11 Konzerte in Köln, die ihr nicht verpassen solltet
Wir haben uns vorgenommen, häufiger auf Konzerte zu gehen – zu den Weltstars in die Lanxess Arena oder ins Stadion, aber auch zu kleineren Gigs von weniger bekannten Musiker*innen und Bands. Wenn ihr auch Bock habt auf Live-Musik, dann findet ihr hier immer 11 tolle Konzerte – von Pop bis Punk, von großen Namen bis hin zu Newcomer*innen. Die Liste wird wöchentlich aktualisiert!
1. Liam St. John in der Kantine (18.6.)
Americana/Rock | Mit seiner rauen Stimme und Songs zwischen Blues, Americana und Rock gehört Liam St. John zu den spannendsten neuen Namen aus Nashville. Bekannt geworden ist er durch seinen Auftritt bei "The Voice USA", den Durchbruch hat er wenig später mit der viralen Single "Dipped in Bleach" geschafft. Im Rahmen seiner "Year of the Horse Tour" kommt er am 18. Juni für eine von nur zwei Deutschland-Shows in die Kantine in Köln.
Kantine | Neusser Landstraße 2, 50735 Köln | 18. Juni, 20 Uhr | 31 Euro | Mehr Info
2. Fat Freddy’s Drop im Palladium (23.6.)
Reggae/Dub/Jazz | Fat Freddy’s Drop kehren 2026 endlich zurück nach Deutschland und feiern mit ihrer "Based On A True Story" Tour das Jubiläum ihres gefeierten Debütalbums. Die Band aus Neuseeland verbindet seit Jahren Reggae, Dub, Soul und Jazz zu einem unverwechselbaren Sound, der live besonders gut funktioniert. Zwischen Groove, Improvisation und Euphorie gelten ihre Shows weltweit als echtes Erlebnis. Am 23. Juni spielen Fat Freddy’s Drop im Palladium.
Palladium | Schanzenstraße 40, 51063 Köln | 23. Juni, 20 Uhr | 60 Euro | Mehr Info
3. Fakemink in der Live Music Hall (28.6.)
Cloud Rap | Fakemink gehört aktuell zu den spannendsten Namen der Londoner Underground-Rap-Szene. Mit Tracks wie "Easter Pink", "Blow Me" oder "Music and Me" verbindet er Cloud Rap, digitale Sounds und melancholische Hooks zu einem Stil, der online gerade einen großen Hype auslöst. Spätestens seit seinem viralen Durchbruch 2025 ist klar: Fakemink wächst längst über die Underground-Szene hinaus. Am 28. Juni kommt er mit seiner "a Terrible Beauty. - The Tour" in die Live Music Hall.
Live Music Hall | Lichtstraße 30, 50825 Köln | 28. Juni, 20 Uhr | 35 Euro | Mehr Info
4. ShitKid im Blue Shell (28.6.)
Lo-Fi/Rock | Mit ShitKid hat die schwedische Musikerin Åsa Söderqvist seit 2016 einen Sound geschaffen, der irgendwo zwischen Lo-Fi, Punk und Garage-Rock liegt und bewusst mit Erwartungen bricht. Nach gefeierten Releases, Festivalshows und Touren mit Bands wie den Melvins zog sie sich 2020 überraschend komplett aus der Musikszene zurück. Jetzt ist ShitKid wieder da – roh, laut und genauso eigen wie zuvor. Am 28. Juni könnt ihr sie live im Blue Shell erleben.
Blue Shell | Luxemburger Straße 32, 50674 Köln | 28. Juni, 20 Uhr | 26 Euro | Mehr Info
5. Free Throw im Gebäude 9 (29.6.)
Emo/Punk | Free Throw gehören seit Jahren zu den wichtigsten Bands der modernen Emo- und Punk-Szene. Mit ihrem Debüt "Those Days Are Gone" haben sie sich schnell einen Namen im Genre gemacht – über 10 Jahre und einige Veröffentlichungen später schlagen sie mit ihrem neuen Album "Moments Before The Wind" ein persönlicheres Kapitel auf. Zwischen Midwest-Emo, Punk-Energie und ehrlichen Texten zeigen sich Free Throw verletzlich und kraftvoll zugleich. Am 29. Juni spielt die Band aus Nashville im Gebäude 9.
Gebäude 9 | Deutz-Mülheimer Straße 127–129, 51063 Köln | 29. Juni, 20 Uhr | 31 Euro | Mehr Info
6. Have Mercy im Helios 37 (1.7.)
Emo/Alternative Rock | Seit über einem Jahrzehnt gehören Have Mercy zu den festen Größen der modernen Emo-Szene. Die Band aus Baltimore verbindet emotionale Texte mit druckvollen Rock-Sounds und hat sich über sechs Alben hinweg stetig weiterentwickelt. Nach schwierigen Jahren fanden die Musiker wieder zusammen und knüpfen mit ihrem aktuellen Album "The Loneliest Place I've Ever Been" an ihre stärksten Momente an. Hören könnt ihr sie am 1. Juli gemeinsam mit der Chicagoer Band Footballhead im Helios 37.
7. Tom ist tot im Stereo Wonderland (10.7.)
Punkrock | Die Kölner Band Tom ist tot machen ehrlichen Punkrock zwischen Gesellschaftskritik, Melancholie und dem Wahnsinn des Alltags. Mit ihrer Debüt-EP "Alles was du liebst, stirbt" haben sie gezeigt, dass sie sowohl druckvolle Punk-Hymnen als auch ruhigere Momente beherrschen. Wer Lust auf Moshpit und einen verschwitzten Konzertabend hat, sollte sich ihr Konezrt am 10. Juli im Stereo Wonderland nicht entgehen lassen.
8. Blackout Problems in der Kantine (25.7.)
Alternative Rock | Nach unzähligen Club- und Festivalshows steht für die Münchenr Band Blackout Problems diesen Sommer eine Premiere an: ihre ersten eigenen Open-Air-Konzerte. Mit ihrer Mischung aus Alternative Rock, großen Emotionen und jeder Menge Live-Energie kommen sie am 25. Juli aufs Freideck in die Kantine. Mit dabei ist auch Mia Morgan.
Kantine | Neusser Landstraße 2, 50735 Köln | 25. Juli, 19 Uhr | 40 Euro | Mehr Info
9. Less Than Jake im Bürgerhaus Stollwerck (5.8.)
Ska-Punk | Seit über 30 Jahren gehören Less Than Jake zu den wichtigsten Bands der Ska-Punk-Szene. Mit ihrer Mischung aus Punkrock, eingängigen Melodien und den charakteristischen Bläsern haben die US-Amerikaner Generationen von Fans geprägt. Auch ihre aktuelle EP "Uncharted" strotzt vor Energie und zeigt, dass die Band noch lange nicht ans Aufhören denkt. Im Rahmen ihrer Tour kommen Less Than Jake am 5. August ins Bürgerhaus Stollwerck.
10. Leonora Tomanoski mit Quartett im Stadtgarten (9.8.)
Jazz | Die Saxophonistin Leonora Tomanoski steht am 9. August gemeinsam mit einem Quartett junger Musiker*innen aus der Kölner Jazzszene auf der Bühne des Stadtgartens. Kennengelernt hat sich die Formation an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, heute verbindet sie die gemeinsame Leidenschaft für die Vielfalt des Jazz. Zwischen Straight Ahead Jazz, Jazz-Funk und Eigenkompositionen steht vor allem eines im Mittelpunkt: die Freude am gemeinsamen Musizieren.
Stadtgarten | Venloer Straße 40, 50672 Köln | 9. August, 18 Uhr | 14 Euro | Mehr Info
11. Current Joys in der Kantine (20.8.)
Indie/Lo-Fi | Mit Current Joys erschafft Nick Rattigan seit Jahren Songs zwischen Indie-Rock, Lo-Fi und Bedroom Pop, die roh, emotional und bewusst unperfekt klingen. Tracks wie "A Different Age" oder "Fear" haben ihm eine große Fangemeinde aufgebaut und zeigen seine besondere Mischung aus Melancholie und Nähe. Auch als Teil der Band Surf Curse prägt Nick Rattigan die Indie-Szene seit den 2010-Jahren maßgeblich mit. Am 20. August könnt ihr ihn mit Current Joys live in der Kantine erleben.
Kantine | Neusser Landstraße 2, 50735 Köln | 20. August, 20 Uhr | 28 Euro | Mehr Info
Lenny Kravitz (29.7.) | Kitschkireg (Support: Blumengarten) (26.9.) | Bryan Adams (3.10.) | Bausa (17.10.) | Giant Rooks (5.10.) | Berq (30.11.)
Cosima Lorenz