11 Konzerte in Köln, die ihr nicht verpassen solltet

Wir haben uns vorgenommen, häufiger auf Konzerte zu gehen – zu den Weltstars in die Lanxess Arena oder ins Stadion, aber auch zu kleineren Gigs von weniger bekannten Musiker*innen und Bands. Wenn ihr auch Bock habt auf Live-Musik, dann findet ihr hier immer 11 tolle Konzerte – von Pop bis Punk, von großen Namen bis hin zu Newcomer*innen. Die Liste wird wöchentlich aktualisiert!

1. Pales im Bumann & Sohn (23.3.)

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Noise/Industrial/Punk | Die französische Band Pales lässt sich nur schwer einem Genre zuordnen. Zwischen Noise, Punk, Industrial und Pop entwickeln sie einen rohen, direkten Sound, der live besonders intensiv wirkt. Ihre Shows sind treibend, laut und unberechenbar. Erleben könnt ihr sie am 23. März im Bumann & Sohn.

Bumann & Sohn | Bartholomäus-Schink-Straße 2, 50825 Köln | 23. März, 20 Uhr | 20 Euro | Mehr Info

2. Luvre47 in der Kantine (26.3.)

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Deutschrap | Luvre47 steht für modernen Straßenrap aus dem Süden Neuköllns. In seinen Tracks verarbeitet er eigene Erfahrungen und gesellschaftliche Themen. Spätestens durch seine Beteiligung am Soundtrack zu Felix Lobrechts Buchverfilmung "Sonne und Beton" ist er auch über die Berliner Szene hinaus bekannt. Am 26. März spielt Luvre47 in der Kantine.

Die Kantine | Neusser Landstraße 2, 50735 Köln | 26. März, 20 Uhr | 34 Euro | Mehr Info

3. French Police im Gebäude 9 (29.3.)

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Darkwave/Post-Punk | French Police kommen aus Chicago und bewegen sich zwischen Darkwave, Post-Punk und Indie. Seit 2019 veröffentlichen sie Songs mit treibenden Gitarren, Synths und melancholischer Grundstimmung. Mit Sänger und Gitarrist Brian Flores prägt eine klare Stimme den Sound der Band, die am 29. März im Gebäude 9 spielt.

Gebäude 9 | Deutz-Mülheimer Straße 127–129, 51063 Köln | 29. März, 20 Uhr | 30 Euro | Mehr Info

4. Franz Ferdinand im Palladium (4.4.)

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Indie-Rock | Seit ihrem Debütalbum "Franz Ferdinand" und dem Welthit "Take Me Out" zählen Franz Ferdinand zu den prägenden Bands des Post-Punk-Revivals der 2000er-Jahre. Im Januar 2025 ist ihr siebtes Album "The Human Fear" erschienen, das sie jetzt live auf Tour präsentieren. Am 4. April kommen Franz Ferdinand dafür ins Palladium nach Köln.

Palladium | Schanzenstraße 40, 51063 Köln | 4. April, 20 Uhr | 63 Euro | Mehr Info

5. Jesper Munk in der Wohngemeinschaft (8.4.)

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Indie/Blues/Soul | Jesper Munk macht Musik zwischen Blues, Soul und Indie – reduziert, emotional und getragen von seiner markanten Stimme. Seine Songs bewegen sich zwischen klassischen Songwriter-Momenten und modernem Indie. Am 8. April spielt er in der Wohngemeinschaft in Köln.

Die Wohngemeinschaft | Richard-Wagner-Straße 39, 50674 Köln | 8. April, 20 Uhr | 29 Euro | Mehr Info

6. Kaffkiez im Palladium (12.4.)

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Indie-Rock | Kaffkiez stehen für ehrlichen, handgemachten Indie-Rock mit rauer Stimme, klaren Texten und viel Live-Energie. Die fünf Jungs aus Rosenheim haben sich in den vergangenen Jahren eine stetig wachsende Fanbase erspielt. Nach einer ausverkauften Tour und einem Album, das bis auf Platz 3 der deutschen Charts geklettert ist, geht die Band mit „WIR“ wieder auf Tour und steht am 12. April im Palladium auf der Bühne.

Palladium | Schanzenstraße 40, 51063 Köln | 12. April, 20 Uhr | 55 Euro | Mehr Info

7. Johannes Oerding in der Lanxess Arena (24.4.)

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Pop | Johannes Oerding kehrt 2026 auf die großen Bühnen zurück. Nach einer Pause hat der Singer-Songwriter neue Musik angekündigt, sein Album "Hotel" erscheint Ende März. Am 24. April spielt er live in der Lanxess Arena in Köln.

Lanxess Arena | Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln | 24. April, 19.30 Uhr | 71,50 Euro | Mehr Info

8. Esha Tewari im Luxor (26.4.)

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Indie-Pop | Esha Tewari hat sich in kurzer Zeit vom Bedroom-Artist zur internationalen Indie-Pop-Newcomerin entwickelt. Mit emotionalen Songs und viel Nähe zum Publikum hat sie sich vor allem über Social Media eine große Fanbase aufgebaut. Ihre Musik bewegt sich zwischen ruhigem Songwriting und modernen Pop-Elementen. 2026 kommt sie im Rahmen ihrer ersten Tour nach Köln und spielt am 26. April im Luxor.

Luxor | Luxemburger Straße 40, 50674 Köln | 26. April, 20 Uhr | 29 Euro | Mehr Info

9. Lùisa im Artheater (3.5.)

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Indie-Pop | Lùisa macht Pop zwischen 80s-Vibes, Synths und Gitarren – mal ruhig, mal mit mehr Druck. Mit ihrem neuen Album "Call Me The Witch" bringt sie Songs über Wut, Selbstermächtigung und den Versuch, in einer ziemlich chaotischen Welt den eigenen Platz zu finden. Nach Support-Shows für Acts wie Arlo Parks und Simply Red geht sie 2026 wieder mit eigener Tour auf die Bühne und spielt am 3. Mai im Artheater in Köln.

Artheater | Ehrenfeldgürtel 127, 50823 Köln | 3. Mai, 20 Uhr | 26 Euro | Mehr Info

10. Big Ocean in der Kantine (10.5.)

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K-Pop | Big Ocean gehören zu den spannendsten neuen Acts aus Südkorea. Die Gruppe verbindet in ihren Choreografien klassischen K-Pop mit einem besonderen Fokus auf visuelle Performance und integriert Gebärdensprache. Als Künstler, die selbst gehörlos oder schwerhörig sind, schaffen sie eine eigene Form von Live-Erlebnis, die Musik, Bewegung und Ausdruck neu verbindet. Am 10. Mai spielen Big Ocean in der Kantine in Köln.

Die Kantine | Neusser Landstraße 2, 50735 Köln | 10. Mai, 20 Uhr | 59 Euro | Mehr Info

11. Sofia Isella im Palladium (23.5.)

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Alternative/Indie | Sofia Isella gehört zu den spannendsten neuen Stimmen im Alternative-Pop. Die 20-jährige Künstlerin verbindet düstere, industrielle Sounds mit Rock-Elementen und eigenwilligem Songwriting. Im Rahmen ihrer "Her Desire, The Nemesis Tour 2026" kommt sie am 23. Mai nach Köln ins Palladium.

Palladium | Schanzenstraße 40, 51063 Köln | 23. Mai, 20 Uhr | 45 Euro | Mehr Info

Lenny Kravitz (27.9.) | Bausa (17.10.) | Bryan Adams (3.10.) | Giant Rooks (5.10.) | Berq (30.11.)

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