecher nach Mülheim. Unter der Katzenbuckelbrücke liegt ganz idyllisch der Mülheimer Hafen mit seinen Bötchen. Auf die Landzunge verirren sich nicht allzu viele Menschen, sodass man hier alleine oder zu zweit – vielleicht ja auch bei einem Date – ein paar ruhige Momente verbringen kann. Wenn euch der Hunger überkommt, dann sind das Ristorante D'Amore (dort gibt's die für uns beste Pizza Kölns) und das Café Rheinspaziert nicht weit. Und wenn ihr dann über die Katzenbuckelbrücke lauft, gibt's Domblick inklusive.

© Marienburger Büdchen

11
Pizza, Kaffee und gemischte Tüte am Marienburger Büdchen

Getarnt als Kiosk bietet das Marienburger Büdchen am idyllischen Südpark längst nicht mehr nur Kaffee, Zeitungen und Kölsch an, sondern auch richtig leckere neapolitanische Pizza in unterschiedlichsten Kreationen. Von Margherita über Pizza mit Thunfisch und Trüffelcreme bis hin zur "Veganchen" oder "Himmel un Ääd" – samt Blutwurst und Apfel – ist hier für jeden Geschmack was dabei. Kaffee – mit Bohnen der Rösterei Ernst –, gemischte Tüten und andere Büdchen-Essentials gibt's hier aber natürlich weiterhin auch.

  • Marienburger Büdchen Am Südpark 0, 50968 Köln
  • Montag – Sonntag: 8–20 Uhr, Pizza: Dienstag – Sonntag: 12–15 Uhr und 16–20 Uhr
© Tim Horsch

12
An den Poller Wiesen entlang spazieren

An einem sonnigen Tag gibt es fast nichts Schöneres, als am Rhein entlang Richtung Poller Wiesen zu spazieren. Die Strecke ist Entspannung pur. Hier trefft ihr auf Menschen, die grillen, Musik hören, einfach nur abhängen oder auf Fußballmannschaften der Kölner Amateurligen, die sich spannende Duelle liefern. Ja, sogar Schafsherden gibt es hier, die ab und zu entlang des Rheins grasen. Also: Es gibt viel zu sehen. Und wer genug gelaufen ist, packt einfach die Picknickdecke aus – oder im Winter die Thermoskanne – und genießt den Sonnenuntergang.

© Celina Albertz | Unsplash

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Mit der Seilbahn über den Rhein gondeln

Mit der Seilbahn über den Rhein zu schweben, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Die Fahrt beginnt in Riehl, von wo aus die kleinen Gondeln den Rhein überqueren. Bevor ihr ein paar Minuten später in Deutz wieder festen Boden unter den Füßen habt, erwartet euch ein traumhafter Blick auf den Rheinpark, den Dom und, nun ja, auch auf die Nackedeis in der Claudius Therme. Heftige Höhenangst solltet ihr besser nicht haben – schließlich schwebt ihr in kleinen Kabinen recht weit oben in der Luft. Aber die Aussicht ist jede Überwindung wert. Bei regelmäßigen Specials wie der "Kölner Nacht der Seilbahn" darf sogar bis Mitternacht gefahren werden, sodass ihr die Lichter der Stadt von oben beobachten könnt. Ein Highlight für Kids: Die können in einer Polizei-Gondel den Rhein überqueren.

© Cosima Lorenz

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Focaccia, Bagels, Açai Bowls und mehr bei GuMo

Wer gutes Frühstück liebt, es aber gerade eilig hat, ist im GuMo im Belgischen Viertel richtig. Das Café mit Fokus auf Take-away versorgt euch den ganzen Tag über mit Leckereien wie Focaccia, Bagels, Rührei, Açai Bowls, Porrige, frisch gepressten Säften, Kaffee und mehr – egal ob zum Frühstück, als Lunch oder Snack zwischendurch. Besonders angetan haben es uns der Bagel mit Trüffel und Camembert und die Açai Bowl mit Pistazie – große Empfehlung!

© Minigolf Alter Militärring

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Minigolf op Kölsch in Müngersdorf

Lange Zeit war die Minigolfanlage in Müngersdorf geschlossen, doch inzwischen hat sich ein neuer Besitzer für die Anlage am Alten Militärring Ecke Aachener Straße gefunden – und der hat richtig was daraus gemacht. Das Besondere sind vor allem die Hindernisse. Bei denen handelt es sich nämlich um Kölner Wahrzeichen und Institutionen. Sei es nun Geißbock Hennes, der Dom oder die Hohenzollernbrücke – hier wird Minigolf op Kölsch gespielt. Die Bahnen sind mit Kunstrasen ausgelegt. Auf der Terrasse könnt ihr bei Eis und Getränken ein Päuschen einlegen.

© Christin Otto

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Carlswerk-Gelände: Grüne Oase, Schauspiel, Gastro, Wellness und mehr

Auf dem Carlswerk-Gelände in Mülheim reiht sich ein Angebot ans nächste: Wer Lust auf Bewegung hat, kann im Stuntwerk bouldern oder bei The Cube Padel zum Schläger greifen. Alle, die eher auf Entspannung aus sind, können sich hier ein privates Spa bei Wellnest mieten. Für die anschließende Stärkung gibt es mehrere gastronomische Anlaufstellen, darunter Purino und An Banh Mi und Kaffee bekommt ihr im Moxxa aus der eigenen Rösterei. Außerdem ist das Carlswerk die Heimat des Schauspiel Köln und wer nach dem Theater noch bleiben möchte, lässt den Abend entspannt im grünen Carlsgarten – angelegt von fleißigen Großstadtgärtner*innen – oder im Offenbach ausklingen.

© Christin Otto

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Putzige Vierbeiner streicheln im Lindenthaler Tierpark

Wer Lust auf ein paar tierisch gute Erlebnisse mitten in der Großstadt hat, sollte einen Abstecher in den Lindenthaler Tierpark machen. Der Weg dorthin führt euch durch den Stadtwald und schon hier habt ihr das Gefühl, dem Trubel entfliehen zu können – alles ist grün, Enten und Schwäne machen Siesta am Wasser. Noch mehr tierische Großstadtbewohner trefft ihr im Tierpark selbst. Ob Dammwild, Esel, Ziegen oder Schafe: Hier könnt ihr einige putzige Vierbeiner streicheln und mit ein paar Leckerlis aus den Futterautomaten locken. Wer meint, das sei nur was für Kinder, sollte es ausprobieren – wir versprechen: Das ist auch für Erwachsene ein großer Spaß.

© Zoe Würsching

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Hin&Weg – das Büdchen am Rathenauplatz

Ein Büdchen, in dem es nicht nur Kölsch und Co., sondern auch richtig guten Kaffee, Iced Matcha, Wein und Bagels gibt – das ist das Hin&Weg direkt um's Eck vom Rathenauplatz. Der stylishe Kiosk in der Meister-Gerhard-Straße ist innerhalb kürzester Zeit zum beliebten Veedelstreff avanciert und nicht nur für good Vibes, sondern auch für seinen günstigen Kaffee bekannt. Einen Cappuccino gibt’s hier schon für 2,50 Euro. Und als wäre das nicht genug, sorgt das Team mit gelegentlichen Partys und anderen kleinen Events für noch mehr Spaß.

© Neptunbad

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Fitness, Sauna und Wellness im Neptunbad

Wer in Ehrenfeld eine Auszeit vom stressigen Alltag sucht, ist im Neptunbad richtig. Eröffnet wurde das Bad am Neptunplatz bereits 1912 – damals war es die erste neuzeitliche Badeanstalt in einem Kölner Vorort. Heute steht hier alles im Zeichen von Wellness und Fitness. Erholung verspricht vor allem die asiatische Sauna- und Bäderlandschaft. Hier warten sieben verschiedene Saunen im Innen- und Außenbereich, Pools, ein japanischer Zen-Garten und vier große Sonnenterrassen auf euch. In den Saunen und Pools herrscht übrigens Textilfreiheit.

  • Neptunbad Neptunplatz 1, 50823 Köln
  • Montag – Sonntag: 9–0 Uhr
  • Montag – Freitag: Daylight (bis 11 Uhr, drei Stunden): 27,50 Euro, Basis (drei Stunden): 30,50 Euro, Tageskarte: 41,50 Euro, Samstag – Sonntag: Daylight (bis 11 Uhr, drei Stunden): 30,50 Euro, Basis (drei Stunden): 33,50 Euro, Tageskarte: 44,50 Euro
© Cosima Lorenz

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Versteckte Biergarten-Oase – die Kletterrose in Sülz

Es gibt sie nur noch selten – diese versteckten Orte, die viel zu schön sind, um "nur" ein Geheimtipp zu bleiben. Einer davon ist der Biergarten Kletterrose in Sülz. Umringt von der gleichnamigen Kleingartenanlage und neben dem wunderschönen Beethovenpark ist dieser Biergarten der perfekte Ort für eine Pause im Grünen. Hier ist es so idyllisch, kaum zu glauben, dass das noch zum trubeligen Köln gehört. Neben Biergarten-Klassikern wie Currywurst mit Pommes oder verschiedenen Flammkuchen gibt's auch tolle Veggie-Optionen wie ein Blumenkohl-Schnitzel oder einen Veggie-Burger. Jeden Montag ist übrigens Pfannkuchen-Tag, mittwochs gibt's Reibekuchen und am Freitag frischen Fisch.

© Off Bar

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Partys, Food Pop-ups und mehr in der Off Bar

Die Off Bar hat sich in der Südstadt innerhalb kürzester Zeit als In-Bar und Place-to-be etabliert. Das dürfte auch und vor allem am stylishen Ambiente und bunten Programm liegen. Hier könnt ihr nämlich nicht nur Drinks schlürfen und dazu Fingerfood ordern – dank der Tanzfläche steigen in der Off Bar auch wilde Party-Nächte. Dazu gibt's regelmäßig kreative Food Pop-ups und eine tägliche Spritz-Happy-Hour.

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