21 Dinge, die Neu-Kölner*innen unbedingt machen sollten

Wer schon mal in eine neue Stadt gezogen ist, weiß: Oft dauert es ein bisschen, bis man komplett warm geworden ist mit der neuen Heimat – und in Sachen Hotspots ist man auch erst mal auf die Tipps anderer angewiesen. Wir wollen es all denen, die gerade nach Köln gezogen sind, etwas leichter machen. Genau deswegen haben wir euch 21 Dinge und Orte rausgesucht, die jede*r Kölner*in kennen und schon mal gemacht haben sollte. Welcher ist der beste Bäcker der Stadt, was sind gute Adressen zum Feiern, an welchen Orten treffen sich die Kölner*innen bei schönem Wetter, wo gibt es den leckersten Cheesecake und den besten Kaffee? – Antworten auf all diese Fragen und noch viel mehr erfährst du in diesem Guide. Also: Herzlich willkommen in Kölle und frohes Entdecken!

© Christin Otto

1
Adenauerbrot von der Bäckerei Balkhausen

Wer in Köln nach der besten Bäckerei der Stadt fragt, bekommt von den meisten ein und dieselbe Antwort: Balkhausen an der Apostelnstraße. Wie beliebt der kleine Laden ist, zeigt sich an den Menschenschlangen, die sich dort regelmäßig bis auf die Straße hinaus bilden. Doch das Warten lohnt sich: Unzählige Brotsorten, süße Teilchen und leckere Kuchen gibt es hier. Das geschichtsträchtigste Brot ist das Adenauerbrot: Anfang des 20. Jahrhunderts, als Roggen- und Weizenmehl knapp waren, entwickelte Kölns stellvertretender Oberbürgermeister Konrad Adenauer das sogenannte "Kölner Brot" mit hohem Maisanteil. Bei Balkhausen gibt es das Adenauerbrot bis heute – natürlich etwas abgewandelt, weil es sonst wohl niemandem mehr so recht schmecken würde.

© Christin Otto

2
Durch den Grüngürtel joggen

Die wohl zentralste Laufstrecke Kölns und ein echter Klassiker: Die Grüngürtel-Runde. Vom belebten Aachener Weiher aus überquert man in Richtung Norden die Aachener, Vogelsanger und Venloer Straße – wer Lust und ausreichend Luft hat, tobt sich auf Höhe der Basketball-Körbe am Trimm-dich-Pfad aus. Kurz hinter dem Colonius und der Subbelrather Straße wartet dann, je nach körperlicher Frische, der Höhe- oder Tiefpunkt der Runde: ein kurzer, aber intensiver Anstieg am Herkulesberg. Einmal hinaufgekrochen, wird man mit einem eindrucksvollen Blick auf den Mediapark und die Domspitzen belohnt. Wer auf dem Rückweg noch immer nicht genug hat, verlängert die Runde im Süden durch den Hiroshima-Nagasaki-Park bis hin zum Eifelwall.

© Christin Otto

3
Flohmarkt auf dem Wilhelmplatz in Nippes

Auf dem Wilhelmplatz findet an ausgewählten Sonntag der Nippeser Flohmarkt statt, auf dem sich rund 150 Verkäufer*innen versammeln – darunter professionelle Händler*innen, aber auch Privatpersonen. Das Angebot ist bunt gemischt und reicht von Antiquitäten und Trödel bis hin zu aussortierten Klamotten und Haushaltswaren. Neuwaren hingegen sind verboten. Wer genug von der Schnäppchenjagd hat, sollte sich am KaffeeKiosk eine Pause gönnen. Unsere Empfehlung für die Verschnaufpause: Gönnt euch zum Cappuccino eine Marktstulle – die ist richtig lecker!

  • Flohmarkt Nippes Wilhelmplatz, 50733 Köln
  • Sonntag : 11–18 Uhr, Termine 2024: 23. Juni, 21. Juli, 18. August, 15. September, 20. Oktober, 1. Dezember
© Christin Otto

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Auf Street-Art-Entdeckungstour in Ehrenfeld

Zeigt sich das Wetter von seiner freundlichen Seite, wollen wir an die frische Luft. Nur weil Museen dann bei der Freizeitplanung oft außen vor bleiben, müsst ihr aber noch längst nicht auf Kunst verzichten. Die passende Alternative: eine kleine Street-Art-Tour durch Ehrenfeld. Das Veedel ist schließlich so etwas wie die Kölner Street-Art-Hochburg. In kaum einem anderen Viertel gibt es so viele Murals auf so kleinem Raum. Wer aufmerksam durch die Straßen läuft, wird hier Arbeiten von international bekannten Grafitti- und Street-Art-Künstler*innen entdecken. Vor allem an der Helios-, Licht- und Körnerstraße, aber auch am Ehrenfelder Bahndamm gibt es viel zu entdecken. Keine Lust zu suchen? In unserem Guide zeigen wir euch, wo ihr tolle Murals in Ehrenfeld findet.

© Christin Otto

5
Putzige Vierbeiner streicheln im Lindenthaler Tierpark

Wer Lust auf ein paar tierisch gute Erlebnisse mitten in der Großstadt hat, sollte einen Abstecher in den Lindenthaler Tierpark machen. Der Weg dorthin führt euch durch den Stadtwald und schon hier habt ihr das Gefühl, dem Trubel entfliehen zu können – alles ist grün, Enten und Schwäne machen Siesta am Wasser. Noch mehr tierische Großstadtbewohner trefft ihr im Tierpark selbst. Ob Dammwild, Esel, Ziegen oder Schafe: Hier könnt ihr einige putzige Vierbeiner streicheln und mit ein paar Leckerlis aus den Futterautomaten locken. Wer meint, das sei nur was für Kinder, sollte es ausprobieren – wir versprechen: Das ist auch für Erwachsene ein großer Spaß.

© Christin Otto

6
Fleisch vom Holzkohlegrill im Kebapland

Wer rund um die Bahn-Haltestelle Venloer Straße/Gürtel unterwegs ist, kann ihn oft schon riechen: den Rauch, der aus dem Kebapland-Schornstein aufsteigt. Hier werden die Spieße mit Lamm, Hähnchen und Co. würzig mariniert, über Holzkohle gegrillt und wahlweise im Sandwich oder als Tellergericht mit Reis und Salat serviert. Kult-Status hat der Laden spätestens seit der Empfehlung von Jan Böhmermann. Wer hier essen will, muss meist Schlange stehen. Das Warten lohnt sich allerdings. Was ihr hier bekommt, ist nicht nur richtig lecker, sondern auch noch günstig.

© Christin Otto

7
Auf Entdeckungstour im Museum Ludwig

Wenn das Wetter nicht zum Draußensein animiert, ist ein Museumsbesuch die perfekte Alternative. In Köln empfiehlt sich da natürlich das Museum Ludwig. Die umfangreichste Pop-Art-Sammlung Europas, die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, eine der besten Sammlungen zum deutschen Expressionismus und eine der international bedeutendsten Sammlungen zur Fotografie sind hier zu finden. Kein Wunder also, dass das Museum Ludwig nicht nur zu den berühmtesten, sondern auch den beliebtesten Ausstellungshäusern der Stadt gehört.

© Christin Otto

8
Mächtig was los am Aachener Weiher

Einer der wohl beliebtesten und demnach auch vollsten Sommerplätze für Sonnenanbeter ist der Aachener Weiher. Hier treffen sich bei schönem Wetter unzählige Kölner, breiten ihre Decken aus, werfen den Grill an oder lassen sich einfach nur die Sonne auf den Buckel scheinen. Wem die Kaltgetränke ausgehen oder es auf der Wiese zu unbequem wird, der geht einfach in den Biergarten – dort bekommt ihr garantiert ein kühles Kölsch.

© Christin Otto

9
Bestes Eis und köstliche Sorbets in der Bar Schmitz

Für viele Kölner*innen ist es die unangefochtene Nummer 1 in Sachen Eisgenuss: die Bar Schmitz an der Aachener Straße. Kaum lässt sich die Sonne blicken, bildet sich hier eine riesige Schlange. Kein Wunder: Die Eissorten sind einfach zum Dahinschmelzen. Von Lemon-Cheesecake über Mohn und Pistazie bis hin zu Noisette und Fleur de Sel – man möchte sie einfach alle haben. Beliebt ist die Bar Schmitz übrigens auch, weil es viele richtig leckere Sorbets gibt, sodass auch Veganer*innen auf ihre Kosten kommen.

© Wolfgang Schiffbauer

10
Falafel-Teller im Habibi an der Zülpicher

Mitten auf der Studimeile im Kwartier Latäng findet ihr das Habibi – Kölns wohl bekanntesten Falafel-Laden. Vor dem Feiern, nach dem Kinobesuch, in der Mittagspause oder einfach nur so – hier tummeln sich Kölner*innen allen Alters und zu jeder Tageszeit. Ob nun das köstlich gewürzte Schawarma, die knusprigen Falafelbällchen, der cremige Hummus, die bunten Wände oder der kostenlose Zimttee: Es gibt viele Gründe, diesen Laden zu lieben. Ein weiterer sind die günstigen Preise. Im Habibi bekommt ihr für unter zehn Euro nämlich verschiedene Tellergerichte – und die sind um Längen besser als die kleinen Sandwiches auf die Hand. Am Wochenende gibt es all das sogar bis 3 Uhr nachts.

© Christin Otto

11
Hell geröstete Bohnen bei Ernst Kaffeeröster

Die Ernst Kaffeeröster nennen ihr Café selbst "Slow Bar" – und das nicht etwa, weil die Mitarbeiter*innen hier besonders faul oder langsam wären, sondern weil guter Kaffee nun mal Zeit braucht. Wassertemperatur, Mahlgrad und Menge werden optimal aufeinander abgestimmt. Und das schmeckt man auch. Bei Cappuccino und Co. gilt: Hier gibt es keine Milchberge, sondern sahnig aufgeschäumte Milch vom Bauern aus der Region. Dass der Ernst-Kaffee so gut ist, liegt natürlich auch und vor allem an den hauseigenen Bohnen, die zum Großteil hell geröstet werden. So können sich feinere Aromen entfalten.

© Christin Otto

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Kiosk-Bierchen am Brüsseler Platz

Es ist ein bisschen wie mit den Schneeglöckchen im Frühling: Kaum scheint die Sonne, schon sprießen sie aus dem Boden – die Kölner*innen, die ihr Feierabendbierchen am liebsten am Brüsseler Platz trinken. Egal, was die Anwohner*innen sagen: Sich hier mit Freund*innen zu treffen, etwas zu trinken und zu quatschen, gehört irgendwie genauso zu Köln wie der Dom. Der Le Kiosk spielt dabei eine entscheidende Rolle – schließlich liegt er direkt am Platz und versorgt die Frischluftfanatiker*innen mit kühlen Drinks. Eine echte Institution also, bei der Schlangestehen bei gutem Wetter oft dazu gehört. Übrigens: Hier bekommt ihr nicht nur Kölsch, sondern auch leckeren Kaffee und Pasteis de Nata.

© Tim Horsch

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An den Poller Wiesen entlang spazieren

An einem sonnigen Tag gibt es fast nichts Schöneres, als am Rhein entlang Richtung Poller Wiesen zu spazieren. Die Strecke ist Entspannung pur. Hier trefft ihr auf Menschen, die grillen, Musik hören, einfach nur abhängen oder auf Fußballmannschaften der Kölner Amateurligen, die sich spannende Duelle liefern. Ja, sogar Schafsherden gibt es hier, die ab und zu entlang des Rheins grasen. Also: Es gibt viel zu sehen. Und wer genug gelaufen ist, packt einfach die Picknickdecke aus – oder im Winter die Thermoskanne – und genießt den Sonnenuntergang.

© Christin Otto

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Perfekter Cheesecake mit perfektem Kaffee bei The Coffee Gang

So manch Kölner*in schwört: Der Cheesecake bei The Coffee Gang ist der beste der Stadt. Fest steht jedenfalls, dass dieser Käsekuchen nach amerikanischem Vorbild tatsächlich ganz hervorragend schmeckt. Hausgemacht, cremig und mit Knusperboden. Vom Feinsten ist aber nicht nur der Kuchen, sondern auch der Kaffee. Ein Besuch bei The Coffee Gang am Hohenstaufenring – oder auch in der zweiten Filiale im Agnesviertel – lohnt in jedem Fall.

© Christin Otto

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Kölsch trinken im urigen Päffgen Brauhaus

Das Päffgen ist eines der bekanntesten Brauhäuser in Köln. In mehreren Räumen, die so wunderbare Namen wie "Das Kabäuschen" oder "Der Beichtstuhl" tragen, lädt das Brauhaus zu einem prototypischen Köln-Erlebnis ein. Auch kulinarisch wird hier die ganze Bandbreite kölscher Klassiker aufgefahren: Bierhaxe, Grünkohl mit Mettwürsten, die 3/4 Meter Bratwurst oder einfach nur ein richtig leckeres Schnitzel. Aber auch eher universale Klassiker wie Fish'n'Chips mit Päffgen-Mayo oder ein halbes Hähnchen mit Fritten stehen auf der Karte. In den Monaten von September bis April ist außerdem dienstags Reibekuchen-Tag. Wie hat die New York Times so schön über das Päffgen und Köln geschrieben? "But drinking a Kölsch is more than just drinking a beer: it's like drinking an entire culture."

© Carolin Franz

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Bierchen auf dem Mäuerchen an der Zülpi

Das Mäuerchen an der Zülpicher Straße gehört vor allem im Sommer zu den Hot Spots der Kölner Studierenden. Kein Wunder – hier kann man hervorragend Bier oder Limo trinken und dabei die vorbeilaufenden Leute beobachten. An sonnigen Tagen sitzen hier gerne mal Hunderte Menschen wie die Hühner auf der Stange. Gegenüber sind zwei Büdchen, in denen ihr euch mit Snacks und Getränken eindecken könnt. Wer am Mäuerchen vorbeigeht, kommt sich da schnell vor wie auf dem Laufsteg von Germany's Next Topmodel. Keinen Bock auf Schaulaufen? Da bleibt nur: einen freien Platz suchen und sich dazugesellen.

© Christin Otto

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Charme alter Zeiten im Hallmackenreuther

Ganz so alt, wie der 60-Jahre-Look vermuten lassen könnte, ist das Hallmackenreuther am Brüsseler Platz zwar nicht, Kultstatus hat das Zwitterwesen aus Café und Bar in Köln dennoch. Der ehemalige BAP-Bassist Stephan Kriegeskorte war es, der den Laden 1990 gründete. Schnell avancierte das Lokal zum Treffpunkt der Kölner Bohème, die hier in den 90ern legendäre Partys feierte. Nachtschwärmer*innen zieht das Hallmackenreuther bis heute an – schließlich ist es der perfekte Treffpunkt, um nach ein paar Drinks durch die Clubs im Belgischen Viertel zu tingeln. Aber auch tagsüber lässt es sich hier bei Frühstück, Kaffee und Kuchen oder Lunch wunderbar aushalten – am besten auf einem Platz an der großen Fensterfront.

© Schnörres

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Südstadt-Karneval im Schnörres

Karneval feiert man am besten in der Südstadt – und eine der beliebtesten Adressen ist ohne Frage das Schnörres. 2017 musste die Bar zwischenzeitig schließen und verabschiedete sich mit einer Karnevalsparty unendlichen Ausmaßes. Inzwischen gibt es den Kult-Laden in der Südstadt zum Glück wieder – und zwar nur fünf Minuten Fußweg von der alten Location entfernt. Da, wo früher die Bar 7 zu Hause war, ist jetzt unser Lieblingsschnurrbart zu finden. Logisch, dass dort am Fastelovend auch weiterhin ordentlich Party gemacht wird.

© Christin Otto

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Über 533 Stufen bis zur Spitze des Kölner Doms

Was zeigt man seinem Besuch, wenn er in Köln ist? Den Dom natürlich! Dabei lautet die Devise: Nicht einfach nur rein, sondern auch mal rauf gehen! Denn bei 533 Stufen – so viele sind es bis zur Spitze des Südturms – trainiert man nicht nur die Oberschenkel, sondern wird oben auch noch mit einer hervorragenden Aussicht über Köln belohnt. Das ist nicht nur was für Köln-Besucher*innen – das sollte auch jede*r Kölner*in mal gemacht haben. Schwindelfrei solltet ihr aber schon sein, denn die Gittertreppe für das letzte Stück bis ganz nach oben hat es in sich. Unser Tipp: Belohnt euch im Anschluss mit einem dicken Stück Torte im Café Reichart – auf der Terrasse habt ihr Dom-Blick und könnt euch von unten noch mal anschauen, wie hoch ihr gerade geklettert seid.

© Celina Albertz | Unsplash

20
Mit der Seilbahn über den Rhein gondeln

Mit der Seilbahn über den Rhein zu schweben, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Die Fahrt beginnt in Riehl, von wo aus die kleinen Gondeln den Rhein überqueren. Bevor ihr ein paar Minuten später in Deutz wieder festen Boden unter den Füßen habt, erwartet euch ein traumhafter Blick auf den Rheinpark, den Dom und, nun ja, auch auf die Nackedeis in der Claudius Therme. Heftige Höhenangst solltet ihr besser nicht haben – schließlich schwebt ihr in kleinen Kabinen Hunderte Meter in der Luft. Aber die Aussicht ist jede Überwindung wert. Bei regelmäßigen Specials wie der "Kölner Nacht der Seilbahn" darf sogar bis Mitternacht gefahren werden, sodass ihr die Lichter der Stadt von oben beobachten könnt. Ein Highlight für Kids: Die können in einer Polizei-Gondel den Rhein überqueren.

© Nicola Dreksler

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Draußen im Odonien

Techno-Fans, die auf extravagantes Ambiente stehen, sind im Odonien an der richtigen Adresse. Hier in Neuehrenfeld hat der Bildhauer Odo Rumpf sein Reich geschaffen. Das Odonien ist Freiluftatelier, Werkstatt, Veranstaltungsort und Kulturzentrum in einem. Neben den vielen interessanten künstlerischen Projekten gibt es regelmäßig Partys und Events. Die Raves können dabei gerne bis zum nächsten Tag dauern. Gut so! Denn es gibt kaum etwas Schöneres als die aufgehende Sonne beim Tanzen und das Licht, das sich in den Metall-Skulpturen spiegelt. Apropos Sonne: Der Odonische Biergarten ist im Sommer eine wunderbare Adresse für kühle Drinks im Sunnesching.

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