11 Konzerte in Köln, die ihr nicht verpassen solltet

© Harry A'Court

Wir haben uns vorgenommen, häufiger auf Konzerte zu gehen – zu den Weltstars in die Lanxess Arena oder ins Stadion, aber auch zu kleineren Gigs von weniger bekannten Musiker*innen und Bands. Wenn ihr auch Bock habt auf Live-Musik, dann findet ihr hier immer 11 tolle Konzerte – von Pop bis Punk, von großen Namen bis hin zu Newcomer*innen. Die Liste wird wöchentlich aktualisiert!

1. Sofia Isella im Palladium (23.5.)

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Alternative/Indie | Sofia Isella gehört zu den spannendsten neuen Stimmen im Alternative-Pop. Die 20-jährige Künstlerin verbindet düstere, industrielle Sounds mit Rock-Elementen und eigenwilligem Songwriting. Im Rahmen ihrer "Her Desire, The Nemesis Tour 2026" kommt sie am 23. Mai nach Köln ins Palladium.

Palladium | Schanzenstraße 40, 51063 Köln | 23. Mai, 20 Uhr | 45 Euro | Mehr Info

2. Quickly, Quickly im Bumann & Sohn (1.6.)

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Indie/Psych-Pop | Quickly, Quickly ist das Projekt des US-Musikers Graham Jonson. Seine Songs bewegen sich zwischen Indie, Folk und experimentellem Pop – mal ruhig und reduziert, mal überraschend laut und verspielt. Mit seinem neuen Album "I Heard That Noise" kommt er am 1. Juni ins Bumann & Sohn.

Bumann & Sohn | Bartholomäus-Schink-Straße 2, 50825 Köln | 1. Juni, 20 Uhr | 20 Euro | Mehr Info

3. Phantogram im Luxor (4.6.)

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Indie/Electronic | Phantogram bewegen sich seit Jahren mühelos zwischen Indie, Electro, Pop und Hip-Hop. Das US-Duo aus New York ist bekannt für seinen genreübergreifenden Sound und Songs wie "Black Out Days" oder "When I’m Small". Nach großen Tourneen und Shows auf internationalen Bühnen spielen sie im Sommer eine exklusive Clubshow am 4. Juni im Luxor.

Luxor | Luxemburger Straße 40, 50674 Köln | 4. Juni, 20 Uhr | 36 Euro | Mehr Info

4. World News im Artheater (6.6.)

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Post-Punk/Indie | World News verbinden Post-Punk, Indie-Rock und Shoegaze zu einem Sound, der gleichzeitig nostalgisch und überraschend frisch klingt. Mit atmosphärischen Gitarren, lässigen Melodien und Einflüssen aus den 70er- und 80er-Jahren wird die Band immer wieder mit Acts wie The Smiths oder The Clash verglichen. Nach gefeierten EPs, ausverkauften Shows in Großbritannien und ersten Festivalauftritten in den USA kommen World News nun zum ersten Mal nach Köln und spielen am 6. Juni im Artheater.

Artheater | Ehrenfeldgürtel 127, 50823 Köln | 6. Juni, 20 Uhr | 20 Euro | Mehr Info

5. Hayley Williams in der Live Music Hall (10.6.)

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Alternative/Indie-Pop | Als Frontfrau von Paramore wurde Hayley Williams zur Ikone der Alternative-Szene. Doch auch solo zeigt sie seit einigen Jahren eine neue, experimentellere Seite – zwischen Art-Rock, Indie-Folk und düsteren Pop-Sounds. Mit ihrem aktuellen Album "Ego Death at a Bachelorette Party" kommt sie am 10. Juni in die Live Music Hall.

Live Music Hall | Lichtstraße 30, 50825 Köln | 10. Juni, 20 Uhr | 75 Euro | Mehr Info

6. Cass McCombs im Artheater (14.6.)

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Indie/Folk | Cass McCombs gehört seit Jahren zu den prägenden Songwritern der Indie-Szene. Sein Doppelalbum "Interior Live Oak" hat er mit langjährigen Weggefährten aufgenommen und ist stark von seiner Heimat in Nordkalifornien geprägt. Am 14. Juni bringt er die Songs mit Band ins Artheater in Köln.

Artheater | Ehrenfeldgürtel 127, 50823 Köln | 14. Juni, 20 Uhr | 34 Euro | Mehr Info

7. Fat Freddy’s Drop im Palladium (23.6.)

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Reggae/Dub/Jazz | Fat Freddy’s Drop kehren 2026 endlich zurück nach Deutschland und feiern mit ihrer "Based On A True Story" Tour das Jubiläum ihres gefeierten Debütalbums. Die Band aus Neuseeland verbindet seit Jahren Reggae, Dub, Soul und Jazz zu einem unverwechselbaren Sound, der live besonders gut funktioniert. Zwischen Groove, Improvisation und Euphorie gelten ihre Shows weltweit als echtes Erlebnis. Am 23. Juni spielen Fat Freddy’s Drop im Palladium.

Palladium | Schanzenstraße 40, 51063 Köln | 23. Juni, 20 Uhr | 60 Euro | Mehr Info

8. Fakemink in der Live Music Hall (28.6.)

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Cloud Rap | Fakemink gehört aktuell zu den spannendsten Namen der Londoner Underground-Rap-Szene. Mit Tracks wie "Easter Pink", "Blow Me" oder "Music and Me" verbindet er Cloud Rap, digitale Sounds und melancholische Hooks zu einem Stil, der online gerade einen großen Hype auslöst. Spätestens seit seinem viralen Durchbruch 2025 ist klar: Fakemink wächst längst über die Underground-Szene hinaus. Am 28. Juni kommt er mit seiner "a Terrible Beauty. - The Tour" in die Live Music Hall.

Live Music Hall | Lichtstraße 30, 50825 Köln | 28. Juni, 20 Uhr | 35 Euro | Mehr Info

9. ShitKid im Blue Shell (28.6.)

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Lo-Fi/Rock | Mit ShitKid hat die schwedische Musikerin Åsa Söderqvist seit 2016 einen Sound geschaffen, der irgendwo zwischen Lo-Fi, Punk und Garage-Rock liegt und bewusst mit Erwartungen bricht. Nach gefeierten Releases, Festivalshows und Touren mit Bands wie den Melvins zog sie sich 2020 überraschend komplett aus der Musikszene zurück. Jetzt ist ShitKid wieder da – roh, laut und genauso eigen wie zuvor. Am 28. Juni könnt ihr sie live im Blue Shell erleben.

Blue Shell | Luxemburger Straße 32, 50674 Köln | 28. Juni, 20 Uhr | 26 Euro | Mehr Info

10. Free Throw im Gebäude 9 (29.6.)

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Emo/Punk | Free Throw gehören seit Jahren zu den wichtigsten Bands der modernen Emo- und Punk-Szene. Mit ihrem Debüt "Those Days Are Gone" haben sie sich schnell einen Namen im Genre gemacht – über 10 Jahre und einige Veröffentlichungen später schlagen sie mit ihrem neuen Album "Moments Before The Wind" ein persönlicheres Kapitel auf. Zwischen Midwest-Emo, Punk-Energie und ehrlichen Texten zeigen sich Free Throw verletzlich und kraftvoll zugleich. Am 29. Juni spielt die Band aus Nashville im Gebäude 9.

Gebäude 9 | Deutz-Mülheimer Straße 127–129, 51063 Köln | 29. Juni, 20 Uhr | 31 Euro | Mehr Info

11. Current Joys in der Kantine (20.8.)

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Indie/Lo-Fi | Mit Current Joys erschafft Nick Rattigan seit Jahren Songs zwischen Indie-Rock, Lo-Fi und Bedroom Pop, die roh, emotional und bewusst unperfekt klingen. Tracks wie "A Different Age" oder "Fear" haben ihm eine große Fangemeinde aufgebaut und zeigen seine besondere Mischung aus Melancholie und Nähe. Auch als Teil der Band Surf Curse prägt Nick Rattigan die Indie-Szene seit den 2010-Jahren maßgeblich mit. Am 20. August könnt ihr ihn mit Current Joys live in der Kantine erleben.

Kantine | Neusser Landstraße 2, 50735 Köln | 20. August, 20 Uhr | 28 Euro | Mehr Info

Lenny Kravitz (29.7.) | Bryan Adams (3.10.) | Bausa (17.10.) | Giant Rooks (5.10.) | Berq (30.11.)

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